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Sollen Sozialbetrüger stärker überwacht werden als Steuerhinterzieher? Bild: shutterstock

Sozialbetrug vs. Steuerhinterziehung: Die Schwachen «plagen» und die Reichen schonen?

Der Ständerat will IV-Bezüger mit Peilsendern bespitzeln lassen. Gleichzeitig hat das Parlament eine schärferes Steuerstrafrecht versenkt. Die Empörung über diese «Ungleichbehandlung» ist gross – zu Recht?

16.12.17, 12:29 17.12.17, 07:10

Was ist schlimmer: den Fiskus hintergehen, indem man Einkommen und Vermögen nicht deklariert und so weniger Steuern zahlt, als man eigentlich müsste? Oder Sozialleistungen beziehen, auf die man kein Anrecht hat? Das Parlament befeuerte die Debatte über diese Streitfrage in der Wintersession mit zwei kontroversen Entscheiden.

Am Donnerstag beschloss der Ständerat, dass IV-Rentner bei Verdacht auf Missbrauch nicht nur observiert, sondern auch mit GPS-Peilsendern überwacht werden dürfen. Zwar schwächte der Rat die Massnahme insofern ab, als dafür eine richterliche Genehmigung notwendig ist. Kritiker aus dem linken Lager zeigten sich trotzdem empört: Mit dem neuen Gesetz könnten mutmassliche IV-Betrüger schärfer überwacht werden als Kriminelle oder Terrorverdächtige.

Sie erinnerten auch daran, dass die kleine Kammer nur zwei Tage zuvor jegliche Verschärfung für Steuerdelinquenten abgelehnt hatte. Sie beauftragte den Bundesrat, auf die von der früheren Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf (BDP) aufgegleiste Revision des Steuerstrafrechts zu verzichten. Das Bankgeheimnis für inländische Kunden bleibt erhalten.

Rückzug der Matter-Initiative?

Die bürgerliche Mehrheit wollte damit in erster Linie den Rückzug der Bankgeheimnis-Initiative des Zürcher SVP-Nationalrats Thomas Matter ermöglichen. Dies dürfte nun geschehen, auch wenn das Initiativkomitee erst im Januar entscheiden will. Vordergründig aber signalisierte der Ständerat wie zuvor der Nationalrat, dass Steuerhinterzieher weiterhin geschont werden.

Nicht nur im Parlament stiess diese Ungleichbehandlung von Sozial- und Steuerbetrügern sauer auf. In den sozialen Medien und Kommentarspalten kamen Wut und Unverständnis vorab von linker Seite zum Ausdruck. Auch watson-User zeigten sich empört.

Die wütenden Reaktionen sind verständlich. Die Beschlüsse des Parlaments erwecken den Eindruck, dass es in der Schweiz schlimmer ist, den Sozialstaat zu «bescheissen», als genau diesem Staat die ihm zustehenden Einnahmen vorzuenthalten. Das Parlament plagt die Schwachen und schont die Reichen, könnte man es polemisch formulieren.

Thomas Matter bei der Einreichung seiner Bankgeheimnis-Initiative. Bild: KEYSTONE

Der Unmut ist nicht unberechtigt. Normalverdiener müssen ihr Einkommen via Lohnausweis deklarieren, sie haben weit weniger Möglichkeiten zur «Steueroptimierung» als Gutsituierte. Die von den Bürgerlichen gerne beschworene Steuerehrlichkeit in der Schweiz ist ein Mythos. Auch hierzulande wird der Fiskus kräftig übers Ohr gehauen. Genaue Zahlen gibt es aus naheliegenden Gründen nicht, doch die Hinterziehungsquote wird laut NZZ auf 5 bis 20 Prozent geschätzt.

Tricksen bei den Steuern

Die Matter-Initiative dürfte denn auch nicht zuletzt aus Angst vor der Linken zurückgezogen werden. Diese würde eine Abstimmung über die «Steuerhinterziehungs-Initiative» begrüssen. Sie hätte gute Erfolgschancen. Der Kampf gegen die Unternehmenssteuerreform III hat gezeigt, dass das Stimmvolk auf das Thema Steuergerechtigkeit sensibel reagiert.

Die Missbrauchsquote im Sozialbereich liegt dagegen bei etwa 2 bis 10 Prozent, hat der «Beobachter» errechnet. Die beiden Bereiche lassen sich kaum direkt vergleichen. Dennoch bleibt der Eindruck, dass bei den Steuern stärker getrickst wird als im Sozialbereich. Auch der private Versicherungsbetrug ist laut «Beobachter» grösser als der Missbrauch im sozialstaatlichen Sektor.

Wenig Toleranz für Sozialbetrug

Ist die Empörung also berechtigt? Wenn man die Brille des Klassenkampfs ablegt, ist die Sache nicht so einfach. Unsere Gesellschaft ist vom «protestantischen» Ethos geprägt, wonach jeder Mensch selbst für seinen Lebensunterhalt sorgen muss. Viele Leute schämen sich, wenn sie beim Staat um Hilfe bitten müssen. Weshalb die Sensibilität auch in diesem Bereich gross ist.

Dies gilt insbesondere für die Sozialhilfe. «In der Wahrnehmung der Bevölkerung werden hier Leistungen ausgerichtet, denen keine Gegenleistung gegenübersteht», sagte Walter Schmid, der frühere Präsident der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS), dem «Beobachter». «Entsprechend sensibel und wenig tolerant reagieren viele auf Missbräuche in der Sozialhilfe.»

Monika Stocker wollte Sozialhilfe-Missbrauch lange nicht als Problem wahrhaben. Bild: KEYSTONE

Viele Linke haben das nicht verstanden. Ein Beispiel ist die frühere Stadtzürcher Sozialdirektorin Monika Stocker (Grüne). Sie wollte nicht wahrhaben, dass die von zwei Whistleblowerinnen an die «Weltwoche» geleakten Fälle von krassem Sozialhilfe-Missbrauch (Stichwort BMW) ein ernstes Problem sind. Nur widerwillig stimmte sie der Einsetzung von Sozialdetektiven zu.

Unbewusst hat Stocker damit eine ähnliche Haltung eingenommen wie viele Verharmloser der Steuerhinterziehung. Ist doch alles halb so schlimm, seht es nicht so eng! Dabei ist die Sache eigentlich ganz einfach: Weder Sozial- noch Steuerbetrug dürfen toleriert werden. In der Realität dürfte die Durchsetzung dieser Erkenntnis am Widerstand der Bürgerlichen scheitern.

Sollen Steuern direkt vom Lohn abgezogen werden?

Video: srf

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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183Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dding 19.12.2017 09:17
    Highlight Das ein Stammtisch Pöbler wie Piedone hervorgehoben wird, geht gar nicht und schlicht und einfach eine Sauerei.
    4 2 Melden
  • Charming 18.12.2017 10:55
    Highlight An alle emotional Vibrierenden: SozialhilfebetrügerInnen gibts erstens sehr wenige und zweitens sind die Deliktsummen sehr klein (unter 1000.-)! Zudem fliessen diese Gelder wieder ins BIP! Steuerhinterziehungs-Gelder fehlen dem Staat (über 200 Mia/pa!) und führen wegen der Schuldenbremse überall zu Sparmassnahmen und schädigen das Gemeinwohl! Wer muss nun überwacht werden?!
    26 12 Melden
  • Markus Kappeler 18.12.2017 08:52
    Highlight Wie krank ist den das? Diejenigen die geben und was leisten werden als schlecht angesehen und diejenigen die nehmen, die abgehängten Verlierer, werden bejubelt, sowas gibt's nur in einer kranken wohlstandsverwahrlosten Welt. Geld wird übrigens, wie Autofahrer, ständig überwacht, jede Bewegung wird genau registriert! Diejenigen die geben sind gut, sie ermöglichen erst einen Staat der geben kann. Während diejenigen die nehmen uns alle schwächen. Hier sieht man mal wieder was für Menschen Linke sind. Ein grosses Maul aber dahinter ist nichts.
    10 34 Melden
    • hävi der spinat 18.12.2017 11:00
      Highlight Wo sie recht haben, haben sie leider recht.
      10 21 Melden
    • karl_e 18.12.2017 12:35
      Highlight Ohne diejenigen, die "nehmen", gäb's keine die "geben". Schliesslich leben diese letzteren auf Kosten der ersteren, denen sie sogar einen Minimallohn vergönnen.
      Aber: Glück und Glas...Gehörst du zu jenen Glücklichen, die wirklich niemals zum abgehängten Verlierer werden können? Dann hast du Glück gehabt, wenn möglich dank einer hübschen unverdienten Erbschaft. Der vielgelobte "Mittelstand" ist hingegen oft nur einen Monatslohn von der Sozialhilfe entfernt.
      14 6 Melden
    • thunder 18.12.2017 14:31
      Highlight Super Kommentar. Gratulation! Ich unterschreibe jeden Satz
      2 5 Melden
    • Markus Kappeler 18.12.2017 14:36
      Highlight Es ist entlarvend, dass Linke glauben Geld hätte nichts mit Leistung zu tun. Geld ist nur Tauschmittel für geleistete Arbeit. Wer keins hat, hat auch nichts geleistet, zumindest nichts sinnvolles bzw. brauchbares. Selbst beim Erben kann es sein, dass man direkt was geleistet hat, z.B. wenn man mit dem Lebenspartner etwas aufgebaut hat. Wer Geld hat soll selber entscheiden was er damit macht, bzw. wem er es weitervererbt. Ich verfüge ja auch nicht über eure Computer oder Smartphones. Dachte der Kommunismus sei weiderlegt, weil das Experiment nicht funktioniert hat.
      6 13 Melden
    • Liselote Meier 18.12.2017 19:26
      Highlight @Kappler, das System so was von nicht verstanden.

      Geld lässt man arbeiten, das hat nicht viel mit Leistung zu tun.

      Würde ich 50 Millionen erben müsste ich keine Leistung mehr erbringen. Ich lege mein Kapital an, und akkumuliere dadurch mehr. Daher nennt man das System auch Kapitalismus, weil es auf dem Prinzip basiert.

      Für ein System Leistung = entsprechende Belohnung, wäre ich sofort zu haben.

      Ich hätte von dir gerne gewusst warum man dem hiesigen System Kapitlismus sagt, im Falle wenn eine Kritik an meiner Ausführung zu setzen hast.

