Justiz
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Two workers are silhouetted as they fix a mobile phone pole against the sun in Duisburg, western Germany, Tuesday Oct.26,2010. The advanced use of mobile data with 3 G and the for the future planned 4G standard make it necessary to build more poles all around Germany.(AP Photo/Frank Augstein)

Die Abdeckung einer Antenne reicht von mehreren Kilometern auf dem Land bis zu hundert Metern in dicht besiedelten Gebieten.
Bild: AP

Jeder gerät ins Visier: Ermittler überprüfen nach «Emmen» und «Rupperswil» Zehntausende Handys 

Schweizer Strafbehörden durchforsten die Handydaten von Tausenden Unschuldigen, um Verbrechern auf die Spur zu kommen. Wer betroffen ist, weiss nichts davon. Wie viele Taten dank einem Antennensuchlauf aufgeklärt werden, bleibt im Dunkeln.

Sven Altermatt / Aargauer Zeitung



Es sind zwei der brutalsten Kriminalfälle der Schweiz, die noch nicht aufgeklärt sind. Die Täter laufen frei herum, ihre Verbrechen sind ungesühnt. Und die Strafbehörden wollen bei ihren Ermittlungen nichts unversucht lassen.

Am 21. Juli 2015 wird eine 26-jährige Frau in Emmen von ihrem Velo gerissen und vergewaltigt. Sie erleidet so schwere Verletzungen, dass ihre Arme und Beine gelähmt bleiben. Fünf Monate später, am 21. Dezember, werden vier Menschen in Rupperswil heimtückisch ermordet. Die Opfer haben Stichverletzungen und sind mit Kabelbindern gefesselt, ihr Haus wird in Brand gesetzt. Der Fall Emmen und der Fall Rupperswil, sie bewegen die Schweiz.

ZUR MELDUNG, DASS DER MASSENGENTEST IM VERGEWALTIGUNGSFALL VON EMMEN BISLANG NICHT ERFOLGREICH WAR, STELLEN WIR IHNEN AM MONTAG, 21. DEZEMBER 2015, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Polizeiaufruf beim Dammweg in Emmen am Dienstag, 4. August 2015. Dort wurde am 21. Juli 2015 eine 26-jaehrige Frau vom Velo gerissen und vergewaltigt. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Nichts unversucht lassen: Die Polizei sucht mit einem Hinweis am Tatort in Emmen nach Hinweisen.
Bild: KEYSTONE

Bei beiden Fällen setzen die Strafbehörden auf eine Ermittlungsmethode, die kaum jemand kennt: Der Antennensuchlauf funktioniert ohne grosses Aufsehen. Heimlich, still, leise. Und genau so hat er sich zu einem mächtigen Werkzeug der Ermittler entwickelt. Ohne dass die Öffentlichkeit gross davon Notiz nimmt.

So überwacht Sie Ihr iPhone

Gehen Sie zu den Einstellungen und scrollen Sie runter bis zur Leiste, die «Datenschutz» heisst. Klicken Sie drauf und dann auf «Ortungsdienste». Wenn Sie nichts an den Grundeinstellungen geändert haben, sind diese eingeschaltet (grün). Scrollen Sie nun bis ganz nach unten und klicken auf den Begriff «Systemdienste». Dort finden Sie die Leiste «Häufige Orte». Auch diese sind in der Regel eingeschaltet. Wenn Sie drauf klicken, zeigt Ihnen Ihr iPhone minuziös an, wo Sie sich in den letzten Monaten häufig aufgehalten haben – inklusive Zeitangaben. Und was, wenn Sie nicht wollen, dass diese höchstprivaten Daten aufgezeichnet werden? «Sie können ausschalten, dass Ihre ‹häufigen Orte› aufgezeichnet werden», sagt IT-Unternehmer und SVP-Nationalrat Franz Grüter. «Nur nützt Ihnen das nichts: Zwar können Sie die Daten nicht mehr abrufen. Doch an die Telekomanbieter gehen die Daten trotzdem und werden dort sechs Monate lang gespeichert.» (dbü)

Mit einem Suchlauf finden die Behörden heraus, welche Handys in einem bestimmten Zeitraum an einer bestimmten Antenne eingewählt waren. Oder anders gesagt: Welche Menschen sich gerade an dem entsprechenden Ort befanden. Wer hat mit wem telefoniert, gemailt oder gesimst? Die sogenannten Randdaten verraten es. Nicht wenige könnten wegen eines Antennensuchlaufs schon mal ins Visier der Behörden geraten sein. Ohne ihr Wissen zählten sie zu den potenziellen Verdächtigen einer Straftat. Keine andere Methode der Strafverfolger kann systematisch so viele Bürger treffen.

