Fussball
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04787290 Barcelona's players throw coach Luis Enrique into the air after the UEFA Champions League final between Juventus FC and FC Barcelona at the Olympic stadium in Berlin, Germany, 06 June 2015. Barcelona won 3-1.  EPA/ANDREAS GEBERT

Nicht nur Trainer Luis Enrique fühlte sich gestern dem Himmel ganz nah.  Bild: EPA/DPA

Stimmen von Gewinnern und Verlierern des CL-Finals: «Das war das wichtigste Tor meiner Karriere»



Ein Artikel von

Spiegel Online

Die Gewinner

Ivan Rakitic:

«Das war das wichtigste Tor meiner Karriere.»

Marc-André ter Stegen:

«Was mir der Titel bedeutet? Keine Ahnung, ist mir auch scheissegal. Wir haben hervorragenden Fussball gespielt und den Titel einfach verdient. In diesem Jahr sind viele Träume wahr geworden, es ist einfach geil, dass wir diesen Titel gewonnen haben.»

Partytime mit Piqué und Shakira

Javier Mascherano:

«Unglaublich. Ich hätte in meinen besten Träumen nicht daran gedacht, dass wir so eine Saison haben würden. Es gab auch schwierige Momente, aber jetzt haben wir Geschichte geschrieben und wir sind sehr stolz, Teil dieser Geschichte zu sein.»

Luis Suárez:

«Nach so viel Leid und so viel Anstrengung ist das der Lohn. Die Saison war wirklich hart. Meine Frau und meine Kinder haben auch gelitten. Ich danke ihnen und meinen Kollegen.»

Die Verlierer

Stephan Lichtsteiner:

«Es sollte nicht sein. Im Fussball wie im Leben kann man immer nur sein Bestes geben. Doch am Ende braucht es immer auch das nötige Glück.»

Quelle: blick.ch

Berlin, Deutschland, 6.6.2015, Fussball - Champions League Final FC Barcelona - Juventus Turin. Juventus Stephan Lichtsteiner	 .   (Daniel Teuscher/EQ Images)

Bild: EQ Images

Álvaro Morata:

«Wir hatten die Möglichkeit zu gewinnen, das haben wir nicht geschafft. Wir sind eine grossartige Gruppe, wir müssen weiterarbeiten und kämpfen, für diese Mannschaft gibt es keine Grenzen. Wir sind stolz, dieses Trikot zu tragen und auf all unsere Fans, die hier sind.»

Gianluigi Buffon (Torhüter Juventus Turin):

«In der zweiten Halbzeit gab es einige Momente, in denen wir geglaubt haben, dass wir diesen Sieg erringen können. Wir haben es leider nicht geschafft. Ein solches Resultat ist nicht immer gerecht, aber wir haben ein gutes Spiel gemacht, das war das Wichtigste. Wir können uns nichts vorwerfen.»

epa04787006 Goalkeeper Gianluigi Buffon (L) and Andrea Pirlo (R) of Juventus react after loosing the UEFA Champions League final soccer match between Juventus FC and FC Barcelona at Olympiastadion in Berlin, Germany, 06 June 2015.  EPA/INA FASSBENDER

Höchstwahrscheinlich der letzte grosse Auftritt der beiden Legenden Gigi Buffon und Andrea Pirlo.   Bild: EPA/DPA

(chp/sid/dpa/syl)

 

Das könnte dich auch interessieren:

Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung

Link zum Artikel

«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

Link zum Artikel

Du willst dein Handy sicherer machen? Dann solltest du diese 10 Regeln kennen

Link zum Artikel

FCB-Sportchef Streller tritt mit emotionalem SMS zurück: «Es bricht mir s’Herz»

Link zum Artikel

Trump hat sich im Persischen Golf verzockt

Link zum Artikel

5 Action-Heldinnen, die die Filmwelt ordentlich gerockt haben

Link zum Artikel

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Link zum Artikel

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel

9 spannende Geisterstädte und ihre Geschichten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Im Heysel-Stadion werden 39 Menschen zu Tode getrampelt

29. Mai 1985: Als alles vorbei ist, werden 39 Todesopfer gezählt. 454 Menschen sind teils schwer verletzt. Die Massenpanik im Brüsseler Heysel-Stadion erschüttert die Fussballwelt in ihren Grundfesten.

Es ist ein herrlich milder und sonniger Frühsommertag in der belgischen Hauptstadt Brüssel. Beste äussere Bedingungen für ein grosses Spiel zwischen Liverpool und Juventus Turin im Europacup der Landesmeister. Alles deutet auf einen Final in ruhigen, geordneten Bahnen hin.

Niemand kann die Eskalation der Gewalt erahnen, die am Abend auf den Stehplatzrängen der altehrwürdigen Heysel-Arena zu einer der schlimmsten Katastrophen in der Geschichte des Sportes führen sollte.

Was geschah damals? Wie …

Artikel lesen
Link zum Artikel