Frankreich
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Burkini-Streit in Grenoble – zwei Schwimmbäder geschlossen



Hidschab & Co. – Verhüllungen vom Kopftuch bis zur Burka

Im Streit um den Burkini bleiben zwei Schwimmbäder in Frankreich trotz der Hitzewelle vorerst geschlossen. Die Stadtverwaltung in Grenoble im Osten des Landes erklärte, die Bademeister könnten die Sicherheit nicht mehr gewährleisten.

In den Bädern hatte es Aktionen einer Bürgerrechtsgruppe gegeben, die Musliminnen eine Abkühlung ermöglichen wollten. Die Bademeister seien Ziel von «Einschüchterungskampagnen» geworden, die zum Verstoss gegen geltende Regeln angestiftet hätten, erklärte das Rathaus. In Grenoble ist das Baden im Burkini - einem Ganzkörper-Badeanzug, der auch den Kopf bedeckt - verboten.

Ein von der französischen Bürgerrechtsgruppe Alliance Citoyenne (Bürgerallianz) veröffentlichtes Video zeigt eine der Aktionen. Darauf sind fröhliche Frauen zu sehen, die im Wasser planschen und singen «Wir baden, wir werden baden». Einige tragen Burkinis, die meisten aber Bikinis oder Badeanzüge.

«Die Bademeister sind für die Sicherheit zuständig, und sie können sie nicht gewährleisten, wenn sie sich um einen Menschenauflauf kümmern müssen», hiess es dazu vom Rathaus, dem der Grünen-Politiker Eric Piolle vorsteht. Die Verwaltung verwies darauf, dass andere Gruppen nach der Burkini-Aktion verlangt hätten, nackt baden zu dürfen.

Burkini-Verbote sind in Frankreich heftig umstritten. 2016 hatte das oberste Verwaltungsgericht des Landes entschieden, dass Verbote an Stränden nach dem Anschlag von Nizza mit 86 Toten eine «Verletzung der grundlegenden Freiheitsrechte» darstellten. Frankreich hat mit rund fünf Millionen Muslimen die grösste Gemeinde dieser Religionsgemeinschaft in Europa. (aeg/sda/afp)

So reagiert der australische Politiker auf Rassismus

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  • Bartli, grad am moscht holä.. 27.06.2019 21:32
    Highlight Highlight Ich bin jetzt etwas hin und her gerissen. Einerseits steht die verhüllung bei mir für unterdrückung. Andererseits gabe ich hauttyp1, sonnenbaden gibts für mich nicht. Ausser mit t-shirt im schatten mit sublocker oder schutzfaktor 50. darum trage ich im wasser auch ein spezielles shirt und im meer beim schnorcheln dazu noch leggins (salzwasser macht den sonnenbrand noch schlimmer). Man sollte sowas tragen dürfen. Aber nicht weil man muss weil man eine frau ist. Sondern weil man muss aus gesundheitlichen gründen. Egal ob m oder w oder all die anderen buchstaben 😊
  • David Beynon 27.06.2019 20:52
    Highlight Highlight Frabkreich versteht nicht, dass religiöse Neutralität des Staates, bzw. öffentlichen Taumes, definiert als Ausschluss der Religionen selbsz stark ideologisch ist und grundlegende Bedürfnisse vieler Menschen missachtet. Der öffentliche Raum sollte der Pluralität der Menschen dienen und nicht diese ausgrenzen.
    • Rabbi Jussuf 27.06.2019 22:30
      Highlight Highlight frankreich ist eben nicht säkular, sondern laizistisch. Kleiner Unterschied.
      Wäre schön, wenn es Pluralität so gratis gäbe.
      Leider handelt es sich hier um eine Ideologie, die das genaue Gegenteil will. Da ist dann schnell fertig mit Freiheit, Pluralität, Rechtsstaat, oder Demokratie.
      Sieht man doch sofort am Hang zur einheitlichen Kleidung und den Vorschriften, wie diese zu tragen sei. Wer sich dem enziehen will, wird ausgegrenzt, geschlagen, verstossen, oder schlimmeres. Ist das die "Pluralität", die dir vorschwebt?
    • atomschlaf 28.06.2019 07:43
      Highlight Highlight Religiöser und parareligiöser Aberglaube hat in einer modernen Gesellschaft keinen Platz.
  • häxxebäse 27.06.2019 20:26
    Highlight Highlight Muss echt nicht sein.. glaube woran Du willst - aber zuhause... oder such Die ein land mit ähnlich religiös gesinnten
    • Ueli der Knecht 27.06.2019 21:33
      Highlight Highlight Warum hälst du dich nicht selbst an deinen Ratschlag, häxxebäse.

