Klima
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epa07757808 (L-R), Kristin Siil, climate activist, Swiss student Loukina Tille, Swedish climate activist Greta Thunberg, Jacques Dubochet, Nobel laureate in Chemistry, Ernst Ulrich von Weizsaecker, formely professor of biology, react during a press conference of the 'Fridays For Future Summit' at the University of Lausanne, UNIL, in Lausanne, Switzerland, 05 August 2019. More than 450 participants from 37 different countries will meet in Lausanne, Switzerland, from 05 to 09 August for the summer gathering of the 'Fridays for Future' movement.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Greta Thunberg: Die Klimaaktivistin spricht in Lausanne. Bild: EPA

Greta spricht vor europäischer Klimajugend in Lausanne – was du wissen musst

Zum ersten Mal treffen sich heute die Klimastreikenden aus ganz Europa zu einem Treffen. Eine Woche lang planen sie in Lausanne die nächsten Schritte.

jara helmi



Über 450 junge Klimastreikende aus 37 Ländern Europas treffen sich ab heute Montag in Lausanne zum ersten internationalen Gipfeltreffen der FridaysforFuture-Bewegung. Auch die Initiantin der Bewegung, Greta Thunberg, reiste mit dem Zug aus Schweden an.

In öffentlichen Gebäuden, die die Stadt zur Verfügung stellt und bei Gastfamilien kommen die Aktivisten unter. Aus Russland, der Ukraine und der Türkei reisen die Jugendlichen an – ohne in ein Flugzeug zu steigen.

epa07757825 Swedish climate activist Greta Thunberg (C) reacts during a press conference of the 'Fridays For Future Summit', at the University of Lausanne (UNIL), in Lausanne, Switzerland, 05 August 2019. More than 450 participants from 37 different countries will meet in Lausanne, Switzerland, from 05 to 09 August for the summer gathering of the 'Fridays for Future' movement.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Greta will nicht mehr im Mittelpunkt stehen – die Medien sind dennoch auf die 16-Jährige fixiert. Bild: EPA

Thunberg, aus deren Schulstreik eine internationale Klimaprotestbewegung mit Hunderttausenden Anhängern geworden ist, sagt in Lausanne, sie sei keine Leaderin dieser Bewegung, sie könne auch nicht für die ganze Bewegung, sondern nur für sich selbst sprechen.

Sie würde gerne wieder in die Schule gehen, doch die Situation sei so gravierend, dass ihr Einsatz weiter gefordert sei, auch wenn es nicht immer einfach sei mit den vielen Kameras, die auf sie gerichtet seien.

Es wird erwartet, dass Thunberg auch an der geplanten Demonstration vom Freitag in Lausanne teilnehmen wird. Anschliessen will sie mit dem Hamburger Skipper Boris Herrmann über den Atlantik zur nächsten Klimakonferenz in New York segeln.

«Wir wollen zeigen, dass es möglich ist, mit umweltfreundlicher Anreise an einem internationalen Treffen teilzunehmen», sagt Tobias Schuster, Mitglied des Organisationskomitees. Auch die Mahlzeiten sollen klimaschonend sein: «Alles regional und teilweise auch aus Lebensmitteln, die weggeworfen worden wären.»

Was die Klimajugend von Europa bei ihrem Treffen an der Universität Lausanne besprechen werden und warum Thunberg nicht mehr das Aushängeschild von FridaysforFuture sein soll – alles was du dazu wissen musst.

Warum treffen sie sich?

Die Klimastreikenden wollen «über das weitere Vorgehen dieser globalen Bewegung nachdenken und sich beraten», wie die Organisatoren in einer Mitteilung schreiben. «Wir wollen Strukturen schaffen – die waren bisher nur spärlich vorhanden», sagt Schuster.

Indem man sich international koordiniert wolle man eine grössere Wirkmacht erzielen. Doch die Gelegenheit des Zusammenkommens wollen die jungen Klimastreikenden sie auch nutzen, um sich gegenseitig zu inspirieren und Erfahrungen aus ihren jeweiligen Ländern auszutauschen.

Zusammen mit Klima-Wissenschaftlern setzen sich die Jugendlichen in Diskussionsrunden mit den Problemen der Klimakrise auseinander. Schliesslich wolle man weitere konkrete Schritte planen und diese als nächstes in Gang setzen.

epa07757579 Swedish climate activist Greta Thunberg reacts with young activists during the 'Fridays For Future Summit', at the University of Lausanne (UNIL), in Lausanne, Switzerland, 05 August 2019. More than 450 participants from 37 different countries will meet in Lausanne, Switzerland, from 05 to 09 August for the summer gathering of the 'Fridays for Future' movement.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Greta in Lausanne Bild: EPA

Ihr grösstes Projekt: Die Streik-Woche am UN-Klimagipfel in New York Ende September. Die Organisatoren vom Global Climate Strike rechnen mit Millionen Klimastreikenden, die für das Ende der fossilen Brennstoffe auf die Strasse gehen und Aktionen gegen den Klimazusammenbruch fordern.

