Gender

Sie haben genug: 22 Schweizerinnen erzählen, wie sie sexuelle Gewalt im Alltag erlebten

Aggressive Anmache, Begrapschen, sexuelle Übergriffe: Jede fünfte Frau in der Schweiz macht solche Erfahrungen. Stellvertretend für die vielen Betroffenen erzählen 22 Frauen über ihre Erlebnisse mit dreisten Männern.

08.03.16, 16:19 11.03.16, 15:32

Anne-Sophie Keller (text) und Sophie Stieger (bilder)

Präsentiert von

Es passiert im Tram, im Einkaufszentrum, im Club, am helllichten Tag, bei der nächtlichen Heimkehr oder auf dem Weg zur Arbeit. Und es passiert jeder fünften Frau in der Schweiz: sexualisierte Gewalt. Ihre Formen sind zahlreich und gehen von Beschimpfungen bis zu tätlichen Übergriffen. Mit den Vorfällen in Köln gerieten die Attacken im öffentlichen Raum schlagartig ins Bewusstsein der breiten Bevölkerung. Sie sind kein durch Migration importiertes Problem. Doch sie sind für viele Frauen in der Schweiz Alltag.

Dennoch wird das Thema nur selten öffentlich diskutiert. Viele Frauen verschweigen das Geschehene. Aus Angst, Selbstschutz oder Scham. Und Medien berichten oft nur über die «spektakulären Fälle». Doch es sind keine Fälle, es sind Menschen.

Zum Beispiel Sonia Bischoff, die in einem verriegelten Auto von einem Taxifahrer bedrängt wurde. Nataly Baumgartner, die als Minderjährige beim Warten auf den Zug von einem entblössten 50-Jährigen flüchtete. Michelle Feer, die sich an einem Festival von einem Mann losreissen musste. Zusammen mit anderen Frauen erzählen sie hier ihre Geschichten – repräsen­tativ für viele, die sonst kaum Gehör finden. Der Welt­frauentag, der am 8.März stattfindet, ist ein guter Anlass dafür.

Viele Betroffene begleitet das Erlebte ein Leben lang

Die Schuldfrage ist dabei allgegenwärtig: Hätte ich es verhindern können? Warum habe ich mich nicht gewehrt? Diese Fragen stellen sich die meisten betroffenen Frauen. Eine Haltung, die durch das gesellschaftlich etablierte, sogenannte «Victim Blaming» gefördert wird: Die Schuld wird den Opfern zugeschrieben, nicht den Tätern.

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«Frauen verzichten oft auf eine Anzeige, weil ein hohes Risiko besteht, dass ihnen die Schuld zugewiesen wird, etwa zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein, die falsche Kleidung angehabt zu haben, zu betrunken gewesen zu sein», sagt die Geschlechterforscherin Franziska Schutzbach in einem Interview mit dem «Migros Magazin». Oft stehe auch Aussage gegen Aussage: «Wir wissen, dass vielen deshalb von einer Anzeige abgeraten wird.»

Wagen die Frauen dennoch den Gang an das Gericht oder an die Öffentlichkeit, erwarten sie weitere Demütigungen und Zweifel an ihren Geschichten. Die Konsequenzen sind bedenklich: Viele Betroffene begleitet das Erlebte ein Leben lang, während bloss ein Bruchteil aller Täter angezeigt wird. Die Verurteilungsquote liegt bei rund drei Prozent. Sexuelle Gewalt ist somit ein beinahe straffreies Delikt.

Unterstützung fehlt von allen Seiten: den Behörden, der Gesellschaft, der Justiz. Als Folge haben Frauen gelernt, die Grenzüberschreitungen zu akzeptieren. Sie haben sich damit abgefunden, dass es normal ist, in einem Club ohne Einverständnis angefasst zu werden. Sie haben gelernt, nach Zurückweisung unerwünschter Avancen mit «Schlampen»-Zurufen zu leben. Doch sexualisierte Gewalt ist ein Problem, das die Gesellschaft nicht länger als normal akzeptieren darf.

Geneva Moser (27), Bern

«Meine damalige Freundin und ich küssten uns vor drei Jahren im Zug. Es war gegen 23 Uhr. Plötzlich kam ein Fremder um die 30 und machte uns an. Nach unserer Abweisung wurde er wütend. Die Mitfahrenden reagierten nicht. Er bedrohte uns schliesslich, ging ins nächste Abteil und masturbierte dort. Als wir ausstiegen, lief er uns nach und sprach Morddrohungen aus. Wir stiegen in ein Taxi. Er schlug auf die Fensterscheibe ein.»

Sabrina Ben Salah (41), Zürich

«Das erste Mal, als ich sexuell belästigt wurde, war ich zwölf Jahre alt. Ich war auf dem Weg zum Gitarrenunterricht im Friesenberg. Am Goldbrunnenplatz stieg ich in einen Bus der Linie 32 ein. Ein Mann um die 50 nutzte die Gelegenheit, um meine kaum vorhandenen Brüste unter meinem weiten Pullover zu befummeln. Mit beiden Händen. Dabei zwinkerte er mir zu. Es war widerlich. Und der Typ lächelte nur.»

Tiba Ponnuthurai (19), Wädenswil ZH

«Es passierte vor einem Monat an der Langstrasse. Ich war mit Freundinnen unterwegs. Wir begannen, mit einer Gruppe von Männern zu reden. Als ich auf die Toilette wollte, folgte mir einer der Männer. Ich denke, er war so Mitte 20. Glücklicherweise merkte es der Barbesitzer und kam herunter. Es hätte blöd enden können, ich hatte ja mein Handy nicht dabei und war im unteren Stock. Mich hätte niemand gehört.»

Nina Basso (24), Zürich-Seebach

«Wegen meines grossen Busens hatten viele Männer das Gefühl, sie könnten mich anfassen. In diesen Momenten war ich jeweils total blockiert. Es ist mein Körper. Da erwartet man nicht, dass andere sich die Freiheit nehmen, ihn anzufassen. Zum Glück kümmerte sich meine Schwester um diese Typen. Sie wurde auch schon handgreiflich. Doch Bemerkungen gab es ständig. Mit 14 rief mir einer an einem Badetag am See ‹geile Titten› zu.»

Nataly Baumgartner (22), Sirnach TG

«Vor fünf Jahren wurde ich an einem kleinen Bahnhof im Thurgau von einem Mann um die 50 angestarrt. Er lief etwa zehn Mal an mir vorbei. Beim letzten Mal sah ich, dass sein Reissverschluss offen war und er sein Geschlechtsteil in der Hand hatte. Ich nahm mein Handy aus der Tasche und wollte meine Eltern anrufen. In diesem Moment rannte er weg. Ich meldete den Vorfall der Polizei. Ich wollte nicht, dass das noch einem Mädchen passiert.»

Tanja Bircher (28), Schaffhausen

«Auf dem Heimweg von einem Studi-Job traf ich in einer Passage auf zwei Männer. Der eine tippte den anderen an und zeigte in meine Richtung. Als ich an ihnen vorbeiging, packte mich der eine und drückte mich an die Wand. Der andere langte mir in die Hosen. Ich dachte, wenn ich mich wehre, habe ich ein Messer im Rücken. Schliesslich trat ich dem einen zwischen die Beine. Ich riss mich los und rannte zum Auto, wo ich nur noch weinte.»

Nadja Brenneisen (24), Zürich

«Im Dezember 2014 kehrte ich gegen vier Uhr morgens vom Ausgang nach Hause zurück. Bei der Zürcher Bäckeranlage merkte ich, dass mir einer folgte. Ich wechselte die Strassenseite. Er wechselte sie auch. Ich suchte meinen Schlüssel, da packte er mich und versuchte, mich in den Park zu ziehen. Mein Adrenalin-pegel stieg sofort. Als ich versuchte, mich loszukämpfen, liess er sofort los. Ich rief meine Mutter an.»

Sonia Bischoff (41), Zürich

«Ich war 24 und musste unbedingt pünktlich bei der Arbeit erscheinen. Der Taxifahrer war gegen 60, ein Schweizer mit Bierranzen und Ländlermusik im Radio. Ich erzählte ihm, warum ich nicht den Zug nehme. Plötzlich sagte er, ich könne auch mit Sex bezahlen. Er fuhr immer schneller, die Tür war verriegelt, seine Hand auf meinem Oberschenkel. Als ich ihm mit erfundenen Mafiakontakten drohte, liess er mich raus. Ich blieb vier Tage zu Hause, unter Schock.»

Seraina Degen (29), Basel

«Es war letzten Herbst in Kleinbasel. Ich wartete mit einer Freundin aufs Tram. Da kam ein Mann daher: ziemlich aufgeladen und sehr zugedröhnt. Man hörte ihn bereits von weit her herumgrölen. Er sprach uns schliesslich an und fragte: ‹Wollt ihr ficken?› Wir schauten weg. Er liess nicht locker, öffnete seinen Hosenladen, zog seinen Penis heraus. Ich stand auf und sagte ihm, er solle verschwinden. Dann zog er zum grossen Glück endlich weiter.»

Michelle Feer (25), Winterthur ZH

«Als ich acht Jahre alt war, griff mir ein Mann in der Badi zwischen die Beine. Ich realisierte das erst Jahre später. Aufgehört haben die Belästigungen nie. Als Erwachsene wurde mir zahlreiche Male an Festivals oder in Clubs an den Hintern gefasst. Das ist traurigerweise normal geworden. Einmal liess mich einer nicht los und klammerte sich gewaltsam an mich. Das überforderte mich enorm, da ich extrem schüchtern war. Ich denke, heute würde ich mich wehren.»

A. S. (26), Lausanne

«Im Ausgang gehören sexuelle Belästigungen zum Alltag. An meinem 16. Geburtstag griff mir erstmals ein Mann zwischen die Beine. Ich konnte gar nicht reagieren. Man sagt, ein Mensch reagiere bei Bedrohungen wie ein Tier: entweder mit Flucht, Angriff oder Totstellen. Der Schock, der einen lähmt, das ist das Totstellen. Und es macht die Sache besonders schlimm, weil sie einen ohnmächtig macht. Und weil Männer dann einfach davonkommen.»

