Luftfahrt
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Flugzeugabsturz im Sinai: «Verdächtiges Geräusch» kurz vor der Katastrophe



epa05007543 A handout picture provided by the Russian Emergency Ministry press service on 02 November 2015 shows Russian Emergency Situations Minister Vladimir Puchkov (4-L) and unidentified officials near a piece of wreckage of Russian MetroJet Airbus A321 at the site of the crash in Sinai, Egypt, 01 November 2015. The A321 plane of Metrojet en route from Sharm-el-Sheikh, to St. Petersburg crashed in the Sinai, Egypt on 31 October 2015, killing all 224 people on board.  EPA/MAXIM GRIGORIEV / RUSSIAN EMERGENCY MINISTRY / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Wrackteile des abgestürzten Airbus A321.
Bild: EPA/RUSSIAN EMERGENCY MINISTRY

Nach dem Absturz der russischen Passagiermaschine in Ägypten untersuchen die Ermittler ein unmittelbar vor der Katastrophe aufgenommenes verdächtiges Geräusch. «Ein Geräusch wurde in der letzten aufgenommenen Sekunde des Flugschreibers gehört.»

Das sagte der Chef des internationalen Ermittlerteams, Ayman al-Mokadem, am Samstag in Kairo. Die Sequenz müsse nun von Spezialisten untersucht werden. Für Rückschlüsse sei es aber noch zu früh.

Internationale Geheimdiensthinweise legten zuletzt nahe, dass der Airbus A321 der sibirischen Airline Kolavia am vergangenen Samstag durch einen Sprengsatz an Bord vom Himmel geholt wurde. Alle 224 Menschen an Bord starben.

Die Wrackteile des Flugzeugs liege über eine Länge von 13 Kilometer verstreut, dies könnte auf ein Auseinanderbrechen der Maschine in der Luft hindeuten. Al-Mokadem schloss eine Explosion an Bord nicht aus: «Alle Szenarien sind auf dem Tisch». An den Ermittlungen seien 58 Experten aus Ägypten, Russland, Deutschland, Frankreich und Irland beteiligt. (wst/sda/dpa)

Die Tricks der Terroristen

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