Was steht auf dem Programm?

Für diese Woche haben die Organisatoren für jeden Tag ein Programm zusammengestellt. Gestern trafen die ersten Teilnehmenden in Lausanne ein. Am Montagmittag findet dann der aufsehenerregende Auftritt der Friedensnobelpreis-Nominierten Greta Thunberg statt. Sie wird an der Pressekonferenz teilnehmen und sich mit ihrer Botschaft an die Medien wenden.

Thunberg ist auch während den restlichen vier Tagen vor Ort und wird an den verschiedenen Workshops dabei sein. Auch der Chemie-Nobelpreisträger und Professor Jacques Dubochet und der bekannte Umweltwissenschaftler und Club-of-Rome-Präsident Ernst von Weizsäcker sind anwesend.

Neben Diskussionsrunden und Strategie-Sitzungen gibt es auch spassigere Programmpunkte wie «Touristic Afternoon» oder «Team Building Activities». Am Freitag tun sie dann das, was die Klimajugend in den letzten Monaten immer gemacht hat: streiken. Über 450 Klimaaktivisten werden dann durch die Innenstadt von Lausanne ziehen und für ihre Anliegen demonstrieren.

Warum ist Greta Thunberg nicht mehr wichtig?

Das Gesicht der weltweiten Klimastreiks ist Greta Thunberg. Doch dies sieht die FridaysforFuture-Bewegung anders. «Sie ist und möchte nicht die Ikone unserer Bewegung sein», schreiben die Organisatoren auf Anfrage von watson.

Sie seien basisdemokratisch organisiert und wollten daher niemanden in den Vordergrund stellen. «Denn ohne die Klimastreikenden auf der Welt würde Greta immer noch alleine vor dem Schwedischen Reichstag stehen», sagt Sprecher Tobias Schuster. (Mit Material der sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Dirk Leinher 05.08.2019 23:11
    Highlight Highlight Die Denkmalschändungen durch Extinction Rebellion in Leipzig sind kein Zufall oder bloss ein Leipziger Phänomen. Das Bekennerschreiben sagt aus, daß sie ihre „Proteste“ solange weiterführen werden, bis der Klimanotstand ausgerufen wird. Ämter, Städte, Regierungen und vor allem die Bevölkerungen wird solange terrorisiert, in Angst und Schrecken versetzt, bis sie ihr Ziel, die totale Entkarbonisierung der Weltwirtschaft, erreicht haben. Dass der Lebenstandart der Mittel- und Unterschicht massiv reduziert wird, wird die "Klimajugend" irgendwann auch noch merken.
  • Fischra 05.08.2019 19:52
    Highlight Highlight Ich bin absolut für Veränderungen und zwar schnell. Wir müssen aber so vorangehen das die Veränderungen zu schaffen sind. Wir können nicht auf Strom setzen und jetzt noch alle AKW abstellen. Ich finde aber auch Greta als Botschafterin und Signal der Jugend sehr gut und Zukunftsweisend. Jetzt müssen wir einfach Forderungen und Möglichkeiten verbinden und vielleicht Bereitschaft für kompromisse zeigen.
    • El Vals del Obrero 05.08.2019 21:26
      Highlight Highlight Bei den AKWs gibt es einfach folgendes Problem:
      Vom weltweiten Energiebedarf (Strom, Wärme und Bewegung) wird mittels einer dreistelligen Zahl an AKWs etwa 2% davon damit gedeckt.

      Wenn man diese Zahl nennenswert erhöhen wollte, müsste man 10000e neue AKWs bauen. Und da wäre das Uran im Nu verbraucht, selbst wenn es theoretisch keine gravierende andere Probleme gäbe. Und sie sind auch nicht überhaupt nicht CO2-frei, wenn man all den Aufwand für Urangewinnung (siehe diverse Filme) und Entsorgung (noch unbekannt) berücksichtigt.
    • Nick Name 05.08.2019 22:38
      Highlight Highlight Alle Energiequellen, die nicht vollständig erneuerbar sind, sind schliesslich schlicht Sackgassen.

      Also am besten nichts mehr darin investieren und mit vollster Kraft auf erneuerbare setzen.

      (Guetnacht zäme, ich träum dann mal weiter ...)
  • El Vals del Obrero 05.08.2019 18:19
    Highlight Highlight Zum Glück wurden die Anreisewege erwähnt, sonst würden 3/4 der Kommentare wohl lauten "Die sind per Flugzeug angereist!!!"

