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Paypal-User aufgepasst! Dieses Phishing-Mail sieht täuschend echt aus



Ein watson-User warnt, er habe schon auf drei Mailadressen eine fiese Phishing-Nachricht erhalten. Darin heisst es, sein Paypal-Konto sei «vorübergehend eingeschränkt» worden. Er solle sich umgehend in sein Konto einloggen ...

Bild

bild: watson

«Sind verdammt echt gemacht und man muss höllisch aufpassen, wenn man ein PayPal-Konto hat.»

watson-User

Um Paypal-User zu verunsichern und zu einer unüberlegten Aktion zu bewegen, heisst es im Phishing-Mail, es seien «grosse Beträge abgebucht, gesendet und erhalten» worden. Dies ist selbstverständlich erstunken und erlogen und soll die Opfer dazu bringen, einen Fake-Link anzuklicken. Dieser führt nicht auf die richtige Paypal-Website, sonder auf eine Phishing-Seite, um das Passwort zu erschleichen.

(dsc)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Joël Miotti 10.04.2019 13:55
    Highlight Highlight Finde ja gut, informiert ihr darüber, aber wieso wird denn das Bild mit dem Totenkopf überdeckt.

    Ist jetzt keine Katastrophe, aber ich hätte gerne die ganze Nachricht gesehen. :/
  • Charlie B. 10.04.2019 08:35
    Highlight Highlight Grundsätzlich nie auf einen Link in einer Email klicken, ausser ihr habt vorher die URL genau überprüft.
  • outdoorch 10.04.2019 08:08
    Highlight Highlight URL des Anbieters immer „händisch“ in der Browserzeile eingeben und *nie* aus einem in einer Mail hinterlegten Link auf eine sensitive Zieladresse zugreifen.

    Ausser die Mail ist das Resultat einer selbstinitialisierten Anforderung (bsp. Passwd-restore)

  • I don't give a fuck 10.04.2019 08:04
    Highlight Highlight Naja, wenn die unbedingt meine 3.95CHF wollen...
    • I don't give a fuck 10.04.2019 18:29
      Highlight Highlight Warum all die Negativiät? Ist ja mein Geld 😂
  • sambardi 10.04.2019 07:51
    Highlight Highlight Ich hatte gestern eines von "meiner Apple-ID". War täuschend echt. Nur der Absender und der Link stimmte nicht.

Bekanntes Antivirus-Tool verkauft Surf-Daten (inklusive Porno-Konsum) an Google und Co.

Die populäre Antiviren-Software Avast, die auf Macs und Windows-PCs läuft, sammelt höchst sensible Daten, die zu Werbezwecken weiterverkauft werden.

Update: Avast hat am 29. Februar 2020 via Firmen-Blog angekündigt, das umstrittene Programm einzustellen, das Browser-Daten von Kunden sammelte und weiterverkaufte.

Das Antivirus-Programm Avast überwacht PC-User beim Surfen und eine Tochterfirma verkauft die anfallenden Browser-Daten zu Werbezwecken an Dritte. Laut aktuellen Berichten wurde auch der Online-Porno-Konsum erfasst.

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