      Sei vorbildlich und bitte "such Die ein land mit ähnlich religiös gesinnten". Danke, und tschüss.
      Benutzer Bild
    • häxxebäse 28.06.2019 10:35
      Highlight Highlight Bin ich ja. In einem land wo religion keine rolle spielt... darum haben soviele schweizer das land richtung usa verlassen: weil zu unreligiös
    • häxxebäse 28.06.2019 10:37
      Highlight Highlight PS. Bin atheistin. Also definitiv im richtigen land.... noch....
    Weitere Antworten anzeigen
  • felixJongleur 27.06.2019 20:11
    Highlight Highlight Na wenn die Brüder und Cousins dieser züchtigen Damen auch so tolerant sind wie Ueli & Co. hier drin ist ja alles 👍
    • Ueli der Knecht 27.06.2019 20:43
      Highlight Highlight Die grassierende verlogene und feige Intoleranz in dieser Kommentarspalte geht definitiv nicht von solchen "Brüdern und Cousins" aus, denen du das bloss unterstellst, felixJongleur.

      Natürlich gibt es auch muslimische Holzköpfe. Die hiesigen Rechts-Bünzlis sind von den dortigen Sittenwächtern kaum zu unterscheiden. Die wollen angeblich auch nur arme hilflose Frauen schützen.

      Nur sind die hier hetzenden "Brüder und Cousins" definitiv keine Muslime, sondern eklatante Muslimhasser, die von sich selbst auf ihre Opfer schliessen, damit sie ein Feindbild haben, um ihren Hass ausleben zu können.
  • Paternoster 27.06.2019 20:03
    Highlight Highlight Und wieder und wieder wird das Opfer nochmals zum Opfer. Niemand setzt die Männer hintendran unter Druck, weist sie zurecht. Einfach der Frau die Regel nochmals auf West vorschreiben. Vielleicht IST es eben eine Freiheit für Burkini Trägerinnen, weil sie endlich Baden können. Warum nehmen wir nicht die Männer in die Mangel! Dort sind die Wurzeln!
    • Rabbi Jussuf 27.06.2019 22:39
      Highlight Highlight Das Patriarchat wird nicht nur von Männern bestimmt. Frauen sind da eigentlich noch zentraler daran beteiligt mit der Erziehung.
      Patriarchat ist eine Gesellschaftsordnung.
    • häxxebäse 28.06.2019 12:16
      Highlight Highlight Rabbi hat zum teil recht... auflehnen müssen sich die frauen selber, aber das letzte quäntchen patriarchat aufzubrechen, das müssen die männer und daran beissen wir uns seit bald 100 jahren die zähne aus
  • ujay 27.06.2019 18:08
    Highlight Highlight Kleingeister und Hetzer haben mit dem Burkini Thema wieder etwas gefunden, mit dem sie ihrer erbärmlichen Meinung mehr Bedeutung zumessen, als sie es verdient.
    • häxxebäse 28.06.2019 12:18
      Highlight Highlight Ja so ist es... genauso wie ich keine gröhlende glatze mit bierbauch sehen will, genauso auch keine eingehüllten damen.
    • Ueli der Knecht 28.06.2019 19:01
      Highlight Highlight Wandere doch aus, häxxebäse. Die Ur-Schweizer von der Rütliwiese sind doch genau solche gröhlende Glatzen mit Bierbäuchen, und eingehüllte Damen gebrauchen nur ihre in der schweizer Bundesverfassung garantierten Freiheiten. Denn wie heisst es so schön in der Bundesverfassung:

      "Frei ist nur, wer seine Freiheiten gebraucht"

      Daher empfehle ich dir, dich an deinen eigenen Ratschlag zu halten, und in ein Land auszuwandern, wo du keine gröhlende Glatzen mit Bierbäuchen oder eingehüllte Frauen siehst.
  • Wander Kern 27.06.2019 17:52
    Highlight Highlight Was kümmert mich das Outfit meines Mitschwimmers?
    • Rabbi Jussuf 27.06.2019 22:44
      Highlight Highlight Sehr viel sollte dich das kümmern.
      Der nächste Schritt ist dann die Einführung von Tagen nur für Frauen, d.h. für Muslimas.
      Wurde bereits versucht.