    (Macht aber auch nichts, denn es wird sicher irgendjemand von ihnen im Nachtzug aus einer Plastikverpackung gegessen haben ...)
  • Froggr 05.08.2019 17:53
    Highlight Highlight Mit Verzicht ist nichts zu erreichen. Es wäre schlicht dumm. Viel mehr sollten neue Technologien gefördert und unterstützt werden. Einfach die Bevölkerung zwingen zu verzichten, wäre ein primitiver Rückschritt für die Menschheit. Dabei sind es doch immer die Linken, welche den Fortschritt in den Himmel loben.
  • Fairness 05.08.2019 17:46
    Highlight Highlight Wenn, vor allem in den westlichen Ländern, nur jeder auf das WIRKLICH UNNÖTIGE verzichten würde (alles Unnötige wäre noch besser) wäre schon sehr viel gespart - an Umweltbelastung und auf dem eigenen Konto. Und zusätzlich würde möglicherweise die Wirtschaft einen Tritt ans Schienbein kriegen und merken, dass es nicht nur Wachstum gibt und die Gesellschaft wichtiger ist als sie.
    • FrancoL 05.08.2019 18:33
      Highlight Highlight Sehr geehrter Herr Fairness; Die Wirtschaft sind wir alle, sie ist nicht irgend jemand. dem man ans das Bein pinkeln kann ohne dass das Pinkelgut nicht auch in unseren Schuhen fliesst. Die Wirtschaft muss sich mit uns ändern und damit müssen wir uns ändern.
  • Mein Name ist Hase 05.08.2019 16:05
    Highlight Highlight Auch wir älteren haben einmal von einer besseren Welt geträumt. und dann.. aufgegeben. Relativiert. Verdrängt. Unsere Kinder stehen heute am Abgrund. Wir sollten uns schämen! Die Kids tun endlich was. Solange ihr keine besseren (umsetzbaren) Vorschläge habt, solltet ihr die jungen unterstützen.
    • R. Peter 05.08.2019 16:54
      Highlight Highlight Wir stehen nicht am Abgrund. Der Klimawandel ist kein Abgrund.
    • Aurum 05.08.2019 17:54
      Highlight Highlight @R.Peter Der Planet steht nicht am abgrund. nur wir, die ihn bevölkern.
    • Froggr 05.08.2019 17:54
      Highlight Highlight Wie verblendet muss man sein, um die jetzige Situation als Abgrund zu bezeichnen. Dein Gehirn wurde wohl ordentlich durchgewaschen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gubbe 05.08.2019 16:00
    Highlight Highlight Eigentlich wollte ich dieses Thema auslassen. Zu viele Unwahrheiten werden uns von den Medien vorgesetzt die von ängstlichen Menschen dankbar angenommen werden. Ich segelte die Westküste Schwedens bis nach Strömstad hinauf und erwartete den Anstieg des Wassers an den Klippen auszumachen. Es war eher so, dass 80 cm fehlten. Hier braucht es denjenigen, der von Überflutung schreibt, und schon gehen viele ab. Auch sogenannte Wissenschaftler leben von dem Geld, das sie von einer Studie erhalten, und die kann ganz schön gefärbt sein. Vor 44 Jahren wurden auch 40° vorher gesagt. Es war heiss, ja.
    • Fritz N 05.08.2019 16:19
      Highlight Highlight Wenn man KEINE Ahnung hat, einfach Mal Irgendetwas erzählen, aber den Anderen Unwahrheiten vorwerfen... ouboy *kopfschüttel*
    • zaphod67 05.08.2019 16:24
      Highlight Highlight Es 'fehlten' 80cm? Sind Sie bei Ebbe vorbeigefahren?
    • Mein Name ist Hase 05.08.2019 16:34
      Highlight Highlight @Gubbe
      Nur weil 2 Thesen nicht dem vorhergesagten Wert ensprechen, heisst das noch lange nicht das es der Umwelt gut geht. Nimm die eindeutig nachweisbaren Faktoren an als das was sie sind. Vorzeichen einer Umwelt in der das Leben nicht sehr angenehm sein wird. Ich verstehe nicht wie man das nicht sehen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Supermonkey 05.08.2019 15:47
    Highlight Highlight Sind da nur europäische Kids oder auch asiatische dabei?
  • Sisiphos 05.08.2019 15:43
    Highlight Highlight Hier sind aber auch viele Klimaskeptiker, und Ignoranten unterwegs. Das macht einem grad Angst vor der Zukunft 🤔😩🤢
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 05.08.2019 15:49
      Highlight Highlight Das ist kein nachhaltiges Problem, denn die Klimaskeptiker sind überwiegend alt...
    • Fritz N 05.08.2019 16:21
      Highlight Highlight @Pink Flauder :D Hahahaahaha. Bester Ansatz! Leider drängt es etwas und wir werden uns die wahrscheinlich die nächsten zehn Jahre mit diesen Ignoranten rumschlagen müssen...
    • Forest 05.08.2019 17:50
      Highlight Highlight Als überlebender von Ozonloch, Waldsterben, BSE, Vogel und Schweinegrippe werde ich die Klimaerwärmung auch überstehen ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerewigeSchweizer 05.08.2019 15:33
    Highlight Highlight DAS MUSST DU WISSEN !

