Ostschweiz
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Tote in Frauenfeld an Stichverletzungen gestorben – Enkel hat gestanden



Talackerstrasse Frauenfeld

Der Tatort in Frauenfeld.

Die Frau, der in Frauenfeld der Kopf abgetrennt wurde, war an Stichverletzungen gestorben. Der Kopf wurde erst nach dem Tod abgetrennt.

Dies teilte die Staatsanwaltschaft Thurgau am Donnerstag mit. Der 19-jährige Enkel ist im Wesentlichen geständig. Er wurde bereits nach der Tat verhaftet. Derzeit laufen Abklärungen zu seinem psychischen Zustand. Seine Beweggründe sind ebenfalls Teil der Ermittlungen.

Der Enkel ist italienischer Staatsbürger und in der Schweiz nicht vorbestraft. Ermittlungen zu Vorstrafen im Ausland sind noch am Laufen. Der 19-Jährige sei in jüngster Vergangenheit aber zwei Mal aufgefallen, heisst es in der Mitteilung. Einmal sei er mit einer Schreckschusspistole im Lehrbetrieb in Aadorf aufgetaucht. Zum anderen gab es Tätlichkeiten auf einem Sportplatz.

Am Dienstag vor einer Woche wurde in einer Wohnung an der Talackerstrasse in Frauenfeld eine 74-jährige Mazedonierin, die sich als Touristin in der Schweiz aufhielt, tot aufgefunden. Die Kantonspolizei Thurgau und die Staatsanwaltschaft Frauenfeld gingen von einem Tötungsdelikt aus. Kurz nach der Tat konnte der 19-jährige Enkel in Kloten verhaftet werden. (aeg/sda)

Aktuelle Polizeibilder: Armeefahrzeug überschlägt sich

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In St.Gallen sind Burkas seit 7 Wochen verboten – die Polizei hat noch keine gesehen 🤷

Seit Anfang Jahr gilt im Kanton St.Gallen ein Verhüllungsverbot. Doch das Gesetz scheint hauptsächlich von symbolischem Wert. Es wurde noch kein einziges Mal angewandt – weil die Polizei noch keine vermummte Person angetroffen hat.

66,7 Prozent der Stimmbürger im Kanton St.Gallen stimmten am 23. September 2018 für ein Verhüllungsverbot – als zweiter Kanton nach dem Tessin.

Seit dem 1. Januar 2019 ist das neue Gesetz in Kraft. Seither ist es verboten, «sich im öffentlichen Raum und an öffentlich zugänglichen Orten durch Verhüllung des Gesichts unkenntlich zu machen». Das Verbot greift allerdings nur, wenn «dadurch die öffentliche Sicherheit oder der religiöse oder gesellschaftliche Frieden bedroht oder gefährdet» wird.

Auf …

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