      Ob dann die Schwimmbecken nach Mekka ausgerichtet werden müssen?
    • Ueli der Knecht 28.06.2019 19:28
      Highlight Highlight Genau Jussuf: Und als nächster Schritt wird die Bevölkerung ausgetauscht, und dann werden solche arme Opfer wie du aussterben.

      Vielleicht solltest du dich beim WWF melden, um wirksame Massnahmen einzuleiten, um das Aussterben deiner Art zu verhindern.
    • Rabbi Jussuf 28.06.2019 23:33
      Highlight Highlight Ueli
      Die nächsten Schritte wurden doch schon längst getan. Hast es wohl nicht mitbekommen. Das wundert aber nicht, wenn man dermassen in einem Filterblasenutopia lebt wie du.
  • nokom 27.06.2019 17:32
    Highlight Highlight Grundsätzlich soll jeder tragen können, was er/sie will. Nun gibt es aber Hygienevorschriften und die gelten für alle. Die machen keinen Halt vor Religionen.
    • Ueli der Knecht 27.06.2019 18:27
      Highlight Highlight Inwiefern tangieren Burkinis die Hygiene?

      Solche "Hygienevorschriften" haben doch mit Hygiene offensichtlich gar nichts zu tun, sondern dienen nur als billigen Vorwand, islamophobe Gesetze durchzusetzen, um den Rechtspöbel zu beruhigen, der offensichtlich total Angst hat vor einem "Bevölkerungsaustausch", den die Muslime angeblich von langer Hand geplant haben, um die Weltherrschaft zu übernehmen.

      Solche Hygienevorschriften sind einfach nur ein Witz. Völlig unsinnig. Mit Hygiene hat das nichts zu tun. Im Gegenteil:

      Offensichtlich islamophobe Vorschriften verschmutzen die geistige Hygiene!
    • loquito 27.06.2019 19:57
      Highlight Highlight Die unterhosen unter den Badehosen sind 1000× schlimmer... Das sind oft keine Moslems, welche diese anziehen...
    • Wander Kern 28.06.2019 08:26
      Highlight Highlight Ich bin überzeugter Beckenpinkler, da kann ich mich schlecht über angebliche Hygieneprobleme spezifischer Badebekleidung aufregen.
  • Kaspar Floigen 27.06.2019 15:20
    Highlight Highlight Dann darf ich auch kein langärmeliges Shirt + Kappe gegen Sonnenbrand mehr anhaben?
    • who cares? 27.06.2019 16:06
      Highlight Highlight Du darfst, aber nur wenn du ein Mann bist. Frauen traut man nicht zu, dass sie so etwas freiwillig anziehen.
    • Hierundjetzt 27.06.2019 16:15
      Highlight Highlight Gehst Du mit Deinem langarmigen Shört + Kappe ins Wasser?

      Eben
    • Kaspar Floigen 27.06.2019 17:12
      Highlight Highlight @Hierundjetzt: Ja
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Jürg 27.06.2019 14:59
    Highlight Highlight Ein Burkini ist eigentlich eine gute Sache. Denn er schützt effizient vor der Sonne und vermindert somit das Hautkrebsrisiko. Genau dafür wurde er eigentlich damals auch in Australien erfunden. Wenn man den Burkini als reine Zweckbekleidung anschaut, ist er problemlos.
    • Hierundjetzt 27.06.2019 16:07
      Highlight Highlight Das Burkini wurde im christlichen Australien „erfunden“ und nicht im nahen Osten? Warum nur glaub ich Dir nicht so ganz🤔

      Eine Burka ist übrigens auch nur ein Kleidungsstück

      Badehosen auch. Anzüge sowieso und ein Fasnachtskostüm ebenso.

