USA
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FILE - In this Dec. 11, 2017, file photo, former Trump campaign chairman Paul Manafort arrives at federal court in Washington. In a dramatic escalation of pressure and stakes, special counsel Robert Mueller filed additional criminal charges Feb. 22, 2018, against Manafort and his business associate, Rick Gates. (AP Photo/Susan Walsh, File)

Seine rechtlichen Probleme sind nochmals grösser geworden: Trumps Ex-Kampagnenleiter Paul Manafort. Bild: AP/AP

32 neue Anklagepunkte – die Luft wird dünner für Trumps Ex-Kampagnenchef Paul Manafort



In der Russland-Affäre hat US-Sonderermittler Robert Mueller die Anklagen gegen zwei ehemalige Wahlkampfmanager von US-Präsident Donald Trump erweitert. Paul Manafort und sein Geschäftspartner Rick Gates hätten sich des Steuer- und Bankbetrugs schuldig gemacht.

FILE - In this March 12, 2013, file photo, then-FBI Director Robert Mueller testifies on Capitol Hill in Washington. Mueller, hired to look into how the NFL pursued evidence in the Ray Rice abuse case says the league should have investigated the incident more thoroughly before it initially punished the player. Robert Mueller released the report Thursday,jan. 8, 2015,  saying that the NFL had substantial information about the case and could have obtained more. (AP Photo/Susan Walsh, File)

Sonderermittler Robert Mueller. Bild: AP/AP

Unter anderem habe Manafort mit Hilfe von Gates mehr als 30 Millionen Dollar gewaschen, heisst es laut Gerichtsunterlagen, die am Donnerstag in einem Bundesbezirksgericht in Virginia eingereicht wurden. Die beiden Männer hätten zudem von 2010 bis 2014 wissentlich falsche Steuererklärungen abgegeben. Eine Stellungnahme ihrerseits zu den Vorwürfen lag zunächst nicht vor.

Mueller hatte gegen Manafort und Rick bereits im Oktober Anklage erhoben. Sie wiesen damals die Vorwürfe zurück. Trump selbst wurde in der Anklage nicht erwähnt.

Mueller untersucht, ob Mitglieder von Trumps damaligem Team in die Affäre um eine mutmassliche Beeinflussung der Präsidentenwahl durch Russland verwickelt sind. Sowohl der Präsident als auch die russische Regierung haben dies zurückgewiesen. (sda/reu)

Erstes Handshake zwischen Putin und Trump

Trumps Handschlag

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gregor Hast 23.02.2018 17:05
    Highlight Highlight Die Hexenjagd geht weiter! Was für ein Stumpfsinn das GANZE!
  • rodolofo 23.02.2018 08:07
    Highlight Highlight In dieser Regierung Trump gehen alle ziemlich bald wieder.
    Entweder ertragen sie die Chaos-Schwatzbude nicht mehr, oder sie werden im Verlaufe von Intrigen (die raffiniertesten Verschwörer sind immer noch die Verschwörungstheoretiker selber!) rausgeekelt.
    Nur Einem kann das alles scheinbar nichts anhaben:
    Donald Trump!
    Er schneidet weiter seine Grimassen, twittert weiter seine doofen Sprüche raus in die Welt und hat dazu noch eine Stimme, bei der doch gleich jeder merkt, dass der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat!
    Wie ist so etwas möglich?
    In den USA ist offenbar ALLES möglich...
  • roger.schmid 23.02.2018 06:24
    Highlight Highlight Die für Mannaford drohenden Jahre Gefängnis steigen und steigen.

    Daher steigt auch der Druck einen Deal zu machen.

    Wenn der richtig Auspackt, sieht's dann noch einiges düsterer aus für den orangenen..

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