President George Weah of Liberia at age 51 🇱🇷 takes a free kick and tries a few trick on @NGSuperEagles defence. You are never too old to fulfil a dream.😂😂😂 pic.twitter.com/oXqOEBfsgi
— Jide Ladipo (@JideDGreat) 11. September 2018
George Weah ist in Liberia längst eine Legende. 1995 wurde er als bis heute einziger Afrikaner zum Weltfussballer gewählt, er spielte für die Topklubs Monaco, PSG und Milan. Unvergessen bleibt auch sein Wundertor 1996, als er über den ganzen Platz dribbelte:
Mittlerweile ist George Weah 51 Jahre alt und seit Januar dieses Jahres Präsident von Liberia. Die Fussballschuhe hat er eigentlich vor 16 Jahren an den Nagel gehängt. Eigentlich.
Denn zu seinen Ehren wurde auf gestern ein Freundschaftsspiel gegen Nigeria angesetzt, um Weahs Shirt mit der Nummer 14 offiziell zurückzuziehen. Bei der 1:2-Niederlage spielte Weah nicht bloss einige Minuten, sondern satte 79, ehe er unter Applaus ausgewechselt wurde.
George Weah war nicht der Einzige seiner Familie, der gestern im Einsatz war. Auch sein 18-jähriger Sohn Timothy, der bei PSG unter Vertrag steht, hatte ein Länderspiel. Allerdings spielt dieser für sein Geburtsland, die USA. Im Gegensatz zu Papa George ging Timothy als Sieger vom Platz, die Amerikaner schlugen Mexiko mit 1:0. (zap)
Pres. George Weah and his son, Timothy Weah are the first father and son to feature for 2 different countries in football matches on the same day. George played for 71 minutes in Liberia's friendly game against Nigeria. Timothy Weah played for USA against Mexico. #gidifeed pic.twitter.com/SY6ZNyvWvT
— Gidifeed (@Gidifeednews) 12. September 2018
3. November 2002: Das Schweizer Fernsehen hat eine der besten Ideen in seiner Geschichte. Es nimmt Thuns Trainer Hanspeter Latour während der NLA-Partie gegen Servette auf – und macht ihn so auf einen Schlag zur Kultfigur.
Servette Genf ist zu Gast beim FC Thun. Hier ein 17-facher Schweizer Meister, da der Aufsteiger aus dem Berner Oberland. Und mittendrin: Fernseh-Reporterin Regula Späni.
Sie begleitet Thuns Erfolgstrainer Hanspeter Latour und zeigt dem TV-Zuschauer, wie dieser während eines Spiels an der Linie abgeht. Eine grandiose Unterhaltung!
Besonders eine Szene brennt sich tief ins Gedächtnis jedes Schweizer Fussballfans ein. Als Thuns Verteidiger Armand Deumi Servettes Goran Obradovic fällt, ruft Latour …
