DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Schlechter Gesundheitszustand

NHL-Legende Gordie Howe erlitt Schlaganfall

29.10.2014, 14:2229.10.2014, 14:34

Die NHL-Legende Gordie Howe befindet sich einem Zeitungsbericht zufolge in einem schlechten Gesundheitszustand. Der 86-jährige Kanadier erlitt am vergangenen Sonntag im US-Bundesstaat Texas einen schweren Schlaganfall, berichtete die «Detroit News». 

Die Welt bangt um «Mr. Hockey».
Die Welt bangt um «Mr. Hockey».Bild: AP/CP

Seitdem habe er auf der rechten Seite einige Körperfunktionen verloren und Probleme beim Sprechen. «Die rechte Seite seines Körpers ist sehr, sehr schwach. Er kann ohne Hilfe nicht stehen. Er kann zwar sprechen, aber tut sich sehr, sehr schwer», wurde sein Sohn Murray zitiert.

Howe verbrachte die meiste Zeit seiner Karriere bei den Detroit Red Wings, mit denen er viermal den Stanley Cup gewann. Sechsmal wurde er mit der Hart Trophy für den wertvollsten Spieler (MVP) der National Hockey League ausgezeichnet. 1980 beendete «Mr. Hockey» mit 52 Jahren seine Karriere. Damals war er der Spieler mit den meisten Toren und Punkten in der NHL – beide Rekorde wurden später von Wayne Gretzky gebrochen. Aktuell hält Howe unter anderem noch die Bestmarke für die meisten Spiele in der Regular Season (1767) und die meisten All-Star-Spiele (23). (si/apa/reu/syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Ein Pokerspiel um Millionen und SCB-Goalie Philip Wüthrich

Der Ober- und der Untersportchef in Bern stehen vor ihrem bisher heikelsten Vertragspoker. Es geht um die Vertragsverlängerung von Torhüter Philip Wüthrich. Bleibt er nicht, ist Untersportchef Andrew Ebbet seinen Job los.

Am Samstag zum Spiel gegen Ambri wird André Rufener in Bern erwartet. Am Dienstag war er in Langnau, um Biel in Langnau zu sehen. Dieses Reiseprogramm hat seinen Grund. Bevor er nach Nordamerika fliegt, um dort wieder einmal am grossen Rad zu drehen, gilt es noch den «Fall Philip Wüthrich» zu lösen.

André Rufener ist kein Preistreiber. Die langfristige Karriereplanung hat bei ihm das Primat über kurzfristige Geldmacherei. Er kümmert sich deshalb intensiv um seine Klienten. Damit er die Zeit …

Artikel lesen
Link zum Artikel