      Wenn das Burkini somit nur ein Kleidungsstück ist (gem. dir) dann kann man es ja abziehen vor dem Schwimmen, weil wir ja alle wissen: Keine Kleider im Schwimmbad.

      Problem gelöst.
    • peasy the shizzy (aleksa) 27.06.2019 16:18
      Highlight Highlight du ziehst ja deine badehosen/ bikini auch nicht aus, sind ja auch kleider.
    • Garp 27.06.2019 16:37
      Highlight Highlight Ein Burkini ist ein Badekleid, Hierundjetzt, auch aus speziellem Stoff wie ein Bikin. Ausser in FKK Bereichen sind Badekleider für alle vorgeschrieben. Die Art des Badekleides vorzuschreiben, also nur noch Bikini, oder für Männer Tangas, das ist und bleibt einfach daneben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ueli der Knecht 27.06.2019 14:59
    Highlight Highlight Kleidervorschriften gehören Bünzlis und Sittenwächtern. Egal, ob Kopftuchzwang oder Kopftuchverbot. Es sind genau die gleichen Holzköpfe, die solche Kleidervorschriften fordern. Patriarchen, die sich auf den Schutz von Frauen berufen, um Frauen zu bevormunden. Das ist primitiv und mittelalterlich.

    In einer freien, offenen sowie liberalen und pluralistischen Gesellschaft darf sich jeder und jede so kleiden, wie er oder sie will. Von mir aus auch nackt herumlaufen. Das kann und darf jeder oder jede selber entscheiden. Niemand braucht dafür die Bevormundung durch bünzlige Sittenwächter!
    • Adam Smith 27.06.2019 16:00
      Highlight Highlight Ich finde es unhygienisch. Alles was ich dazu zu sagen habe. Und nein, ich bin kein "bünzliger Sittenwächter, der nie eine Frau bekommen würde" wie Sie es so schön gesagt haben. Eher das Gegenteil ;)
    • Platon 27.06.2019 16:10
      Highlight Highlight @Ueli
      Genau! Die rechte Verlogenheit ist wieder einmal nicht zu überbieten. Grüne Politik, die öffentliche Güter wie die Umwelt schützen soll, ist bevormundend. Aber gleichzeitig den Leuten vorzuschreiben was sie anziehen sollen. Was bringt mir das?
      Dann auch, „Frauen sind in der CH schon gleichberechtigt mimimi“, aber muslimische Frauen dürfen nicht so dumm sein, mit einem Sack über dem Kopf herumzulaufen.
    • Hierundjetzt 27.06.2019 16:13
      Highlight Highlight Herzig Deine Wutrede vom pösen Bünzli und dem im Gegensatz dermassen aufgeklärten und weltoffenen Ueli.

      Doch nein, Kopftuch ist und bleibt ein religiöses Statement und ist nicht nur „ein Kleidungsstück“

      Sonst wär es im Iran oder Saudi Arabien ja erlaubt *ohne* rumzulaufen

      Womit Deine Argumentation sogleich verdampft ist

      Jeder darf aus *freien* Stücken das tragen was er will, dass stimmt.

      Das Schlüsselwort dabei ist *frei*
    Weitere Antworten anzeigen
  • Garp 27.06.2019 14:45
    Highlight Highlight Huuh, hier tauchen wieder Leute auf, die Frauen befreien wollen, ihnen aber wiederum vorschreiben, was sie zu tragen haben. Total verlogen!
    • Ueli der Knecht 27.06.2019 15:30
      Highlight Highlight "verlogen", genau! Und auch sehr feige, weil sie ihre wahren Bedürfnisse (nämlich Frauen und andere Minderheiten zu erniedrigen) verbergen und stattdessen so tun, als ob sie diese schützen wollen.

      Bünzlige Sittenwächter: Das sind verlogene Feiglinge.
    • Eskimo 27.06.2019 16:12
      Highlight Highlight Seit wann sind Frauen eine Minderheit?
    • Ueli der Knecht 27.06.2019 17:10
      Highlight Highlight Sich verhüllende Frauen sind bestimmt eine Minderheit, Eskimo.

