Eismeister Zaugg
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Die beiden Profi-Schiedsrichter Dany Kurmann und Brent Reiber, rechts, gewinnen den Swiss Ice Hockey Award

Brent Reiber 2010 bei den Swiss Ice Hockey Awards. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Attacke auf den Schiri-Chef? Der Eklat, der gar keiner war

In Zug ging es drunter und drüber. Sogar der Schiedsrichterchef ist angegriffen worden. Skandal! Ein Gewaltproblem im Hockey! Falsch. In Tat und Wahrheit gibt es eine wunderbare Versöhnungs-Geschichte.



Für einmal weiss der Chronist, wie es wirklich war. Ich sass während des ganzen vierten Finalsspiel zwischen dem EV Zug und dem SC Bern (1:3) in unmittelbarer Nähe von Schiedsrichterchef Brent Reiber. Im Eishockey ist es seit Jahren üblich, dass die Schiedsrichterchefs und -Betreuer die Partien von der Medientribüne aus verfolgen. Dort haben sie einen Arbeitsplatz und die Infrastruktur, um zeitgleich die TV-Bilder auf dem Laptop zu analysieren.

Tatsächlich geht es nach diesem denkwürdigen annullierten Treffer der Zuger zum 1:1 hoch zu und her.

In Zug befindet sich die Medientribüne unmittelbar hinter den Sitzplätzen. Die Arbeitsplätze der Chronistinnen und Chronisten (und Schiedsrichter-Betreuer) ganz oben, von der obersten Sitzplatzreihe nur durch den Schreibtisch getrennt.

Natürlich erkennen viele Sitzplatzzuschauer Brent Reiber. Fäuste werden nach dem annullierten Tor gereckt, wüste Wörter fallen. Die Emotionen, die nun mal zu einem Playoff-Finalmatch gehören.

Im Wissen um die aufgeheizte Situation postieren sich zwei Polizisten bei der Medientribüne. Ein aufgebrachter Zuschauer dringt vor und kriegt Brent Reiber an der Schulter zu fassen. Der Angreifer wird sofort gefasst und aus dem Stadion gewiesen.

Keine schöne Szene, gewiss. Und es geht auch nicht darum, solche Vorkommnisse zu verharmlosen. Aber es geht darum, die Verhältnismässigkeit zu wahren und nicht aus einer Situation, die jederzeit unter Kontrolle war, ein Sicherheits- und Gewaltproblem zu machen und mit Oswald Spengler den Untergang der abendländischen Kultur zu verkünden.

Ex-Schiri brachte den Stein ins Rollen:

«Brent Reiber wurde angegangen nach dem aberkannten Tor für Zug im zweiten Drittel. Ein Zuger Fan hat seinen Sitzplatz verlassen, um den Chef der Schiedsrichter ins Gesicht zu schlagen (...). Zum Glück keine Verletzung.»

Es war zu keinem Zeitpunkt so, dass sich irgendjemand wirklich ernsthaft bedroht fühlte oder gar um Leib und Leben bangte. Es war eine aufgeheizte Stimmung. Aber die Situation ist nie eskaliert und es gab keine Schläge.

So berichtete MySports:

Brent Reiber sagt dazu: «Es geht um Eishockey, nicht um mich. Also sprechen wir doch über Eishockey.» Schliesslich erklärt er zu den Vorkommnissen doch: «Ja, es stimmt, ein Zuschauer hat mich an der Schulter gepackt. Aber die Sicherheitsleute haben ihren Job gemacht.» Er möchte daraus keine grosse Sache machen. «Ich konnte meine Arbeit anschliessend wieder in Ruhe machen.»

Mit ein bisschen Distanz und einem Sinn für Gelassenheit können wir die Situation hockeyregeltechnisch ungefähr so erklären. Es war «Behinderung am Arbeitsplatz», aber nicht übertriebene Härte. Es war Haken, aber nicht Stockschlag.

Wirklich bemerkenswert ist eine ganz andere Szene. Es ist eine wunderbare Geschichte über Versöhnung, die uns das Eishockey erklärt. Ja, es geht hoch zu und her. Aber am Ende reicht man sich die Hände zur Versöhnung.

Die Geschichte, die noch nicht erzählt wurde und eigentlich die beste des Abends ist: nach dem Spiel erklärt Brent Reiber in aller Ruhe einem zuvor aufgebrachten Zuschauer, der nun zur Medientribüne kommt in einem längeren Gespräch das annullierte Tor. Er bestätigt: «Das ist richtig. Wenn meine Arbeit getan ist und wenn ich freundlich gefragt werde, dann gebe ich gerne eine Auskunft.»

Ich stand daneben und es war so: Brent Reiber nahm sich die Zeit, geduldig die Regelauslegung zu erläutern und der Mann, der ihm zuhörte, war ebenso freundlich und sein Zorn löste sich in Verständnis auf. Besänftigung ist eine rare Kunst. Brent Reiber beherrscht sie.