    Wenn sich diese Bewegung nicht auf die Chinesische und Indische Jugend ausweitet,
    dann ist das alles nur Augenwischerei.

    Das ist die Realität.
    • Fritz N 05.08.2019 16:28
      Highlight Highlight Ich möchte das gerne umschreiben:
      Wenn die Bewegung sich nicht auf die chinesische und indische Jugend übergreift, dann stehen die Chancen leider schlecht.
      Kritik:
      1. Bewegungen weitet man nicht aus. Die kann man nicht steuern, wie eine Partei oder so. Die entwickeln sich von selbst und erfassen so neue Menschen. Darum nennt mans ja "Bewegung"

      2. Niemand betreibt Augenwischerei, es geht hier um die Zukunft aller und nicht um Einzelne, die sich profilieren oder was immer Leute wie Du denken (man soll halt nicht immer von sich auf Andere schliessen, gell)
    • jimknopf 05.08.2019 16:54
      Highlight Highlight Wenn man nicht mal die eigenen Ziele erreicht, wieso sollte man bereits mit dem Finger auf Andere zeigen?
    • DerewigeSchweizer 05.08.2019 18:46
      Highlight Highlight Äh, hmm, ... sorry.

      "es geht hier um die Zukunft aller "
      und genau das ist der Punkt.
      Wir können schon hier in Europa Aktivismus betreiben, aber das Klimaproblem betrifft alle, auch China und Indien.

      Nun ist es so, dass wir bereits hochentwickelt sind und von dieser Warte aus technologisch umweltfreundlicher werden wollen.

      Aber in China und Indien träumen Abermillionen von ihrem ersten Stromgenerator, oder vom ersten Auto ... und werden es haben.

      Daher sind wir mengenmässig, in Bezug auf das Klimaproblem und die Zukunft, irrelevant. Und politisch dito.
    Weitere Antworten anzeigen
  • kamä_leon 05.08.2019 15:17
    Highlight Highlight Auf Borneo brennt der gerodete Primärwald regelmässig. Der Amazonas-Regenwald wird alle paar Sekunden um die grösse eines Fussballfeldes kleiner. Die Ozeane sind zum weltweiten Mülleimer geworden. In Afrika schuften Kinder in Mienen damit wir mit Elektroschrott unser Gewissen beruhigen können.
    Nun versammelsn sich irgendwelche Klimakids aus der ganzen Welt, wissen nicht mal was Schuften, Rackern - ja Leben heisst und wollen was von CO2 Emissionen plappern? Die tun mir leid, den dieser CO2 Hype lenkt vor reellen und gravierenderen Problemen ab.
    • kupus@kombajn 05.08.2019 15:45
      Highlight Highlight Keine Sorge! Wenn nichts gegen den Klimawandel - oder in deinen Worten CO2-Hype - getan wird, lösen sich die sogenannten reellen und gravierenden Probleme irgendwann ganz von selbst.
    • Fritz N 05.08.2019 16:31
      Highlight Highlight Ja stimmt das CO2 ist so dumm unsichtbar, deshalb kann es nicht real und gravierend sein... *facepalm*
      P.S. Du merkst schon, dass zwischen dem brennenden Regenwald und dem CO2 ein Zusammenhang besteht oder?

    • kamä_leon 05.08.2019 17:52
      Highlight Highlight @Fritz, du hast es erfasst! Wie immer schauen alle was die Rodungen betreffen alle weg und es wird leider auch so bleiben. Indes philosophiert man über CO2 Abgaben usw. Dort spielt die Politik gerne mit, denn man kann Kasse machen! Frag die Kids ob sie überhaupt wissen wo und was Borneo ist. Ist nur ein Bsp. ich habs versucht und war ab vielen der hiesigen Klimakids schockiert! Wir sind Mensch, mit od. ohne Greta!
  • Mutbürgerin 05.08.2019 15:01
    Highlight Highlight Was genau bringt diese Bewegung. Ausser Streiks, Medienauftritten, Konferenzen und hohlen Phrasen fehlen konkrete Forderungen. Greta hatte bisher eine gute Idee, nämlich, dass man mehr Kernkraftwerke bauen soll. Da wurde sie aber gleich wieder von ihren Green-Economy-Sponsoren zurückgepfiffen.
    • Fritz N 05.08.2019 16:35
      Highlight Highlight und was hast du so für die Welt getan ausser hier hohle Phrasen posten?