Damit ein Handy erfasst wird, muss sein Besitzer nicht einmal telefoniert oder SMS geschrieben haben. Es reicht, wenn sein Gerät eingeschaltet ist. Netzbetreiber wie die Swisscom müssen die Daten von Funkzellen herausrücken, wenn ein Gericht dies anordnet. Die Abdeckung einer Antenne reicht von mehreren Kilometern auf dem Land bis zu hundert Metern in dicht besiedelten Gebieten.

Mehrere 10'000 Nummern betroffen

Über Antennensuchläufe ist nur wenig bekannt. Und das, was bisher ans Licht kam, weckt Zweifel an der Methode. Juristen sprechen von einer «digitalen Rasterfahndung». Auch deshalb verweisen Behörden gern auf Fälle wie die von Rupperswil oder Emmen, um die Notwendigkeit zu rechtfertigen.

Wie die Ermittler vorgehen, zeigt exemplarisch der Fall Emmen. Sie durchforsten die Handydaten nach Hinweisen auf den Vergewaltiger. Wer zum Profil des mutmasslichen Täters passt, wird näher überprüft.

Doch gleichzeitig gibt es Menschen, die zufälligerweise in der Nähe des Tatorts waren. Allein die Luzerner Ermittler haben die Handydaten von Tausenden Handynummern abgeschöpft. Denn die Antennen in der Nähe des Tatorts liegen auch unweit der Autobahn. Beim Rupperswiler Vierfachmord sind sogar «mehrere 10'000 Handynummern» betroffen, heisst es bei der Aargauer Staatsanwaltschaft. Ausgewertet werden etliche Antennen in der Region.

Genaue Zahlen müssen die kantonalen Behörden nicht offenlegen. Der Dienst ÜPF des Bundes, der die Überwachungsaufträge der Kantone mit den Providern koordiniert, hat laut Sprecher Nils Güggi «keine Kenntnisse» über die Daten. Zum Vergleich: Bei einer Abfrage in der Agglomeration werden gemäss deutschen Erhebungen durchschnittlich gut 40'000 Datensätze gespeichert.

«Problematische Massnahme»

Datenschützer kritisieren, dass ein Antennensuchlauf im Zeitalter von Smartphones zu unbestimmt sei. Der Verein Digitale Gesellschaft stellt die Verhältnismässigkeit infrage: Unzählige Menschen seien angehalten, ihre Unschuld zu belegen.

Jugendliche fahren Zug und telefonieren mit dem Handy, aufgenommen am 26. August 2003. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)  === ,  ===     : Film]

Im Jahr 2015 haben Schweizer Strafbehörden die Handydaten von 124 Antennen abgefischt.
Bild: KEYSTONE

Gleicher Ansicht ist der Strafrechtler und Rechtsanwalt Konrad Jeker, der einen der wenigen Fachaufsätze zu dem Thema verfasst hat. Antennensuchläufe bezeichnet er als «problematische Massnahmen». Was ihn besonders stört, ist die fehlende Transparenz.

«Handynutzer sind einem Antennensuchlauf ausgeliefert», sagt Jeker. Betroffene bleiben ahnungslos. Informiert werden sie nur, wenn die Behörden nebst den Handydaten auch weitere Angaben wie Wohnadressen anfordern. Gerade beim Fall Emmen sei es zudem fraglich, was die Polizei mit den Daten von Tausenden Menschen überhaupt erreichen will.

Im Jahr 2015 haben Schweizer Strafbehörden die Handydaten von 124 Antennen abgefischt. Wie gross die ausgewerteten Zeiträume sind und um wie viele Ermittlungsverfahren es geht, verschweigen offizielle Statistiken. Ebenso unklar ist, wie viele Verbrechen dank den erhaltenen Handydaten aufgeklärt worden sind.

Der Aargau besetzt, absolut gesehen, den Spitzenplatz unter den Kantonen. 24 Antennen haben die Aargauer Behörden im vergangenen Jahr ausgewertet. Die Methode ist gemäss Kantonspolizei-Sprecher Bernhard Graser «in rund einem halben Dutzend Ermittlungsverfahren» eingesetzt worden. Der Fall Rupperswil sei dabei der umfangreichste.

Die grosse Unbekannte

Auf den Aargau folgt Bern mit 18 Antennensuchläufen. Gemessen an der Einwohnerzahl wurde der Antennensuchlauf in Neuenburg am häufigsten eingesetzt. Die Hälfte der Kantone verzichtete in den vergangenen Jahren komplett darauf.

Das Parlament hat eben seine Beratungen über das neue Überwachungsgesetz abgeschlossen. Die Rechtsgrundlage von Antennensuchläufen bleibt damit allerdings schwammig: Diese sind in einer Verordnung geregelt, gestützt auf ein Urteil des Bundesgerichts von 2011. Die Methode sei bei einem dringenden Tatverdacht zulässig.

