Energiewende
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Zur Energiestrategie 2050 wurde fleissig getwittert. bild: watson

Gülsha, Giacobbo und Co: Diese Tweets sorgten im Abstimmungskampf zur #ES2050 für Furore

5797 User verfassten in den letzten sechs Wochen 33'778 Tweets zur Energiestrategie 2050. Wir zeigen die zehn Tweets mit dem grössten Impact, wer am häufigsten getwittert hat und wer dabei besonders effizient war.

daniel vogler, adrian rauchfleisch



Spätestens seit Donald Trump via Twitter den US-Wahlkampf aufgemischt hat, ist das soziale Netzwerk in aller Munde. Twitter wird auch in der Schweiz fleissig von politischen Akteuren genutzt, auch wenn hierzulande deutlich kleinere Brötchen gebacken werden.

Daniel Vogler, fög - Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich

Daniel Vogler ist Forschungsleiter des Bereichs Issue Monitoring am FÖG – Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich. Er erforscht, wie Medien und Kommunikation die Gesellschaft bewegen und doktoriert zum Thema Reputation im Hochschulsektor.

Besonders während Abstimmungen wird das Netzwerk von Campaignern auch in der Schweiz genutzt. Da sich auf Twitter viele Medien, Journalisten und andere Influencer bewegen, kann mit einer gezielten Twitter-Strategie die Verbreitung der eigenen Anliegen und Argumente erhöht werden.

Adrian Rauchfleisch, Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich

Adrian Rauchfleisch ist Postdoc am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit engagiert er sich als Co-Founder im nonprofit Think-Tank ZIPAR (Zurich Institute of Public Affairs Research). In seiner Forschung untersucht er u.a. den Einfluss des Internets auf politische Kommunikation.

Auf Twitter sind Retweets die Währung für Aufmerksamkeit, da das Retweeten die Reichweite erhöht. Auch User ohne grosses Follower-Netzwerk können eine hohe Reichweite erzielen, vor allem wenn ihre Tweets durch einflussreiche User retweetet werden. Die Anzahl Retweets zeigt somit, wer mit seinen Tweets im Abstimmungskampf erfolgreich ist.

Mit Gülsha und Co. zum Erfolg

Fünf der zehn erfolgreichsten Tweets zur Energiestrategie 2050 stammen vom Account des überparteilichen Komitees @ES2050_JA beziehungsweise dessen Pendant aus der Romandie (Stand: 17.5.2017). Das Komitee setzt auf Testimonials von Schweizer Prominenten, wenn auch die Kompetenz der einzelnen Personen in Energiefragen nicht durchwegs gegeben scheint. So wurden neben Solarpionier Bertrand Piccard etwa Gülsha Adilji oder Peach Weber für die Kampagne eingespannt.

Der erfolgreichste Tweet in der Liste stammt hingegen von einem Account mit gerade mal 46 Followern. Mit dem richtigen Tweet zur richtigen Zeit lässt sich also auch mit einem kleinen Netzwerk viel Reichweite erzielen. Die weiteren Top-Tweets wurden von einem Journalisten, einem Ex-TV-Mann, einer Privatperson und einem Zürcher SVP-Kantonsrat verfasst.

@Strom_im_Blut

Auch im digitalen Zeitalter sollte der Einfluss der Zeitung (gedruckt!) in der Schweiz nicht unterschätzt werden.

@ES2050_JA

Gut gereimt ist halb getwittert. Die Strassen-Aktion von Prosolar kommt auch online gut an. Reicht für Platz zwei.

@ES2050_JA

In den USA nehmen Promis wie Comedian Amy Schumer oder Sängerin Pink direkten Einfluss auf politische Wahlen. In der Schweiz haben wir Gülsha.

@ES2050_JA

Die Befürworter spielen auf den Mann oder besser gesagt auf den Hut.

@ES2050_JA

Nochmals Celebrity-Endorsement durch das Ja-Komitee. Solarpionier Bertrand Piccard erklärt uns, warum wir Ja zur ES2050 stimmen sollen.

@karl_rieder

Die Gegner packen die Statistik-Keule aus.

@feusl

Untergangsstimmung bei den Gegnern: Die Demokratie ist in Gefahr!

@viktorgiacobbo

Ohne Show im Fernsehen, aber immer noch mit spitzer Feder auf Twitter.

@SE2050_OUI

Sacre bleu! Die Aktion von Prosolar schafft es auch in die Romandie.