      (Lustig finde ich ja ausserdem, dass du streng genommen sagst, Streiks Medienauftritte, Konferenzen und hohle Phrasen seien konkrete Forderungen. Deutsch ist halt manchmal etwas schwierig...)
    • Mein Name ist Hase 05.08.2019 16:37
      Highlight Highlight @Mutbürgerin
      Was genau tun Sie für eine bessere Welt ausser andere schlecht zu machen? Von was haben Sie Angst?
    • kamä_leon 05.08.2019 18:06
      Highlight Highlight @Fritz und Hase, aber auf den Kontext von Mutbürgerin eingehen muss für euch zwei anscheinend auch schwierig sein!

      Das Kind ist seit nun fast 3/4 Jahren auf Mission! Was hats sich geändert? Nichts, nada, niente!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tomsk Rasputin 05.08.2019 14:25
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Todesstern 05.08.2019 14:14
    Highlight Highlight Mich würde interessieren von was sie lebt, die Eltern haben ja wohl kaum ein dickes Portemonnaie. Wie macht sie das, in der ganzen Welt herumreisen?
    • Peter R. 05.08.2019 15:21
      Highlight Highlight Sie wird gesponsert, u.a. von BMW!
    • lilie 05.08.2019 15:38
      Highlight Highlight @Todesstern: Ich kann mir nicht vorstellen, dass das besonders teuer ist. Sie reist mit dem Zug, da gibts günstige Angebote für Jugendliche.

      Essen muss sie sowieso, bleibt noch die Unterkunft. Da wette ich, dass sie, egal wo sie hinkommt, bei Gleichgesinnten ein kostenloses Bett angeboten bekommt.

      Ich bin früher auch viel durch die Weltgeschichte geschippert. Wenn man keine Ansprüche hat, kommt man auch mit kleinem Budget ziemlich weit.
    • Gubbe 05.08.2019 15:46
      Highlight Highlight Todesstern: Nun, von dem Skipper Boris Herrmann wurde Greta scheinbar eingeladen, er möchte doch auch in den Medien erscheinen. Hat er doch eine Rennjacht die von Hand geschnitzt ist, die Segel aus alten Baumwollstoffen und das Essen gefriergetrocknet - auch emissionslos. Natürlich fliessen mächtig Spenden an die arbeitslose Familie Thunberg. Die Mutter schreibt eifrig Bücher, die dann unter Gretas Namen publiziert werden. Sie haben ihre Nische des Geldverdienens gefunden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 05.08.2019 14:12
    Highlight Highlight Wenn jetzt noch die Klimastreiker aus den USA, Indien und China mitmachen, können sie vielleicht etwas erreichen.
  • LuFi 05.08.2019 14:06
    Highlight Highlight Vor Greta kann man sich nur verneigen: https://lukasfierz.blogspot.com/2019/04/dank-greta.html
    • Pümpernüssler 05.08.2019 16:08
      Highlight Highlight nicht dein ernst oder?
    • Fritz N 05.08.2019 16:39
      Highlight Highlight hoffentlich sein Ernst!
    • Z.enox 05.08.2019 18:32
      Highlight Highlight #progreta
  • inmi 05.08.2019 13:39
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Lucie Weisswas 05.08.2019 13:38
    Highlight Highlight Den kleinen Leuten wird ein schlechtes Gewissen eingeredet und Verzicht verlangt, nebenher werden neue Steuern eingeführt, die auch der kleine Mann hauptsächlich zahlen soll. Die Bonzen sitzen in ihrem fetten Dienstwagen oder Luxus Lounges auf den Flughäfen und reiben sich die Hände für das Zubrot.
    • Liselote Meier 05.08.2019 16:50
      Highlight Highlight Wer behauptet dass man die „Reichen“ verschonen soll aus dieser Klimajugend?

      Dieses Argument hört man nur von Gegner ergo ein Strohmann-Argument.



