Blaulicht
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

#A66snowbaby – Frau bringt Baby am verschneiten Strassenrand zur Welt



Im tief verschneiten Nordengland hat ein kleines Mädchen am Strassenrand das Licht der Welt erblickt: Die Mutter und ihr Mann waren am Donnerstag bei starkem Schneefall auf dem Weg zum Spital, als es zur Welt kam, wie der Rettungsdienst mitteilte.

Das bei eisiger Kälte geborene Baby erhielt den Namen Sienna – in den sozialen Medien heisst es aber nur «#A66snowbaby» (#A66Schneebaby).

A66 ist die Strasse, an der es zur Welt kam. Der Rettungsdienst zitierte den Vater mit den Worten, er habe auf der verschneiten Fahrbahn kaum eine Stelle finden können, um an die Seite zu fahren. Zudem habe er kaum Zeit gehabt, den Rettungsdienst zu rufen – so schnell sei alles gegangen.

«Da ich bei der Geburt unserer beiden anderen Kinder dabei war, habe ich das getan, was ich damals gesehen habe», sagte er. Er habe die Beifahrertür geöffnet, sich in den Schnee gekniet und das Baby in Empfang genommen.

Kurz darauf erreichten Rettungssanitäter den Geburtsort und versorgten um Mutter und Kind. Anschliessend wurden sie auf die Entbindungsstation des Darlington Memorial Hospital gebracht.

Nach den Worten einer Säunglingsschwester wurde zunächst dafür gesorgt, dass sich das Baby in direktem Hautkontakt mit der Mutter aufwärmen konnte. «Wir haben keinen Grund zur Sorge, es geht beiden trotz ihres Erlebnisses wirklich gut», versicherte sie. (sda/afp)

«Hör auf zu lüften! Es ist sch**sskalt!»

Video: watson/Corsin Manser, Emily Engkent

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Verschütteter Bergmann nach zwei Wochen geborgen

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Das Vereinigte Königreich bröckelt. Rückhalt der Bevölkerung schwindet

Im Vereinigten Königreich nimmt das Nationalgefühl deutlich ab und gefährdet die Einheit des Landes. In Schottland stellt sich bereits seit Monaten die Mehrheit hinter Forderungen nach Unabhängigkeit von Grossbritannien. Wie die «Sunday Times» am Sonntag berichtete, wächst nun in Nordirland die Unterstützung für eine Wiedervereinigung mit dem EU-Mitglied Irland. Selbst in Wales nehmen demnach Forderungen nach einer Sezession zu.

Umfragen im Auftrag der Zeitung ergaben, dass das Gefühl ein …

Artikel lesen
Link zum Artikel