@ReneTruninger

Die Gefahr aus dem Osten. Kann man immer bringen.

«Strategie der vielen Tweets»

Wer viel twittert, ist nicht automatisch erfolgreich, und nicht alle Akteure sind gleich effizient. Das zeigt sich daran, wie viele Retweets die User gesammelt haben. Besonders effizient hat auch hier das Ja-Komitee agiert. Mit 73 Tweets hat man insgesamt 1570 Retweets generiert. Das macht im Schnitt 22 Retweets.

Ebenfalls effizient waren mit FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen (@cwasi) und BaZ-Journalist Dominik Feusi (@feusl) zwei Gegner der Vorlage. Sie repräsentieren als Politiker und Journalist zwei der häufigsten und am besten vernetzten Nutzergruppen.

Aktiv, wenn auch mit geringerer Wirkung, war die CVP als Akteurin der Mitte und Befürworterin der Energiestrategie. Über den Partei-Account (@CVP_PDC) und ihre Kampagnenleiterin (@LauraCurau) reichte es für die Top Ten der erfolgreichsten Retweet-Sammler.

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Dass man auch mit Beharrlichkeit zum Ziel kommt, beweisen die zwei aktivsten Nutzer. Urs Bolt und Werner Bechtel agierten nicht effizient, konnten aber mit einer «Strategie der vielen Tweets» eine stattliche Anzahl Retweets generieren. Durch ihre periphere Verortung im Follower-Netzwerk erreichen sie aber nur einige wenige Gleichgesinnte. Beide sind Atomkraftbefürworter, die mit dem Verein Energy for Humanity in Verbindung stehen, dessen Ziel ein «Reframing» der Atomenergie als saubere Lösung für das noch grössere Problem Klimawandel ist. 

Die Studie

Datengrundlage für diese Kurzanalyse sind sämtliche Tweets, die zwischen dem 10. April und dem 17 Mai 2017 zur Energiestrategie 2050 auf deutsch, französisch und italienisch veröffentlicht wurden. Die Tweets wurden über die geläufigen Hashtags und Keywords gesucht und über die Twitter API heruntergeladen. Tweets die keinen Bezug zur Schweiz haben, wurden aus dem Dataset entfernt. Die verwendeten Daten sind Bestandteil einer umfangreichen Studie zur ES2050 auf Twitter die das Forschungsinstituts Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) der Universität Zürich durchführt. Die Untersuchung analysiert das Follower-Netzwerk der am Diskurs beteiligten Twitter-User und liefert detaillierte Erkenntnisse zu den einzelnen Communities und zur Dynamik in der Debatte. Die Hauptbefunde werden nächste Woche exklusiv auf Watson präsentiert.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Donald 20.05.2017 12:50
    Highlight Highlight Liebe Medienschaffende. Bitte nehmt zur Kenntnis, dass Twitter für 99% der Leser irrelevant ist. Es macht deshalb keinen Sinn einen Artikel darauf aufzubauen. Ich weiss, dass Medienleute Twitter lieben.
    16 1 Melden
  • rönsger 19.05.2017 19:46
    Highlight Highlight in diesem artikel gings ja um eine studie zur kampagne via twitter und nicht um die vorlage an sich (dass sich die leute immer so verzetteln, statt beim thema zu bleiben). in der einleitung schreibt watson herablassend, dass die kompetenz der testimonials nicht durchwegs gegeben scheint. hiha, watson ist also auch reingeallen: bei einer kampagne ist kompetenz doch nicht gefragt. vielmehr geht es um emotionen, und hut ab: ich habe selten so einen erfrischenden beitrag wie jenen von gülsha gesehen. endlich haben ein paar clevere gemerkt, wie man der SVP auf kopfhöhe entgegentritt.
    9 9 Melden
    • Moti_03 20.05.2017 08:08
      Highlight Highlight Gülsha und clever? Selten so gelacht.
      13 7 Melden
  • whatthepuck 19.05.2017 15:49
    Highlight Highlight Ich lese und kommentiere euch oft, das hat seinen Grund: In den Kommentaren kann man tatsächlich diskutieren, auch über Dinge die man anderswo nicht liest - das regt zum Denken an. Aber gerade bei Abstimmungen würde ich mir viel lieber faktenbasierte, nüchterne, überzeugende Beiträge wünschen statt diesem viel zu oft von Emotionen getriebenen Geschreibe. Was der Redaktion passt wird gepusht, alles andere niedergeredet. Sowas hilft niemandem und liest sich erst noch mühsam. Soviele fragwürdige (oder schlicht falsche) Tweets die hier als gut angepriesen werden. Weitsicht haben; ablehnen.
    31 8 Melden
  • Telomerase 19.05.2017 14:38
    Highlight Highlight Die "Statistik-Keule": ist das die neue Nazi-Keule fürs postfaktische Zeitalter? Wieso Fakten wenn wir Meinungen haben?
    27 1 Melden
  • Madison Pierce 19.05.2017 13:52
    Highlight Highlight Protipp: Über solche sowohl ökonomisch als auch technisch komplexen Vorlagen informiert man sich am besten bei Experten, nicht bei Politikern.

