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Auf Wanderung verunfallter Pater im Spital in Luzern gestorben



Ein bei einer Wanderung in Nidwalden verunfallter und erst nach zwei Tagen verletzt aufgefundener Jesuitenpater ist tot. Der 79-Jährige starb bereits am Montag knapp zwei Wochen nach dem Vorfall im Spital in Luzern an seinen Verletzungen.

Dies schreibt das Katholische Medienzentrum kath.ch. Die Schweizer Jesuiten bestätigten den Tod von Werner Heierle auf ihrer französischsprachigen Facebookseite. Die Nidwaldner Kantonspolizei machte auf Anfrage zunächst keine Angaben.

Der ehemalige Redaktor der früheren Zeitschrift «Orientierung» war am 16. Oktober vom Kloster Niederrickenbach NW aus alleine zu einer kleinen Wanderung aufgebrochen. Als er davon nicht mehr zurückkehrte, leitete die Polizei eine grossangelegte Suchaktion ein, an der auch ein Helikopter und Spürhunde zum Einsatz kamen.

Zwei Tage später wurde der Jesuit verletzt in einem Tobel aufgefunden. Er wurde mit unbekannten Verletzungen ins Spital geflogen. Die Polizei geht von einem Unfall aus.

Der Jesuit lebte zuletzt in Basel. Er war unter anderem Studentenpfarrer in Zürich und wirkte während Jahren auch als Seelsorger in der Pfarrei Dreikönig in Zürich. (sda)

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