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Feuerwehrleute mussten die Frau von der Riesenschlange retten.   Bild: AP/San Diego County Department of Animal Services

Frau von eigener Boa-Schlange attackiert – Feuerwehr muss Reptil köpfen

31.07.17, 03:36 31.07.17, 09:29

Es tönt wie ein Albtraum: Im US-Bundesstaat Ohio ist eine Schlangenliebhaberin von einer Boa constrictor befallen und im Gesicht gebissen worden. Sie konnte nur gerettet werden, indem Feuerwehrleute das festsitzende Reptil köpften.

Wie die Lokalzeitung «The Chronicle Telegram» berichtete, setzte die 45-Jährige am Freitagnachmittag einen Notruf ab, als sich die Schlange an ihrer Nase festgebissen hatte. «Überall ist Blut», berichtete die Frau. 

Die Zeitung zitierte die Notrufmitarbeiterin, die den Anruf entgegen genommen hatte. Demnach hatte das Opfer erzählt, dass es auf dem Boden liege und sich nicht mehr bewegen könne. Die 1.60 Meter lange Schlange habe sie erst am Vortag «gerettet», ebenso eine andere Boa. Insgesamt besitze sie elf Schlangen, davon neun Pythonschlangen.

Schlangen sind süss

Als die Rettungskräfte bei der 45-Jährigen ankamen, stellten sie fest, dass sich die Schlange nicht einfach so vom Gesicht der Frau lösen liess. Also hätten sie beschlossen, dem Tier mit einem Taschenmesser den Kopf abzuschlagen. Die Frau kam nach Fernsehberichten ins Spital, hat aber keine lebensbedrohlichen Verletzungen erlitten. (sda/afp)

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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dä-do 31.07.2017 11:49
    Highlight Glück gehabt! Habe gelesen, dass bei gewissen Schlangen ein zweiter Kopf nachwächst, wenn man ihn abschlägt...


    (Achtung Witz)
    2 2 Melden
  • Olf 31.07.2017 11:19
    Highlight Hach... Die gute alte Feuerwehraxt.
    1 0 Melden
  • Pascal91 31.07.2017 09:00
    Highlight Verdammte Idioten. Eine 1.60m Boa kann einfach gelöst werden... notfalls ein bisschen Zitronensaft ins Maul spritzen, dann lässt jede Schlange sofort los. Aber nein... lieber ein geschütztes Tier köpfen... 'murica!
    19 24 Melden
    • speedy_86 31.07.2017 10:47
      Highlight Geschützt? Es ist kein heimisches Tier und bis auf eine Subspezies nicht geschützt.
      Ausserdem ist es keine Allgemeinwissen, dass eine Boa mit etwas Zitronensaft in den Mund loslässt (falls dem so ist, danke für die Info). Die Feuerwehrleute hatten einen verletzten Menschen zu retten und haben gemäss ihres Wissens gehandelt, man kann im Nachhinein lange diskutieren, ändert damit allerdings nichts.
      33 2 Melden
    • ujay 31.07.2017 10:51
      Highlight Jaja...noch schnell zum Supermarkt eine Zitrone kaufen.....Theoretiker.
      25 0 Melden
    • speedy_86 31.07.2017 11:07
      Highlight Apropos, meine Antwort vorhin soll nicht heissen es täte mir nicht leid um das Leben der Boa.
      (Und hier noch eine Quellenangabe für die Antwort bezüglich Schutzstatus: http://animaldiversity.org/accounts/boa_constrictor/).
      Solange die genaue Subspezies nicht genannt ist kann nicht automatisch davon ausgegangen werden, dass es sich um ein Exemplar der einzigen bedrohten Unterart handelte.
      Zitronensaft oder der Saft irgendeiner Zitrusfrucht sollte wirken...gemäss Recherche.
      5 1 Melden
    • roger_dodger 31.07.2017 11:29
      Highlight Vielleicht könnte man damit anfangen solche Schlangen nich zu Hause zu halten, das sind nun mal keine Kuscheltiere!
      17 0 Melden
  • Datsyuk 31.07.2017 08:38
    Highlight Gute Besserung. Aber warum müssen Schlangen gefangen gehalten werden?
    31 1 Melden
  • insomniac 31.07.2017 08:08
    Highlight Das arme Tier!
    19 1 Melden
  • Raembe 31.07.2017 04:47
    Highlight Schade um das Tier. So wie ich das lese, hat sie sich ein aus der Wildnis stammendes Tier nach Hause gebracht.
    Man muss sich auch extrem dumm anstellen um in die Nase gebissen zu werden.....
    26 2 Melden
    • speedy_86 31.07.2017 10:54
      Highlight Boas sind im kalten Ohio nicht heimisch (gemäss wikipedia und http://animaldiversity.org/accounts/boa_constrictor/). Die Frau hat wohl die beiden Tiere aus ein Tierheim gerettet. Trotzdem schade um das Leben der Boa.
      4 0 Melden
    • Raembe 31.07.2017 11:30
      Highlight Stimmt, sry hätt ich besser wissen müssen.
      4 0 Melden