      6 4 Melden
    • karl_e 19.12.2017 00:36
      Highlight Kappeler, der Kommunismus ist eine Utopie, und deswegen funktioniert er nicht. Er wir immer ein Utopie bleiben, weil es Menschen gibt, die denken wie du, nämlich egoistisch und brutal. Vielleicht streift dich mal der Gedanke, dass es Menschen gibt, die etwas leisten möchten, aber infolge Arbeitslosigkeit nicht können. Uebrigens, beurteilt Herr Kappeler, was sinnvoll und brauchbar ist? Es gibt sinnlose Differentialgleichungen, die mit der Entdeckung eines phys. Gesetzes sinnvoll wurden.
      Im übrigen scheinst du den Unterschied zwischen Erben und Vererben nicht zu verstehen.
      1 0 Melden
  • Kimelik 17.12.2017 17:43
    Highlight Viele Leute kennen den Unterschied zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug nicht. Steuerbetrug wird nämlich streng bestraft im Gegensatz zur Hinterziehung. Dies macht durchaus Sinn, da jeder aus versehen vergessen kann sein Geld auf einem Konto oder Bargeld / Gold und anderes anzugeben. Ein Betrug ist wenn absichtlich falsche angaben gemacht werden, daher gibt es auch keine Vergleichbaren Sozialhilfevergehen.
    13 38 Melden
    • pistolpete 17.12.2017 19:49
      Highlight Es gibt kaum ein anderes Land auf unserer Welt, das zwischen Steuerhinterziehung und -betrug unterscheidet. Hoeness wanderte für Steuerhinterziehung in den Knast. Am Schluss der Steuererklärung unterschreibt jeder Bürger, dass er seine Erklärung nach bestem Wissen und Gewissen ausfüllt. Und wenn er seit Jahren seine Zweit- und Drittkonten vergisst, ist er in Betrüger. Diese "Unterscheidung" zwischen Hinterziehung und Betrug ist eine typische Schweizerische (Un-)Art und genauso beschämend wie die Aufrechterhaltung des Bankgeheimnisses für Inländer. Es hilft nur Anwälten, Kriminellen und Reichen
      60 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.12.2017 09:13
      Highlight @pis:

      Das Argument: "alle machen es so" ist natürlich einleuchtend - der direkt demokratische Bundesstaat sollte demnach auch der Republik weichen?

      Du schreibst von Betrug - wird streng bestraft, wie von Kimelik beschrieben.

      Verstehst du die CH Eigenart der Beziehung zum Staat?! Meine Konti gehen ihn Nullkommanichts an - er hat mir zu dienen und nicht ich ihm ... anscheinend bist du zwischen Kulturen aufgewachsen. Beileid.
      7 17 Melden
    • karl_e 19.12.2017 00:48
      Highlight Stipps:Der direkt demokratische Bundesstaat kann nicht der Republik weichen, da er eine bekanntlich Republik ist.
      Offenbar hast du in Staatskunde tief geschlafen.
      A propos CH-Eigenart: In der Armee mussten wir diesem Staat bedingungslos dienen. Hast du das nie erlebt? Wie soll übrigens der Staat deiner Herrlichkeit dienen ohne finanzielle Mittel? Strassen, Polizei, Rechtswesen, Schulen, Hochschulen, Gesundheitswesen sind nicht ganz gratis.
      Aber du bist zweifellos so ein neoliberaler Anarchist, mit dem 80er Motto "Macht aus dem Staat Gurkensalat"
      1 0 Melden
  • stamm 17.12.2017 17:14
    Highlight Was ist daran nicht gut, wenn man Betrugsfälle aufdecken will? Zu Hause sitzen und über das arbeitende Volk lachen..... Da werden nicht die Schwachen geplagt.
    18 47 Melden
  • Eine_win_ig 17.12.2017 17:09
    Highlight Treffend analysiert. Bravo!
    In der öffentlichen Wahrnehmung ist es nun mal so, dass der Steuerhinterzieher "gwärchet" hat und nun mehr von seinem (ob wohl oder nicht sei belasse)verdienten Geld bei sich behält, während Sozialhilfempfänger sofort als faule, dank Hinterziehung im Luxus lebende angesehen werden.
    32 12 Melden
    • hävi der spinat 17.12.2017 18:20
      Highlight Eine_win_ig
      Wenn ich die Disskusion hier vefolge, scheint der Fall aber geraden Seitenverkehrt zu sein.
      Der Soz Betrüger ist offenbar ein ganz armes Opfer. Während der "Reiche" und Steuerhinterzieher das Monster abgiebt.
      21 42 Melden
    • Eine_win_ig 17.12.2017 18:59
      Highlight Die watson-Leserschaft repräsentiert allerdings auch nicht die Öffentlichkeit. In der WOZ Kommentarspalte wäre es noch extremer und bei der Weltwoche genau ins andere Extrem.
      17 10 Melden
    • rodolofo 18.12.2017 08:39
      Highlight @ hävi der Spinat
      Das verstehst Du , so glaube ich, völlig falsch!
      Ich zum Beispiel halte rein gar nichts von "Unterschichts-Kriminellen"!
      Denn wen können solche bemitleidenswerten Existenzen denn noch reinlegen, ausser genau denjenigen "Gutmenschen", die ihnen noch am ehesten Vertrauen und Wohlwollen entgegenzubringen bereit sind?
      Nein, darum geht es überhaupt nicht!
      Es geht wirklich nur darum, dass die Grossen Haifische sich beinahe vollumfängliche Straffreiheit gesichert haben!
      DAS regt uns dermassen auf!
      Von abgestürzten Drögelern müssen auch wir uns fern halten, zum Selbstschutz.
      7 8 Melden
    • silver*star 18.12.2017 10:54
      Highlight Rodolf
      Ohne Scherz, es war Stalin persönlich der auch nichts gegen "Unterschichts-Kriminelle" hatte.
      Dies führte zu unermesslichem Leid, an der Bevölkerung, weil diese nicht mehr geschützt wurde.
      10 16 Melden
    • rodolofo 18.12.2017 22:09
      Highlight @ silver*star
      Lies doch erst mal genau, was ich geschrieben habe!
      Aber eben, zuhören gilt nicht im munteren Gesellschaftsspiel "Aneinander vorbei reden"...
      1 0 Melden
    • Eine_win_ig 19.12.2017 07:14
      Highlight Ich finde es amüsant, wie häufig in den Kommentarspalten Hitler/Stalin zu abstrusen Zwecken als Fremdargumente vdrwendet werden. Erinnert von der Logik ein bisschen an eine These, die ich gestern so gehört habe: "Die olympischen Spiele in Sotschi ermöglichten die Annexion der Krim"... das eine hat mit dem Anderen genau so viel zu tun wie Stalin mit dieser Diskussion.
      Auch wenn ich nicht dachte, dass ich das Mal sagen werde: Rodolofo, du hast recht :)
      1 0 Melden
    • hävi der spinat 19.12.2017 08:59
      Highlight Eine...
      Wieso?
      Sind sie sonnst konstant der Meinung, das rodolfo nicht recht hat?
      Was sie überigens intellektuell schon auszeichnen würde.
      (hier braucht es weniger als anderswo).
      3 3 Melden
  • dnsd 17.12.2017 15:03
    Highlight Die die nichts beitragen motivieren und die welche schon viel beitragen nicht demotivieren...
    12 32 Melden
    • rodolofo 17.12.2017 15:58
      Highlight Was ist für Dich "nichts beitragen"?
      Und was ist für Dich "viel beitragen"?
      24 6 Melden
  • Don Alejandro 17.12.2017 14:13
    Highlight Es widerspiegelt exemplarisch die klaren Machtverhältnisse. Die Reichen haben Macht, die Armen nicht. Echte Solidarität bedeutet ehrliches Steuerzahlen und kein Bschiss beim Bezug von Ergänzungsleistungen. Eine Erhöhung der Überwachung und Kontrolle ist völlig ok, aber bitte auf beiden Seiten der Medaille.
    45 7 Melden
  • Paul De Meo 17.12.2017 11:25
    Highlight Ab 1.1.2018 auch im neuen Bürgerrechtsgetz

    Sozialhilfebetrug führt zum Widerruf der Niederlassungsbewilligung. Steuerhinterziehung nicht.
    40 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.12.2017 12:33
      Highlight Wogegen der sozialhilfebetrug uns alle geld kostet, zahlt der steuerhinterzieher trotzdem immer noch ein gewisses an steuern ein.
      Unter dem strich fahren wir besser mit steuerhinterziehern als mit sozialhilfebetrügern.
      12 72 Melden
    • rodolofo 17.12.2017 16:00
      Highlight @ LYX
      Nein, weil über dem Strich viel mehr Steuern hinterzogen-, als Sozialhilfe-Gelder ergaunert werden.
      57 6 Melden
    • Johnny M 17.12.2017 16:31
      Highlight @LYX
      Das ist das dümmste was ich heute gelesen habe.
      51 14 Melden
    • hävi der spinat 17.12.2017 18:16
      Highlight @Johnny
      So so. Und was soll den daran dumm sein?
      Gespannt auf ihre Begründung.
      16 46 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.12.2017 18:48
      Highlight Da wäre ich auch gespannt.
      9 33 Melden
    • Johnny M 18.12.2017 02:35
      Highlight Rodolofo hat es bereits erklärt.
      11 6 Melden
    • EvilBetty 18.12.2017 09:37
      Highlight Der geschätzte Verlust durch Steuerhinterzug pro Kopf/Jahr beträgt je nach Quelle zwischen rund 2'000.– und 2'900.–

      Die Deliktsumme im Sozialbetrug beträgt im Schnitt PRO FALL 6'000.–

      Deshalb dumm.
      5 17 Melden
    • karl_e 18.12.2017 09:56
      Highlight LYX und Hävi: Der Steuerhinterzieher bestimmt die Höhe seines Beschisses selbst. Demgegenüber sind, von wenigen Ausnahmen abgesehen, die Schäden durch unehrliche Sozialhilfeabhängige eher vernachlässigbar. Wenn man denn schon Sozialdetektive einstellt, so müsste man zum Ausgleich mehr fähige Steuerbeamte einstellen. Bei einem Mangen an Schweizer Bewerbern könnte man Deutsche importieren, die haben Erfahrung in der Jagd auf Steuerbescheisser.
      14 5 Melden
  • Herbert Anneler 17.12.2017 11:23
    Highlight Fast keiner meiner Geschäftskontakte, die nicht ihren PW auf dem Geschäft fahren lassen - auch für Privatfahrten, fast keiner, der nicht auch private Essen als Geschäftsausgaben verbucht. Schon was auf diese Weise dem Fiskus entzogen wird, ist x-Mal mehr, als Sozialbetrüger erschummeln. Durchgreifen ja, aber auch dort, wo das grosse Unrecht wirklich geschieht: in der Wirtschaftswelt. Die Hysterie um die Sozialbezüger ist ein monumentales Ablenkungsmanöver - und wenn man weiss, dass gerade bei der SVP auch Typen aktiv sind, welche Sozialhilfeempfänger aussaugen, wird das Ganze noch verlogener.
    85 12 Melden
  • Str ant (Darkling) 17.12.2017 10:15
    Highlight Die Reichen können sich gute Anwälte leisten
    35 6 Melden
    • rodolofo 17.12.2017 16:06
      Highlight Darum sind Anwälte ja meistens ebenfalls reich...
      Gerade kürzlich auf einer Abrechnung gesehen:
      1.5 h Aktenstudium + Sitzung: 500.- Fr.
      Kleinspesen-Zuschlag: 16.50 Fr.
      Besonders ärgere ich mich über den Kleinspesen-Zuschlag, da wir ja nur ein kleines Mineralwasser-Fläschchen getrunken haben!
      Ich hasse Anwälte, brauche aber gerade einen, wegen einem Arschloch...
      30 2 Melden
  • Spooky 17.12.2017 08:31
    Highlight Sozialfälle müssen übrigens auch die volle Billag bezahlen:
    [https://www.beobachter.ch/konsumentenschutz/artikel/billag_kein-erbarmen-mit-armen]
    15 18 Melden
    • rodolofo 17.12.2017 16:08
      Highlight Nein, der Staat bezahlt für sie die Billag.
      1 15 Melden
    • Spooky 17.12.2017 17:01
      Highlight Nein, das Sozialamt zahlt nichts.
      16 10 Melden
    • Charming 18.12.2017 10:02
      Highlight Falsch, die Billag ist im Grundbedarf Fr. 986.- eingerechnet! Zuerst informieren (SKOS-Richtlinien) dann kommentieren!
      9 3 Melden
    • Spooky 18.12.2017 19:44
      Highlight Aus diesem Grundbedarf von Fr. 986.- müssen die Bedürftigen die Zwangsgebühren von Fr. 40.- pro Monat an die schamlosen TV-Bonzen abliefern.