Wir haben Vorkommnisse, die sich mit der modernen Medienmaschine vortrefflich dramatisieren, skandalisieren und aufbauschen lassen. In Wirklichkeit ist es eine Situation, die uns zeigt, wie mit klugem Verhalten eine Eskalation verhindert und darüber hinaus am Ende gar eine Versöhnung herbeigeführt werden kann. Die Versöhnung von Zug.

Trotzdem kommt natürlich die «Hockey-Justiz-Maschine» nun in Gang. Die Person, die Brent Reiber an der Schulter gepackt hat, ist identifiziert und aus dem Stadion gewiesen worden. Der Antrag auf ein Stadionverbot zwischen einem und drei Jahren dürfte folgen. Eine Strafanzeige jedoch nicht. Die wäre ein Antragsdelikt und könnte nur von Brent Reiber eingereicht werden. Was der Schiedsrichterchef jedoch nicht tun wird.

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35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • chandler 19.04.2019 22:58
    Highlight Highlight Wieso twittert eigentlich Rochette über einen Schlag ins Gesicht?...
  • dave1771 19.04.2019 20:57
    Highlight Highlight Im Fussball wäre das ein riesiger Skandal gewesen. Im Eishockey verharmlost man es.
  • Karli65 19.04.2019 18:43
    Highlight Highlight Stell dir vor, es wäre in einem Fussballstadion passiert...
    • Lümmel 19.04.2019 19:51
      Highlight Highlight Was wäre dann? Schlimmer? Weniger schlimm?
      Tatsache ist, im Fussball sind solche "Aussetzer" der Fans die Regel. Beim Hockey zum Glück die Ausnahme.
    • MARC AUREL 19.04.2019 20:15
      Highlight Highlight Stell dir vor,es wäre der SCB gewesen!!! Alle würden Bern verfluchen!!!
    • Karli65 19.04.2019 21:25
      Highlight Highlight @Lümmel
      Ein Aufschrei ginge durch den Blätterwald.
    Weitere Antworten anzeigen
  • redliner 19.04.2019 17:54
    Highlight Highlight Aha, eine Tätlichkeit (auch nur eine leichte) gegenüber einem Funktionär ist also kein Eklat? Und daraus gibt’s dann noch eine Cinderella-Story bei der man dem armen Zuger die Strafe erlässt, obwohl diese für so ein Vergehen klar geregelt ist. Darf nicht war sein sowas!
    • redliner 20.04.2019 10:01
      Highlight Highlight Blöde Frage, der Osterhase mit harten Eiern er suchte sie nicht, er hat sie
  • Leopold 19.04.2019 17:31
    Highlight Highlight Sorry Chronist,
    Solche Ereignisse zu bagatellisieren geht gar nicht...wehret den Anfängen...
    Und Spieler mit Bierbechern zu bewerfen ebenso nicht
    Da gibts nur eins -> Spiel in Zug ohne Zuschauer
    Sonst lernen die nichts...
    • maylander 19.04.2019 21:02
      Highlight Highlight Würfe von Bierbechern und anderen Gegenstönden gibt es leider in allen Hockeystadien der Schweiz. An gewissen Orten gilt dies sogar als Kult.
      Interessanterweise kam das Bier sowie die Attacke auf Reiber von den teuren Plätzen.
    • redliner 20.04.2019 09:59
      Highlight Highlight Macht’s das besser?
  • Dan Rifter 19.04.2019 17:20
    Highlight Highlight Würde in Bern nie passieren.

    Als der SCB letztmals von irgendeiner Instanz benachteiligt wurde, intervenierte General Dufour persönlich.
    • IfyouNeverNevergoyouwillNeverNeverknow 19.04.2019 19:31
      Highlight Highlight Richtig, in Bern würde so etwas nie passieren. Da muss der Schiriboss nicht auf die Pressetribüne und darf sogar in die VIP Lounge von Chole-Marc 🤣🤣🤣
    • F. Potvin 19.04.2019 20:08
      Highlight Highlight @Socceroo04
      Schon wieder am heulen🤦🏼‍♂️
      Hoffentlich gewinnt der EVZ morgen das Spiel, denn bei einem Endstand von 1 zu 4 bekommst du für deinen Stuss nicht mehr so viele Herzli😘
    • MARC AUREL 19.04.2019 20:16
      Highlight Highlight Sagt der Zuger... zum ko.... eure Einstellung...
  • Bravo 19.04.2019 17:17
    Highlight Highlight für die titelseite vom blick reicht der schulterklopfer. peinlich wie aus einer maus ein elefant herbeigesehnt wird
  • Imfall 19.04.2019 16:21
    Highlight Highlight lustig, wie gewalt einmal ok ist und einmal ganz schlecht sein kann...