Linda Landolt (30), Zürich

«Ich ging nach dem Ausgang vom Zürcher Hardplatz aus Richtung Güterbahnhof, als auf einmal ein Auto ganz langsam neben mir her fuhr. Ich erkannte einen Mann darin, er glotzte mich an. Ich war genervt und zeigte ihm den Stinkefinger. Ein Fehler. Er hielt 30 Meter vor mir an. Ich geriet in Panik. Zum Glück konnte ich ein anderes Auto anhalten und mir so Hilfe holen. Der andere fuhr weg. Ich weiss nicht, was sonst passiert wäre.»

Sarah Basso (26), Zürich Seebach

«Ich war 20 Jahre alt und ging in den damaligen Zürcher Club Alte Börse in den Ausgang. Bei der Garderobe griff mir ein Typ zwischen die Beine unter die Unterhosen. Ich drehte mich um, aber ich konnte niemanden als Täter identifizieren. Es schaute niemand hin. Alle taten so, als wären sie in ein Gespräch verwickelt. Ich war enorm erschrocken – so fest, dass ich gar nichts mehr machen konnte.»

Flavia Caroni (24), Bern

«Im Sommer 2013 besuchte ich mit meiner Mutter ein Open-Air-Kino. Ein älterer Mann setzte sich neben mich. In der zweiten Hälfte des Films wurde es kühl. Ich wollte meine Jacke anziehen, die zusammen mit meiner Tasche auf dem Schoss lag. Da sah ich seine Hand auf dem Oberschenkel. Ich hatte sie wegen des Gewichts der Tasche nicht gespürt und wischte sie sofort weg. Für mich war am schlimmsten, dass ich nicht wusste, wie lange seine Hand schon da war.»

S. C. (50), Glarus

«Sexuelle Belästigung erfuhr ich von Männern, die ihre Machtposition ausnutzten. Vor etwa 15 Jahren wollte mein Chefredaktor bei einem Apéro in einer Bar mit mir flirten. Nicht mein Typ, nicht mein Alter. Er kam ganz nahe an mich ran und spielte mit seiner Zunge herum. Die anderen am Tisch grinsten nur blöd, als wärs ein Witz gewesen. Als ich ihn wegstiess, wurde er sauer. Nach diesem Vorfall wurde ich bei der Arbeit schlechter behandelt.»

R. T. (21), Winterthur ZH

«Ich war Mitte Februar an einem Samstag mit einer Kollegin im Ausgang. Danach setzten wir uns noch auf eine Bank und redeten ein bisschen. Da hörten wir ein Stöhnen. Plötzlich entdeckten wir einen Mann auf der gegenüberliegenden Strassenseite. Er war am Masturbieren. Als er sah, dass wir ihn entdeckt hatten, ging er fort. Ich war entsetzt und wütend. Man fühlt sich beschmutzt. Ich merke, dass mich solche Dinge immer feministischer machen.»

N. K. (21), St.Gallen

«Im letzten November kehrte ich nach dem Ausgang in St. Gallen nach Hause zurück. Plötzlich folgten mir etwa zehn jüngere Männer. Sie sagten, ich solle nicht so schnell laufen, ich käme eh nicht weg. Ich ging immer schneller, rannte schliesslich. Glücklicherweise bogen sie dann ab. Das war nicht die einzige Belästigung. Im Club betatscht zu werden, ist schon fast Alltag – auch dass viele Männer ein Nein nicht akzeptieren, einen auslachen und als öde Feministin beschimpfen.»

D. G. (23), St.Gallen

«Vor vier Jahren ging ich einmal vom Bahnhof St. Gallen aus allein nach Hause Richtung Silberturm. Beim Stadttheater kam mir einer entgegen und lief neben mir her. Irgendwann packte er mich und versuchte, mich zu küssen. Ich schrie und wehrte mich. Zwei Mal schlug er mich mit seinem Schirm ins Gesicht. Ich konnte mit meinem Handy in der Tasche heimlich meine Freundinnen anrufen. Schliesslich konnte ich mich losreissen und wegrennen.»

C. C. (39), Zürich

«Ich wurde im ÖV unzählige Male begrapscht. Das Schlimmste war jeweils die Reaktion der Mitreisenden: diese Mischung aus Verachtung und Ekel, die das Opfer miteinschliesst. Das sind die alltäglichen Übergriffe. Dazu kommen die aggressiven Übergriffe. Männer, meist zu zweit, sprechen dich im Vorbeigehen an, schon in Erwartung, dass du ablehnen wirst, um dann eine Hasstirade gegen dich loszulassen. Das geht von ‹verdammte Rassistin› bis ‹frigide Emanze›.»

R. B. (23), Zürich

«Es passierte vor vier Jahren. Ich war im Tram von der Schaufelbergerstrasse zum Goldbrunnenplatz unterwegs und stieg ganz hinten ein. Alle anderen waren im vorderen Teil. Bis auf einen Mann um die 50. Da merkte ich, warum alle vorne sassen. Ich hörte ein seltsames Geräusch. Als ich hinüberschaute, sah ich, dass er sich selber befriedigte. Ich war total erstaunt und sagte ihm, er solle seinen Penis wieder einpacken. Er sagte, er sei gleich fertig. Total irre.»

L. B. (24), Muri AG

«Im letzten Dezember stieg ich um sieben Uhr morgens in den Zug und war allein im Wagen. Ein Mann stieg zu, sah mich, setzte sich dann ins Abteil schräg gegenüber. Danach schlief ich ein. Als ich das nächste Mal aufwachte, sah ich, dass er sich entblösst hatte. Ich war schockiert und fragte mich zuerst, ob ich das bloss geträumt hatte. Heute bereue ich, dass ich nicht gehandelt und das Zugpersonal informiert habe.»

N. M. (27), Bern

«Ich war 20 und besuchte ein Open Air. Mitten in der Nacht spürte ich eine Hand an meinem Hals. Ich schreckte auf und sah, dass ein Mann neben mir kniete. Er griff nach meinen Handgelenken und hielt mich fest. Ich schrie. Ich höre es noch heute. Es hörte sich fremd an. Irgendwann liess er mich los und flüchtete. Kein Mensch reagierte. Und als ich meine Freundin im Zelt nebenan weckte, meinte sie bloss, er käme bestimmt nicht zurück.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ramy 10.02.2017 09:24
    Highlight Insbesondere auch was in der Einleitung geschrieben wird. Sobald man bestimmten Männern einen Korb gibt oder nicht einfach mit ihnen ins Bett hüpft, wird man als Schlampe bezeichnet.
    Also wart, ich soll jemand sein der mit jedem ins Bett geht und leicht zu haben ist, weil ich dich nicht will?
    Da beleidigst du dich bloss selbst, wenn selbst ein leichtes Mädchen dich nicht will ;)
    13 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 04.10.2016 10:05
    Highlight Archaisch patriarchische Kulturen importieren und sich dann wundern über "andere Gepflogenheiten" - köstlich.
    5 29 Melden
  • Der Unheimliche 26.09.2016 13:11
    Highlight Unglaublich, dass einige Kommentatoren meinen, Exhibitionisten sollte man tolerieren und einfach wegsehen, wenn sich jemand befriedigt. Man ist doch nicht verklemmt, wenn solch ein Anblick schockiert?
    20 4 Melden
  • LeserNrX 25.09.2016 17:31
    Highlight Wenn man einer Frau "geile Titten" zuruft, ist das ja wohl eher ein Kompliment, als sonst was. Wenn man diese Aussage für sich genommen betrachtet und nicht irgendwelche beliebigen Implikationen hineininterpretiert, kann sie kaum als negativ bewertet werden.
    49 102 Melden
    • Pinot_Berlioz 25.09.2016 20:13
      Highlight das Mädchen war 14 Jahre alt.
      41 1 Melden
    • leihausweis 26.09.2016 09:32
      Highlight und auch wenn sie 30 wäre ist es nur eklig und mühsam.. wieso sollte es mich interessieren was jemand den ich nicht kenne über meinen körper denkt?
      39 41 Melden
  • Failai 25.09.2016 15:11
    Highlight Es geht nie um alle Männer. Es geht nicht drum Männer so oder so darzustellen. Man weiss das nicht alle Männer so sind. Es geht darum dass viele Frauen unter Übergriffen/Missbrauch/Belästigung von gewissen Männer leiden. Was mich närvt ist, dass viele Männer sich angegriffen fühlen und rumheulen "Hey! Nicht alle Männer!" oder so anstatt aktiv etwas gegen diese Männer und gegen dieses Denken vorzugehen welche ihnen so einen Ruf beschafft...
    42 2 Melden
  • cypcyphurra 10.03.2016 13:15
    Highlight Solche Geschichten sind wirklich schlimm und leider passieren viel zu oft. Plumpe anmachen oder Männer, die wenn sie was getrunken haben, sehr "touchy" werden. Unter solchen Männer leiden auch die anderen Männer die nicht so sind. Ich sehe das in meinem Freundeskreis. Wenn wir jetzt weg gehen, spricht keiner eine Frau an, da keiner aufdringlich sein möchte. Selbst wenn wir uns in einer Bar durch die Menge bewegen oder an den Tresen gehen, halten wir die Hände so in die Höhe wie ein Chirurg beim betreten des OPs..
    Leider ist das die Entwicklung und es wird wohl nicht besser.. :/
    28 0 Melden
  • cyber_btbx 10.03.2016 10:17
    Highlight Viele dieser Geschichten sind grässlich, aber anstarren stört niemanden, ich M fühle mich vielleicht in gewissen Situationen auch unwohl, trotzdem melde ich dies nicht der Polizei. Und auch die Geschichten mit dem Masturbieren, dann entfernt man sich doch einfach von dieser Person und es ist nicht weiter schlimm.Wenn es dann aber zu Berührungen kommt welche absichtlich sind(was im Club vielleicht nicht so klar ist) ist das sicher eine schlimme Erfahrung.
    Ich finde es ein wenig "unfair" da in diesem Artikel Männer so dargestellt werden, ich habe bisher noch nie soetwas erlebt/gesehen/gehört...
    61 59 Melden
    • cyber_btbx 10.03.2016 10:47
      Highlight *anstarren schadet niemandem
      8 7 Melden
    • Brehynfak 10.03.2016 11:17
      Highlight WeN stört es? NiemandeN.
      War absolut korrekt.
      12 7 Melden
    • cyber_btbx 10.03.2016 11:45
      Highlight Habe das Verb geändert falls dir das nicht aufgefallen ist ^^
      3 1 Melden
    • Brehynfak 10.03.2016 13:38
      Highlight Hoppla
      2 3 Melden
    • Tindchan 10.03.2016 15:12
      Highlight Wieso ist es denn unfair, dass die Männer so "dargestellt" werden? Es handelt sich hier schliesslich um eine realitätsgetreue Beschreibung von Ereignissen. Niemand behauptet, dass alle Männer so sind.