      Aufhören mit dem Abriss !!!

      JA zu NoBillag !!!
      0 2 Melden
    • rodolofo 18.12.2017 22:38
      Highlight @ Spooky
      Jetzt hast Du es "denen da oben" aber gezeigt!
      Gratuliere!
      Viel Spass mit Ramsch-TV und Tele Blocher!
      1 0 Melden
  • Schneider Alex 17.12.2017 07:15
    Highlight Die Einstellung einer zusätzlichen Steuerfachkraft wäre möglicherweise für die Verbesserung eines Gemeindehaushalts zielführender als die Observierung von Sozialhilfeempfängern.
    60 10 Melden
  • rodman 16.12.2017 23:36
    Highlight Mich stört, dass Peter Blunschi auf der Steuerseite alles in einen topf wirft. Von Steuerhinterziehung (wo das bankgeheimnis gilt), über steuerbetrug (wo das bankgeheimnis heute schon stark gelockert ist), hin zu steueroptimierung (was mit einer straftat genau gar nichts zu tun hat).
    45 50 Melden
    • Matti_St 17.12.2017 17:47
      Highlight Bei Steueroptimierung gibt es zu bedenken, dass bei den Panama Paper, kaum ein Schweizer Gesetz verletzt wurde.
      Das liegt aber nicht daran, dass wir super Gesetze haben. Die Mächtigen haben ihr Gesetze nach ihren Vorstellungen und der Hilfe der Politiker durchgesetzt. „ Zum Wohle aller ".
      29 5 Melden
  • Firefly 16.12.2017 21:10
    Highlight Meist ist Sozialhilfebetrug ein Individualvergehen, wärend Steuerhinderziehung weltweit bestens organsiert und institutionalisiert ist. Das eine ist also der kleine Fisch, das andere die Mafia.
    84 14 Melden
    • Chääschueche 17.12.2017 09:11
      Highlight Firefly
      Der Unterschied ist doch aber: Der Sreuerhinterzieher zahlt keine Steuern hat sein Vermögen aber selbst verdient. Der Sotialhilfebetrüger hat das nicht.
      Beim Steuerhinterzieher kann man das Geld nachfordern da er meisrens Liquid ist. Beim Sozialhilfebetrüger ist das Geld zu 99% weg.
      12 54 Melden
    • Firefly 17.12.2017 11:43
      Highlight @Chääschueche nein, der Unternehmer hat sein Vermögen nicht selbst verdient, er hatte Angestellte die im dabei halfen, einen funktionierenden Rechtstaat und staatliche Infrastruktur ohne die er niemals dieses Vermögen hätte erwirtschaften können oder er im handumdrehen ermordet und das Geld gestolen würde, wäre da nicht die Gesellschaft und der Staat die ihn schützen.

      Es ist eine sehr egozentrische Weltsicht, die viele diesbezüglich haben. Fakt ist, jemand alleine macht kein Vermögen. Jemand macht das nur immer mit Hilfe anderer.
      48 4 Melden
    • Friction 18.12.2017 00:50
      Highlight @chääschueche: das wesentliche Vermögen wird vererbt und hat meist null und nichts mit eigener Leistung zu tun. Reichtum bzw. Armut wird auch in der heutigen Zeit hauptsächlich vererbt. Die wirtschaftliche Ungleichheit wird nun zu einer sozialen Ungleichheit. Kurz gesagt: meiner Schweiz entspricht das nicht.
      9 2 Melden
  • Shin Kami 16.12.2017 20:40
    Highlight Beides ist scheisse. Es zeigt aber mal wieder das wahre Gesicht der Rechten, dass diese sich alle Mühe geben, Sozialhilfebetrüger zu schnappen, aber bei Steuerhinterziehung sofort zurückschrecken. Bloss nicht das eigene Konto gefährden, erbärmlich...
    105 35 Melden
  • pamayer 16.12.2017 19:12
    Highlight Einer offenen Schweiz unwürdig.

    Also... als offen kann die Schweiz wohl nicht mehr gelten. Die Rechten attackieren alles, was ihnen keinen Profit bringt und bewegen sich damit ziemlich in der Nähe von Trump.

    Da können alle Edelweiss Hömmli und Jodlerchöre nicht mehr darüber hinwegtäuschen.
    79 29 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 16.12.2017 19:11
    Highlight Nicht versteuertes Geld bleibt beim Bürger, er wird es andersweitig in Umlauf bringen durch Konsum zB und die Banken können mit dem Kapital arbeiten.

    Erstohlene Sozialgelder werden hauptsächlich in Alkohol, Zigaretten und Drogen investiert. Diese Folgekosten im Gesundheitssystem darf dann ja auch die Allgemeinheit berappen...
    59 143 Melden
    • Hierundjetzt 16.12.2017 21:48
      Highlight Nett erfunden, halten wir uns an die Fakten.

      Ich habe 500‘000.- unversteuertes auf dem Konto. Wie genau will ich wo was investieren? Hauskauf? Geht nicht. Schenkung? Geht nicht. Neues Auto? Geht nicht.

      In jedem Fall fliegt das auf. Spätestens aber bei Deinen Erben.

      Sozialhilfe: 890.- Netto. Du musst *alles* selber zahlen. Telco, Billag, Kehricht, Kleider... Zum Essen bleibt Dir vielleicht 500.- / Monat. 100.- / Pro Woche / 4.- pro Essen.

      Koch mal mit 4.-!

      Wo bitte schön hab ich da noch Geld für Kokain, Haschisch, Zigis oder Chrystal?

      Deine Argumente sind invalid
      108 27 Melden
    • Nick Name 16.12.2017 22:43
      Highlight Jungejunge, Goldjunge: Hä? Was sind denn das für krude Ansichten?
      Bitte auch nur den Hauch eines Hinweises liefern, woher die Behauptungen stammen - merci!
      63 18 Melden
    • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 16.12.2017 22:46
      Highlight Sozialhilfeempfänger sind Billag-befreit.. so von wegen Fakten und so...

      Mit den 500k kannst du in die Ferien, gut Essen gehen, den Garten machen, Golfen gehen, Wein kaufen, shoppen gehen etc etc.. Andere profitieren also davon!
      28 82 Melden
    • Nick Name 16.12.2017 23:41
      Highlight @Goldjunge: Und vom wenigen Konsum, den sich Sozialhilfeempfänger leisten können, profitiert natürlich niemand, gell. Das ist ja so wenig – die könnten ja wirklich mal ein bisschen auf den Putz hauen, damit auch andere profiiteren könnten, oder!
      49 16 Melden
    • karl_e 17.12.2017 00:14
      Highlight Goldjunge, in deinem Krater brodeln ganz wüste Gedanken über die rauchenden, saufenden und kiffenden Armen, und Dein Mitgefühl für die Steuerhinterzieher v/o -betrüger ehrt dich. Beschreibst du deine Erfahrung beim Bescheissen der Allgemeinheit?
      58 6 Melden
    • Echo der Zeit 17.12.2017 00:20
      Highlight @Goldjunge: Ihr Kommentar Strotzt nur so von Wohlstandsverwarlosung.
      58 5 Melden
    • Hierundjetzt 17.12.2017 00:44
      Highlight Goldjunge, sei ganz ehrlich, aber Du arbeitest nicht, oder? Bzw. lebst bei Mami und Papi im Kinderzimmer? Das ist nicht schlimm aber Deine Argumente sind unlogisch, da nicht Deiner Lebensrealität entsprechend

      500‘000.- oder halt nur 100’000.- sind doch nicht auf einem Privatkonto bar hinterlegt 🙄 Das Geld ist zu 99% als Portfolio angelegt.

      Deine Aufzählung sind reine Konsumausgaben. Steuerhinterziehung erfolgt aber zum Zweck der Vermögensäufnung. Wein kauf ich mit meinem Lohn.

      Auch wenn Dein Götti oder Onkel Dir das so gesagt hat, entspricht dies nicht der Realität
      54 7 Melden
    • sams 17.12.2017 10:15
      Highlight Sozialhilfebeziehende sind nicht billag-befreit.Sie müssen die Gebühren vom Grundbedarf bezahlen, nur so am Rande.EL Bezüger sind billagbefreit.
      35 8 Melden
  • fandustic 16.12.2017 18:57
    Highlight Sozialhilfebezüger erhalten ihr Geld vom Staat, ergo muss es bei einem Verdacht auf Missbrauch auch möglich sein dies zu überwachen. Bei Steuerhinterziehung deklariere ich mein Einkommen, Vermögen, etc. nicht so wie ich es sollte oder verheimliche gewisse Angaben. Bestraft gehört beides, denn im Endeffekt wird der korrekt handelnde Bürger „beschissen“. Ob man dieses Problem aber mit einem GPS Sender lösen kann sei mal dahingestellt.
    61 5 Melden
    • Firefly 16.12.2017 20:41
      Highlight Also das eine Problem liesse sich leicht durch verordnete Transparenz lösen, heute technisch kein problem, nur menschlich scheint es eins zu geben, die Reichen wollen nicht.
      49 13 Melden
  • silver*star 16.12.2017 17:49
    Highlight @peter

    Off Topic.
    Ist schon krass. Hier wird mit Piedone ein User hervorgehoben, der vor allem mit Beleidigungen der härtesten Sorte gegenüber der SVP, Blocher oder einfach andere Kommentatoren auffällt. Einer, der mithalf, das Niveau hier nachhaltig zu vergiften.

    Wen ich vergleiche; ich bin mit eher rechten Comments, sehr auf der Hut, und versuche möglichst korrekt zu formulieren.
    (klar macht man da halt viel mit Kreativität wett).

    Bräuchte ich dieselbe Sprache, würde ich sehr schnell NICHT aufgeschaltet.

    Wird bei euch, heuchlerisch, und jetzt auch noch offiziell, mit 2 Ellen gemessen?
    66 72 Melden
    • rodman 16.12.2017 23:33
      Highlight Ist mir auch aufgefallen.
      29 36 Melden
    • karl_e 17.12.2017 00:20
      Highlight Was ist denn da krass? Piedone stellte nur eine ganz schüchterne Frage betreffend die Observation von Steuerhinterziehern. Fragen darf man doch, oder? Du musst aber keine Angst haben, den grossen Steuerhinterziehern und Offshore-Haien geschieht auch weiterhin nichts.
      39 15 Melden
    • Markus K 17.12.2017 01:21
      Highlight @silver*(star?)

      Was bitteschön kann denn noch heuchlerischer sein, als Ihre (sehr) rechten Kommentare mit einem Bild von Martin Luther King unter die Leute zu bringen?

      Dieses Bild, von einem der wichtigsten Freiheitskämpfer der Geschichte, dermassen zu missbrauchen, ist reine Provokation. Und wer provoziert, muss auch mit entsprechenden Reaktionen rechnen.

      Um es Ihnen mal verständlich zu machen:

      Es ist etwa dasselbe, wie wenn ich unter dem Namen eines Rechtsextremen, linke Beiträge schreiben würde....