      Frauen sind auch generell eine Minderheit zB. in praktisch allen Chefetagen, Verwaltungsräten, im Ständerat (13%), Nationalrat (31.7%), bei den Informatikern (geschätzt 5%), Ingenieuren (geschätzt 5%), im TV-Sport usw.

      Und um deine Frage zu beantworten, Eskimo: Seit jeher sind Frauen eine Minderheit. Jedenfalls soweit ich mich zurück erinnern vermag.

      Aber natürlich gibts immer noch viele Holzköpfe, die das nicht wahrhaben wollen oder können, weil ihr geistiger Horizont nur bis zum Brett vor ihrem Kopf reicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Do not lie to mE 27.06.2019 14:37
    Highlight Highlight Mir kommt immer wen es um dieses Thema geht die deutsche TV Show von Henrik Broder und Hamed Abdel-Samad in den Sinn. Sie machten am Oktoberfest den ultimativen religiösen Toleranztest mit der Burka. Ab Minute 2:20 wirds themenrelevant
    Play Icon
    • Scott 27.06.2019 20:12
      Highlight Highlight Sehr beängstigend die Aussagen der jungen Muslime. Schade, dass das niemand wirklich ernst nimmt und auch noch Toleranz für solche Leute gefordert wird.
    • Snowy 28.06.2019 11:38
      Highlight Highlight @Scott: Jep. Geh nach Schwammendingen oder nach Pratteln da hörst Du exakt dasselbe von muslimischen Jugendlichen.
      Das Problem ist, in Schwammendingen und in Pratteln hat es keine SP-Wähler mehr - nur noch SVP-Wähler (wenn überhaupt).
    • Maracuja 28.06.2019 15:52
      Highlight Highlight @Snowy: Das Problem ist, in Schwammendingen und in Pratteln hat es keine SP-Wähler mehr - nur noch SVP-Wähler

      Diese Lüge ist nun wirklich leicht zu widerlegen, die SP erreichte bei den letzten Gemeinderatswahlen (2018) in Schwamendingen einen Anteil von 32,57% und war damit stärkste Partei: https://www.stadt-zuerich.ch/portal/de/index/politik_u_recht/abstimmungen_u_wahlen/vergangene_termine/180304/resultate_erneuerungswahlen.html?path=wp_resultate_kreis9&context=standalone
      Von Schwamendingen 0 Ahnung und von dort lebenden muslimischen Jugendlichen wohl auch nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hypotenuse 27.06.2019 14:17
    Highlight Highlight Was macht es für einen Unterschied, ob ein Mann der Frau eine Burkini aufzwingt, oder andere Männer sie zwingen es auszuziehen?
    • tomtom1 27.06.2019 15:27
      Highlight Highlight Es zwingt sie ja niemand es auszuziehen, sie dürfen damit nur nicht ins schwimmbad.
    • Ueli der Knecht 27.06.2019 15:34
      Highlight Highlight Genau keinen Unterschied. Das sind keine Männer sondern Schwächlinge, die nie und nimmer eine Frau kriegen würden, wenn sie sich denen nicht aufzwingen könnten. Das sind alles bünzlige Sittenwächter. Verlogene Feiglinge.
  • JoeMuc 27.06.2019 13:58
    Highlight Highlight In Deutschland fährt einer nackig mit dem Moped durch die Gegend wegen der Hitze und in München dürfen auch Frauen nun oben ohne rum laufen wie Männer... und in Frankreich gehts um Vollverschleierung beim Baden.
    Was ne Welt...
  • Magnum44 27.06.2019 13:31
    Highlight Highlight Komische Geschichte. Es besteht Religionsfreiheit, damit ist eigentlich schon alles gesagt.
    • Tatwort 27.06.2019 14:33
      Highlight Highlight Moment. Ein Burkini ist also ein religiöses Symbol? Erzähl mir mal, in welche Badi Du gehst. Ich gehöre der Religionsgemeinschaft der Wirbelschwurbler an. Im Rahmen der Religionsfreiheit schmeissen wir vollgekackte Babywindeln in die Badi. Das darf ich gemäss Dir, richtig?
    • René Obi (1) 27.06.2019 14:58
      Highlight Highlight Hach wäre das schön. Eine religionsfreie Welt. Eine Welt frei von Religionen. :-)
    • D(r)ummer 27.06.2019 14:59
      Highlight Highlight Tatwort :'D

