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FILE- In this March 27, 2019, file photo taken with a fish-eye lens, a Boeing 737 MAX 8 airplane sits on the assembly line during a brief media tour in Boeing's 737 assembly facility in Renton, Wash. Boeing is cutting production of its grounded Max airliner this month to focus on fixing flight-control software and getting the planes back in the air. The company said Friday, April 5, that starting in mid-April it will cut production of the 737 Max from 52 to 42 planes per month. (AP Photo/Ted S. Warren, File)

Nach zwei Abstürzen von Maschinen des Typs Boeing 737 MAX innert weniger als fünf Monaten gilt derzeit ein weltweites Flugverbot für dieses Modell. Bild: AP/AP

Zehn (!) Luftfahrtbehörden sollen gemeinsam Boeing 737 MAX prüfen



Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat eine internationale Überprüfung der jüngsten Neuerungen an Flugzeugen des Typs Boeing 737 MAX angekündigt. Laut einer FAA-Mitteilung vom Freitag werden zehn verschiedene Luftfahrtbehörden an dem Test beteiligt sein. Dieser soll am 29. April beginnen und 90 Tage dauern.

Nach Angaben der FAA werden die Luftfahrtbehörden von Australien, Brasilien, China, der EU, Indonesien, Japan, Kanada, Singapur und der Vereinigten Arabischen Emirate Vertreter entsenden. Hinzu kommen Experten der FAA und der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Gemeinsam sollen sie drei Monate lang die neue Technik des US-Unternehmens überprüfen.

Die US-Luftfahrtbehörde FAA  will die jüngsten Neuerungen an Flugzeugen des Typs Boeing 737 MAX einer internationalen Prüfung unterziehen. Nach zwei Abstürzen von Maschinen dieses Typs innert weniger als fünf Monaten gilt derzeit ein weltweites Flugverbot für das Modell. (Archivbild)

Boeing hatte am Mittwoch in Seattle einen letzten Testflug für das Softwareupdate vorgenommen. Bild: AP

Im März war eine Maschine der Fluggesellschaft Ethiopian Airlines in Äthiopien abgestürzt. Alle 157 Menschen an Bord kamen ums Leben. Im Oktober war eine 737 MAX vor der indonesischen Insel Java abgestürzt, alle 189 Insassen starben.

Als Ursache beider Abstürze steht das Stabilisierungssystem MCAS (Maneuvering Characteristics Augmentation System) im Verdacht, das speziell für die Boeing 737 MAX entwickelt wurde. Es drückt bei einem drohenden Strömungsabriss die Nase des Flugzeugs automatisch nach unten, auch wenn die Piloten gegensteuern. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • thedario1111 20.04.2019 21:48
    Highlight Highlight Ich finde das mehr als Richtig. Boeing hat da jetzt einen schlechten Ruf. Wenn sie für 2 Abstürze und einen Beinahe-Absturz verantwortlich sind, geht man mehr als auf sicher.
    • Ikarus 20.04.2019 22:43
      Highlight Highlight Die tatsache ist aber, es ist ein designfehler den man mit software beheben will. Für mich wärs nur ehrlich wenn man den flieger eingestampft hätte, den der designfehler bleibt bestehen.
    • redeye70 21.04.2019 00:06
      Highlight Highlight Der Ruf der FAA ist auch ziemlich angekratzt.
    • AdvocatusDiaboli 21.04.2019 01:44
      Highlight Highlight @redeye70 Deswegen ist diese Massnahme auch so korrekt.
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