    • Firefly 05.08.2019 17:22
      Highlight Highlight Ja, ich bin auch dafür, dass der "grosse Mann" mal zur Kasse kommt und... Vorschläge?
    • malu 64 05.08.2019 21:46
      Highlight Highlight Eigentlich sollten die Reichen nach unserem Steuergesetz mehr bezahlen. Aber leider gibt es zu viele Schlupflöcher. Heerscharen von Anwälten kümmern sich darum möglichst viele Steuern zu umgehen.
  • Nüübächler 05.08.2019 13:30
    Highlight Highlight Oha, jetzt kommen sie wieder langsam zurück von den Ferien in fernen Länder.
    Wann steigt die nächste Klimademo? Am ersten Schulfreitag?
  • Gipfeligeist 05.08.2019 13:21
    Highlight Highlight Bei so einer Gelegenheit könnten sich GLP und SP konstruktiv zeigen. Wenn sie tatsächlich an einem Wandel interessiert sind (und damit offen werben) finde ich, dass sie solche Events auch besuchen und unterstützen sollen
  • COLD AS ICE 05.08.2019 12:59
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Rainer.Zufall 05.08.2019 12:27
    Highlight Highlight Ich wäre für eine rasche Lösung die Erde menschenfrei zu machen, somit wäre dem Planeten am meisten geholfen.
    • Quasi Modo 05.08.2019 12:56
      Highlight Highlight Wenn wir so weiter machen, wird sich das von selbst lösen
    • AG_14 05.08.2019 13:09
      Highlight Highlight Dann kannst du ja mal damit beginnen.
    • dokkaebi 05.08.2019 14:07
      Highlight Highlight Bitte mach den Anfang. Ich hasse diese "Wir Menschen sind so schlimm, ohne uns ist alles besser"-Kommentare.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wiisi 05.08.2019 12:26
    Highlight Highlight Das letzte Taschengeld zusammenkratzen, um von Russland mit dem Zug nach Lausanne zu reisen, um das weitere Vorgehen zu besprechen, während die "Al Gores" auf ihren "klimafreundlichen" Jachten herumkurven, echt jetzt?🤦🏻‍♂️

    So wird die Bewegung genau da enden wie es sich die "Grossen" ausgedacht haben, dass ihr "Kleinen Leute" am Ende das "Taschengeld" für Klimasteuern ausrichten dürft.
    Ein friedlicher Flashmob, um die Landeflächen am Zürcher Flughafen zu besetzen, damit die 1000 Privatjets in ihren Herkunftsländern erst gar nicht abfliegen können macht mehr Sinn!
    • Liselote Meier 05.08.2019 13:23
      Highlight Highlight Klar doch.

      Wie stellst du dir denn vor den Zürcher Flughafen friedlich zu besetzen?

      Nur schon einzudringen ginge ja nur mittels Gewalt (Zäune aufschneiden). Das würde Rigoros geräumt und Schadensersatz würde wohl im Millionenbereich liegen.

      Solch ein "Flashmob" wäre ein ziemliches Himmelfahrtskommando.
    • Fritz N 05.08.2019 13:42
      Highlight Highlight @Liselotte, ayay wo ist denn der revolutionäre Geist geblieben? Revolutionäre bezahlen nie Schadenersatz! :D
      On another note: "Himmelfahrtskommando" finde ich in dem Zusammenhang jedoch sehr treffend :D
    • Jesses! 05.08.2019 14:13
      Highlight Highlight Alle deine Al Gores waren auch mal klein. Es ist deine und anderer Leute Resignation, die uns scheitern lässt.
  • smeierisliimwald66 05.08.2019 11:27
    Highlight Highlight Ich - Mitglied der Generation X - bin wirklich dafür, dass sich etwas ändert. Natürlich sind die "Aktivisten" nicht perfekt, aber einfach gar nichts machen? Ich bin sogar auf Greta Thunbergs Linie: Verzicht, als schnellste und einfachste Massnahme. Die Frage ist halt, wer kann und will? Ich kann, bescheiden aufgewachsen in einem "Chrachen" im Oberland, kann ich mit sehr, sehr wenig auskommen. Wer noch? Das "Verrückte" an der Idee mit weniger Konsum: Vielleicht wären wir alle zufriedener? Menschlichkeit anstatt Mammon? Veloreise anstatt Flugschneise? Ich glaube, dass wir den "Rank" noch finden.
    • Marco31 05.08.2019 11:46
      Highlight Highlight Verzichten können alle. Die Frage ist wer es am Schluss auch tut.
      Und bitte nicht nach einer Woche wieder zum normalen Konsum zurückkehren ;-).
    • Snowy 05.08.2019 12:55
      Highlight Highlight Nein. Mit freiwilligem Verzicht wird die Welt nicht zu retten sein.

      Warum: Weil schlicht zuwenige Menschen so denken wie Du und zu ernsthaften Verzicht bereit sind.

