Blaulicht
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Scheibe zersplittert, Boden durchgerostet: Luzerner Polizei stoppt Schrott-Car auf A2.

Gute Aussicht? Eher nicht. Bild: Kapo LU

Scheibe zersplittert, Boden durchgerostet: Luzerner Polizei stoppt Schrott-Car auf A2



Die Frontscheibe zerstört, der Boden durchgerostet, die Fahrzeugfront teilweise nicht vorhanden: Der Reisecar, den die Luzerner Polizei am Mittwoch auf der A2 bei Sursee stoppte, war definitiv reif für den Schrottplatz.

Die Luzerner Polizei hat den Car am Mittwochnachmittag kurz vor 15.00 Uhr auf der A2 in Fahrtrichtung Süden angehalten. Er hatte zuvor die Grenze in Basel passiert.

Scheibe zersplittert, Boden durchgerostet: Luzerner Polizei stoppt Schrott-Car auf A2.

Viel Front ist da nicht mehr. Bild: Kapo LU

An Bord befanden sich keine Passagiere – und das war bestimmt besser so: Das Luzerner Strassenverkehrsamt hat am Fahrzeug massive technische Mängel festgestellt. Neben einer komplett zerstörten Frontscheibe und einer fehlenden Fahrzeugfront funktionierten auch die Bremsen nur teilweise. Zudem war der Boden des Cars teilweise durchgerostet. Die Polizei hat das Fahrzeug umgehend beschlagnahmt.

Scheibe zersplittert, Boden durchgerostet: Luzerner Polizei stoppt Schrott-Car auf A2.

Der teilweise durchgerostete Boden. Bild: Kapo LU

Der Chauffeur gab gegenüber der Polizei an, der Car sei bei einem Unfall in Frankreich beschädigt worden. Er sollte in Italien repariert werden. Die dazu zurückzulegende Distanz: rund 1400 Kilometer.

Kleines Detail am Rande: Aus den Fahrzeugpapieren ist ersichtlich, dass der Car anfangs Juni 2019 in Italien von der Motorfahrzeugkontrolle geprüft und zugelassen wurde. (mlu)

Aktuelle Polizeibilder: Brand in Bennau

Das könnte dich auch interessieren:

Mehr Spass! Hier kommen die 24 lustigsten Fails, die das Internet gerade zu bieten hat

Link zum Artikel

Kommen Sie, kommen Sie! PICDUMP!

Link zum Artikel

Kann Basel YB wieder gefährlich werden? Alle Transfers der Super League im Überblick

Link zum Artikel

«So sehen Depressionen aus» – Facebookpost einer jungen Frau geht viral

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

17
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Phrosch 27.06.2019 21:34
    Highlight Highlight „der Car sei bei einem Unfall in Frankreich beschädigt worden. Er sollte in Italien repariert werden“ - logo, in Frankreich können die das das ja nicht 😂
  • Zaungast 27.06.2019 16:39
    Highlight Highlight Sind das dieselben italienischen Prüfer, die auch für ihre Brücken verantwortlich sind...?
  • fidget 27.06.2019 16:21
    Highlight Highlight Befremdlich am Ganzen finde ich ja, dass der Car unbehelligt über die Grenze kam. Spätestens dort hätte er gestoppt werden müssen. Beamte sind ja eigentlich immer dort.
    • El Vals del Obrero 27.06.2019 16:32
      Highlight Highlight Am Autobahnzollamt vielleicht. Es gibt aber unzählige kleinere Grenzübergänge, die nicht dauernd besetzt sind.
  • Namenloses Elend 27.06.2019 14:18
    Highlight Highlight In anderen Ländern quasi ein 1a Bus. 😅
  • DrFreeze 27.06.2019 14:14
    Highlight Highlight Wie kommt so ein Ding nur über unsere Grenze? Diesem CAR sieht man ja vom Schiff aus an, dass der Schrott ist
    • Anded 27.06.2019 14:21
      Highlight Highlight Ich nehme an der Car ist auf der Strasse gefahren, und hat den Grenzübergang regulär passiert. Zack, und schon war er über der Grenze.
      Oder hast du gedacht, bei jedem Grenzübergang steht ein Polizist, welcher die Fahrzeuge kurz anschaut?
      Kann schon sein, dass Grenzbeamte solche Fälle der Polizei melden würden, wenn sie es sehen. Aber die Häuschen sind ja auch nicht permanent besetzt.
    • tromboner 27.06.2019 14:24
      Highlight Highlight Ich vermute dass die Grenzwache die Luzerner mobilisiert hat. Es wird unterdessen viel via Videoüberwachung kontrolliert.
    • Aglaya 27.06.2019 14:39
      Highlight Highlight @tromboner

      Wieso hätte die Grenzwache ausgerechnet die Luzerner mobilisieren sollen? Luzern liegt ja nicht wirklich an der französisch-schweizerischen Grenze, und die Grenzwache konnte ja auch nicht wissen, wo der Car überall durchfahren würde...
    Weitere Antworten anzeigen
  • das Geflüster 27.06.2019 14:08
    Highlight Highlight willkommen in der Autohölle Schweiz.

    Moriz sei Dank.
    • Astrogator 27.06.2019 14:40
      Highlight Highlight Auja, solche Busse gehören unbedingt auf die Strasse..
    • das Geflüster 27.06.2019 15:38
      Highlight Highlight So bieder
      🤦‍♂️
    • Hans Dampf 27.06.2019 15:46
      Highlight Highlight Der pöse Moritz, der heimlich, ganze Busse mit Salzlösung einsprüht und Frontscheiben einschlägt😱

      Ich habs immer gewusst!1!11!!!
      Danke Merkel!!!11!!

      🤦
    Weitere Antworten anzeigen
  • saukaibli 27.06.2019 13:59
    Highlight Highlight "dass der Car anfangs Juni 2019 in Italien von der Motorfahrzeugkontrolle geprüft und zugelassen wurde." Da sieht man mal, wie schnell so ein Fahrzeugboden total durchrosten kann ;-)
    • Dragonlord 27.06.2019 16:33
      Highlight Highlight Der ist an der französischen Atlantikküste baden gegangen und hat vergessen, sich mit WD40 einzuölen! Klare Sache!

Neues Ungemach für die Rapperin – Loredanas Konten eingefroren

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern hat die Konten der Anfang Mai wegen Verdachts auf Betrug vorübergehend festgenommenen Musikerin Loredana Zefi sperren lassen. Die berichtet das Portal «Zentralplus» mit Verweis auf ein Urteil des Kantonsgerichts Luzern. Auch auf ihr Banktresorfach hat Zefi keinen Zugriff mehr.

Zu einem solchen Mittel greifen die Untersuchungsbehörden normalerweise, wenn der Verdacht besteht, dass das Geld auf den gesperrten Konten aus einem Verbrechen stammt. Wie …

Artikel lesen
Link zum Artikel