      (z.B: unter BERND Höcke, Marine Le Pen, Wilders, Glarni, Hittler)
      34 19 Melden
    • piedone lo sbirro 17.12.2017 02:55
      Highlight silver
      rodman

      mir fällt auf dass ihr keinerlei argumente habt um die steuerhinterziehungs politik eurer partei zu verteidigen.

      es war der heilige christopherus von herrliberg der mit verhöhnen, diffamieren und ausgrenzen den anstand in der politik abgeschaffen hat, und mit niveaulosen parolen wie sozialschmarotzer, messerstecher, scheininvaliden, kosovaren schlitzen schweizer auf, usw. das klima nachhaltig vergiftet hat.

      also nicht jammern wenn man euch zur erinnerung der tatsachen den spiegel vorhält.
      53 25 Melden
    • hävi der spinat 17.12.2017 11:44
      Highlight Piedone
      Oder... das Problem bei dir ist doch, man kann nicht mit einem Erzreligiösen über Säkulare Ideen sprechen. Ich denke, bei dir ist es zu spät weil du für Argumente nicht mehr erreichbar bist. Du hast "zugemacht".
      Wie deine Comments zeigt, lieferst du auch keine. Du gibst lediglich Parolen aus. Dies hat leider nichts mit Argumentation zu tun.
      18 29 Melden
    • Peter 17.12.2017 12:55
      Highlight @silver*star Ich habe den Kommentar von piedone hervorgehoben, weil er im Text meiner Kollegin Helene Obrist vom Donnerstag am meisten Likes erhalten hat. Offenbar hat piedone damit den Nerv unserer Community getroffen. Persönliche Sympathien meinerseits spielten überhaupt keine Rolle. Und was piedones manchmal etwas raue Tonalität angeht, so gehört sie zum demokratischen Diskurs. Gerade die SVP hat keinen Grund, sich darüber zu beklagen. Sie operiert selber lieber mit der Keule als mit dem Skalpell.
      49 16 Melden
    • silver*star 17.12.2017 13:41
      Highlight Peter
      einverstanden was den rauen Ton angeht.
      Ich bin der letzte der damit ein Problem hat.
      Was ich aber kritisiere ist, das wenn ich auf harte und persönliche Voten od Angriffe in gleicher Tonalität antworte, ich oft nicht Aufgeschaltet werde.
      Auch wenn ich 100% anständig bleibe, passiert es.

      Dies ist die Scheinheiligkeit. Von linker Seite darf gepöbelt werden bis die Balken biegen. Rechte Meinung wird von euch zurückgebunden.

      Und ja, egal ob links od. rechts, gewisse Pöbeleien des besagten Herrn sind doch auch hier, einfach unwürdig und schaden der sachlichen Diskussion.
      14 27 Melden
    • silver*star 17.12.2017 13:50
      Highlight Überigens Peter
      Danke für Ihre Begründung wieso sie den Text überhaupt hervorgehoben haben.
      Weil er am meisten Likes erhalten hat.
      Trotzdem habe ich zumindest, eine solche Einzelplatzierung eines Kommentars noch nie gesehen. Und wir wissen ja, das der Zufall hier mitspielt. Wer als erster Kommentiert bekommt eben die meisten likes.
      13 28 Melden
    • silver*star 17.12.2017 18:45
      Highlight Überigens, Markus K
      Dies sehe ich natürlich etwas anders. Ich versuche mich, genau so wie es King auch tat, für das Gute einzusetzten.
      Dies braucht Mut, damals wie heute.
      Danke
      13 26 Melden
    • Markus K 17.12.2017 21:31
      Highlight @silver*star

      Dann sehen Sie sich also eher als "Gutmensch" als als "Wutbürger"?
      17 12 Melden
    • rodman 17.12.2017 22:06
      Highlight @piedone: ich halte mich durchaus für einen kritikfähigen menschen. Mich würde einfach mal wundernehmen, wo du etwas ganz konkret an meinen texten kritisierst. Mir fällt nur auf, dass du mich jedes mal beleidigst und mich in irgendeinen verallgemeinerten topf steckst. (Siehe deinen post weiter oben). Ich habe kein problem damit, dass du eine andere meinung hast. Aber diskutier doch bitte und stoss nicht einfach parolen aus.
      15 17 Melden
    • silver*star 18.12.2017 10:46
      Highlight Markus
      Ich würde sagen, ich versuche ein guter Mensch zu sein und mitzuhelfen, diese Welt ein klein wenig besser zu machen.
      Und dies ist, glaube ich, nicht unbedingt das, was wir unter einem "Gutmenschen" verstehen.
      12 17 Melden
    • Palermo 18.12.2017 14:25
      Highlight @rodman @silver*star
      Gebe euch leider recht.
      ich musste mich zuerst auch erst mal kneifen, als ich diesen Herrn, auf dem redaktionellen Teil zitiert sah.
      Diese Art von "Gesprächskultur", die der Besagte, hier verbreitet, hält sich nicht an das minimal Mass an Respekt, dem Anderen gegenüber.
      Im Gegenteil.

      Ist Linkspopulismus der bessere Populismus?

      Ist dies (wirklich) im Sinne von Watson?.
      7 6 Melden
  • Kronrod 16.12.2017 17:48
    Highlight Es besteht eib grosser Unterschied zwischen jemandem etwas vorenthalten und jemandem etwas aktiv wegnehmen. Sowohl bei Mord als auch bei unterlassener Hilfeleistung stirbt einer unnötig, doch die beiden Fälle werden (zu recht) unterschiedlich behandelt. Es kommt eben drauf an, ob man aktiv jemanden schädigt.
    21 46 Melden
    • Shin Kami 16.12.2017 20:43
      Highlight Der vergleich hinkt. In beiden Fällen wird aktiv dem Staat geld entzogen (nicht geben und zu viel nehmen kommt aufs selbe raus). Hingegen sind Mord und unterlassene Hilfeleistung anders, eventuell könnte man jemanden retten, wenn man hilfe leisten würde, aber bei Mord ist das Opfer immer tot.
      39 9 Melden
    • Firefly 16.12.2017 20:43
      Highlight Und in welchem Fall schädigt man aktiv jemandem?
      7 8 Melden
    • Kronrod 16.12.2017 21:40
      Highlight Also Shin, hier noch ein zweiter Vergleich, vielleicht fällt dann der 20er, was ich mit aktiv meine: wenn der Sozialbetrüger nicht existieren würde, ginge es dem Staat besser. Wenn aber der Steuerhinterzieher nicht existieren würde, ginge es dem Staat genau gleich gut, wie mit ihm. Einer nimmt also was weg, und der andere fügt nichts hinzu. Beides schlecht, aber eine andere Kategorie.
      16 39 Melden
    • Firefly 16.12.2017 22:59
      Highlight Ein bisschen getürkt, nich wahr, wenn der Steuerhinterzieher nicht existieren würde, würde das Geld, dass auch ohne ihn existiert, korrekt versteuert werden und dem Staat würde es besser gehen.
      46 12 Melden
    • silver*star 16.12.2017 23:51
      Highlight Firefli
      Wieso hinkt der Vergleich?
      Ein Steuerhinterzieher bezahlt überigens in der Regel Steuern. Einfach in den Augen des Fiskus nicht genug.

      Der Sozfall bezahlt keine Steuern sonder bekommt Geld vom Staat.

      Also... was ist nun wohl weniger schädlich?
      16 48 Melden
    • Enzasa 17.12.2017 04:25
      Highlight Aha wenn ich 100 Mio Euro Steuern zahle, dann ist es ok wenn 500 Mio. Umsatz nicht versteuere, denn ich habe ja einen Teil gezahlt??
      32 8 Melden
    • Kronrod 17.12.2017 06:06
      Highlight Also Firefly, hier kommt noch ein Erklärungsversuch, extra für Dich: stell Dir eine Welt mit 100 Einwohnern vor. Alle bauen Kartoffeln an, essen die Hälfte davon und geben die andere Hälfte dem Staat ab. Nur einer hat im Hinterhof heimlich noch ein zweites Feld mit Karotten, von denen er alle selbst isst. Das ist der Steuerhinterzieher. Und da ist noch einer, der behauptet, seine Kartoffeln seien alle verfault, und er erbettelt sich so welche vom Staat. Das ist der Sozialhilfebetrüger. Beides schlecht, aber andere Kategorien.
      12 25 Melden
    • Firefly 17.12.2017 09:22
      Highlight @Kronrod und auch noch was, esxtra für dich, Dein Bauer mit dem verteckten Feld kriegte dann auch keine Subventionen vom Staat für dieses Feld und kostete somit weniger.

      Der Staat is kein Etwas, das die Leute schröpft, der Staat, dass sind wir, das Geld wird umverteilt und der Allgemeinheit zu gute kommen, es wird für Infrastruktur für alle investiert und dient der Wohlfahrt der gesammten Gesellschaft. Und der Staat ist der grösste Arbeitgeber.
      22 6 Melden
    • Shlomo 17.12.2017 09:43
      Highlight @Kronrod: es ist beides Diebstahl am Volk PUNKT
      12 10 Melden
    • Echo der Zeit 17.12.2017 10:43
      Highlight @Kronrod - Dämlicher Vergleich zwischen Steuerhinterzieher und Sozialhilfebetrüger - Sie sind wohl in der Realität noch Nie mit Armut Konfrontiert worden.
      25 11 Melden
  • Sauäschnörrli 16.12.2017 17:05
    Highlight Hoffen wir nicht alle bewusst oder unbewusst, einmal der Schicht anzugehören für die sich ein Steuerbetrug auszahlen würde und wollen uns dann nicht ins eigene Fleisch geschnitten haben, als wir uns für eine stärkere Besteuerung und wirksame Kontrollen ebendieser eingesetzt haben? Und gehen wir im Umkehrschluss nicht auch davon aus, dass wir nie einen sozialen Abstieg erleben werden und somit auch nie in die Situation kommen werden, in der wir auf IV oder Sozialhilfe angewiesen sind, was diese für uns persönlich als unwichtig erscheinen lässt?
    147 48 Melden
    • rodolofo 16.12.2017 17:54
      Highlight Du meinst das POSITIVE Denken?
      7 4 Melden
    • moedesty 16.12.2017 18:25
      Highlight nein hoffen wir nicht. denn die leute die steuern hinterziehen sind meistens reich bzw. bräuchten kein weiteres geld um ihr leben würdig zu ende zu leben. darum sind solche leute einfach nur gierig.

      bei der sozialhilfe kann man es zwar hoffen, doch wenn man intelligent genug ist, weiss man das ein kleiner fehler/unachtsamkeit reicht und man ist selber IV bezüger oder SH abhängig. das heisst, es kann jedem passieren. mit dieser tatsache im hinterkopft, magt man den betroffenen die finanz. unterstützung „gönnen“ und hetzt nicht noch auf sie ein.

