DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Der erste Mac kostete 2495 US-Dollar – nach heutigem Wert um die 6000 Franken.
Der erste Mac kostete 2495 US-Dollar – nach heutigem Wert um die 6000 Franken.Bild: Apple
30 Jahre Apple Macintosh

Mit dieser Kiste stellte Steve Jobs die Welt auf den Kopf

Am 24. Januar 1984 enthüllte Apple den ersten Macintosh. Zum runden Geburtstag zeigen wir Sternstunden des Kultcompis, garniert mit Sprüchen seines «Erfinders».
23.01.2014, 19:4423.06.2014, 13:30
«Immer mal wieder gibt es ein revolutionäres Produkt, das alles verändert. (...) Man ist sehr glücklich, wenn man in der eigenen Karriere an einem solchen Produkt arbeiten kann. Apple ist sehr glücklich, dass es in der Lage ist, ein paar davon in die Welt zu bringen.»
Steve Jobs, 2007, bei der iPhone-Präsentation.

Schon als junger Mann wollte er «eine Delle ins Universum schlagen». Dass es gleich mehrere Dellen werden würden, hätte sich Steve Jobs bei der Präsentation des ersten Macs am 24. Januar 1984 wohl kaum gedacht. Vor 30 Jahren enthüllte er den Apple Macintosh. Mit dem iPod, iPhone und iPad folgten weitere bahnbrechende Produkte.

Die Premiere

Der erste öffentliche Auftritt des Macs.Video: YouTube/macessentials

Jobs besass die unternehmerische Gabe, technische Entwicklungen vorauszusehen. 1985 prognostizierte er: «Der für die meisten Leute zwingendste Grund, sich daheim einen Computer zu kaufen, wird darin bestehen, ihn in ein landesweites Kommunikationsnetz einzubinden.»

Bis zu seinem Tod im Oktober 2011 prägte Jobs die Evolution des Macs.Bild: Getty Images
«Wir stehen am Anfang einer Entwicklung, die für die meisten Leute ein wahrlich bemerkenswerter Durchbruch sein wird – so bemerkenswert wie das Telefon.»
Steve Jobs, 1985, im «Playboy»-Magazin.
«Ein Teil des Macintosh-Erfolgs bestand darin, dass die Leute, die daran gearbeitet haben, Musiker, Dichter, Künstler, Zoologen und Historiker waren, die zufällig auch die besten Computerwissenschaftler der Welt waren.»
Jobs, 1996, in einer TV-Dokumentation.
1984 forderte Apple das übermächtige IBM mit diesem legendären Werbespot heraus.Video: YouTube/zonda ensey
«Es ist besser, ein Pirat zu sein, als in die Navy zu gehen.»
Steve Jobs, 1983, zu den Entwicklern des Macintosh.
«Der Computer ist das bemerkenswerteste Werkzeug, das wir je erschaffen haben. Er ist wie ein Fahrrad für unseren Geist.»
Steve Jobs,1990, in einer TV-Dokumentation 
Das neuste Mitglied der Mac-Familie, der Mac Pro, wurde im Sommer 2013 vorgestellt.
Das neuste Mitglied der Mac-Familie, der Mac Pro, wurde im Sommer 2013 vorgestellt.Bild: Getty Images

So wird der neuste Mac hergestellt

Apples Promo-Video zum zylinderförmigen Mac Pro.YouTube/Apple

Und die Zukunft? Der Mac werde weiterhin eine wichtige Rolle spielen, sagen Apple-Spitzenleute in einem Interview mit Macworld. Selbst wenn sich die Nutzung immer mehr auf Geräte wie das iPhone und das iPad verlagere. Das Verschmelzen der Mac-Software (OS X) und des mobilen Betriebssystems iOS sei nicht geplant.

Zum Jubiläum hat Apple ein Video veröffentlicht. Auf der Website ist eine Timeline (Zeitleiste) der vergangenen 30 Jahre verfügbar.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

6 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6
Berüchtigte Spyware auf iPhone von Spaniens Ministerpräsident entdeckt
Gleich bei zwei hochrangigen spanischen Politikerinnen und Politikern war die in Israel entwickelte iPhone-Spionagesoftware Pegasus installiert.

Das Smartphone des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez ist nach Regierungsangaben ausgespäht worden. Und auch das Mobilgerät des Regierungschefs und auch das Handy von Verteidigungsministerin Margarita Robles seien einer «unrechtmässigen und externen Überwachung» unterzogen worden, sagte Präsidentschaftsminister Félix Bolaños am Montag in Madrid.

Zur Story