      Nun braucht es bindende Gesetze um den Verbrauch zu steuern.
    • Lamino 420 05.08.2019 13:02
      Highlight Highlight smeierisliimwald66: Guter Kommentar! 👍
    Weitere Antworten anzeigen
  • malu 64 05.08.2019 10:51
    Highlight Highlight 👍👍👍
    Kämpft für Eure Zukunft. Es braucht eine Veränderung und einen schonenden Umgang mit der Natur.
    • Z.enox 05.08.2019 12:40
      Highlight Highlight Perfect words
  • Asha 05.08.2019 10:04
    Highlight Highlight Good news am Montagmorgen! Find ich super.
  • Doppelpass 05.08.2019 09:49
    Highlight Highlight Ich hoffe Lausanne steht in 10 Jahren für einen grossartigen europäischen Moment für die Klimajugend.
  • W.W. 05.08.2019 09:37
    Highlight Highlight Forderungen aufstellen und fordern!
    Beachtet dabei die Grosskonzerne ins Visier zu mehmen wie Shell oder Gazprom. Die sollen bezahlen die haben nähmlich auch das Geld. Bei einer CO2 Steuer für den Bürger wäre das nicht gegeben. Ausserdem mit Steuern das Klima zu verändern ist ein komischer Ansatz. Verbote auf fossile Brennstoffe und Autofreie Tage. Das Klima ist bloss ei kleiner Teil der Katastrophe. Auch die Feinstaubbelastung wird mit der Zeit problematisch.
    • Bits_and_More 05.08.2019 13:19
      Highlight Highlight "Die sollen bezahlen die haben nähmlich auch das Geld. Bei einer CO2 Steuer für den Bürger wäre das nicht gegeben. "

      Und an wenn werden die zusätzliche Kosten weitergegeben? Den Kunden natürlich. Ob eine Steuer nun direkt vom Bürger oder indirekt via Hersteller aufgeschlagen wird, hat keinen Einfluss auf den Endpreis.
    • Nerthu 05.08.2019 13:20
      Highlight Highlight was denken sie wo das geld herkommt wenn die grosskonzerne bezahlen müssten? am schluss wird es immer der private bezahlen.
  • Lucie Weisswas 05.08.2019 09:36
    Highlight Highlight Über 450 junge Klimastreikende aus 37 Ländern Europas - ach, so viele? Was ist die Lösung von den Aktivisten, außer den Streiks? Wie kann man die großen Verschmutzer USA, China, Indien usw. bewegen für Klimaschutz zu sorgen? Sollte man nicht in den Ländern der Hauptverschmutzer demonstrieren?
    • vespoid 05.08.2019 10:39
      Highlight Highlight im Grundsatz schon. Wenn aber der pro Kopf ausstoss angeschaut wird, sind die verschmutzer die reichsten 10%, welche für 49% der emissionen zuständig sind:
      https://www.oxfam.org/sites/www.oxfam.org/files/file_attachments/mb-extreme-carbon-inequality-021215-en.pdf

      Also haben wir in der Schweiz auch eine hohe Belastung. Ausserdem: Finanzplatz Schweiz ins Auge fassen. Es wird ein beträchtlicher Teil der weltweiten Rohstoffe im Bereich Agrar und sonstigen Rohstoffe über die Schweiz gehandelt. Die Händler haben Geld, verursachen aber enorme Emissionen.
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    • Hypotenuse 05.08.2019 10:39
      Highlight Highlight Und wiedermal "die anderen sind Schuld". Bravo das hilft unserem Klima enorm. Ausserdem billige Made in China Ware sorgt nun mal ein Stück auch dafür, dass die Produkte aus China billig (also nicht grad umweltfreundliche Top-Prozesse) importiert werden. Also könnte man bspw weniger kaufen davon.
    • vespoid 05.08.2019 10:57
      Highlight Highlight wie gesagt. die reichsten 10% machen enorm viel aus. Sprich: wir hier in der Schweiz, auch die ärmsten in der Schweiz haben viel daran zu verantworten. Es ist grundsätzlich egal, aber beginnt mal was zu tun. Ich sehe nämlich nicht das von vielen Leuten was kommt. Es muss auch was im System ändern oder kannst du ohne Abfall zu produzieren dich überhaupt ernähren? Oder weisst du wie deine Ersparnise angelegt sind?
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  • kamä_leon 05.08.2019 09:15
    Highlight Highlight .....man wolle weitere Schritte planen....
    Und was für Schritte sind bis heute geplant worden?
    • vescovo 05.08.2019 10:37
      Highlight Highlight Ist es nicht ein riesiges Armutszeugnis, dass wir Erwachsenen von JUGENDLICHEN Lösungsvorschläge für UNSER Problem verlangen?
      Sie werden in Lausanne besprechen, wie sie noch mehr Leute sensibilisieren können, nicht, welche Lösungen es gibt. Dafür gibt es eigentlich Politiker und Ingenieure.
    • Z.enox 05.08.2019 12:43
      Highlight Highlight Ganz genau, sie wollen, dass die Politik handelt. Mehr können sie auch nicht. Sie machen was sie können und dies ist viel mehr als nur „Schule zu schwänzen“
    • R. Peter 05.08.2019 17:02
      Highlight Highlight Ich hab kein Problem...
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  • Auric 05.08.2019 09:00
    Highlight Highlight Liebe Klimajugend hier eine Empfehlung von einem alten Sack:
    Lernt etwas aus unseren Leistungen und Fehlern, lernt MINT Fächer, entwickelt bessere Kraftwerke, sparsamere Server und Router, entwickelt sparsamere Verkehrsmittel, bessere Impfstoffe, und neue Medikamente und damit ihr das auch schafft:
    Geht zur Schule!
    • D_M_C 05.08.2019 10:37
      Highlight Highlight in den Ferien?!
    • vescovo 05.08.2019 10:39
      Highlight Highlight Ich habe eine Ausbildung in Naturwissenschaften, bin aber extrem froh, dass es Leute gibt, die gut sind in der Kommunikation und Koordination. Und darüber lernen die Jugendlichen in der Klimabewegung mehr als auf der Schulbank.
    • Arthur Philip Dent 05.08.2019 10:52
      Highlight Highlight Als ob man weniger lernen würde, wenn man an ein paar Freitagen im Jahr fehlt. 😂