      40 11 Melden
  • Baum68 16.12.2017 16:36
    Highlight Jedes Volk kiriegt das was es verdient. Nur mehr Vertreter des Geldes wählen. Und die eh schon Reichen beschenkten bekommen noch mehr den H..... geküsst.
    Betrug ist Betrug, egal bei was!
    67 10 Melden
    • Ass 16.12.2017 17:50
      Highlight Genau! Jene die nun jammern müssen sich halt überlegen wie man die Wähler zum anders wählen bringen kann. Denn schliesslich gibt es nur 2% Reiche und die schauen halt für sich. Ist ja verständlich!
      14 21 Melden
    • Friction 18.12.2017 01:03
      Highlight @ass: und 98% die es gerne werden würden und deshalb Unterstützung leisten. Umgekehrt schert sich kaum jemand um wirkliche Armut, da niemand die Hoffnung hat und kaum damit rechnet, ebenfalls arm zu werden...
      3 0 Melden
  • Ökonometriker 16.12.2017 16:27
    Highlight Weder Sozial- noch Steuerbetrug werden toleriert. Sie werden beide bestraft, oft sogar nach denselben Artikeln im StGB (Betrug und Urkundenfälschung).
    Da die Delikte selber auch ohne Vorsatz bei Irrtum noch bestraft werden können, wird Steuerbetrug sogar potentiell härter bestraft (3 Jahre vs. 1 Jahr bei Sozialhilfebetrug).

    Aber dieser Artikel ist wieder Whataboutism par excellence. Beide Verbrechen sind illegal, beide gehören bestraft und beide werden bestraft.
    35 60 Melden
    • Hierundjetzt 16.12.2017 16:49
      Highlight De jure schon, de facto aber nicht. Oder klebt man Steuerbetrüger ein GPS Sender ans Auto?

      Müssen Steuerbetrüger jeden Monat ihre Kontoauszüge dem Sozialamt geben?
      86 24 Melden
    • RatioRegat 16.12.2017 16:54
      Highlight Keine dieser Delikte kann ohne Vorsatz bestraft werden. Sie meinen wohl - in Abgrenzung zum allgemeinen Betrugstatbestand - ohne Arglist.

      Was sie allerdings verkennen ist folgendes: Der Sozialhilfebetrug greift nur solange das Arglisterfordernis des Betruges nicht erfüllt ist. Ist es erfüllt liegt ein normaler Betrug mit einem Strafmass von Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren vor.

      Der Steuerbetrug ist hingegen eine Privilegierung gegenüber dem gewöhnlichen Betrug, weshalb das Strafmass nur 3 Jahre beträgt, auch wenn Arglist gegeben ist.
      57 3 Melden
    • Ökonometriker 16.12.2017 17:24
      Highlight Bin nochmal über die Bücher -
      RatioRegat hat Recht! Sogar die straflose Selbstanzeige ist offenbar möglich, auch wenn man gefälschte Dokumente eingereicht hat. Das ist echt frech...
      61 3 Melden
    • _kokolorix 16.12.2017 17:27
      Highlight Noch nie etwas vom juristischen Unterschied zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug gehört? Oder gibt es auch einen Unterschied wenn man 'vergisst' eine Sozialleistung bei Nichtbedarf zurückzuweisen und aktivem Sozialhilfemissbrauch?
      Meines Wissens gibt es nur das Erstere. Es ist unübersehbar, dass Reiche auf allen Ebenen massiv bevorzugt behandelt werden
      57 14 Melden
    • N. Y. P. 16.12.2017 18:19
      Highlight @Ökonometriker
      Ich muss nochmals nachfragen, da ich jetzt gerade sprachlos bin.

      Man darf sich STRAFLOS selbstanzeigen, wenn man bei den Steuern mit GEFÄLSCHTEN Dokumenten (Urkundenfälschung) hantiert hat ?
      Sag bitte, dass das nicht so in unseren Gesetzen steht ..
      27 5 Melden
    • FrancoL 16.12.2017 18:59
      Highlight Quatsch Oekonometriker, riesen Quatsch! Die Steuerhinterziehung geschieht sehr wohl mit Absicht und mit Anleitung an Dritte zum Mitmachen. Es braucht nicht immer die Fälschung sein, schon das Schieben von Rechnungsdaten vom Jahr A ins B Ware klar zu Anden, oder zB bei den Liegenschaftenabzügen, Dinge abzuziehen die gar nicht an der Liegenschaft erbracht wurden.
      Es gibt einen ganze Korb voll Möglichkeiten zu hinterziehen ohne im Betrugsbereich zu laden und diese werden sehr WILLENTLICH so vorgetragen in der Hoffnung man komme nicht in eine Kontrolle.
      Anleitungen sind im Netz vorhanden.
      24 10 Melden
    • _kokolorix 16.12.2017 20:30
      Highlight @N. Y. P.
      Nein, so einfach ist es denn doch nicht. Man geht straffrei aus wenn man 'vergisst' alle relevanten Dokumente einzureichen. Das nennt sich dann eben Steuerhinterziehung. Wer aktiv Dokumente fälscht macht sich des Steuerbetrugs schuldig und wird entsprechend auch bestraft.
      Aber eindeutig ist das eine Bevorzugung von gut-situierten. Wenn ich 'vergesse' mein Bankonto anzugeben, spare ich weniger als Fr 100.-, wenn ein reicher Erbe sein Vermögen um von etlichen Millionen nicht angibt, dann spart er mehr als ich insgesamt Steuern zahle, und streicht die Kapitalerträge darauf auch noch ein
      26 8 Melden
    • Firefly 16.12.2017 21:07
      Highlight @Ökonometriker dann haben die Behörden jetzt sehr sehr viel zu tun, nach all den offshore leaks... und es müsste reichlich Geld reinkommen.

      15 2 Melden
    • N. Y. P. 16.12.2017 22:04
      Highlight @_kokolorix
      Danke.
      So hatte ich das bis jetzt auch gedacht.
      Also bleibt die Kirche im Dorf. Wir sind ja keine Bananenrepublik.
      9 3 Melden
    • Ökonometriker 17.12.2017 10:01
      Highlight @N.Y.P.: Also so wie ich es verstanden habe wäre selbst bei Steuerbetrug, also Urkundenfälschung und Täuschung inbegriffen, bei der Selbstanzeige straffrei:
      https://www.lexwiki.ch/steuerbetrug/

      "..so wird von der Strafverfolgung aller anderen Straftaten abgesehen,..."

      Vielleicht weiss @RatioRegat hier mehr?
      1 0 Melden
    • N. Y. P. 17.12.2017 11:07
      Highlight @Ökonometriker

      Auf lexwiki, Deinem Link, steht, dass Urkundenfälschung strafbar ist und ein Strafverfahren nach sich zieht. Soweit also in Ordnung.

      Wenn ich aber 2002 sechs Millionen Einnahmen auf einem Schwarzgeldkonto deponiere und heute 2017 mich selbst anzeige gehe ich straffrei aus. Da nach 10 Jahren verjährt. Mit kleiner Nachsteuer.

      Vielleicht weiss der Hausjurist von watson mehr..

      8 0 Melden
    • Hierundjetzt 17.12.2017 11:28
      Highlight Da liegt ein Gedankenfehler zugrunde: Nur wenn ich 2002 (...) deponiere und bis 2006 alles ausgegeben habe. Ansonsten wäre es ja immer noch Hinterziehung, da die Verjährungsfrist 10 Jahre beträgt.
      3 1 Melden
  • karl_e 16.12.2017 16:01
    Highlight Die kleinen Diebe hängt man, die grossen lässt man laufen. Hat schon immer gegolten und gilt auch weiterhin. Wo käme man denn hin, wenn man das ändern würde.
    217 57 Melden
    • rodolofo 16.12.2017 17:43
      Highlight Zu einer angenehmeren Gesellschaft?
      15 9 Melden
    • Firefly 16.12.2017 20:38
      Highlight Weiter
      16 7 Melden
  • Hierundjetzt 16.12.2017 15:58
    Highlight Merci für den unaufgeregten sachlichen Kommentar.

    Es stimmt, dass die Linke im Sozialbereich häufig die rosa Brille aufhat. Andererseits geht es bei der Sozialhilfe, IV und EL um Kleinstbeträge von 100, 200.- Franken. Wohingegen der Steuerbetrug selten unter 10‘000.- Franken liegt.

    Bei der Verschärfung der staatlichen Sozialhilfe Hilfe trifft es alle (auch die Mehrheit der Ehrlichen)

    Beim Verschärfen des Steuerhinterziehens betrifft es wenige Unehrliche.

    Sozialhilfe-Betrug muss und soll geahndet werden. Aber Bitte nicht mit Geheimdienstmethoden. Das ist einer CH unwürdig
    282 65 Melden
    • Chääschueche 17.12.2017 09:08
      Highlight Beid er Sozialhilfe geht es um ein paar 100 Franken? 🤔

      Wenn wir die bekannten betrugfälle der letzten 10 Jahre zusammenrechnen gingen dem Schweizer Volk mehrere Millionen Franken verloren.
      Dieses Geld werden wir nie mehr sehen.

      Einfach via Googlesuche sxhauen dann findest du einige Fälle.


      Ich will damit die Steuerhinterzieher nicht in Schutz nehmen. Der gehört ebenso hinter Gitter

      PS: Was wäre den deine Lösung um gegen Sozialhilfebetrüger usw. Vorzugehen?
      Ich persönlich wäre ja für einen Lügendedektortest aber das wäre wohl für euch nicht besser.


      5 8 Melden
    • erdinger 17.12.2017 09:23
      Highlight Ähm nein, sorry, aber das stimmt eben nicht. Ich habe im Sozialbereich gearbeitet und war für Rückforderungen zuständig, welche häufig (nicht immer) aufgrund des bewussten Unterschlagens von Informationen wie z.B. Einkommen, Vermögen auf ausländischen Konten geschahen. Es gab immer wieder Fälle von Beträgen über 10'000 Fr, der höchste war weit über 100'000. Also längst (!) keine Lappalie mehr! Mit der Verschärfung der Gesetze werden auch solche Gross-Betrüger abgeschreckt. Dass plötzlich alle "Kleinen" kontrolliert werden ist aufgrund der Kapazitäten unwahrscheinlich.
      7 5 Melden
  • rodolofo 16.12.2017 15:49
    Highlight ...
    Doch wie sollte das geschehen?
    Die Politischen Parteien sind mit dem Globalen Geldadel eng verfilzt, und natürlichen pochen sie überall auf der Welt auf die Nationale Unabhängigkeit!
    Denn nur mit lauter "unabhängigen" Nationalstaaten, lassen sich die Untertanen effektiv gegeneinander hetzen, nach dem Prinzip "Teile und Herrsche!".
    So ist "Freiheitskämpfer" Blocher zugleich Global operierender Unternehmer, also während seinen Albisgüetli-Sonntags-Predigten ein Nationalist, und unter der Woche im Geschäft ein Globalist.
    Immerhin macht die Globale Vernetzung Kriege immer unrentabler...
    39 11 Melden
  • rodolofo 16.12.2017 15:43
    Highlight Im Grunde sind wir bei den Feudalen Verhältnissen des Mittelalters steckengeblieben.
    Der heute global geschäftende und Kapital hin- und her schiebende Geld-Adel treibt die Politik mit seiner gewaltigen Investitions- und/oder Sabotage-Macht vor sich her, wie einen willfährigen, dienstfertigen und unterwürfigen Hofstaat.
    Die Lakaien der (intransparent unterstützten) Politischen Parteien mit Macht und Einfluss lesen den Multinationalen Konzernen die Wünsche vom Gesicht ab!
    Ändern könnte sich das nur, wenn eine Art Weltregierung diesen Super-Reichen und ihren Konzernen Grenzen setzen würden.
    35 11 Melden
  • malu 64 16.12.2017 15:38
    Highlight Wir lange wird es dauern, bis bei Leuten welche anders Leben und denken ein Chip unter die Haut gespritzt wird?
    25 16 Melden
    • Pasch 16.12.2017 16:59
      Highlight Hat ja jeder schon ein Smartphone... freiwillig!
      22 4 Melden
  • MaxHeiri 16.12.2017 15:22
    Highlight Aussage 1: Jemandem etwas gegen den Willen des Eigentümers wegzunehmen, ist per Definition “Raub”.