      Hätten deiner Meinung nach im Anschluss 22 Frauen über guten Erfahrungen mit Männern berichten sollen, um dein Gefühl für Fairness nicht zu verletzten?
      52 34 Melden
  • Chlinae_Tigaer 10.03.2016 09:44
    Highlight Wusste gar nicht das es so viele Männer gibt die sich öffentlich befriedigen.

    Vielleicht müsste man Verbotsschilder dazu aufstellen, wenn doch soviele sind.
    7 22 Melden
    • Dytschgo 10.03.2016 11:03
      Highlight Ja genau Verbotsschilder würden Mörder davon abhalten Leute umzubringen. (Sarkasmus)
      33 0 Melden
    • Chlinae_Tigaer 10.03.2016 16:08
      Highlight @Dytschgo

      Dafür ein Herzchen, wenigstens mal jemand der (oder die) den Sarkasmus bemerkte.

      Allerdings schreib ich (Sarkasmus) nicht hin, da hier ja vorwiegend angeblich intelligente Leute mitlesen- und schreiben.

      Und von denen sollte man eigentlich erwarten können das sie sowas merken.
      8 9 Melden
    • Datsyuk * 10.03.2016 18:29
      Highlight Ah, sind alle deine Kommentare sarkastisch gemeint? Das würde viel erklären.
      14 2 Melden
    • Chlinae_Tigaer 10.03.2016 23:52
      Highlight Nicht alle.
      2 6 Melden
    • Dytschgo 14.03.2016 08:47
      Highlight Ich habe deinen Sarkasmus erkannt und habe dazu einen Kommentar verfasst. Das in Klammern war nur zur Sicherheit. Den manche verstehen es manchmal nicht.
      4 0 Melden
  • Brehynfak 10.03.2016 08:46
    Highlight Ich werde angemacht, kriege zweideutigen Bemerkungen zu hören, werde unerwünschtem Körperkontakt ausgesetzt, werde angestarrt. Mir werden erotische Angebote gemacht. Man zeigt mir Körperteile, die ich jetzt gerade lieber nicht betrachten möchte. Man beschimpft mich vulgär. Genau so, wie es in den meisten Interviews hier geschildert ist. Das ist alles keine Gewalt angetan. Das sind lediglich Belästigungen. Sie sind unangenehm, aber schmerzfrei und ungefährlich.
    Anders ist es bei den Beispielen, wo jemand geschlagen, gewürgt, oder zu etwas gezwungen wurde. Dann ist es wirklich Gewalt angetan.
    37 53 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.03.2016 09:26
      Highlight Und deswegen ist es Ok? Schon mal was von seelischer oder psychischer Gewalt gehört
      47 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.03.2016 09:32
      Highlight Das alles ist eine gewaltsames eindringen und missachten der Privatsphäre und persönlichen Grenzen. Es gibt mehr als nur körperliche Gewalt.
      40 6 Melden
    • Datsyuk * 10.03.2016 10:22
      Highlight Das empfindest du nicht als Gewalt? Es gibt nicht ausschliesslich physische Gewalt.
      31 4 Melden
    • Brehynfak 10.03.2016 11:39
      Highlight Es gibt keine psychische Gewalt.
      Böse Worte sind nichs als böse Worte, keine Gewalt. Siee tun nicht weh, sie sind nur ein eckliges Geräusch. Worte alleine können Dich zu nichts zwingen. Handschellen und Stöcke sehr wohl. Schläge und Brandblasen tun weh, oder ein verdrehter Arm. Aber doch nicht Worte. Ein Ohr voller wüster Beschimpfungen und Drohungen können nur einer Heulsuse Eindruck machen. Aber Eine heftige Tracht Prügel fesselt den stärksten Ochsen tagelang an das Krankenbett.
      Belästigung kann nicht töten. Gewalt kann töten. Wer diesen Unterschied nie erlebt hat, der hat nie gelebt.
      19 71 Melden
    • Datsyuk * 10.03.2016 11:52
      Highlight Worte können auch wehtun, sehr sogar.
      38 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.03.2016 11:55
      Highlight Dann sind wohl alle, denen Worte seelisch/geistig weh tun können (Trennung, Enttäuschung, Streit, Beleidigungen) alles psychisch gestört.
      Und dass Worte dich zu nichts zwingen kann ist schlicht nicht wahr. Die IS-Anhänger werden auch nicht nach Syrien geprügelt. Belästigung, Mobbing, kann einen labilen Menschen sehr wohl töten indem es ihn in den Selbstmord treibt. Sie haben scheinbar keine Ahnung von der menschlichen Psyche.
      Dass es einen Unterschied gibt, bestreite ich nicht, wer aber sagt, dass psychische Gewalt nicht schmerzt, und keinen Einfluss hat, hat in meinen Augen noch nie gelebt.
      37 2 Melden
    • Brehynfak 10.03.2016 14:00
      Highlight @Sa.Set: Klar kann man seelisch leiden. Aber ob ein böses Wort mich kränkt oder nicht, das kann ich selbst entscheiden und einen Scheiss darauf geben, wenn ich will. Wenn ich die Faust sich in meine Magengrube einschlagen spüre, dann wird mir der Schmerz und der Würgereflex aufgezwungen. Das ist der Unterschied.
      Worte können niemanden zwingen. Jeder kann immer nein sagen. Selbst wenn er dafür Menschenleben opfern muss. Keiner muss abdrücken, weil einer einem eine Pistole an die Schläfe hält. Statt sich erpressen zu lassen kann er für die Reinheit seiner Seele den eigenen Tod hinnehmen.
      3 27 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.03.2016 14:18
      Highlight @Brehynfak Zum ersten Absatz: ich weiss ja nicht ob Sie eine/n PartnerIn haben (seit wann nutze ich die sie-Form?!) aber ich kann kaum glauben, dass sie so abgebrüht sind, dass wenn er/sie sich von ihnen trennt, einfach sagen, ich gebe einen Scheiss drauf und das kratzt mich nicht. Wenn ja, respekt. Bei solch einer Distanziertheit, trifft einem echt nichts mehr.
      Zum zweiten Abschnitt: man kann das nicht so verallgemeinern. Ich weiss selbst was man mit Worten alles machen kann. Klar ist es aufwendiger als mit einer Pistole, aber die richtigen Worte im richtigen Augenblick haben grossen Einfluss
      17 0 Melden
    • Brehynfak 10.03.2016 14:19
      Highlight @Sa.Set: Mobbing tötet nicht. Die eigene Schwäche lässt den Strick um den Hals legen, und der tötet.
      Die IS-Krieger wollen töten, rauben und vergewaltigen. Sie werden dazu verführt und nicht dazu gezwungen.
      Wenn einer schreit "Stirb!", dann stirbt sie nicht, weil sie dem Wort gehorcht, sondern weil er sie erdrosselt. Worte töten nicht. Gewalttaten töten sehr wohl.
      Psychische Gewalt ist keine. Psychische Gewalt ist Einbildung von Verwöhnten.
      12 33 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.03.2016 14:28
      Highlight Dann ist Charles Manson komplett unschuldig im Knast. Denn er hat ja nichts gemacht.

      Worte als Auslöser werden in ihrer Weltsicht komplett ignoriert.

      Durch unsere Zivilisation werden wir mit neuen Problemen konfrontiert. Darunter gehört auch der Schaden den Menschen von anderen Erleiden, ohne dass sie ihnen direkt körperliche Gewalt angetan wird. Nennen Sie es verwöhnt, von mir aus. Aber einfach ignorieren hilft den Betroffenen nicht.
      16 0 Melden
    • Brehynfak 10.03.2016 14:31
      Highlight @Sa.Set: Worte wirken nur bei dem, der sich beeinflussen lassen will.
      Ein Stockschlag hat ausnahmslos bei jedem Wirkung.
      Darum ist psychische Gewalt keine. Hier kann man es sich ausuchen, ob es die Seele trifft oder eben nicht. Das ist eine Frage der Einstellung. Bei echter Gewalt trifft es den Körper immer, ob man will oder nicht. Das ist keine Frage der Einstellung.
      11 24 Melden
    • C0BR4.cH 10.03.2016 14:40
      Highlight @Brehynfak
      Ist das Ihr Ernst? Ob Worte einem psychischen Schaden zufügen können, hat man selbst unter kontrolle und sucht man sich aus? In was für einer Welt bitte leben Sie?
      25 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.03.2016 14:53
      Highlight Theoretisch ja. Aber gerade jugendliche, die oft Opfer von psychischer Gewalt sind, haben diese Reife nicht, sich davon zu distanzieren und einfach zu sagen, das trifft mich nicht.
      Das selbe ist mit einem Faustschlag in den Magen. Trifft er unvorbereitet auf einen untrainierten Körper, dann schmerzt er. Trifft er jedoch vorbereitet auf einen gestählten Bauch, tut das ebenfalls nicht weh.
      Viele Opfer haben dieses Mentale Training nicht und einfach zu sagen, das gibt es nicht, das ist verweichlicht, das ist Einbildung ist arrogant gegenüber solchen Opfern.
      16 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.03.2016 15:25
      Highlight @C0BR4.cH
      Scheinbar auf Vulkan.
      4 2 Melden
    • Brehynfak 10.03.2016 17:43
      Highlight Sind denn hier alle Mimöschen?
      Wer sich durch Worte, einen unerwarteten Anblick, oder eine schmerzfreie Berührung verletzt fühlt, der hat Wahnvorstellungen.
      Das ist alles nichts als Pipifax, wie eine staubige Brise, oder eine holprige Strasse. Unbequem, aber scheissegal. Ein geschwollenes, blaues Auge, aus dem man kaum noch gucken kann, das war Gewalt. Ihr habt einfach keine Ahnung.
      13 34 Melden
    • C0BR4.cH 10.03.2016 20:35
      Highlight @Brehynfak
      Nur mal so zur Klarstellung. Von wegen Mimöschen. Psychischer Schaden > Physischer Schaden

      Ein blaues, geschwollenes, blutiges Auge heilt. Ein Kindheitstrauma z.B. heilt weniger gut und schnell, falls es den überhaupt heilt.