      Schafft die Feiertage an, unsere Kinder verdünnen! Und wenn ich erst an die Ferien denke, hilfeeeee! 😂
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  • Peter R. 05.08.2019 08:35
    Highlight Highlight Die Organisation will sich angeblich ein wenig von Greta distanzieren. Verständlich, denn die Ueberfahrt an den Klimagipfel mit der Rennyacht, die vom Autohersteller BMW und der Privatbankengruppe EFG Int. gesponsert wird, dürfte mit diesen zwei (nicht für klimafreundliche Firmen) ein gewisser Widerspruch zu den Zielen von Greta sein.
    Also wie gesagt, alles ein wenig mehr "Schein als sein"!
    • Aurum 05.08.2019 13:21
      Highlight Highlight und jetzt? stellst du damit klar, dass du jetzt doch irgendwie weiter machen darfst wie bis anhin weil du ein kleines (hier unbelegtes) stücklein dreck gefunden hast? bist stolz drauf? sehr erwachsen :)
    • Peter R. 05.08.2019 13:40
      Highlight Highlight Aurum@
      Man muss in diesen Foren nicht persönlich werden! Und übrigens, ich trage seit Jahrzehnten Sorge zu unserem Klima - benutze öV, bin seit 10 Jahren nicht mehr geflogen, kaufe lokale Produkte, investiere nicht in Oel, Benzin, heize nicht mit Oel etc. - wollen Sie noch mehr hören.
      Wir haben schon Sorge zu unserem Planeten getragen, als die sog. Klimaaktivisten noch nicht auf der Welt waren!!
    • _kokolorix 05.08.2019 13:43
      Highlight Highlight Du hast das Haar in der Suppe gefunden. Bravo. Nun kannst du dich, selbstgefällig grinsend, zurücklehnen und mit Nichtstun weiterfahren
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  • WID 05.08.2019 06:45
    Highlight Highlight Ich habe es gewusst: irgendwann rebellieren die Jungen in Anbetracht der grossen umweltpolitischen Missstände. Gut so.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 05.08.2019 11:13
      Highlight Highlight Das ist nicht die Jugend. Das ist ein Bruchteil der privilegierten europäischen Jugend, die gerade ihren politischen Erweckungsmoment hat und vom System vereinnahmt wird.
    • Hans der Dampfer 05.08.2019 11:50
      Highlight Highlight Kann ich bestätigen. Ich war auch mal Jung und ich habe gegen FCKW und Waldsterben demonstriert. Damals gab es einfach keine soz. Medien wo man das ganze an die grosse Glocke hätte hängen können.
    • Fritz N 05.08.2019 13:29
      Highlight Highlight @Hans Also in meiner Erinnerung wurden FCKW und Waldsterben in den Medien damals schon (berechtigterweise) an die grosse Glocke gehängt. FCKW zB wurde in der Folge auch verbannt und als Resultat schrumpfte Ozonloch wieder ab. Quasi eine Erfolgsgeschichte... Leider leidet das kollektive Gedächtnis immer wieder an retrograder Amnesie
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