    Aussage 2: Der Staat nimmt den Menschen gegen ihren Willen ihr Geld weg (z.B. einen Teil ihres Lohns) und nennt es “Steuern”.

    Schlussfolgerung: Daraus folgt, Steuern sind Raub.
    14 60 Melden
    • Hierundjetzt 16.12.2017 16:51
      Highlight Schlussfolgerung, der Heiri zahlt jede staatliche Dienstleistung zu Vollkosten.

      Ein Meter Quartierstrasse? Kein Problem 5‘000.- bitte

      Schulgeld für 1 Primar? 10‘000.- pro Semester

      Ein Pass? 15‘000.-

      Doch, Heiri, macht extrem Sinn
      52 3 Melden
    • Sauäschnörrli 16.12.2017 16:56
      Highlight Nur kriegst du beim Raub keine Gegenleistung.
      29 4 Melden
    • RatioRegat 16.12.2017 17:03
      Highlight Mit allem Respekt: Das ist idiotisch!

      Der Staat wird durch seine Bürger konstituiert, die sich eine Verfassung geben, in der festgeschrieben wird, dass der Staat gewisse Aufgaben übernimmt. Damit er dies tun kann, verpflichten sich die Bürger dem Staat Abgaben in Form von Steuern zu leisten, weil es im Interesse der Bürger ist, dass der Staat Schulen ect. betreibt.

      Wenn Sie damit ein Problem haben, steht es Ihnen frei auszuwandern.
      39 2 Melden
    • Fabio74 16.12.2017 17:51
      Highlight was für ein Schwachsinn. Wer glaubt zahlt die Infrastruktur die du jeden Tag nutzt?
      24 5 Melden
    • MaxHeiri 16.12.2017 21:04
      Highlight Lieber Hierundjetzt
      Ich habe nie unterschrieben, dass ich Leistungen vom Staat beziehen möchte.

      Lieber Ratoregat
      Wohin könnte ich auswandern?
      Es gibt keine staatenlose Flächen, die bewohnbar sind.
      8 17 Melden
    • lichtler 17.12.2017 13:23
      Highlight Ja der Maxheiri ist wohl auch einer der den Staat zerstören will, aber dann nicht jammern wenn Polizei, Feuerwehr etc. nicht zur Hilfe kommt.,. Kannst ja ne Initiative starten zu Abschaffung der Steuern...
      8 1 Melden
    • Sauäschnörrli 17.12.2017 15:42
      Highlight Und ich habe nie unterschrieben, dass der Handel mit Opiaten eine Straftat sein soll.
      5 0 Melden
    • RatioRegat 17.12.2017 19:20
      Highlight @Heiri: Auf die Cayman Islands beispielsweise, dort werden soweit ersichtlich keine Steuern erhoben. Das Gemeinwesen finanziert sich dort über die Gründungsgebühren für Briefkastenfirmen.
      4 0 Melden
    • din Vater 18.12.2017 17:44
      Highlight Nicht mal die 1. Aussage ist korrekt. Jemandem etwas wegzunehmen ist per Definition "Diebstahl". Erst wenn dabei Gewalt angewendet wird, ist es "Raub".
      3 1 Melden
  • silver*star 16.12.2017 15:14
    Highlight Der Unterschied ist doch der, das es sich bei der Steueroptimierung, bis hin zum Steuerbetrug, um das selbst verdiente Geld handelt, das zurückgehalten wird.

    Beim Soz/IV Betrug, handelt es sich um das Geld der Anderen, das gestohlen wird.

    Zurückgehalten vs gestohlen also.

    Daher ist für mich der Soz-Betrug auch wesentlich krimineller.
    33 81 Melden
    • Maracuja 16.12.2017 16:58
      Highlight Die staatlichen Leistungen, von denen Sie in irgendeiner Form wohl auch profitieren, müssen von irgendwem finanziert werden. Wenn Sie sich davor drücken, Ihren Beitrag dazu leisten und einfach die anderen zahlen lassen, ist das durchaus eine Form von Diebstahl. Würde alles (Vermögen, Einkommen) ehrlich versteuert, könnte man die Steuern nämlich senken. Die Ehrlichen zahlen für die Betrüger.
      63 8 Melden
    • Fabio74 16.12.2017 17:52
      Highlight Aha wenn ich also den Staat bescheisse mit Steuerhinterziehung ist dies ein legitimes Delikt?
      Gesetze also nur nach Gutdünken? Wo fangen wir an, wo hören wir auf?
      Sollen wir den Staat gleich aufgeben, weil Betrüger sich ein schönes LEben machen wollen?
      20 10 Melden
    • silver*star 16.12.2017 17:56
      Highlight Maracuja
      Ich hoffe doch schwer, das in sachen Steuern, ALLE Betrüger sind.
      Den wer bezahlt schon gerne Steuern wenn man doch sieht, wie der Staat schluderig mit diesen Geldern umgeht.
      13 46 Melden
    • JoeyOnewood 16.12.2017 19:04
      Highlight "Ich hoffe doch schwer, das in sachen Steuern, ALLE Betrüger sind." - schliessen sie von sich nicht auf Andere. Eine Frechheit, wie Sie hier argumenteieren!
      34 11 Melden
    • dding 16.12.2017 19:19
      Highlight Joey

      Wieso frechheit? silver*star brinngt wenigstens Argumente, die nicht einfach von der Hand zu weisen sind oder?
      der Staat geht mit den Steurgelder fahrlässig um.
      13 27 Melden
    • Maracuja 16.12.2017 20:17
      Highlight silver*star: ch hoffe doch schwer, das in sachen Steuern, ALLE Betrüger sind

      Würden alle betrügen*, hätte wir kaum ein so gut funktionierendes Gemeinwesen wie hier in der Schweiz. Wohin das führt, wenn sehr viele bei den Steuern betrügen, kann man in diversen Staaten studieren. Was den Umgang mit Steuerngeldern betrifft, haben wir in CH Mitsprachemöglichkeiten von denen Bürger anderer Länder nur träumen können. Aber geht halt nicht auf, dass man zu Ausgaben ja sagt, aber zu Steuern nein.

      * die Möglichkeiten für Lohnabhängige Einkommenssteuern zu hinterziehen sind auch ziemlich begrenzt
      29 6 Melden
    • silver*star 17.12.2017 04:25
      Highlight Hier könnte meine Antwort stehen.
      Aber eben, siehe meinen Text weiter oben zu den 2 Ellen.
      6 14 Melden
    • lichtler 17.12.2017 13:25
      Highlight Du findest dass der Staat schludrig mit dem Geld umgeht? Wohl die falsche Partei gewählt...
      5 3 Melden
    • JoeyOnewood 17.12.2017 14:05
      Highlight das sind keine Argumente, "der Staat geht mit den Steuergeldern fahrlässig um" ist entweder ein Bauchgefühl oder sehr subjektiv. So funktioniert Demokratie nicht. Ihr könnt weiter SVP und FDP wählen, um möglichst wenig Staat/ Steuerbelastung zu haben, oder gar eine eigene Partei für Steuersenkungen oder weniger Bürokratie oder was auch immer gründen. Aber einfach Steuern nicht korrekt bezahlen ist ein Verrat an unserer Gesellschaft und Demokratie. Wir einigen uns demokratisch auf Regeln, daran haben sich alle zu halten.
      14 4 Melden
    • rodolofo 17.12.2017 16:34
      Highlight @ silver*star
      Du erinnerst mich an Ueli den Bundesrat.
      Zum Skandal mit den "Panama Papers" meinte er nur, dass er solche Steuerparadiese und Briefkasten-Firmen auf den Bahamas eine gute Sache fände...
      Hast Du noch Worte?
      Der Kassenwart des Vereins "Eidgenossenschaft" begrüsst es, wenn die reichsten Mitglieder ihren angemessenen Beitrag verweigern!
      Zu wem gehört der eigentlich?
      Zur Eidgenossenschaft, oder zu den Reichen?
      Ich glaube, die Antwort ist den Meisten hier ohnehin klar:
      Ueli, der Knecht der Reichen...
      12 1 Melden
  • pierolefou 16.12.2017 15:00
    Highlight Herr Blunschi, ich bin mit Ihrem verfassten Artikel voll
    einverstanden. Ist es die Ironie des Schicksals, dass bei
    der nächsten Personwahl, all die beschlossenen Schickanen, vergessen sind?
    15 18 Melden
    • Peter 16.12.2017 17:27
      Highlight Wer Schikanen gegen sozial Schwache beschliesst, wird bei Wahlen kaum abgestraft. Das ist die wahre Ironie des Schicksals.
      47 14 Melden
  • JoeyOnewood 16.12.2017 14:27
    Highlight So, und da muss man sich schon fragen, warum die Hälfte dieses Landes SVP und FDP wählt, obwohl genau solche Entscheide absolut vorprogrammiert sind. Leider glaube ich, dass zumindest SVP-Wähler in diesen Fragen eigentlich bei eher bei der SP wären, die Linke jedoch aufgrund ihrer Positionen zu Flüchtlingen, Zuwanderung und Frauen einfach unwählbar ist. Und das finde ich doch tragisch.
    33 5 Melden
  • poga 16.12.2017 14:11
    Highlight Um zu verstehen, warum die Einten beim Steuerbetrug und die Anderen bei Sozialhilfebetrug so ausrasten, empfiehlt es sich das Buch "Thomas Sowell - A Conflict of Visions" zu lesen. Bei diesem Thema gibt es nämlich schon seit Jahren einen Konflikt zwischen den Visionen. Und dieser wird im Buch sehr gut erklärt und ist 1:1 auf dieses Thema anwendbar.
    9 7 Melden
  • N. Y. P. 16.12.2017 13:51
    Highlight Gleichzeitig hat das Parlament eine schärferes Steuerstrafrecht versenkt.
    (text)

    Ok, wie ihr wollt.

    Ich werde bei der nächsten
    USR III - Abstimmung NEIN stimmen.
    (Es wird vermutlich wieder ein Referendum geben. Weil die Bürgerlichen nichts gelernt haben)
    Ständig wird für den Geldadel geschaut. Die anderen sollen selber schauen.