    Twitter ist dafür ein denkbar schlechtes Medium. Die Reichweite der Tweets sagt einiges über den Erfolg der politischen Kampagne aus, aber wenig über konkrete Argumente.
    61 0 Melden
    • BeWi 19.05.2017 14:20
      Highlight Highlight vorallem sollte man sich bei Komödianten, Sänger und sonstigen Kulturschafenden informieren... *ironie off*
      22 5 Melden
    • Madison Pierce 19.05.2017 17:51
      Highlight Highlight @Follbescheuert: Sie sagen viel...

      Umweltexperten: Die erneuerbaren Energiequellen brauchen eine Anschubfinanzierung.

      Liberale: Der Staat soll den Markt walten lassen. Stromimporte sind nicht schlecht.

      Vogelschützer: Wir wollen keine Windkraftwerke!

      IT-Experten: Die Smart Meter sind unsicher, wollen wir nicht im Haus.

      Ökonomen: Geld bleibt in der Schweiz, statt es für ausländisches Öl auszugeben.

      Physiker: Technologieverbot ist Unsinn, würde auch Kernfusion verbieten.

      Beim wichtigsten Punkt ist man sich nicht einig: ob die Stromversorgung klappen würde ohne Gaskraftwerke.
      16 4 Melden
    • FrancoL 19.05.2017 18:29
      Highlight Highlight @Madison Pierce; Follbescheuert fragt was denn die Experten sagen und Sie führen unter den Experten für Energie
      Liberale??
      Vogelschützer??
      IT-Experte??
      Das heisst für mich die Antwort so verwässern, dass man sie sogar für den Vogelschutz anwenden könnte, macht aber keinen Sinn wenn es um die Energie geht!
      8 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 19.05.2017 13:30
    Highlight Highlight Im Talk Täglich auf Tele Züri konnte man so einem Nein Genie zuhören. Fazit: Die Bürgerlichen sind pro Subventionen und Interventionen wenn es für Bauern, Banker oder die Pharma ist. Falls es etwas ist was dem Bürger und nicht den Multis hilft, wird sofort gelogen und auf die Ängste der Bevölkerung gezielt (Vorallem auf die Ü50er). Hoffe diese pesimistischen, ewiggestrigen und lügenden Bas..... kriegen es um den Kopf gewatscht am Abstimmungstag.
    34 26 Melden
    • BeWi 19.05.2017 13:50
      Highlight Highlight Hast Du gelesen um was es geht? Die Wasserkraft wird mit dem Gesetzt bis zum St. Nimmerleistag mit Steuern subventioniert. Die Axpo und Co. haben völlig falsch investiert und wir sollen nun die Zeche zahlen. Das sind dir richtigen Multis.. bitte Unterlagen lesen..
      22 24 Melden
    • Chrigi-B 19.05.2017 14:33
      Highlight Highlight Ah BeWi und hast du eine bessere Idee als Wasser-, Wind-, Geothermie- und Solarprojekte zu subventioneren? Es geht um die Zukunft von uns und die der zukünftigen Generationen. Kannst ja gerne mal die Entsorgungskosten der AKW mit in den Preis einreichnen.
      8 8 Melden
    • supremewash 19.05.2017 17:39
      Highlight Highlight @BeWi
      Die Zeche zahlen wir sowieso.
      Ob es nun Subventionen und höhere Strompreise zu Gunsten der Energiewende sind, oder den Rückbau der Atomkraftwerke und die Endlager für deren Abfälle (an dieser Stelle sei an den alpiq-leak erinnert).
      Ersteres ist wenigstens Vertretbar.
      9 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shabina 19.05.2017 13:07
    Highlight Highlight http://bazonline.ch/schweiz/standard/energiepolitischer-fehler/story/21856097