      Wer hier wohl keine Ahnung hat ...
      23 2 Melden
  • whatthepuck 09.03.2016 23:30
    Highlight Gewisse Geschichten sind ziemlich heftig, andere aber auch einfach nur lächerlich. Grow a pair, Mädels! Dass im Ausgang, betrunken, aufgekratzt, in Partylaune, mal gefummelt wird gehört halt dazu. Sofern mans dann auch wieder lassen kann wenn die Frau nicht drauf einsteigt. Wer seine Grenzen nicht kennt ist ein Idiot. Aber nicht jeder offensive Körperkontakt ist eine versuchte Vergewaltigung. Manchmal will man einfach nur Spass. Aber die Zürcher Mädels haben Mühe damit; ja stets cool sein, hübsch aussehen, die Party rocken - aber bitte nicht zu viel Spass haben.
    21 80 Melden
    • alessandro 10.03.2016 07:33
      Highlight was wäre wenn dir ständig die 2m/110kg typen an den hintern fassen? deine aussage ist ja genau das problem. es geht nicht um normalen körperkontakt, sondern warum nimmst du dir das recht heraus die andere person einfach anzufassen? spass definiert jeder anders, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die meisten frauen ein zigfaches anfassen pro abend von irgendwelchen typen nicht als solches kategorisieren.
      und wenn sie es zulässt, was ja alle grabscher möchten, wird sie sofort als schlampe gesehen.
      deine aussage ist typisch mann, der sich nicht in die andere seite hineinversetzen kann.
      50 13 Melden
    • Datsyuk * 10.03.2016 10:24
      Highlight Hoffentlich machst du das selbst nicht..
      Unglaubliche Aussage!
      25 6 Melden
    • Sam5 26.09.2016 07:50
      Highlight "Dann will man einfach nur spass" tolle Aussage. Genau das ist das Problem! Kein Wunder gibt es so viele "spassige" Übergriffe wenn einige so denken wie du.
      20 4 Melden
  • farrah 09.03.2016 14:58
    Highlight Ein spannender Artikel und grossen Respekt vor den Frauen die sich öffentlich dazu äussern. Jedoch gibt es auch Männer die belästigt werden und diese werden hier ganz weggelassen. Ich bin weiblich und etwas älter als 20, bin fast jedes Wochenende in den Clubs Zürichs, ja es kommt vor das man angegrabscht wird, aber man kann schon viel mit Bewegungen und Blicken verhindern, falls sich dann trotzdem jemand getraut mein Arsch oder Brüste zu berühren, werde ich laut und aggressiv oder sogar handgreiflich und dann verschwinden die Männer immer. Vielleicht liegt es auch an den Clubs die man besucht.
    19 7 Melden
    • who cares? 09.03.2016 23:11
      Highlight Weil frau muss sich ja nicht wundern wenn sie diesen und diesen Club besucht und muss ausserdem selbst durch Blicke verhindern, dass sie als Freiwild gilt. Mann ist Mann und kann halt nicht anders, ist ja dann okay oder wie? Typisches Victim Blaming hier.

      Ich finde das beschuldigt nicht nur Frauen, sondern zeichnet auch ein diskriminierendes Bild von Männern, denen kollektive Triebgesteuertheit vorgeworfen wird.
      35 2 Melden
  • happyhippie 09.03.2016 14:33
    Highlight Gutes Thema!
    Ich hatte leider auch mehrere solche Erlebnisse. Als ich 15 war, wurde ich in meinem Lehrbetrieb vom 48 Jährigen MA belästigt. Als ich ins Archiv musste, folgte er mir lautlos und machte das Licht aus. Als ich zum Schalter ging, ohne etwas zu ahnen, stand er dort. Ich drückte den Lichtschalter, da nahm er mein Handgelenk und zog mich zu sich und küsste mich auf den Mund. Ich meldete es dem Chef. Dieser entliess besagten Mitarbeiter, ohne mit der Wimper zu zucken. Mittlerweile bin ich 25 und ich habe in den vergangenen 10 Jahren leider zu viele solcher Dinge erlebt und gesehen.
    36 2 Melden
  • huderli 09.03.2016 14:22
    Highlight @ laurent ja du bist der ärmste ;-) wirst mit essen, bier und hübschen praktikantinen beschmissen :-)
    10 6 Melden
  • huderli 09.03.2016 14:04
    Highlight @taze ich respektiere ihre meinung, aber wenn ich männer sehe (egal ob grad am arbeiten oder nicht) die in dem moment gerade dabei sind gewalt gegen frauen anzuwenden schreite ich ein ohne zu überlegen um derjenigen person die angegriffen wird zu helfen....und wir sind uns alle einig, das gewalt gegen frauen ob jetzt physisch oder psychisch eine schandtat ist....trotz des traurigen themas noch allen einen schönen tag (picdump schauen macht fröhlicher :-))
    13 3 Melden
    • Laurent 09.03.2016 14:20
      Highlight im picdump kommen aber die männer (ich) von den frauen (lina) unter die räder :(
      20 6 Melden
    • Zerpheros 09.03.2016 14:27
      Highlight Wurden Sie etwa wieder mit Praktikantinnen beworfen?
      9 2 Melden
    • Laurent 09.03.2016 14:31
      Highlight diesmal wars ein pingpong-ball...
      17 2 Melden
    • TaZe 09.03.2016 14:52
      Highlight Ja, da sind wir uns einig :) Danke gleichfalls.
      8 1 Melden
    • Zerpheros 09.03.2016 14:53
      Highlight Unerhört! 😡 Ich glaube, es wird Zeit: Sie müssen etwas unternehmen... Sollen wir abstimmen?😄
      9 2 Melden
  • Dytschgo 09.03.2016 13:31
    Highlight Es stimmt in fast allen Fällen Frauen Opfer von physischer Belästigungen sind. Männer sind aber auch betroffen und das vorwiegend auf psychologischer Ebene(Erpressung, der Versorger sein usw.). Was Frauen im Ausgang erleben ist nicht herunter zuspielen. Jedoch aus meiner Erfahrung sind diese Erlebnisse auch Regional bedingt. In Basel sind zB. sind diese Antanztpraktiken eher selten. Als ich in Zürich im Ausgang war kam es mir vor als dies die Norm sei. Ich persönlich finde es irgendwie abstossend fremden Menschen so nahe zutreten ohne Augenkontakt oder sich wenigsten begrüsst zuhaben.
    21 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 09.03.2016 10:44
    Highlight Solche Typen sind für mich Zeitbomben. Nicht jeder aber sicher einige von Ihnen drehen eines Tages durch und dann geschieht Schlimmeres.

