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Wer sich an die folgenden Tipps hält, gestaltet sein Training noch effektiver.
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Effektiveres Workout: Diese schlechten Angewohnheiten solltest du dir ganz schnell wieder abgewöhnen

21.04.2015, 08:2221.04.2015, 09:12
Ein Artikel von
Branding Box

Ich bin ein extrem ungeduldiger Mensch, wenn es darum geht, sichtbare Resultate zu sehen – und das in allen Lebenslagen. Im Fitnessstudio und beim Workout draussen in der freien Natur kommt das ganz besonders oft zum Tragen: Ich möchte viel erreichen in möglichst wenig Zeit und dabei den maximalen Spass herausholen.

Ich sehe dabei immer wieder Leute im Studio oder beim Joggen, die immer wieder in die selben alten Angewohnheiten zurückfallen, die ihnen den Spass, die Motivation und vor allem den Erfolg beim Sport madig machen!

Dies sind die 3 Angewohnheiten, die du dir für ein effektiveres Workout schnell abgewöhnen solltest – falls sie auch dich betreffen: 

gesundleben.ch
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1. Sportdrinks und Powerriegel

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Seien wir einmal ehrlich – jeder träumt doch davon, der Natur ein wenig auf die Sprünge zu helfen und mit isotonischen Sportdrinks, Proteinshakes und Powerriegeln mehr Kraft und Ausdauer zu erlangen. In den Fitnessstudios dieser Welt wird einem gern weiss gemacht, dass wir mit Hilfe von speziellen Sportler-Nahrungsergänzungen und Co. schneller Muskeln aufbauen, besser aussehen und länger durchhalten.

Vergiss das einfach! Mit diesen extra Kalorien verdirbst du dir den Trainingseffekt. Die vielen künstlichen Zusatzstoffe in den Industrieprodukten und den hohen Preis für die Supplements kannst du dir sparen.

Wer zum Training geht, sollte besser eine Dreiviertelstunde vorher einen gesunden Snack zu sich nehmen, um Kraft und Ausdauer zu haben. Für das Training bietet sich stilles Wasser an – Leitungswasser ist völlig okay – oder ihr trinkt Zitronenwasser, das hat noch eine Reihe weiterer Vorzüge

Ein weiterer Tipp ist Chia Fresca, das Sportlergetränk, das super hydriert, Proteinpower bietet und ganz fein schmeckt. Man mixt es mit wenig Aufwand selbst an (mehr dazu findest du hier). 

2. Der Crosstrainer

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Vor allem Frauen verfallen gern in den Wahn, ihre Sporteinheit auf dem Crosstrainer abzuarbeiten. Dabei bietet das Gerät keinen wirklichen Vorteil zu anderen Geräten im Fitnessstudio, ganz im Gegenteil: der Bewegungsablauf ist nicht natürlich, höchstens besonders schonend.

Muskelpartien, die einem im Alltag unterstützend helfen, werden dabei nicht trainiert. Der Ellipsentrainer hat aber auch sein Gutes. Er ist perfekt zum Aufwärmen geeignet, da man schnell und effektiv ohne grosse Verletzungs- oder Zerrungsgefahr in den richtigen Pulsbereich kommt. Dazu werden alle Partien einbezogen, wenn auch kaum belastet.

Besser für ein Ausdauertraining sind daher das klassische Laufband (am besten mit Steigung), der Stepper oder das Fahrrad geeignet. Auch wer vor allem Kalorien verbrennen möchte, sollte sich überlegen, ob man das nicht besser mit einem effektiven, funktionalen Training erreichen kann (und ja, kann man!). 

3. Durchgehendes Tempo

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Nichts ist so öde und ineffektiv wie ein Training mit immer gleicher Intensität und dem immer gleichbleibenden Tempo. Dennoch begegnen mir auf der täglichen Laufrunde kaum Sportler, die ein Intervalltraining durchführen (Tipps dazu findest du hier). 

Das gleiche gilt für das Fitnessstudio. Ich werde immer wieder schräg angeschaut, da ich fleissig Programme nutze, die mit HIIT-Sessions arbeiten, indem also kurze, schnelle, intensive Phasen mit hohem Puls und langsamere Phasen im normalen Pulsbereich abwechseln. Auf drei Minuten moderaten Laufens folgen zum Beispiel 30 Sekunden Sprint oder Berganlaufen.

Diese Trainingstechnik belastet die Muskeln so, dass man schneller zu einer Muskelerschöpfung kommt. Man erreicht damit in kürzerer Zeit sein Trainingsziel. Diese Technik lässt sich in eigentlich allen Bereichen und ganz besonders gut im Krafttraining einsetzen. 

Es gibt noch weitere Tricks, die für ein effektiveres Workout wichtig sind. Zum Beispiel sollte man sich selbst beobachten und alle anderen Aktivitäten beim Sport fallen lassen – in der Zeit wird weder auf das Smartphone geschaut, noch im Spiegel kontrolliert, ob die Frisur noch sitz. Solche Dinge führen nur zu Pausen, die den Ablauf im Training stören. Und: man sollte die Erholungsphase nach dem Training nicht zu kurz kommen lassen!

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