    Dem Ueli traue ich nicht über den Weg. Er wird die (neue) USR III einfach in neue Schläuche verpacken.
    41 7 Melden
  • aglio e olio 16.12.2017 13:45
    Highlight Interessant ist doch die Frage, was hier den grösseren finanziellen Schaden verursacht. Steuerhinterziehung und Steuerbetrug oder Sozialhilfebetrug.
    M.M.n. sollten die Massnahmen dagegen dem Rechnung tragen.
    24 10 Melden
    • RatioRegat 16.12.2017 17:07
      Highlight Das ist Schwierig zu beurteilen. Zu beachten ist dabei, dass ein unrechtmässiger Bezug von Sozialhilfeleistungen nicht nur dann vorliegt, wenn völlig grundlos Sozialhilfeleistungen bezogen werden. Ein Sozialhilfemissbrauch nach Art. 148a StGB kann bereits vorliegen, wenn der Bezüger ein einmaliges Einkommen von bspw. CHF 200.- nicht meldet und deshalb eine entsprechende Kürzung unterbleibt.
      21 1 Melden
    • Fabio74 16.12.2017 17:54
      Highlight Steuerhinterziehung und -Betrug kosten uns Millarden. So mit ist der Fall eigentlich klar.
      Aber für rechte Politiker sind arme Menschen nicht viel wert, da darf und soll rumgetreten werden
      29 9 Melden
  • Dominik Treier (1) 16.12.2017 13:42
    Highlight Für mich rechtfertigt keines von beiden eine richterlich nicht angeordnete und den Rechtsstaat untergrabende Überwachung. Das Bankgeheimnis soll aufgehoben werden und bei der IV sollen Gutachten entscheiden. Für Ermittlungen bezüglich Betrug soll bei beiden die Justiz zuständig sein und sicher keine Stelle welche ein Interesse an der Kostenminimierung hat!
    24 4 Melden
  • bibaboo 16.12.2017 13:13
    Highlight Der Sozialhilfemissbrauch stellt sicherlich ein Problem dar, wenn auch die dadurch verursachten Kosten im Verhältnis zu den Gesamtausgaben der IV eher gering ausfallen. Entscheidend ist jedoch, dass dieser Missbrauch durch die zur Debatte stehenden Massnahmen, welche einen massiven Eingriff in die Privatsphäre auch vieler (oder gar mehrheitlich) unschuldiger (!) Bezieher nur sehr begrenzt eingedämmt werden kann. Die Revision ist daher und insbesondere auch im Vergleich zu den Zwangsmassnahmen der StPO unverhältnismässig und eines Rechtsstaates nicht würdig.
    28 6 Melden
  • FrancoL 16.12.2017 13:08
    Highlight Beides sind Missbräuche und sind gleich zu behandeln. Was mir fehlt ist beim Sozialmissbrauch der Terminus Sozialhinterziehung. Also eine ähnliche Stufe wie bei den Steuern, so quasi ein übersehen dass der IV Bezüger einen Fehler gemacht hat. Und dann bitte auch im Verkehr eine ähnliche Position: versehentlich zu schnell gefahren.
    Nein man muss bei allen Missbräuchen hart eingreifen, ob Sozialleistungen, Steuern oder sonstige Missbräuche.
    25 9 Melden
    • RatioRegat 16.12.2017 17:16
      Highlight Die vorsätzliche "Sozialhinterziehung" wird fällt bereits unter den Tatbestand des Sozialhilfebetruges, weil der Tatbestand im Vergleich zum Steuerbetrug viel weiter gefasst ist.

      Da zur Erfüllung des Tatbestandes Eventualvorsatz genügt, bleibt ohnehin nur wenig Raum für eine fahrlässige "Sozialhinterziehung".

      Zu beachten ist auch, dass die Steuerhinterziehung nur eine Übertretung ist und kein Vergehen wie der Sozialhilfebetrug, obwohl teilweise ähnliche Verhaltensweisen erfasst werden.
      25 1 Melden
    • FrancoL 16.12.2017 19:14
      Highlight @Ratio, teilweise richtig. Es geht aber nicht um den Vergleich der Ahndung sondern dem Vergleich der Verfolgung. Und da kannst Du nun mal kaum behaupten, dass die Steuerfahndung derart ausgeprägt ist wie die Fahndung nach Sozialhilfebetrüger.
      15 4 Melden
    • RatioRegat 16.12.2017 21:00
      Highlight @FrancoL: Es scheint mir, dass ich die Stossrichtung deines Kommentars missverstanden habe.

      Ich dachte, du wolltest bei einer "Sozialhinterziehung" zusätzlich zum weit gefassten Sozialhilfebetrug die bloss fahrlässige Begehung unter Strafe stellen.

      Dass mit Blick auf die Strafverfolgung eine Äquivalenz zwischen Steuerdelikten und Sozialhilfemissbrauch bestehe, wollte ich damit nicht implizieren.

      8 1 Melden
  • Toerpe Zwerg 16.12.2017 12:55
    Highlight Die Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug ist notwendig, weil ein völlig aus den Fugen geratenes Steuerrecht es faktisch verunmöglicht, eine korrekte Steuererklärung zu erstellen. Wird Steuerhinterziehung mit dem Strafrecht geahndet, so muss der ehrliche Bürger entweder im Zweifelsfall auf gewisse Abzüge verzichten oder zwingend einen der Systemschmarotzer Steuerberater beiziehen.

    Das Problem muss also bei der Wurzel gepackt werden. Erster Schritt wäre die Abschaffung aller Abzüge.
    13 32 Melden
    • Fabio74 16.12.2017 17:57
      Highlight Was für eine schwachsinnige Begründung.
      Man legitimiere kriminelle Handlungen, mit Unfähigkeit eine Steuererklärung korrekt auszufüllen...bisschen sehr dürftiger und durchsichtiger Versuch.
      Steuerhinterziehung gehört mit Steuerbetrug gleich Hart bestraft. Und zwar härter als heute.
      19 10 Melden
    • FrancoL 16.12.2017 19:17
      Highlight Quatsch Toerpe Zwerg, Die Steuern sind auch für Reihe recht einfach zu erledigen, wenn man denn wollte.
      Ich habewöchentlich Anfragen auf dem Tisch von Kunden die die Steueroptimierung betreiben wollen und eben dann noch ein klein bisschen mehr als optimieren. Selbst bei den Bauinvestitionen haben wir klare und logische Abgrenzungen zwischen Unterhalt und Wertvermehrung und trotzdem wird immer wieder versucht sich da einen unlauteren Vorteil zu verschaffen. Ich gehe dann nicht einmal den Bereich der Rechnungsbegleichung an, den der kommt noch dazu.
      12 6 Melden
    • Toerpe Zwerg 16.12.2017 23:18
      Highlight Aber klar doch ... Aufrechnungen durch die Steuerämter treffen früher oder später eine Mehrheit der Steuerpflichtigen. Jede dieser Aufrechnungen kann, wenn sie nicht im Einspracheverfahren gebodigt wird, als Steuerhinterziehung gewertet werden.

      Würde stimmen, was FrancoL behauptet, bräuchte es keinen jährlich erscheinenden 1000 Seitigen Kommentar zum Zürcher Steuerrecht - welcher aber nur an der Oberfläche kratzt.

      Abgrenzung Unterhalt zu Wertvermehrung? Das ist eine dieser überflüssigen Krücken und völlig idiotisch ausgestaltet noch dazu.
      3 10 Melden
    • FrancoL 17.12.2017 10:30
      Highlight Toerpe Zwerg: wohl keine Ahnung von Unterhalt und Wertvermehrung?
      Wenn wir Gewinnsteuern haben dann ist diese Unterscheidung mehr als nur angebracht. Entweder ist es das eine oder dad andere. Entweder kommt es beim Abfliessen un die Steuerrechnung oder deim Realisieren des Verkaufs. Das sind nun mal diese doch recht einfache Regeln. Und die 1000 Seiten, die im Kanton Zürich ohne die üblichen Wiederholungen kaum 60 Seiten sind, sind zudem auch ein Märchen.
      5 2 Melden
    • FrancoL 17.12.2017 10:36
      Highlight @TP: aber einfach immer die Neoliberale Schiene bedienen. Überall Vereinfachen ohne die Resultate zu kennen. Im Steuerrecht wurden schon etliche Vereinfachungen versucht, wie übrigens auf vielen anderen Gebieten, Resultat war dann immer eine Flut von zusatzregelungen die die Auswüchse der Vereinfachung neu rahmen mussten.
      Habe Erfahrung auf dem Gebiet der Bauregelungen und da ist es mit der Vereinfachung auch in die Hose.
      5 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.12.2017 12:03
      Highlight Soso, ein Märchen:
      https://www.schulthess.com/buchshop/detail/ISBN-9783952178751/Richner-Felix-Frei-Walter-Kaufmann-Stefan-Meuter-Hans-Ulrich/Kommentar-zum-Zuercher-Steuergesetz

      Die Abgrenzung Wertvermehrung zu Unterhalt ist eine Absurdität und mittlerweile komplett realitätsfern. Durch die Erhöhung der Ausnützungsziffern ist der Wert einer Altliegenschaft meist negativ - das heisst, ein unbebautes Grundstück erzielt höhere Preise, weil keine Rückbaukosten anfallen.

      Die einzige Rechtfertigung für diese Unterscheidung ist das (ebenfalls völlig unnötige) Institut der Grundstückgewinnsteuer.
      2 4 Melden
    • FrancoL 17.12.2017 15:47
      Highlight @Toerpe Zwerg; Schau Dir einmal an zivile Steuerperioden diese Schrift beinhaltet. Schau Dir einmal an oder besser spreche wie ich mit den Steuersekretären des Kantons Zürich und lass Dir einem eingehend erläutern welches knappe Dutzend an Hinterziehungsvarianten 3/4 der Hinterziehungen ausmachen.
      Es ist sorry mehr als läppisch den Grenzbereich der Hinterziehung ausleuchten zu wollen, wenn es grundsätzlich einfache Verhalten gibt die es zuerst zu ahnden gäbe!
      5 1 Melden
    • FrancoL 17.12.2017 15:51
      Highlight @TZ:
      Ob Dir ein Institut passt oder nicht ist zweit rangig und es ist schon eine Frechheit dann so quasi Hinterziehung gut zu heissen, weil einem das Institut nicht passt.
      Du bist mir ja eine sonderbarer Bürger: Findet alles und ewig überflüssig oder falsch.
      Nun es steht nicht zur Diskussion ob etwas richtig oder falsch ist, es steht zur Diskussion ob man ein Gesetz einhält oder nicht.
      Du zeigst die ewig gestrige Fratze des Neoliberalismus in Reinkultur.
      Du bist kein Deut besser als die lausigsten Institutionen, den grundlegend ist heutiges Recht ob das einem passt oder nicht.
      6 1 Melden
    • FrancoL 17.12.2017 15:57
      Highlight @TZ; Mit genau sollen Typen wie Dir habe ich ständig zu tun. Finden Institutionen, ob bei den Steuern, beim Privatrecht, beim Baurecht, etc überflüssig oder gar grundlegend falsch und begründen damit ihr NICHTEINHALTEN dieser von ihnen als falsch erachteten Gesetze und dies auch noch mit einer Arroganz als hätten sie noch nie etwas von Gewaltenteilung gehört oder gar je wahrgenommen, dass es auch andere Meinungen als ihre gibt, nämlich die Meinungen dass solche Institutionen nötig und richtig sind.
      Es gibt zudem keine negativen Werte bei Altliegenschaften, sondern Wertberichtigungen.
      6 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.12.2017 17:03
      Highlight Sie brauchen sich nicht in Rage zu schreiben, denn Sie unterliegen einer Fehlinterpretation.

      An keiner Stelle rechtfertige ich Steuerhinterziehung, noch weniger heisse ich sie gut und ich darf ihnen versichern, dass ich noch nie wissentlich gegen ein Steuergesetz verstossen habe.

      Meine Aussage ist die: Das Steuergesetz ist derart komplet und auslegungsbedürftig, dass Steueraufrechnungen alltäglich und auch von der Tagesform der Steuerbeamten abhängig sind. Da sollte man das Strafrecht nicht bemühen.

      Btw.: Selbstverständlich gibt es negative Werte bei Altliegenschaften auf dem Markt.
      3 4 Melden
    • FrancoL 17.12.2017 21:33
      Highlight @TZ; Ich soll nicht in Rage geraten? Bei einem solchen Unsinn den Du da zum Besten gibst?