    Solche Typen gehören verwahrt. Wer gegenüber Frauen keine Achtung empfindet und sie nur als Sexobjekt anschaut, gehört weg.....
    30 21 Melden
    • TaZe 09.03.2016 13:13
      Highlight Ich gebe ihnen recht. Aber wohin "weg"? Bei einer Verurteilung sind unsere Strafen zu mild fürs einsperren. Zudem gilt die Beweispflicht (was ja nicht grundsätzlich falsch ist). Beweisen Sie eine solche Tat mal, ist nicht einfach.
      8 1 Melden
    • Rendel 09.03.2016 14:37
      Highlight Die gehören sicher nicht alle verwahrt. Oft sind das ganz gewöhnliche Männer, die falsch sozialisiert wurden und immer noch meinen sie haben ein Recht sich zu nehmen was sie möchten und keinen Respekt vor andern Menschen kennen, insbesondere keinen Respekt vor Frauen haben.
      18 3 Melden
  • sapperlord 09.03.2016 10:19
    Highlight Schrecklich! Mir würden solche Sachen gar nie einfallen (bin ein Mann). Unglaublich, macht mich gerade sprachlos.
    Vielleicht habe ich das "Glück" mit drei älteren Schwestern aufgewachsen zu sein, da sieht man Frauen in einem ganz anderen Licht - man(n) passt auf sie auf!
    68 3 Melden
  • cactusbrain 09.03.2016 09:52
    Highlight Das schlimme ist, wenn das Opfer selbst zum Täter wird, weil die Sicherungen einfach durchgebrannt sind. Sexuelle, physische oder verbale Gewalt ist egal. Wenn die Nerven am Ende sind, dann wird es schlimm. An diesem Punkt sind viele Pärchen angekommen, die sich ständig verbal ausgedrückt haben, statt kurz an die Luft zu gehen um runter zu schalten. Von verbaler Gewalt wurde es physische Gewalt, später kam die sexuelle dazu. Nicht reif oder bereit sein für eine Beziehung und trotzdem den Menschen lieben, resultiert sich in Gewalt. Traurig.
    17 2 Melden
  • alessandro 09.03.2016 08:41
    Highlight wie unlustig männer sexuelle belästigung empfinden wird ersichtlich, wenn ein mann diese ausführt. ich erinnere mich an den prank clip wo einer auf der steigenden rolltreppe hände von "kreuzenden" männern berührte inklusive dem zuzwinkern. die empörung der belästigten stieg ins unermessliche. aber den transfer auf die selbe situation bei frauen machte wohl keiner.
    67 8 Melden
    • Menel 09.03.2016 09:10
      Highlight Der Unterschied dabei ist aber, dass Mann Mann körperlich nicht grundsätzlich unterlegen ist. Als Frau fühlt sich das nämlich nicht nur wie eine Belästigung an, sondern auch wie eine Bedrohung. Darum fallen auch viele Frauen bei solchen Übergriffen in eine Starre.
      67 6 Melden
    • alessandro 09.03.2016 09:51
      Highlight das stimmt natürlich. ich spreche mehr das unverständnis des mannes an. wenn mich eine frau an den hintern fasst bin ich höchstens überrascht und das spiegelt überhaupt nicht wieder was vor sich geht wenn ein mann dies einer frau macht.
      generell empfehle ich 10 prozentigen pfefferspray.
      16 1 Melden
    • flugsteig 09.03.2016 10:56
      Highlight Ich möchte das nicht verharmlosen, aber meiner Meinung nach kann man das nicht so leicht vergleichen. Von einem Mann angemacht zu werden ist für die meisten etwas ganz anderes als von einer Frau. Ausserdem ist die Reaktion darauf geradezu programmiert. Dieses Szenario kommt immer wieder als Scherz unter Freunden und muss immer sofort und heftigst abgelehnt werden damit man nicht als evtl. homosexuel gilt. Ich sage nicht das ich homophob bin oder das gut heisse, dennoch funktionieren die meissten Männer so...
      11 3 Melden
    • Patamat 09.03.2016 12:11
      Highlight Den erwähnten Prankclip finde ich völlig daneben. Er suggeriert, dass die Belästigung von diesen Männern lustig sein soll. Unter den Opfern des Streichs, die ja zufällig ausgesucht wurden, gab es aber sicher einige, welche die Belästigung von Frauen selber auch aufs Tiefste verurteilen und nicht darauf hingewiesen werden müssen, wie unangenehm so etwas ist. Sie werden jedoch so hingestellt, als ob sie es verdient hätten "das auch mal zu erleben". Haben sie nicht.
      Frauenbelästiger müssen geächtet und bestraft werden, aber bitte nicht alle Männer in den gleichen Topf werfen.
      34 3 Melden
    • stadtzuercher 09.03.2016 19:48
      Highlight alessandro, interessant sind auch die kommentare zu dem clip. dass männer von männern belästigt werden, fanden etliche frauen, die sich hier in kommentaren über belästigung empören, ganz lustig. ich nennen keine namen.
      25 2 Melden
  • huderli 09.03.2016 08:07
    Highlight @taze ich habe das mit der jacke erst im nachhinein mitbekommen, (habe es von innen beobachtet)
    5 0 Melden
  • pamayer 09.03.2016 07:37
    Highlight Ein altes thema. Einfach traurig.
    16 1 Melden
  • Matrixx 09.03.2016 06:40
    Highlight Das ist passend zum Frauentag. Oder zum After-Frauentag...

    Ich bin wiedermal spät dran...
    29 10 Melden
  • malu 64 09.03.2016 01:07
    Highlight Die meisten Typen kommen zur
    Besinnung wenn man sie gleich
    behandelt wie sie Frauen behandeln. Aber es sind die ersten
    die zu den Kummerbuben eilen um
    Anzeige zu erstatten. Viele Frauen
    haben Zukunftsangst oder haben
    solch grosse Angst vor ihren
    Partnern, dass sie von einer
    Anzeige absehen.
    19 5 Melden
  • SVARTGARD 08.03.2016 22:40
    Highlight Liebe Frauen ihr seid so zarte Geschöpfe,ich verstehe nicht wie man Euch so etwas an tun kann.Ich liebe Euch
    35 31 Melden
    • Rendel 08.03.2016 23:09
      Highlight Egal ob zart oder hart, man sollte niemandem sowas antun.
      65 1 Melden
  • TaZe 08.03.2016 22:33
    Highlight Frauen, versucht euch zu wehren. Ich erlebte einmal einen Übergriff und ich bereue es sehr, mich damals nicht gewehrt zu haben. Dieses Bereuen hat in mir eine grosse Wut ausgelöst welche ich aufkommen lassen kann, wenn mir jemand wieder zu nahe kommt. zB im Ausgang, wenn mich jemand bewusst unsittlich anfasst, dann kommt diese Wut hoch und ich schreie ihn an. (Einmal teilte ich eine Ohrfeige aus) Wichtig ist, dies SOFORT! zu tun - nicht abwarten. Tipp: Geht in den Wald, ruft die Worte "Stopp" und "Nein" laut in die Gegend. Es muss schnell über die Lippen kommen, so könnt ihr das üben.
    47 5 Melden
    • huderli 08.03.2016 22:43
      Highlight dann meinen sie zu meinem input also, nur weil mann uniform trägt heisst das, das man handgreiflich werden darf?und dann noch gegen eine kleine zierliche frau??das ist doch mist!!!sie haben ja selbst geschrieben, dass ihnen auch schon gewalt angetan wurde und sie sich nicht wehren konnten. wären sie dann nicht froh, wenn jemand zu hilfe eilt, auch wenn diese perso "nur" ihren job ausführt und die "macht" missbraucht?
      4 7 Melden
    • Rendel 08.03.2016 22:50
      Highlight Das mit in den Wald gehen und üben ist eine gute Idee. Manchmal ist da so eine Hemmung zu schreien oder halt, nein zu sagen, laut und deutlich und schnell.
      Jeder darf seine Grenzen verteidigen mit einem lauten Nein und Stop. Kinder lernen oft etwas anderes. Das kann man schon im Kindergarten üben, halt, das mag ich nicht, stop, fass mich da nicht an, das ist unangenehm. Das stop und nein sagen fängt früh an, wenn es um den eigenen Körper geht. Kinder wissen genau was angenehme und unangenehme Berührungen sind.

      16 0 Melden
    • TaZe 09.03.2016 13:11
      Highlight @ huderli. Hier geht es nicht um mich. Ich erklärte nur meine Art, mich zu wehren und der Grund, warum ich das bis jetzt konnte. Jedoch schlagen Sie auf einen Türsteher ein weil sie eine für Sie falsche Reaktion gesehen haben. Jedoch ohne zu diesem Zeitpunkt den Grund für sein Handeln zu kennen. Das finde ich nicht gerade überlegt.
      3 2 Melden
    • Sam5 26.09.2016 08:10
      Highlight Habe letzte woche einem typen mein glas wasser angekippt, nachdem er mich direkt zwischen die beine gefasst hat. Kannte das selbst nicht von mir, da ich sonst immer in eine starre falle. Immerhin habe ich so ein statement gesetzt. Jedoch wurde er daraufhin aggressiv und meine freunde mussten eingreiffen. Es ist schwierig in so einem fall richtig zu reagieren.
      10 0 Melden
  • Mehmed 08.03.2016 22:13
    Highlight frauen werden wohl opfer sexueller gewalt, aber im total werden männer häufiger opfer von gewalt. zeigen jedes jahr die gewaltstatistiken des bundes. es ist nicht eine frage des geschlechts, opfer von gewaltverbrechen zu werden.
    46 90 Melden
    • Rendel 08.03.2016 22:20
      Highlight Ja, das wissen wir alle, hoff ich zumindest, ich weiss das zumindest und find das auch schlimm. Hier geht es nun im speziellen um sexuelle Gewalt an Frauen, danke wenn sie das respektieren.
      95 18 Melden
    • Alle haben bessere Namen als ich. 08.03.2016 22:35
      Highlight Ja richtige Feststellung... Aber diese Frauen wurden Opfer einer Gewalttat nur weil sie Frauen sind, nur weil sie sich nicht wirklich wehren können und weil sie von Männern zu Objekten degradiert werden.
      Vielleicht gewagte Links aber ist das nicht was ähndliches mit rassistischer Gewalt? Man könnte sich noch weiter aus dem Fenster lehnen und noch mehr und krässere Vergleiche machen, will ich jetzt aber nicht.
      52 16 Melden
    • cactusbrain 09.03.2016 09:45
      Highlight Ich denke schlussendlich ist die Gewalt am anderen Geschlecht ausgeglichen. Es ist aber egal wer es schlimmer hat, sondern dass Menschen anderen Menschen immer noch Leid antun! Egal wie!
      7 3 Melden
  • huderli 08.03.2016 22:11
    Highlight ihr seid lustig, meine reaktion auf einen gewaltsamen mann zu disliken, wenn er dabei ist eine frau rumzuschmeissen und zu schlagen, hätt ich ihn einfach weitermachen sollen oder wie soll ich das verstehn? ich wär froh wenn mir jemand zu hilfe kommt, wenn mir mal sowas passieren würde
    19 15 Melden
  • Aliyah 08.03.2016 22:10
    Highlight Ich finde es noch schlimmer wenns in der eigenen Famile/Freundeskreis passiert. Ich kenne genug Frauen denen dies wiederfahren ist.... schrecklich!
    30 2 Melden
  • huderli 08.03.2016 21:44
    Highlight ich persönlich habe es nicht selber erlebt, aber mitbekommen wie eine betrunkene, zierliche frau wieder in den club wollte, der securiti (ca. 2m. gross) sie aber nicht mehr rein lassen wollte. als sie sich schliesslich verbal aufregte, schmiss der typ sie heftig um....als ich das sah, sah ich nur noch rot, sprang ihn an und schlug zu....sonst bin ich eigentlich ganz nett aber da ging es voll mit mir durch....
    22 59 Melden
    • TaZe 08.03.2016 22:25
      Highlight Nun ja, der Grund für meinen Blitz ist, dass ein Security auch seinen Job machen muss. Dazu gehört, zu stark betrunkene Leute nicht in den Club zu lassen (auch wenn diese schon drin waren). Wenn einer/eine ihn nach einem Verweis verbal beschimpft etc. muss und soll er sich das nicht gefallen lassen. Stellen Sie sich vor, Sie wehren sich mit Schimpfwörtern gegen einen Polizisten? Da kommt schnell eine Reaktion - unabhängig Ihres Geschlechts.
      39 7 Melden
    • huderli 08.03.2016 22:32
      Highlight ich vergass zu erwähnen, das sie ihre jacke im club vergessen hat (😳), ich mein wenn der nett sein wollte hät er sie doch reingelassen oder hät sie mit ihr geholt, draussen war ja sonst nix los...
      13 29 Melden
    • TaZe 08.03.2016 22:51
      Highlight Aus persönlichem Interesse (muss auch nicht beantwortet werden): Wenn es nur um die Jacke ging, warum haben Sie sie denn nicht geholt?
      28 5 Melden
    • The Destiny 09.03.2016 06:47
      Highlight @TaZe, die Frau war eben nicht die einzige Betrunkene war ...
      9 2 Melden
  • Calvin WatsOff 08.03.2016 21:28
    Highlight Der Bericht stimmt mich traurig, Frauen (Menschen) habet etwas mehr Respekt und Anerkennung verdient.

