DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ja, das ist der 51-jährige Staatspräsident George Weah, der nochmals für Liberia spielt

12.09.2018, 15:0012.09.2018, 15:23

George Weah ist in Liberia längst eine Legende. 1995 wurde er als bis heute einziger Afrikaner zum Weltfussballer gewählt, er spielte für die Topklubs Monaco, PSG und Milan. Unvergessen bleibt auch sein Wundertor 1996, als er über den ganzen Platz dribbelte:

Mittlerweile ist George Weah 51 Jahre alt und seit Januar dieses Jahres Präsident von Liberia. Die Fussballschuhe hat er eigentlich vor 16 Jahren an den Nagel gehängt. Eigentlich.

Denn zu seinen Ehren wurde auf gestern ein Freundschaftsspiel gegen Nigeria angesetzt, um Weahs Shirt mit der Nummer 14 offiziell zurückzuziehen. Bei der 1:2-Niederlage spielte Weah nicht bloss einige Minuten, sondern satte 79, ehe er unter Applaus ausgewechselt wurde. 

George Weah war nicht der Einzige seiner Familie, der gestern im Einsatz war. Auch sein 18-jähriger Sohn Timothy, der bei PSG unter Vertrag steht, hatte ein Länderspiel. Allerdings spielt dieser für sein Geburtsland, die USA. Im Gegensatz zu Papa George ging Timothy als Sieger vom Platz, die Amerikaner schlugen Mexiko mit 1:0. (zap)

Alle FIFA-Weltfussballer seit 1991

1 / 33
Alle FIFA-Weltfussballer seit 1991
quelle: getty images europe / imago images
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Der Fussball schreibt oft die schönsten Geschichten

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

We ❤️ Latour: «Das isch nid normau, Herr Meier! Dä grännet jedes Mau!»

3. November 2002: Das Schweizer Fernsehen hat eine der besten Ideen in seiner Geschichte. Es nimmt Thuns Trainer Hanspeter Latour während der NLA-Partie gegen Servette auf – und macht ihn so auf einen Schlag zur Kultfigur.

Servette Genf ist zu Gast beim FC Thun. Hier ein 17-facher Schweizer Meister, da der Aufsteiger aus dem Berner Oberland. Und mittendrin: Fernseh-Reporterin Regula Späni.

Sie begleitet Thuns Erfolgstrainer Hanspeter Latour und zeigt dem TV-Zuschauer, wie dieser während eines Spiels an der Linie abgeht. Eine grandiose Unterhaltung!

Besonders eine Szene brennt sich tief ins Gedächtnis jedes Schweizer Fussballfans ein. Als Thuns Verteidiger Armand Deumi Servettes Goran Obradovic fällt, ruft Latour …

Artikel lesen
Link zum Artikel