Justiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Familie eines Goldhändlers als Geiseln genommen – Gold gestohlen

12.01.18, 13:15 12.01.18, 14:58

Gangster haben am frühen Freitagmorgen in La Chaux-de-Fonds NE die Familie eines Goldhändlers als Geisel genommen. Sechs Kriminellen gelang mit einer grossen Menge des Edelmetalls die Flucht, wie die Neuenburger Kantonspolizei mitteilte.

Die Gangster behielten die Familie auf der Flucht als Geisel. In der Gegend von Biaufond, an der Grenze der Kantone Neuenburg und Jura sowie Frankreichs, liessen sie sie zurück. Die Familienangehörigen seien gesund und sicher geborgen worden, teilte die Polizei mit.

Die sechs Räuber machten sich Richtung Grenze aus dem Staub. Auf französischer Seite nahmen zahlreiche Einsatzkräfte der Gendarmerie die Suche nach ihnen auf. Im Grenzgebiet sind etliche Polizeioperationen im Gang. (sda)

1,5 Millionen-Schatz in Schweizer Kanalisation

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

10 Fragen, die dem SBB-Kundendienst im Internet tatsächlich gestellt wurden 🙈

Stoppt die Essensdiebe! 9 Etiketten, die du brauchst, wenn du im Büro arbeitest

Vergesst Russland und USA: In Syrien droht ein Krieg zwischen Iran und Israel

Dreht Obama durch? Dieses Video zeigt eine der grössten Gefahren für Demokratien

«Ohne Fiat Money wäre unser Wohlstand undenkbar»

Liebe Baslerinnen und Basler, das passiert jetzt mit eurer BaZ ...

John Oliver attackiert die Schweiz – das sagt der Steuerexperte dazu

«Sitz, du Sau!» – Als Hockeybanausin am Playoff-Finalspiel

Hätten die Echo-Verantwortlichen doch diesen Film gesehen ...

Alle Artikel anzeigen
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Schaffhauser Polizei blitzt Autofahrer – beim Zeitungslesen

Der Schaffhauser Polizei ist ein VW-Bus mit deutschem Nummernschild in die Radarfalle getappt. Statt der erlaubten 60 km/h fuhr der Mann mit 77 km/h über die Schrägseilbrücke. 

Entstanden ist das Bild bereits Mitte Januar, erst gestern wurde es jedoch den Medien präsentiert. Dies geschah im Rahmen der Präsentation der Verkehrusnfallstatistik 2017. Laut diesem Bericht ist Ablenkung die zweithäufigste Ursache für Unfälle mit Personenschaden. 

Der Mann mit dem deutschen Nummernschild konnte …

Artikel lesen