    Frauen seit stark, seit es, Emanzipiert. Frauen sind das Gute in uns. Der Mensch entsteht durch Frau und Mann in Liebe (und Leider oftmals auch nicht).
    Die Frau hat sich sicherlich entwickelt.
    Diese Frauen hier in Europa (Weltweit) könnten weiter sein, gebe es diese Weltreligionen und Ansichten nicht.

    Seid STOLZ Frauen zu sein... ich liebe Euch dafür.

    17 29 Melden
  • Bav 08.03.2016 21:23
    Highlight Man sollte zwischen Gewaltanwendung und Exhibitionismus unterscheiden. Ersteres ist in keiner Weise tolerierbar, beim zweiten einfach wegsehen wenn man es nicht erträgt. Ich finde auch Erfahrung von L.B. geht zu weit. Wenn einer sich aber irgendwo entblösst vor einem, dann ist das Problem wohl eher bei meiner Verklemmtheit, dass ich davon "Schäden" davontragen würde. Es marginalisiert auch irgendwie alle anderen abscheulichen Taten wenn es gleichauf an dieser Stelle erwähnt wird.
    47 79 Melden
    • Datsyuk * 08.03.2016 21:39
      Highlight Das hat nichts mit "Verklemmtheit" von Frauen zu tun. Das ist sexuelle Belästigung.
      73 20 Melden
    • Bav 08.03.2016 21:55
      Highlight Von mir aus Belästigung aber nicht zu vergleichen mit: im Auto festgehalten werden, von hinten ins Höschen gefasst werden, in der Unterführung bedroht werden etc...
      46 4 Melden
    • Mehmed 08.03.2016 22:14
      Highlight exhibitionismus? bei männern ists belästigung, bei frauen kunst.
      http://www.blick.ch/people-tv/nackt-im-tram-kuenstlerin-milo-moire-faehrt-durch-basel-id2926226.html
      49 11 Melden
    • who cares? 08.03.2016 22:30
      Highlight Ich soll also einfach wegsehen, wenn ein Mann zu mir sichtbar masturbiert? Wie wär es wenn er eher seine Triebe in den Griff bekommen sollte? Ist ja nicht normal sowas, und es traumatisiert eindeutig.
      39 18 Melden
    • Zerpheros 08.03.2016 22:50
      Highlight @Mehmed
      Milo Moiré - als Künstlerin getarnt... *prust*
      Aber im Ernst: Kunstfreiheit und profanes Sich-im-Tram-die-Palme-Schütteln sind zwei unterschiedliche Schubladen...
      25 6 Melden
    • Bav 08.03.2016 22:53
      Highlight "Ist ja nicht normal" - dazu muss man wohl nichts mehr sagen.

      Wie schön eindimensional das Weltbild gewisser Leute doch sein kann.

      Dazu kommt mir nur noch etwas in den Sinn: Hexenverfolgung.
      14 31 Melden
    • Hoppla! 09.03.2016 07:27
      Highlight Die Frage finde ich spannend.

      Wo fängt sexuelle Belästigung an? Oben-ohne sonnen? Enge Radlerhose? Nackt ohne Gardinen durch seine Wohnung laufen? usw.

      Im Titel wird bewusst von sexueller Gewalt gesprochen. Gibt es da einen Unterschied zur sexuellen Belästigung?
      15 0 Melden
    • Tirria 09.03.2016 10:59
      Highlight Es ist aber schon noch ein Unterschied, ob jemand A) einfach nackt ist und sich sonst normal verhält B) sich in der Öffentlichkeit befriedigt und dabei im schlimmsten Fall noch ungewollten Augenkontakt sucht. B ist eindeutig Belästigung.
      15 1 Melden
    • Bonifatius 09.03.2016 11:34
      Highlight Milo ist einfach nackt. Ich habe schon männliche Nacktwanderer oder Saunagäste gesehen. Das Nacktsein-sehen traumatisiert nicht, sondern den unfreiwilligen Einbezug in das Sexualleben des Exhibitionisten. Das ist schon was anderes... Vor allem wenn es noch Kinder sind, die miteinbezogen werden.
      22 2 Melden
  • Zürischnure 08.03.2016 20:56
    Highlight Ich habe nicht eine Freundin die in ihrer Kindheit keinen ( mindesten "kleinen") sexuellen Übergriff erlebt hat, z.B. vom Kumpel des Vater's oder in der Ferienfamilie usw.
    Find ich heftig, kann aber natürlich Zufall sein.
    24 7 Melden
  • July 08.03.2016 20:18
    Highlight Was ich krass finde ist wie schnell man sich als Frau wehrlos fühlt - man hat schlicht nicht gleich viel kraft. Deshalb müssen wir frauen zusammenhalten. es kann nicht sein dass alle wir eine kampfsport und pfefferspray ausbildung haben müssen, nur um ohne Sorgen feiern zu gehen.
    67 4 Melden
    • malu 64 09.03.2016 01:54
      Highlight Leider haben viele Frauen wenig
      selbstvertrauen. Dies wird voll
      ausgenützt. Deshalb ist es sehr
      wichtig, dass Selbstvertrauen zu
      stärken und eventuel sogar ein
      Abwehrtraining zu besuchen.
      19 0 Melden
  • Sille 08.03.2016 19:51
    Highlight Das eine sind die sexuellen Übergriffe welche auch ich aus eigener Erfahrung kenne,dazu gehören aber auch die verbale und die körperliche Gewalt thematisiert,welche genau so zerstörend auf einen Menschen einwirken kann.Gerade heute las ich von einer jungen Frau welche von 2 Männer im öffentl. Raum verprügelt wurde.
    Da heute praktisch nichts mehr tabu ist,haben viele dieser Typen das Gefühl,dass jede Frau Freiwild ist und dieses "ich darf alles" Gefühl gilt für sämtliche Altersklassen.
    Erschwerend kommen die religiösen Aspekte der neueren Zeit dazu.Für mich gilt nicht schweigen, anzeigen.
    35 5 Melden
  • RalpH_himself 08.03.2016 19:23
    Highlight Es sind nicht nur Frauen betroffen, sondern ausnahmslos alles was halbwegs weiblich aussieht: Lange Haare, Kilt (für viele Männer einfach nur ein Rock), ...
    5 31 Melden
  • alana 08.03.2016 18:58
    Highlight I'm club betatscht zu werden ist wirklich leider bereits zur Normalität geworden, wie krass ist das eigentlich? Mein schlimmstes Erlebnis hatte ich mit ungefähr 6 Jahren. Ich war mit anderen Kindern auf dem Spielplatz. Als wir auf dem Klettergerüst waren, kam ein älterer Junge 10? 12?), und zog mir vor allen anderen die Hose runter. Auch das zähle ich zu sexueller Belästigung.
    51 88 Melden
    • suchwow 08.03.2016 19:18
      Highlight Wer zum Teufel vergibt Blitze?! Wtf?!
      59 51 Melden
    • malu 64 08.03.2016 19:26
      Highlight Kinder denken noch nicht soweit.
      Das hat sicher keinen sexuellen
      Hintergrund.
      Wir haben früher öfters Dökterlis
      gespielt, aber sicher nicht mit
      sexuellen Hintergedanken!
      102 21 Melden
    • elmono 08.03.2016 19:43
      Highlight Echt jetzt? Das zählst du als sexuelle Belästigung? Mir wurde mit 13 von einem gleichaltrigen Mädchen in der Badi die Badehose runtergezogen. War ziemlich peinlich aber niemals hätte ich das als sexuelle Belästigung ausgelegt.
      103 7 Melden
    • Rendel 08.03.2016 19:54
      Highlight Auch Kinder haben bereits eine Sexualität. Dökterle entspringt einer sexuellen Neugierde.
      Jemandem die Hose runterzuziehen ist Machtausübung und den andern bloss stellen wollen.
      45 22 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2016 20:26
      Highlight echt jetzt elmo du willst jemanden das recht verwehren sich sexuell belästigt zu fühlen? Wtf??
      das ist kein Schwanzvergleich hier!
      32 63 Melden
    • Rendel 08.03.2016 20:29
      Highlight elmono, das ist ja gut, wenn du das nicht als Belästigung empfunden hast. Ein Unterschied besteht vielleicht darin, dass bei alana ein grosser Altersunterschied bestand (bei Kindern ist der schnell gross) . Es werden öfters kleinere Kinder von grösseren sexuell belästigt, leider.
      26 19 Melden
    • Brehynfak 10.03.2016 18:47
      Highlight Das war nichts Sexuelles. Hier gab ein Bub ein Mädchen der Lächerlichkeit preis, in dem er sie buchstäblich blossstellte. Kein Kindsuchte hier sexuelle Befriedigung oder Erregung. Daru
      5 4 Melden
  • Zeit_Genosse 08.03.2016 18:54
    Highlight Wichtiger und guter Artikel. Jedoch schlechtes Timing.