      Es gibt keine negativ Werte bei Liegenschaften allerhöchsten Wertminderungen was etwas ganz anderes ist, weil da meistens eine Wertsteigerung voraus gegangen ist. Aber ich kann Dir Negativwerte angeben und zwar bei Grundstücken, die so an Wert verloren haben, dass die Baute die darauf steht oder die Melioration die man vornehmen müsste, zu einem negativ Wert führen. Das gibt es sehr sehr selten und praktisch nie auf Bauland. Dann läuft es meistens auf eine Dereliktion hinaus.
      2 1 Melden
    • FrancoL 17.12.2017 21:38
      Highlight @TZ; Das Steuergesetz und dessen Auslegung ist für 99 von 100 Personen bestens auslegebar auch ohne jegliche Hilfe. Es ist genau dieses Märchen, dass die Steuerhinterzieher so gerne ins Feld führen; UI ich konnte nicht wissen dass mein neuer Wintergarten fern ich angebaut habe eine Wertvermehrung ist mir schien es eine Unterhaltsarbeit ich muss ihn ja jetzt auch unterhalten. Wenn man einmal rigoros den Bürgern klar machen würde dass nicht jede bewusst missverstandene Anordnung ohne Sanktionen bleibt, dann würden wie mehr Steuereinnahmen haben ohne viele weiteren Kontrollen.
      2 1 Melden
    • FrancoL 17.12.2017 21:45
      Highlight @TZ; Ich hatte in den letzten 30 Jahren 6 verschiedene Firmen, 2 davon führe ich noch heute; also, zusammen mehr als 200 Steuereingaben und hatte genau 8 Berichtigungen von fehlerhaften Abzügen, wovon 3 davon die ich nach Ansprache mit dem kantonalen Steuerbeamten vorgenommen hatte, und eine Kontrolle! Und nun sage mir einer, dass die Kontrollen genügend sind? Nein es ist schon so wie es mein Kollege aus dem kant. STA darlegt: Kontrolliert wird dort wo etwas weit von den Einschätzungsannahmen des Steueramtes sich abzeichnet. Sonst bleibt der Bürger recht wenig behelligt.
      2 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.12.2017 22:53
      Highlight "Es gibt keine negativ Werte bei Liegenschaften allerhöchsten Wertminderungen"

      Es mag schwierig zu akzeptieren sein, aber eine Liegeschaft auf einem Grundstück mit Ausnützungsreserven stellt bei einem Verkauf für den Käufer einen minus Wert dar im Betrag der Rückbaukosten.

      Sie argumentieren bezüglich Steuerrecht inkonsistent. Eine Aufrechnung ist - sofern berechtigt - immer goodwill der Veranlagungsbehörde. Sprich, die SteErklärung wurde nicht korrekt ausgefüllt und die Behörde könnte auch ein Hinterziehungsverfahren einleiten. Sie macht das auf Verffahrensökonomischen Gründen nicht.
      1 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.12.2017 22:59
      Highlight Im Strafverfahren hingegen gibt es keine Verfahrensökonomischen Überlegungen.

      Btw: Bei der Unternehmensbesteuerung ist das Steuerrecht im nationalen Rahmen viel klarer und einfacher auslegbar und aufgrund der Buchführungspflicht auch viel einfacher nachvollziehbar.
      0 0 Melden
    • FrancoL 19.12.2017 09:42
      Highlight @Toerpe Zwerg: Zu meiner Person: Architekt akkreditierter Schätzer, Werde von den örtlichen Steuerbehörden manchmal auch für Kostenstellenzuweisungen angefragt, 30 jähre Erfahrung.

      Eine Minuswert ist eine Wertminderung und kein negativer Wert der Liegenschaft, ausser in den bereits beschriebenen Fällen. Dann solltest Du diese Wertminderung einmal ganzer betrachten! Sie beträgt nicht mehr als 2-4% des Landwertes und manchmal kann sogar die Anschlussgebühr halbiert werden.

      0 1 Melden
    • FrancoL 19.12.2017 09:46
      Highlight Inkonstant scheint mir Ihr Wissen! Ich kenne Fälle die eine Überprüfung hatten, die eine Nachzahlung von knapp 500 CHF Steuern zur Folge hatten, also gar nicht mit nichts mir Verfahrungsökonomischen Gründen.

      Aber Toerpe Zwerg dass muss ich Ihnen lassen: Mit Halbwissen versuchen Sie partout recht zu haben. Bei den Steuern wird und da sind sich fast alle Politiker einig weniger genau hingeschaut, weil diese Politiker der Meinung sind dass die Reichen schon genügend Steuern zahlen und darum Nachsicht gegeben ist. Ausser TZ der natürlich alles besser weiss.
      0 1 Melden
    • FrancoL 19.12.2017 09:54
      Highlight OHJE; Als würde die Buchführungspflicht das Steuerhinterzeihen verunmöglichen. NEIN TZ auch hier sind ähnliche Mecanos möglich, nur sind sie von Anfang an ausgewiesen aber nicht minder falsch.

      Eigentlich sollte ich auf der Basis von x Fällen bereits wieder an der Decke kleben, Fälle in denen UN bewusst versucht haben die glasklare Richtlinie zu umgehen.
      Aber lassen wir das, denn Du bleibst ein neoliberaler Fundi, der wohl in der Praxis nicht viel zu suchen hat.

      Nachtrag Erneuerungsfonds: Die Siedlung die ich genannt habe hat total ungeahndet ca 300KCHF an Steuern in 10 J hinterzogen.
      0 1 Melden
  • Kubod 16.12.2017 12:54
    Highlight Jedem gehört das Geld, das sie / er /es verdient. Es ist nicht Geld des Staates, sondern privates Eigentum.

    In Sachen Steuern muss jeder mit sich selber ausmachen, wem er genauer auf die Finger sehen will.

    Denjenigen, die von ihrem persönlichen Eigentum in den gemeinsamen Topf einzahlen, oder denjenigen, die aus diesem gemeinsamen Topf Geld beziehen, weil sie in der Schweiz leben.

    Mir scheint es einfacher, den Satz "eat the rich" in einer Diskussion aufzusagen, als gegen den Missbrauch des gemeinsamen Topfes zu argumentieren. Wenigstens in bestimmten Kreisen ist das sozial verträglicher.
    10 36 Melden
    • FrancoL 16.12.2017 19:22
      Highlight @Kubod; Das ist nun das dreiste, dass ich je gehört habe! Fährt der Reiche nicht auf den Strassen? Benötigt er nicht die Kanalisation für sein Häuschen? Ist er nicht auf die Polizei angewiesen, die ihn mehr schützen soll weil gefährdeter? und, und, und vieles mehr.
      Ich bin täglich mit dem Versuch reicherer Bürger konfrontiert Steuern elegant zu hinterziehen und ich nehme nicht wahr, dass diese Reicheren sich beim verteilen von Vorteilen zurückziehen würden.
      21 5 Melden
    • silver*star 17.12.2017 00:08
      Highlight Franco
      Eigentlich bist du ein Armer. Du hasst zwar die Reichen, bist aber durch deine Arbeit offenbar gezwungen, ihnen zuzudienen.
      Und das beste: du verdienst durch sie noch dein gutes Geld.

      Pradoxe Welt. Nicht wahr?
      4 17 Melden
    • Echo der Zeit 17.12.2017 00:30
      Highlight @silver*star - Und von wem Leben die Reichen ?
      14 0 Melden
    • FrancoL 17.12.2017 10:23
      Highlight @silver: dein eunfaches Gemüt möchte ich nicht haben.
      Ich mag weder Reiche noch Arme die den Staat bescheissen. Noch weniget mag ich Leute wie Dich die in fast allen Fällen falsche Anbahmen treffen.
      Ich mag Menschen ob arm oder reich, die sich an Regel halten, demokratische und sozial verträgliche Gedanken stützen und für Solidarität sind. Das alles hat eben nichts mit reich oder arm zu tun.
      14 0 Melden
  • walsi 16.12.2017 12:54
    Highlight Gelegenheit macht Diebe, das gilt bei den Steuern und Sozialversicherungen genauso. Ich wage die Behauptung, dass diejenigen die sich über die reichen Steuerhinterzieher aufregen genau so hinterziehen würden wenn sich ihnen die Möglichkeiten bieten. Da ist z.B. im Erbe der Grossmutter noch ein Bankschliessfach mit 50 Goldfveneli von dem niemand etwas weiss. Weshalb also in der Steuererklärung deklarieren? Ich wage die Behauptung, nur sehr wenige würden das ordentlich deklarieren und versteuern.
    16 18 Melden
    • Fabio74 16.12.2017 18:00
      Highlight Du unterstellst frei nach SVP einfach mal was.
      Frage mich einfach, warum es so viel Spass macht auf jemanden, der auf Sozialhilfe angewiesen ist, rumzutreten, den auszugrenzen, auszuspionieren und unter Generalverdacht zu stellen?
      Hilft es gegen das fehlende Selbstbewusstsein, oder die Gegenbewegung zum Buckeln nach oben?
      Und warum kriegen Steuerkriminelle von den Rechten einen Persilschein? Warum sind dort 100 Franken, die nicht deklariert sind, halt mal passiert, während der Sozialhilfeempfänger, der 100 Franken nicht angibt, gebrandmarkt wird?
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  • LeChef 16.12.2017 12:48
    Highlight Gut auf den Punkt gebracht. Sozialmissbrauch wird nicht irgendwie weniger schlimm, wenn parallel Steuern hinterzogen werden. Whataboutisms haben noch nie jemanden weiter gebracht.
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    • Fabio74 16.12.2017 18:01
      Highlight und das heisst? Steuerhinterziehen gut., Sozialhilfe böse? Oder wie soll man diesen Kommentar verstehen?
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    • FrancoL 16.12.2017 19:24
      Highlight Wie heisst es schön; wenn klauen zum Vorbild wird, halten sich bald alle einmal an dieses System. Es muss durchgängig geahndet werden um eine gewisse (nicht totale) Ehrlichkeit zu fördern. Man orientiert sich gerne an den schlechten Taten der anderen um seinen eigenen Mist zu decken.
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  • raues Endoplasmatisches Retikulum 16.12.2017 12:45
    Highlight "Weder Sozial- noch Steuerbetrug dürfen toleriert werden."
    Gute Analyse, nur mit der Schlussfolgerung bin ich nicht einverstanden, sie müsste mMn gerade umgekehrt laute. In einem liberalen Staat muss dem Bürger vertraut werden, im Wissen, dass es auch schwarze Schafe gibt. Es braucht Kontrolle, aber man muss äusserst Vorsichtig sein, die Privatsphäre muss gewahrt werden. Nur wenn der Staat dem Bürger vertraut, vertaut auch der Bürger dem Staat. Die Strafen dürften aber höher sein, weshalb zieht man nicht-versteuertes Geld nicht einfach ein?
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  • Wie funktioniert das! 16.12.2017 12:43
    Highlight .....aber es muss nicht sein, dass Leute mit Hang zum ausnützen unserer Gesellschaft ob Ausländer oder Schweizer - jeder der jetzt Blitze sendet, zahlt mit -, den Steuerzahler betrügt. Ich kenne einen Fall aus unserer Gemeinde! Zum Glück hilft ihm das Zügeln nicht mehr. Diesmal sagte man ihm "wohin" er zügeln muss...
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