    "Die Emotionen, die nun mal zu einem Playoff-Finalmatch gehören."

    Am playoff final darf man schon mal den chef schiri (der eigentlich überhaupt nichts gemacht hat) anpöbeln und bedrohen, es ist ja schliesslich playoff final...
    • Eskimo 19.04.2019 18:11
      Highlight Highlight Gewalt?
  • Timmy72 19.04.2019 16:11
    Highlight Highlight Sorry, Klaus, aber mit Deiner Schönrederei verzockst Du Dich meiner bescheidenen Ansicht nach. Etwelche Gewaltausbrüche/-versuche gegen Funktionäre/Offizielle sind "eigentlich" ein absolutes Tabu im Sport. Oder bin ich selber wirklich schon so alt und habe eventuell eine gesellschaftliche "Entwicklung" verpasst? Ich hoffe nicht.
  • Magnum 19.04.2019 15:53
    Highlight Highlight Nur damit dies klar ist: Aufgebrachte Fans haben auf der Medientribüne NICHTS, aber auch gar nichts verloren. Und die körperliche Integrität von Reiber ist NICHT diskutierbar. Was der Eismeister hier krampfhaft zu verharmlosen sucht, ist ein doppelter Tabubruch - und passt so durchaus zu Angriffen auf Sanitätsmitarbeiter bei Einsätzen, als Symptom der fortschreitenden Verrohung der Gesellschaft. Egal, wie "erfolgreich" der Angriff auf Reiber war: Hier wurde eine rote Linie überschritten. Und da gibt es eigentlich NICHTS zu verharmlosen. Schwach vom Eismeister, sackschwach.
    • rock-n-roll 19.04.2019 16:06
      Highlight Highlight Meimeimei, klinken Sie sich wieder ein. "Verrohung der Gesellschaft". Das was Sie schreiben entspricht einer "Verrohung"! Ist ja überhaupt nichts passiert und es wurde kompetent und professionell reagiert. Also alles palleti!
    • Magnum 19.04.2019 17:15
      Highlight Highlight Nein, gar nichts ist Paletti, wenn Hitzköpfe in einen geschützten Bereich im Stadion eindringen. Dass nichts Schlimmeres passiert ist, lag eben NICHT am unbeherrschten "Fan", sondern am professionellen Handeln anderer.
      Nochmals: Hier wurden rote Linien überschritten. Wehret den Anfängen - oder lebt mit den Konsequenzen.
    • redliner 19.04.2019 18:16
      Highlight Highlight Überhaupt nichts paletti!
      Kompetent und professionell wäre es wenn der Zutritt zur Pressetribüne nur mit entsprechendem Ausweis möglich wäre wie in anderen Stadien.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerRabe 19.04.2019 15:49
    Highlight Highlight Sowohl was gemutmasst wurde als auch was wirklich vorgefallen ist, ist unter der Würde von uns Zug-Fans. Ein Offizieller soll und darf nicht angegangen werden, egal wie unfair man sich behandelt fühlt.
    Trotzdem danke für die Aufklärung des Falls!
    • redeye70 19.04.2019 17:08
      Highlight Highlight Niemand sollte angegangen werden. Auch nicht mit vollen Bierbechern. Ist alles unter unserer Würde. Ich hoffe die Übeltäter werden erwischt und hart bestraft.
    • Heini Hemmi 19.04.2019 21:36
      Highlight Highlight Zumal Reiber mit dem Entscheid absolut nichts zu tun hat.
      Sippenhaftung kannte man ja vor allem im Mittelalter, und auch die Nazis haben Sippenhaftung praktiziert und als Druckmittel eingesetzt. Insofern: allerallerallerunterste Schublade, was da in Zug passiert ist!
  • Freilos 19.04.2019 15:44
    Highlight Highlight Danke für die Erklärung. Manchmal ist es wichtig eine Zweitmeinung zu hören.
  • Goon 19.04.2019 15:34
    Highlight Highlight Viel Lärm um nichts. Aber im Zeitalter der digitalen Medien hat niemand mehr Zeit die Meldungen zu verifizieren. Man will ja vor der Konkurrenz die neusten Neuigkeiten raushauen.
    • redliner 19.04.2019 18:06
      Highlight Highlight Super, weiter so. Wenn man mit einem Entscheid eines Schiris durch die Clubbrille gesehen nicht einverstanden ist, kann man den erst besten Offiziellen anfassen und beschimpfen. Das bleibt trotz aller Schönfärberei eine Tatsache und ist zu bestrafen. Und dieser Eimeister sollte sich endlich und nur um das Eis kümmern.
  • Andre Bachmann 19.04.2019 15:30
    Highlight Highlight wem soll man glauben? dem polemiker oder d.germann von der nzz......

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