    Will man am Tag der Frau nicht einfach mal nur Freude daran haben eine Frau zu sein?

    Müssen heute auch Themen wie Gewalt, Unterdrückung, Vergewaltigung, Übergriff und Ungleichbehandlung von Frauen thematisiert werden?

    Kann Frau auch mal eine Pause machen und über die angenehmen Seiten des Frauseins sprechen?

    Wäre auch eine gute Möglichkeit von Feminismus.
    51 57 Melden
    • bilbo 08.03.2016 19:12
      Highlight Ja, in einer gerechten Welt önnte man die schönen Seiten des Frauseins einfach zelebrieren. Leider ist die Welt aber so, wie sie ist, und deshalb kommt dieser Artikel meiner Meinung nach genau zum richtigen Zeitpunkt.
      45 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2016 19:32
      Highlight Hmmm Angehneme Seiten... Well die eigenen Brüste können Spassig sein, Gentelmänner die einem den Vortritt lassen sind angehnem.
      Lieber Zeit Genosse ich finde deinen Kommentar super, jedoch muss ich ehrlich zugeben das mir nicht viele Angehneme Gründe einfallen Frau zu sein, es ist eher ein Stetiger Kampf, ein Kampf für Rechte, ein Kampf für Respekt, ein Kampf ernstgenommen zu werden, ein Kampf gegen sexuelle Übergriffe.. Aber Danke das du an uns Frauen so nett Denkst :) Heute wurde mir Bewusst das viele Männer auf Watson eine tolle Einstellung pflegen, da nehme ich auch 1,2 deppen in Kauf :)
      42 24 Melden
    • Bonifatius 09.03.2016 11:47
      Highlight @Zeitgenosse: Gibt es denn ein gutes Timing für das Thematisieren von sexueller Belästigung? Dein Post ist auch deshalb zynisch da schliesslich nur ein kleiner Prozentsatz der Opfer überhaupt darüber spricht. Und nun sollen sich diese am Tag der Frau auch noch sagen lassen, sie sollen lieber noch schweigen? Müssen die Opfer tatsächlich auf Ihre Empfindlichkeiten (aka "jetzt ist aber auch genug, macht mal Pause mit eurer Jammerei, feiert lieber eure Brüste") Rücksicht nehmen? Find ich nicht!
      11 4 Melden
    • Señor Ding Dong 09.03.2016 12:50
      Highlight Finds daneben, wie alle diesen positiven Post angreifen. Niemand sagt, dass irgendjemand über das Thema schweigen soll. Aber wenn wir schon einen Tag haben, der den Frauen gewidmet sein soll,warum denn nicht in einem positiven Kontext? Ihr redet ja an eurem Geburtstag auch nicht immer darüber, dass Ihr dem Tod näher seid als je zuvor...
      6 3 Melden
    • olga 09.03.2016 15:06
      Highlight der tag der frau ist ja genau deshalb "kreiert" worden, damit man diese problematik anspricht und alle menschen zum nachdenken anregt.
      6 5 Melden
  • kukelikki 08.03.2016 18:39
    Highlight Wenn ich das lese, läuft es mir kalt den Rücken runter. Ich bin sprachlos. Unfassbar. Schockiert. Ich bin kein gewalttätiger Mensch, gar nicht. Aber wenn ich so eine Szene beobachten würde, ich glaube, ich könnte für nichts garantieren. Solche Menschen gehören aufs grässlichste bestraft.
    60 18 Melden
  • thompson 08.03.2016 18:33
    Highlight Ich bin oft in den Kreisen 4 und 5 unterwegs. Ich reagiere immer wenn eine Frau in Not ist... Gewalt ist in diesen Fällen doch eine Lösung. Thompson erzieht diese Typen.
    Belästigungen kommen von allen Seiten. Am schlimmsten sind in meinen Augen aber die Anzugsträger, die oft keinen Respekt vor den Damen haben.
    Traurig ist, dass die Frauen so schnell darüber hinweg sehen.
    Wehrt Euch.
    Noch übler ist es, wenn die Frauen meinen, sie müssen mit mir anbandeln oder eine Gegenleistung geben. Nur weil ich nett wahr und meine Hilfe anbot.
    72 19 Melden
  • Schmiedrich 08.03.2016 18:26
    Highlight Bin gerade etwas erstaunt, ich konnte mir bisher gar nicht vorstellen, dass sich Leute einfach in der Öffentlichkeit entblößen und es sich gar selbst tun...
    47 2 Melden
    • Tilia 08.03.2016 19:14
      Highlight kommt echt häufig vor. finds auch immer wieder lustig. habs schon dreimal erlebt. ich muss da irgendwie lachen. das schrägste mal war als ich als student im mc donalds den drive bedient habe. einer fuhr ans mikro und bestellte ganz normal. als er ans fenster kam sah ich kurz in den wagen und sah ein pornoheft auf dem beifahrersitz. ich witzelte rum deswegen und als ich das futter rüberreichte sah ich das er am wixxen war. hab das paket fallen lassen und nach meiner kollegin gebrüllt. wir haben uns nach dem ersten schreck scheckig gelacht. exhibitionisten sind im normalfall harmlos...
      38 5 Melden
    • Tilia 08.03.2016 19:16
      Highlight ....harmlos heisst aber nicht dass es ok ist sein rumgewedel jedem zu zeigen. das IST belästigung und nicht jeder kann gleich gut damit umgehen. die fkk-palmwedler sollten mal daran denken was sie andern damit antun.
      51 11 Melden
    • Zerpheros 08.03.2016 22:52
      Highlight "Sieht aus wie ein Schwanz, nur kleiner" soll mal geholfen haben 😒
      18 0 Melden
  • AndiCartoon 08.03.2016 18:25
    Highlight Es fehlt durch und durch an Zivil-Courage. An alle die lieber passiv bleiben: Mach wenigsten Fotos/Film vom Täter und poste diese. An alle Männer mit Charakter: Zeige dich. Misch dich ein. Schau den Leuten um dich herum in die Augen! Du wirst Unterstützung bekommen- Hab ich damals auch!
    67 8 Melden
    • Chrigi-B 08.03.2016 18:39
      Highlight Hahahha garantiert nicht mit den Gesetzen die momentan in Kraft sind. Resultat: Der Helfer landet im Knast oder kann eine dicke Busse bezahlen. ( So war es bei mir)
      24 24 Melden
    • Rendel 08.03.2016 18:56
      Highlight Am besten spricht man konkret andere an, wenn man helfen möchte. Die rühren sich sonst oft nicht. Polizei rufen. Also z.B. Sie mit dem Aktenkoffer rufen Sie schnell die Polizei (wenn man selber kein Handy hat). Auch wenn einer "nur" im Tram onaniert.

      Bilder kann man machen, aber dann an die Polizei geben und nicht im Internet posten.
      36 4 Melden
    • AndiCartoon 08.03.2016 19:12
      Highlight Gewaltlos....FlashMob mässig - die Überzahl macht's...
      12 4 Melden
    • Zerpheros 08.03.2016 22:29
      Highlight @ Rendel
      das ist der Kitty-Genovese-Effekt: Jeder merkts, aber keiner will der erste sein, der eingreift...
      2 1 Melden
    • Rendel 08.03.2016 22:34
      Highlight Ja, Zerpheros und dann ist es eben noch wichtig, die Leute persönlich abzuholen, damit man viele wird. Das hast du ja auch schon erklärt, an anderer Stelle.
      3 2 Melden
    • Gähn on the rocks 08.03.2016 22:59
      Highlight AndiCartoon! Genau das! Das machts aus. Die Männer hier sollen sich bemerkbar machen. Und sich zeigen. Das würde auch in anderen Situationen helfen.
      You made my day!
      3 2 Melden
    • Rendel 09.03.2016 00:31
      Highlight Nicht nur Männer, auch Frauen können helfen. Frauen dürfen nicht warten bis Mann hilft. Dann kann es schon zu spät sein. Es braucht jeden der in der Nähe ist und einen Übergriff mitbekommt. Das Mitbekommen ist manchmal schon entscheidend, manche finden ja einen masturbierenden im Zugabteil ja harmlos. 😳
      12 3 Melden
    • Zerpheros 09.03.2016 07:41
      Highlight @ Rendel
      Stimmt. Ich wollte nur ein bisschen klugscheissen 😊
      2 0 Melden
    • AndiCartoon 09.03.2016 10:48
      1 0 Melden
    • Bonifatius 09.03.2016 11:58
      Highlight Als 12 Jährige habe ich in Frankreich gesehen wie ein Mann eine weinende Frau an den Zaun gedrückt hat und sie geohrfeigt hat. Ohne gross nachzudenken bin ich zu den beiden hin und habe mit meinem schlechten Schulfranzösisch den Mann gebeten die Frau in Ruhe zu lassen. Die beiden waren so erstaunt und gleichzeitig wütend auf mich dass ich mich eingemischt habe, die Blicke (vor allem von ihr) werde ich nie vergessen... Würde es aber dennoch wieder machen.
      6 1 Melden
  • Kronrod 08.03.2016 18:13
    Highlight Nimmt mich wunder, in wie vielen dieser Fälle der Täter Ausländer war. Ich weiss von fünf ähnlichen Fällen in meinem Bekanntenkreis, und bei vier war der Täter mutmasslich aus Nordafrika. Den fünften Fall konnte ich als Jugendlicher an einem lokalen Fest beobachten. Da wurde der Täter umgehend vom Dorfpolizist gefasst und in die Ausnüchterungszelle gesteckt.
    58 151 Melden
    • lexi 08.03.2016 19:27
      Highlight Ernsthaft? DAS ist dein Kommentar dazu? Sexuelle Gewalt einer bestimmten Gruppe zu unterstellen ist in etwa genau so dämlich wie... Ach es ist einfach dämlich! Setzen! Eins!
      95 30 Melden
    • koks 08.03.2016 23:01
      Highlight "Sexuelle Gewalt einer bestimmten Gruppe zu unterstellen ist in etwa genau so dämlich wie..."
      es den Männern zu unterstellen?
      25 16 Melden
  • Spassvogel88 08.03.2016 17:57
    Highlight Meiner Freundin geschah sowas vor 10Jahren. Ein typ dessen freundin gerade von der fasnacht nachhause ging hat sie in einer Gasse als alle ihre kollegen weg waren gepackt und ausgezogen, zum glück kamen ein paar andere die das gehört haben und rissen ihn weg. Noch heute träumt sie davon..ich würde heute nie bei jemandem wegschauen der sowas tut! Seid mutig liebe mitbürgerinnen und mitbürger!
    66 2 Melden
  • Bastian Zuberbuehler 08.03.2016 17:35
    Highlight *schluck*

    liebe portraitierte, ich danke euch ganz herzlich für euren mut! und wünsche euch gleichzeitig von herzen, dass ihr diese übergriffe so gut, wie das halt gehen kann, verarbeiten könnt!

