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«Die billige Masche von H&M»

Dieser Film zeigt die leeren Versprechungen des Kleidergiganten H&M

Sechs Monate lang hat ein ZDF-Team in Bangladesch und Äthiopien nach der sozialen Verantwortung des Kleiderriesen H&M gesucht. Gefunden hat es ernüchternde Fakten.



H&M ist einer der Giganten in der Textilindustrie. Auch in der Schweiz sind tausende Kunden von den günstigen und stylischen Klamotten des schwedischen Modehauses überzeugt. 

Das Erfolgsprinzip der Schweden – modische Kleidung zu kleinen Preisen – ist unter Druck geraten. Spätestens seit dem Einsturz des Rana-Plaza-Gebäudes in Bangladesch im April 2013 haben viele der grossen Ketten versprochen, auf mehr Sicherheit in den Fabriken zu achten. Unterstützt wurde dies auch von H&M. 

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Der Film zeigt: Von den hohen moralischen Ansprüchen des Kleiderriesen für bessere Bedingungen in den Produktionsländern bleibt in der Realität nicht viel übrig. Zweifelhafte Finanzstrategien, ausgebeutete Arbeiter, unsichere Fabriken, Verbindungen zu fragwürdigen Personen – das ist die billige Masche von H&M. (egg)

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