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Tram erfasst 12-jährige Velofahrerin in Wallisellen – sie stirbt noch am Unfallort



Ein 12-jähriges Mädchen ist am Montag in Wallisellen ZH mit seinem Velo in ein Tram geprallt. Dabei zog es sich schwere Verletzungen zu und starb noch auf der Unfallstelle, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte.

Das Mädchen fuhr kurz vor 12.30 Uhr mit dem Velo auf der Überlandstrasse und überquerte die Seidenstrasse. Daraufhin wollte es nach links über das Tramtrassee abbiegen. Dabei kam es zur Kollision mit einer in gleicher Richtung fahrenden Tramkomposition der Linie 12.

Nebst der Kantonspolizei Zürich standen die Stützpunktfeuerwehr Wallisellen, eine Patrouille der Stadtpolizei Dübendorf sowie das Care-Team der Kantonspolizei Zürich im Einsatz. (cma/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • CASSIO 03.07.2017 19:15
    Highlight Highlight Glattalbahn? Ich erinnere mich noch genau, wie ich den Projektleitern sagte, dass es nur so von Unfällen "räble wird". Sie lächelten nur müde, so im Sinne, ich sei nicht vom Fach, ich hätte keine Ahnung. Die Geschichte wiederholt sich, die Verantwortlichen sind nun verdammt nochmal gefordert.
    • Qwertz 03.07.2017 20:56
      Highlight Highlight Dass die Glatttalbahn deswegen häufiger in die Medien kommt, würde ich darauf zurückführen, dass die Unfälle tendenziell schlimmer sind, weil die Glatttalbahn dank eigenem Trassee schneller unterwegs ist als die Trams in der Stadt.
    • Fabio74 03.07.2017 20:56
      Highlight Highlight Gut haben wir dich, den Besserwisser.
      Ein Tram ist ein Tram. Das Problem ist nicht das Tram, sondern dass immer mehr Menschen unterwegs sind, die die elementarsten Prinzipien im Verkehr nicht mehr kennen (wollen).
      Und lieber mit Handy und Stöpsel im Ohr unterwegs sind.
    • CASSIO 03.07.2017 21:26
      Highlight Highlight Die Schuld liegt nicht bei der Glatttalbahn. Ich bemängelte damals, als Vertreter eines Anrainers, dass die Sicherheit der Fussgänger, Velo- und Autofahrer nicht gewährleister sei. Von den Planern kriegte ich nur ein müdes Lächeln. Somit wies ich damals schon darauf hin und hätte man nur ansatzweise auf mich gehört, wären viele Unfälle nicht geschehen. Dieser hier wäre nicht verhindert worden, aber einige andere zuvor. Ich wies mehrfach im Rahmen des Projektes auf die Gefahren hin - klar liegt's auch an den Fussgängern - aber ich wurde müde belächelt. Mir wäre lieber, ich hätte nicht Recht...
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