Weil dabei in die Grundrechte eingegriffen wird, ist ein Antennensuchlauf aber auf «schwere Verbrechen» beschränkt. Allen Möglichkeiten zum Trotz, am Ende bleibt für Ermittler stets eine grosse Unbekannte: Was, wenn ein Täter gar kein Handy in der Hosentasche hatte? Oder keines, das auf seinen Namen registriert ist?

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33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • SwissGTO 20.03.2016 08:55
    Highlight Highlight Da die Männer sich offenbar danach in einer Drogerie verarzten liessen wäre es doch relativ einfach die Handydaten von diesen 2 Orten zu vergleichen.
  • Olmabrotwurst 18.03.2016 17:05
    Highlight Highlight wie gross ist die chance das die nummer zum täter führt? meine sim karte ist sicher seit 10 jahre im gebrauch... und es gibt leute die haben in dieser zeit x-mal die nummer getauscht, aus Gründen^^ was ich damit sagen will nicht jede simkarte ist gleich weg wenn sie verloren sind, also wie erkennt man dan sowas? anmerkung : es ist nur ein gedankenspiel zum eine diskussion zu entfachen..
  • Sapere Aude 18.03.2016 17:00
    Highlight Highlight Dieses Methode scheint mir sehr problematisch und hilflos. Ich wohne und arbeite zwishen den zwei Orten, alleine durch diesen Umstand bin ich evtl. ohne es zu wissen Gegenstand eines Strafverfahren. Genau hier liegt das Problem. Rasterfandungen dieser Art stellen meiner Meinung nach einen Eingriff in meine Privatsphäre dar. Und ja ich benutze Sozialmedia etc. aber dort habe ich zumindest Kontrolle, was ich preisgebe oder was nicht.
  • ramonke 18.03.2016 12:04
    Highlight Highlight bei solchen fällen verzichte ich gerne auf meine privatsphäre. was wenn es mein kind währe? euer kind? massen dna tests und zuhilfeziehen jedes mittels ist mir da recht. aber auch klar ist, das diese daten dann nur für die aufklärung dieses verbrechen genützt werden dürfen.
    • EvilBetty 18.03.2016 12:57
      Highlight Highlight «... dass diese daten dann nur für die aufklärung dieses verbrechen genützt werden dürfen.»

      Und da liegt das Problem...
    • ramonke 18.03.2016 13:06
      Highlight Highlight klar liegt da das problem aber wollen wir lieber das diese verbrechen unaufgeklärt werden?
    • EvilBetty 18.03.2016 14:10
      Highlight Highlight Wenn man die Nadel im Heuhaufen sucht ist es eine schlechte Idee noch mehr Heu anzukarren... Dies bindet Resourcen die schlauer eingesetzt werden können. Dass keine Angaben über erfolgreiche Suchläufe offen gelegt werden, sagt sein Übriges.
    Weitere Antworten anzeigen
  • jesse.pinkman 18.03.2016 11:14
    Highlight Highlight Kommt dazu, dass am Abend des 21. Juli ein FCL-Testspiel gegen Dortmund war. 1000 von Männer die an diesem Abend in Emmen vorbei gefahren sind & jetzt einfach unter Generalverdacht gestellt werden...
    Danke -.-
    • Jürg Müller 19.03.2016 02:24
      Highlight Highlight @Pablo

      Diese dürften sich aber vorwiegend für ein paar Minuten bei diesen Antennen eingelogt haben, auf der Autobahn wechselt die Zelle schnell. Die fallen schon mal alle raus. Alle Frauen fallen ebenfalls raus. Kinder ebenso. Was da übrigbleibt - vielleicht ist der Täter dabei? Dann hätte sich imho die ganze Aktion gelohnt. Wenn die Behörden diese Möglichkeit nicht benutzen, kommt die andere Seite und fragt: warum habt Ihr nicht? Was wäre für Dich schlimm daran, wenn die Polizei Dich fragt, was Du wann/wo gemacht hast?
  • Kookaburra 18.03.2016 10:42
    Highlight Highlight Durchschnittlich 40'000 x 124 Antennen = durchschnittlich 5'000'000 ! Pro Jahr! 5 Millionen!
    Das bedeutet sie haben durchschnittlich seit 2011 über 300% aller Datensätze abgefischt!
    Und wir schreiben jedes Jahr 1984!
    Gottver&%*#!
    Die sollen sofort die Daten offenlegen. Und angezeigt werden können!
    • Fumo 18.03.2016 11:30
      Highlight Highlight Das mit 40000 ist eine deutsche Schätzung, denke nicht dass sie zur Schweiz passt.
      Und was meinst du mit den 300%? Verstehe das nicht.
    • Hierundjetzt 18.03.2016 11:53
      Highlight Highlight Süss Fennek, aber google, Smartphones, Facebook oder Whatsapp brauchen wir dann wie ein Grosser...