      Wo kann man sich anmelden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Snowy 27.06.2019 13:28
    Highlight Highlight - Burkinis in Badis
    - Kopftücher bei Lehrerinnen
    - Weigerung die Lehrerin mit Handschlag zu begrüssen

    Darauf gibt es nur eine Antwort: NEIN!
    • Decke 27.06.2019 13:46
      Highlight Highlight Hmm, keine Kopftücher bei Lehrerinnen? Warum genau nicht? Am besten verbieten wir Kopftücher auch bei unseren Nonnen :)
    • PatsNation 27.06.2019 13:50
      Highlight Highlight abgesehen vom letzten Punkt (da gehe ich mit dir einig) denke ich anders.

      Das Problem beim Burkini ist, so denke ich, eher beim Mann (Vater) zu suchen. Leider ist der Islam (wie das Christentum früher) sehr auf den Mann fixiert.

      Was wenn die Lehrerin eine Kippa trägt? Denkst du das ist auch ein Problem?
    • Garp 27.06.2019 14:40
      Highlight Highlight Lehrerinnen/Frauen tragen keine Kippa, wenn dann eine Perücke.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MiezeLucy 27.06.2019 13:15
    Highlight Highlight Bürgerrechtsgruppe?? Verhält sich ja sehr fair!! Super, dass jetzt keiner mehr id Badi kann
    • D(r)ummer 27.06.2019 15:00
      Highlight Highlight Da verstehe ich die Wut einiger Bürger über gewisse Gäste...
    • Ueli der Knecht 27.06.2019 15:03
      Highlight Highlight Friedlich für seine Rechte und Freiheiten zu demonstrieren ist ein Menschenrecht.

      Wenn das unterbunden wird, indem man einfach mal alle bestraft, dann ist das die Unfairness. Insofern sind es die Behörden und die Badi-Verantwortlichen, die sich hier offenkundig unfair verhalten.

      Denjenigen, die friedlich für ihre Freiheiten und ihre Rechte demonstrieren, ist rein gar nichts vorzuwerfen.
    • Rabbi Jussuf 27.06.2019 17:10
      Highlight Highlight Ueli lies doch einfach den Artikel nochmal, bevor du solchen Stuss absonderst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Karli1313 27.06.2019 13:08
    Highlight Highlight Warum hören wir nicht einfach auf damit, den Frauen vorzuschreiben, was sie anzuziehen zu haben.
    • So So 27.06.2019 13:28
      Highlight Highlight Weil du implizierst, dass dies Freiwillig geschieht. Weil Menschen wie du, partout nicht verstehen können, dass eine "freie" Frau niemals so etwas anziehen würde. Sei es aus Gründen der Religion (Stichwort Gehirnwäsche), Ihren Männern, Ihren Familienstrukturen, Ihrer Kultur, etc...
      Jeder der ein Burkini unterstützt, unterstützt das "unfreie".
    • RowRow 27.06.2019 13:51
      Highlight Highlight Wir? Wer sind wir? Sie meinen Die.
    • PatsNation 27.06.2019 13:52
      Highlight Highlight Das frage ich mich auch. Aber hey, andere Religionen - andere Sitten. Obwohl (so habe ich es gehört) steht vom verhüllen nichts im Koran. Das hat nur mit der Vormachtstellung des Mannes im Islam zu tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maracuja 27.06.2019 12:59
    Highlight Highlight Diese Stadtverwaltung sollte man umgehend absetzen. Kindern bei diesen Temperaturen den Zugang zum Schwimmbad verwehren, nur weil man Frauen nicht im Burkini baden lassen will, ist daneben.
    • tomtom1 27.06.2019 13:09
      Highlight Highlight Wenn sie sich an die französischen Gesetze halten würden dann wäre das schwimmbad offen.
  • Diavolino666 27.06.2019 12:42
    Highlight Highlight Ein Burkini mit Freiheit gleichzusetzen ist ein Hohn. Es gibt Frauen, die Gewalt erfahren, wenn sie sich NICHT dermassen verhüllen. Soll mir keine Burkini-Trägerin erzählen, es fühle sich "frei", so zu schwimmen.
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 27.06.2019 13:20
      Highlight Highlight Einer Frau das Tragen eines Burkini verbieten zu wollen, ist nicht wesentlich besser, als ihr den Burkini vorzuschreiben.