    Ja, ja, ich weiss, Blocher-Zeitung, eh alles fake news, Herrliberg-jünger-zeitung und und und!
    Aber! das kommt von Otto Schily einer der Gründer der Grünen in Deutschland!
    Wichtig, die Energiestrategie ist unsozial, da die schwächsten der Gesellschaft für die Kosten aufkommen während die Bosse der Energiefirmen durch Subventionen ihr Vermögen erweitern!
    45 27 Melden
    • Energize 19.05.2017 13:18
      Highlight Highlight Wie oft muss man es noch sagen? Die Energiewende der Deutschen deckt sich kaum mit der Energiestrategie 2050. Wir haben eine Strategie - die Deutschen machten einfach mal.
      27 29 Melden
    • FrancoL 19.05.2017 13:24
      Highlight Highlight Da man bei der Einrichtung einer Pv-Anlage den Preis weitgehend durch Konkurrenzofferten beeinflussen kann und somit zumindest einen Teil der Energie Kosten mit beeinflussen kann sehe ich nicht ein wieso dies schlechter sein soll als einen nicht verhandelbaren Preis zB der Stromanbieters. Auch werden sich durch die Dezentralität die Kräfteverhältnisse von den heutigen Energiebaronen (Stromsektor) weg entwickeln. Die Subventionen gingen dann auch mehrheitlich dezentral an die Primärersteller der Pv-Anlagen, also nicht an die "Bosse", mit unter auch an die Immobilien Fonds der PKs.
      14 5 Melden
    • Shabina 19.05.2017 13:28
      Highlight Highlight @Energy4EverySoul
      Unsere Energiestrategie ist kein deut besser! Wir machen die genau gleichen Fehler, wir planen sie einfach noch!
      Die Parallelne sind grösser als die Unterschiede, die Versprechen der Regierung tönen genau gleich. Unsozial ist es ja ganz klar, der Endkonsument muss die Rechnung begleichen, dem kleinen tuts weh, dem "Reichen" ists egal. Die grössten Stromverbraucher wurden vom Gesetz ausgenommen. Alternative Energien werden subventioniert, die Mehrheit bezahlt, die Energiefirma gewinnt.
      Hast du dir den artikel überhaupt durchgelesen?
      Dann bitte Gegenargumente!!
      19 15 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Die verwirrte Dame 19.05.2017 12:42
    Highlight Highlight ich werde JA stimmen. Schon alleine wegen der unausstehlichen Propaganda auf den Plakaten der Gegner
    48 39 Melden
    • Shabina 19.05.2017 13:29
      Highlight Highlight Und die billige Propaganda unserer Regiereung?
      22 33 Melden
    • BeWi 19.05.2017 13:33
      Highlight Highlight Sehr guter Beweggrund, momol. Dein Nick scheint Programm zu haben!! Wer zum Geier liked so etwas? Ist das Demokratie? Bitte lest doch alle die Doku zu den Abstimmungsunterlagen, soviel sollte in unsere Demokratie zumindest drin liegen. Ansonsten bitte Stimmenthaltung.
      16 20 Melden
    • Die verwirrte Dame 19.05.2017 13:41
      Highlight Highlight @BeWi, habe ich irgendwo gesagt, dass ich die Abstimmungsunterlagen nicht gelesen habe?

      Natürlich habe ich mich informiert. Natürlich habe ich mich schlau gemacht. Sonst würde ich ja nicht wissen, dass die Plakate der Gegner nur blöde Propaganda ist.
      27 15 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olmabrotwurst 19.05.2017 12:24
    Highlight Highlight Ich hab kein Twitter, was jetzt?
    39 8 Melden
    • pamayer 19.05.2017 13:11
      Highlight Highlight Hör den Vögeln zu, wenn sie vögeln.
      20 5 Melden
    • azoui 19.05.2017 14:04
      Highlight Highlight @Braun, ich auch nicht und hab denoch ja gestimmg.
      3 3 Melden
    • Olmabrotwurst 19.05.2017 16:22
      Highlight Highlight Hmmm.. das mit dem nr schild lass ich wohl besser, denn ich fahr ja nicht mal Auto, für was auch? Ob ich jetzt 4h Auto oder 4h Zug (SG-GE z.B) fahre, ist mir der Zug lieber. Habe auch allgemein ganz gute Verbindungen vom ÖV her. Ich finde eigentlich die Zahl auf dem Schild schön.
      Ja bin Schweizer, und Nein ich werde keine Solarzellen Installieren. Wenn schon eine Photovoltaikanlage.
      3 1 Melden

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