      Der Unterschied besteht darin, dass bei obenerwähnten privaten (!) Firmen die Daten in Amerika gespeichert werden, wohingegen wir in der Schweiz immerhin ein strenges Datenschutzgesetz haben, was in den USA nicht der Fall ist.

      Wir sind im 2016. Sorry, find Dich damit ab.
    • Kookaburra 18.03.2016 12:57
      Highlight Highlight Es wird uns aber nicht als flächendeckende Überwachung verkauft, sondern als vom Richter genehmigte Einzelfälle...
      Und der Unterschied ist, dass ich nie dazu die Genehmigung gegeben habe. Oder habe ich die Abstimmung verpasst?

      Strenges Datenschutzgesetz Hahaha!

      300% bedeutet, dass sie von dir in den letzten fünf Jahre dreimal (für sechs Monate) die Daten abgeschnüffelt haben. (Wenn du in der überdurchschnittlich Dichten Stadt lebst, auf dem Land vielleicht weniger. Aber die meisten Pendeln ja.)

      Und die Bev. Dichte ist in der Schweiz (wenn man die Alpen abzieht) höher als in Deutschland.
    Weitere Antworten anzeigen
  • GuyFawkes 18.03.2016 10:34
    Highlight Highlight Der Überwachungsstaat ist scho lang da, mit Smartphones und Docial Networks haben wir uns selbst verwanzt und geben auch noch alle unsere Daten preis. Und für diesen Luxus wird immer mehr von unserer Freiheit aufgegeben. Wahrscheinlich werde ich meinen Enkel erklären müssen, wie es dazu kommen konnte, dass unsere Grundrechte wegen fadenscheiniger Propaganda immer mehr eingeschränkt wurde
    • Against all odds 18.03.2016 11:57
      Highlight Highlight Was genau verstehst du unter fadenscheiniger Propaganda?
  • SVRN5774 18.03.2016 09:19
    Highlight Highlight Nur weil es ein paar Kriminelle gibt, muss man nicht gleich alle verdächtigen.
    Ich wette der oder die Täter sind der Polizei bekannt, aber weil sie ja "psychisch krank" sind, sind sie (wieder )auf freiem Fuss.

    Ach übrigens bin ich der Meinung, dass es eine Frechheit ist Kriminelle als psychisch krank zu bezeichnen gegenüber diejenigen, die wirklich krank sind. Ich bin mir sicher, dass die meisten ganz genau wissen was sie tun. Nur weil jemand psychisch krank ist, heisst es nicht, dass es böse ist. Kein Wunder, dass die Gesellschaft solche Menschen meidet.
    • Hierundjetzt 18.03.2016 09:41
      Highlight Highlight OK, Ihre Meinung.

      Gerne hätte ich nun Ihre Fachmeinung zu folgendem Tatbestand

      Ich reisse Ihre Tochter vorsätzlich vom Velo
      Ich vergewaltige vorsätzlich Ihre Tochter
      Ich breche Ihrer Tochter eventualvorsätzlich den Rücken

      Das empfinden Sie als völlig normal? Wie ein Liter Milch klauen? Jeder Mann macht sowas? Sie also auch?
    • Fumo 18.03.2016 09:52
      Highlight Highlight Es werden ja nicht alle verdächtigt die in der Antenne gemeldet waren, nur erfasst.
    • sentir 18.03.2016 10:38
      Highlight Highlight @SVRN5774; erster Teil = kopfschüttel.

      Beim zweiten Teil verstehe ich aber sehr gut was sie meinen und stimme ihnen zu.
      Ich denke es ist ein sprachliches Problem, da alles was nicht jeder macht "abnormal" ist und der Typ dann halt "psychisch krank" ist.

      Ich denke @Hierundjetzt hat deinen Kommentar nicht recht verstanden?

      Es gibt viel weniger Menschen, die sich einen Wingsuit kaufen, um sich von hohen Felsen in die Tiefe zu stürzen, als es Vergewaltiger gibt.

      @Hierundjetzt; Das empfinden Sie als völlig normal? Jeder Mann macht sowas? Sie also auch?

      "psychisch krank" ist nicht gleich böse.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SVARTGARD 18.03.2016 08:19
    Highlight Highlight Überwachungsstaat nein Danke!
  • AdiB 18.03.2016 08:11
    Highlight Highlight beim verbrechen in emmen, sollten die behörden dna probem aus dem irrenhaus und dem kloster in der nähe nehmen. sobiel ich mit bekommen habe, haben sie das nicht in erwägung gezogen. wär ja irgendwie unmoralisch. obwohl ich von einem bekannten der in der nähe des tatorts lebt gehört habe dass schon mal einer aus dem heim ausgebrochen sei und versuchte eine frau zu misshandeln.
  • tinmar 18.03.2016 07:52
    Highlight Highlight Ich habe damit überhaupt kein Problem.

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