      Ich finde das immer beeindruckend, wie nah beieinander die Extreme sind.
    • Diavolino666 27.06.2019 13:28
      Highlight Highlight @olmabrotwurschtmitsenf aka Pink Flauder
      Dann treiben wir das Beispiel auf die Spitze und ich verlange, dass ich in Tauchermontur ins Schwimmbad darf. Wo setzt du die Grenze?
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 27.06.2019 14:13
      Highlight Highlight Betriebliche Gründe für ein Burkini-Verbot (oder Tauchanzüge) kann ich nachvollziehen. Wo etwa knielange Badeshorts aus Hygienegründen verboten sind, kann man ebensogut Burkinis verbieten. Bei offenen Gewässern spielt das aber ja keine Rolle.

      Aber ein Burkiniverbot um Frauen freier zu machen, finde ich seltsam. Da stellt sich mir die Frage, wer den Anzugträger mit eng sitzender Krawatte befreit, der bei heutiger Hitze im unklimatisierten Büro sitzt. Der quält sich ja genauso mit unpraktischer Kleidung, weil er sich Konventionen oder Bräuchen unterwirft.
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  • Rupert The Bear 27.06.2019 12:22
    Highlight Highlight Erinnert an die Veganer, eine Minderheit, die meint alle müssen so sein wie sie. Dass sie selber innerhalb der 5Mio Glaubensgenossen eine kleine Minderheit sind, ist den radikalen auch egal.
    • who cares? 27.06.2019 13:13
      Highlight Highlight Sicher? Ich habe nirgends im Artikel gelesen, dass die Burkini-Frauen verlangen, dass alle anderen sich auch verhüllen müssen.
    • Saraina 27.06.2019 14:32
      Highlight Highlight Radikale Muslimas gehen garantiert nicht in ein öffentliches Schwimmbad, da sie dort Mensvhen sehen würden, die ihrer Meinung nach nicht genügend verhüllt sind. Frauen, die im Burkini schwimmen gehen, wollen zwar ihre Svham bedecken, aber trotzdem schwimmen gehen. Und ja, das tun sie sicher freiwillig, denn ein Fundi Ehemann würde sie nie ins Schwimmbad gehen lassen.
  • El Pepedente 27.06.2019 12:17
    Highlight Highlight aber warum wird nicht darüber diskutiert das burkas und burkinis unterdrückend sind? viele würden diese nicht tragen wäre der druck aus der familie nicht so gross! viele haben angst das aussgeschlossen werden aus der family was ledier sehr oft passiert, wie bei meiner frau
    • BerriVonHut 27.06.2019 13:51
      Highlight Highlight Ich stimme Ihnen vollkommen zu. Nur sollten wir als moderne Gesellschaft dies nicht mit Ausschluss bekämpfen wollen, sondern Ihnen unsere Werte von Freiheit (dazu gehört auch freie Kleiderwahl) aufzeigen und vorleben. Nur wenn Minderheiten, welche ein anderes Menschenbild haben, mitten unter uns sind, können Sie sich überzeugen, dass wir das einzige und beste System haben und werden mit den Jahren unser System übernehmen oder sicher Ihre Kinder dann.
    • Rabbi Jussuf 28.06.2019 11:46
      Highlight Highlight Berri
      Leider Utopia.
      Die Realität sieht anders aus.
      Erst einmal führt das Kopftuch/Burkini zur Separation und zum sich Besserfühlen als die westliche Gesellschaft.
      In Schulen, dem einzigen Ort, wo man westliche Werte vermitteln könnte, wäre es wichtig, dass alle erst einmal "gleich" sind und nicht schon durch irgendwelche Kleiderzwänge ausgesondert. Gibt es dort keine Kleidervorschriften, wächst der Druck der eigenen islamischen Community extrem, falls sich ein Mädchen einmal getraut kein Kopftuch zu tragen. Freiheit und Teilhabe für dieses Mädchen kann nur durch ein Verbot erreicht werden.

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