Sport
Velo

Critérium du Dauphiné: Der Rücken von Tim Declercq nach einem Hagelsturm

Ach das? Nur der Rücken eines Radprofis nach einem Hagelsturm 😱

14.08.2020, 08:0514.08.2020, 10:20

«Als wäre Le Dauphiné nicht schon für die Beine schmerzhaft genug», schrieb der belgische Radprofi Tim Declercq auf Instagram. Beim Critérium du Dauphiné, der Vorbereitungsrundfahrt auf die Tour de France, stand gestern eine Bergankunft an. Doch auch sonst verlangten die Umstände des Rennens den Fahrern alles ab. Mitten während der Etappe gerieten die Fahrer nämlich in einen heftigen Platzregen mit Hagel.

Und das fürs Velofahren eher ungeeignete Wetter hinterliess bei den Fahrern denn auch Spuren, wie Tim Declercq auf Instagram zeigte. Der Rücken des 31-Jährigen war wegen der Hagelkörner von Blutergüssen übersät.

Einen Ruhetag gibt es heute aber nicht. Es geht mit der Etappe von Cornec nach Saint-Martin-de-Belleville weiter. Mit dem Aufstieg auf den Col de la Madeleine ebenfalls nicht einfach. (abu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Meh Dräck! Die besten Bilder der Radquer-WM in Dübendorf
1 / 11
Meh Dräck! Die besten Bilder der Radquer-WM in Dübendorf
Mathieu van der Poel kämpft sich durch die tiefen Gräben im Dübendorfer Schlamm.
quelle: epa / gian ehrenzeller
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Gibt es zu viele Mietvelos?
Video: srf
Das könnte dich auch noch interessieren:
Meillard und Odermatt jubeln – aber Pinheiro Braathen verhindert den Schweizer Doppelsieg
Lucas Pinheiro Braathen gewinnt den Weltcup-Auftakt in Sölden. Auf dem Rettenbachgletscher setzt er sich im Riesenslalom vor dem Schweizer Duo Loïc Meillard und Marco Odermatt durch.
Was für ein Auftakt in die Ski-Weltcupsaison für die Schweizer: Im Riesenslalom in Sölden fahren Loïc Meillard und Marco Odermatt dank starken Leistungen gleich aufs Podest. Einzig Lucas Pinheiro Braathen verhinderte den Schweizer Doppelsieg auf dem Rettenbachgletscher. Der beste Riesenslalomfahrer der Vorsaison distanzierte die Konkurrenz um 48 Hundertstelsekunden und mehr.
Zur Story