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Apple liebt Kiffer – und alles Wichtige zu iOS 11 und den neuen Produkten

Mit einer eindrücklichen (und überlangen) Keynote hat sich Apple am Montagabend zurückgemeldet. Hier sind die Good und Bad News zur neuen Hardware und Software.
06.06.2017, 05:0206.06.2017, 14:20

Das alles hat Apple am Montag angekündigt

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Die spannendsten Neuheiten von der Apple-Keynote zur WWDC 2017
quelle: ap/ap / marcio jose sanchez
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Die Keynote in fünf Minuten

Apple hat es am Pfingstmontag (in den USA kein Feiertag) wieder mal so richtig krachen lassen. Die Kalifornier zündeten ein zweieinhalbstündiges Produkte-Feuerwerk, das die App-Entwickler und normale User gleichermassen begeisterte. Wobei die Messlatte nach der letztjährigen WWDC tief lag ...

Was wurde an der Keynote am häufigsten gesagt?

Apple beweist Humor

Zum Auftakt der WWDC-Keynote wurde ein Video gezeigt, das First-World-Problems auf die Schippe nimmt ...

Apple hat mal wieder alles neu erfunden

... der iMac Pro zeigt, was Apple ausmacht: Geniales Design, hohe Benutzerfreundlichkeit, Premium-Preis. 😱

Und damit zum HomePod ...

Bild: Marcio Jose Sanchez/AP/KEYSTONE

Bei den Produkte-Namen gibt's Luft nach oben

Die Preise *seufz*

Die Apple-Ingenieure haben ein Herz für Kiffer

Das aktuelle Mac-Betriebssystem trägt den Codenamen Sierra. Und wie heisst das neue System? macOS High Sierra.

Das iPad Pro wird zum echten PC-Ersatz

Lange war es nur ein Werbespruch, doch nun macht Apple ernst: Das iPad kann herkömmliche Notebooks durchaus ersetzen – und bietet eine annähernd gleiche Funktionalität.

  • ein überarbeitetes Tastatur-Cover
  • ein verbesserter Eingabestift (Apple Pencil)
  • viel mehr Leistung: Der Prozessor soll 30 Prozent, die Grafikeinheit 40 Prozent schneller zur Sache gehen.
  • iOS 11 bringt Funktionen, die Desktop-Nutzer schätzen, wie echtes Multitasking, Drag & Drop sowie einen Datei-Manager.
  • Anmerkung des Redaktors: Jetzt müssen nur noch die Microsoft-Office-Apps für iOS verbessert werden.

Hands-on-Video von CNET

Apple ist nun offiziell auch Ankündigungs-Weltmeister

Viele Jahre war es Tradition, dass Apple neue Produkte vorstellt und in den Wochen danach auf den Markt bringt.

Bei den aktuellen Ankündigungen ist das anders. Zwar können die neuen iPads und Macbooks ab sofort bestellt werden, doch:

  • Den Smart-Lautsprecher HomePod gibts hierzulande frühestens 2018 im offiziellen Verkauf
  • Der iMac Pro wird ab Dezember 2017 verkauft.

Der iPhone-Hersteller begeistert die Gamer 

Apple öffnet die NFC-Schnittstelle (ein bisschen) und kopiert Twint

Apple lanciert einen Geld-Transfer-Service, so dass man einfach mit dem iPhone Beträge an Kollegen überweisen kann.

In der Medienmitteilung heisst es:

«Künftig können Apple-Pay-Nutzer Zahlungen an Freunde und Familienmitglieder schnell, einfach und sicher ausführen bzw. von ihnen empfangen. Sie können direkt in Nachrichten Geld senden und erhalten oder Siri bitten, jemanden zu bezahlen, indem sie die Kredit- und Debitkarten nutzen, die sie bereits in Wallet haben. Wenn Nutzer eine Zahlung erhalten, erhalten sie das Geld in ihrem neuen Apple Pay-Cash-Konto. Sie können das Geld sofort verwenden, um es jemanden zu senden, um Einkäufe in Geschäften, Apps oder dem Internet mit Apple Pay zu tätigen oder um es von Apple Pay Cash auf ihr Bankkonto zu übertragen.»

Der Haken: Den Dienst gibt's vorerst nicht in der Schweiz. Siehe Punkt 6.

iOS 11 ist genial, aber ...

Ein iPhone 5S oder ein neues iOS-Gerät ist Voraussetzung, um das neue mobile Betriebssystem installieren zu können.

Apple trollt Trump und setzt auf Frauen-Power

Erstmals konnte an einer Apple-Keynote eine (sichtlich) schwangere Frau eine wichtige Produkte-Demonstration führen.

PS: Und wo war eigentlich Chefdesigner Jony Ive?

Da sich der echte Jony Ive nicht blicken liess, müssen wir mit seinem frechen Doppelgänger vorlieb nehmen.

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