Wallis
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Skitourengänger fällt in Saas-Fee in 12 Meter tiefe Gletscherspalte



Ein Skitourengänger ist am Samstag in eine Spalte des Feengletschers ob Saas-Fee VS gestürzt. Er wurde geborgen, verstarb jedoch später im Spital. (Symbolbild)

Trotz aufwändiger Rettungsaktion starb in der Nacht auf Sonntag ein Skitourengänger. (Symbolbild) Bild: KEYSTONE

Ein Skitourengänger ist am Samstag beim Aufstieg auf den Feegletschter ob Saas-Fee VS in eine etwa 12 Meter tiefe Gletscherspalte gestürzt. Er konnte geborgen werden, starb jedoch später im Spital.

Der 54-jährige Deutsche war in einer Vierergruppe unterwegs, wie die Kantonspolizei am Sonntag mitteilte. Diese befand sich - nicht angeseilt - im Aufstieg von der Längfluh über den Feegletscher zum Alphubel. Um etwa 12.45 Uhr fiel der Mann in die Gletscherspalte.

Er wurde in einer «aufwändigen Rettungsaktion» aus der Gletscherspalte geborgen. Anschliessend wurde er verletzt ins Inselspital in Bern geflogen. Dort starb er in der Nacht auf Sonntag. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Coffeetime ☕ 08.04.2019 00:48
    Highlight Highlight Warum nicht angeseilt? Schon als Kind war wandern auf Gletscher = anseilen, ohne Diskussion...
    • Binnennomade 08.04.2019 09:01
      Highlight Highlight Naja, im Winter sind die Spalten teils gut eingeschneit, wodurch man teils aufs Seil verzichten kann. Die Tour aufn Alphubel würd ich mich aber nie ohne Seil trauen, das war in meinen Augen eine fatale Fehleinschätzung.
  • Nonne 07.04.2019 13:24
    Highlight Highlight Diese Gletscher sind ja enorm gefährlich, warum hat sie die EU noch nicht verboten und die Schmelzung veranlasst?
    • Vintage 08.04.2019 09:52
      Highlight Highlight Sehr witzig, momol toller Humor.

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