    wahrscheinlich ein frommer wunsch, aber vielleicht trägt euer auftritt dazu bei, dass sich potentielle opfer besser schützen oder potentielle täter von ihrem vorhaben abbringen lassen... es wäre zu hoffen!
    110 5 Melden
  • Theor 08.03.2016 17:23
    Highlight Nun bitte noch die Kehrseite porträtieren.

    Wie mein alter Deutschlehrer von einer ehemaligen Schülerin des sexuellen Übergriffes bezichtigt wurde und bis heute nicht mehr als Lehrer arbeiten darf, obwohl die Aussagen nachträglich vom Gericht als Falsch entlarvt wurden. Oder die Geschichte des Vaters, der das Sorgerecht seines Kindes nicht bekam, weil seine Exfrau ihn fälschlicherweise der häuslichen Gewalt bezichtigte. Oder wie man als Chef in grösseren Firmen angewiesen wird, keine Gespräche mit einer weiblichen Mitarbeiterin ohne Beisein einer dritten Person zu führen.
    162 66 Melden
    • Theor 08.03.2016 17:28
      Highlight Als Fazit: Die sexuellen Spannungen zwischen den Geschlechtern frisst mittlerweile beide Seiten grandios auf. Frauen werden missbraucht und Männer grundlos beschuldigt. Weder das eine noch das andere ist auch nur in geringster Weise akzeptabel. Die Gesellschaft ist jedoch mit dem Phänomen schlichtweg überfordert.
      186 11 Melden
    • Gähn on the rocks 08.03.2016 17:32
      Highlight Nein. Es geht jetzt hier und heute nicht um die Kehrseite!
      Frauen/Mädchen erleben sexuelle Belästigungen/Gewalt tagtäglich. Nonstop. Fakt. Punkt.
      155 116 Melden
    • opwulf 08.03.2016 17:39
      Highlight Theor: wenn jemand fälschlicherweise so einer Tat beschuldigt wird ist dies schlimm und kann sicherlich Leben zerstöhren... ABER hier ist so ein Post mE völlig fehl am Platz! Hier geht es um Frauen die Traumatisches erleben mussten und oft noch zusätzlich gedemütigt wurden in dem man ihr erlebtes Bagatelisierte oder man ihnen nicht glaubte! Wir als Gesellschaft hätten die Pflicht uns dafür zu sensibilisieren und wir haben die verdammte Pflicht herrgottnamal wenn wir sowas sehen einzugreifen! Gerade wir Männer und nicht sowas zu relativieren! Nein heisst nein egal wie eine Frau angezogen istetc
      107 42 Melden
    • koks 08.03.2016 23:03
      Highlight opwulf, die kehrseite gehört nun mal dazu. ich höre feministinnen immer sagen: das ist gaanz was anderes. ist es aber nicht.
      23 6 Melden
    • Zerpheros 09.03.2016 07:35
      Highlight @ Theor
      Das ist eine andere Geschichte und die soll ein andermal erzählt werden...
      8 7 Melden
  • rYtastiscH 08.03.2016 17:22
    Highlight Als Mann kann ich nicht von eigenen Erfahrungen sprechen, aber erlebt habe ich doch schon mehrere solcher Vorfälle.

    Masturbierender Mann im Tram bekam von mir eins auf den Hinterkopf und einen "Verfolger" habe ich mal bis zur Haustür des "Opfers" verfolgt - als er mich bemerkte tat er so, als wüsste er gerade nicht wo er ist und lief wieder in die andere Richtung.

    Was ich nicht verstehen kann, warum so viele Männer (und nur die können schlimmeres verhindern) untätig bleiben. Kapiert ihr nicht, dass es genau so eure Frau/Freundin/Schwester sein könnte??!!
    269 8 Melden
    • a-n-n-a 08.03.2016 17:35
      Highlight Danke!
      82 5 Melden
    • opwulf 08.03.2016 17:41
      Highlight Mein Respekt hast du! Und recht hast du sowieso! Es geht uns alle etwas an!
      68 3 Melden
    • giftzwerg 08.03.2016 18:09
      Highlight Wow. Einfach nur danke das es noch solche Männer wie dich gibt.
      61 4 Melden
    • bokl 08.03.2016 19:01
      Highlight Genau. Nur der grosse, starke Mann kann das hilflose Frauchen beschützen. Genau solche Rollenbilder zementieren die Situation...
      31 57 Melden
    • Tilia 08.03.2016 19:19
      Highlight coole socke. mehr typen mit dem style braucht die welt
      28 5 Melden
    • Rendel 08.03.2016 19:20
      Highlight Natürlich sollen auch Frauen helfen, die können das auch.
      52 3 Melden
  • SuicidalSheep 08.03.2016 17:10
    Highlight Wie ich schon immer sagte: Sexuelle Gewalt ist keine Frage der Nationalität, weder der gesellschaftlichen Schicht, noch des Geschlechts. Dieses Problem gab es schon immer und wird es, leider, immer geben.
    88 24 Melden
  • Eisenhorn 08.03.2016 17:09
    Highlight Victim Blaming: Es wird immer schwer sein solche Täter zu finden, also suchen die Leute nach dem nächst besseren Ansatz. Und dieser ist nun mal "Was kann man als Frau tun um das Risiko zu vermeiden". Das heisst natürlich nicht das eine Frau wenn etwas passiert schuld ist. Jedoch leben wir nicht in einer perfekten Welt in der wir jedes Arsch finden der sowas tut. Was ist denn der Vorschlag von Leuten die der Gesellschaft "Victim Blaming" vorwerfen? Die Chance einen Grabscher an einem Openair zuverlässig zu identifizieren sind nun mal klein. Es wird oft Aussage gegen Aussage stehen. Vorschläge?
    27 8 Melden
    • Rendel 08.03.2016 17:23
      Highlight Was kann ein Mann tun um nicht Täter zu werden?
      39 40 Melden
    • Eisenhorn 08.03.2016 17:33
      Highlight @Rendel, ICH muss nix tun um nicht zum Täter zu werden, weil ich kein Arsch bin. Denn nur Ärsche machen sowas (Siehe Blog von Yonni Meyer http://www.watson.ch/Blogs/Yonnihof/941426379-Lasst-uns-Arschl%C3%B6cher-hassen! ). Ich wehre mich vehement dagegen als Mann automatisch als potentieller Sexualstraftäter gesehen zu werden.
      99 2 Melden
    • Eisenhorn 08.03.2016 17:42
      Highlight Nochmal @Rendel...

      Ich will damit sagen das ich nicht täglich gegen irgend einen Drang ankämpfe im Tram Masturbieren zu müssen. Das ist nicht wie "Versuchen gesünder zu essen" oder "gegen den inneren Schweinehund ankämpfen". Und ich finde es ein bisschen beleidigend das Sie dies nun so hinstellen als würde der durchschnittliche Mann dagegen Ankämpfen ein Täter zu werden.
      76 0 Melden
    • opwulf 08.03.2016 17:45
      Highlight Rendel: was ein Mann tun kan um nicht Täter zu werden??? Kein Arschloch sein und sein Gegenüber und deren Körper respektieren! Sind wir Zombies oder was die uns nicht mehr unter Kontrolle haben sobald wir eine attraktive Frau erblicken?
      52 2 Melden
    • Matrixx 08.03.2016 17:48
      Highlight Rendel:
      Die Hände auf seinen Kopf tun, die Finger verschränken und mit starkem Klebeband festbinden.

      Ich wurde auch schon der sexuellen Belästigung beschuldigt. Weil sich eine Frau in einem vollgestopften Club an mir vorbeidrückte und dabei meine Hand, die locker an MEINER Hüfte hing mit den Handflächen nach innen, mit ihrem Hintern berührte.
      47 3 Melden
    • Simon Gasser (2) 08.03.2016 17:50
      Highlight Eine Sache ist es, solche Vorfälle juristisch zu ahnden.
      Wenn aber Umstehende sehen dass sich jemand wehrt und den Täter isolieren, bliebe wenigstens die moralische Ächtung.
      Das würde den Opfern sicher den Mut geben sich zu wehren.
      Selbst wenn es letztendlich viel zu selten zu einer Verurteilung kommt, bleibt wenigstens nicht die Ohnmacht des "nicht gewehrt" am Opfer hängen.
      29 1 Melden
    • Rendel 08.03.2016 17:59
      Highlight Eisenhorn, sie erwähnten den besten Ansatz, sich überlegen was man als Frau tun kann, um sich keinem Risiko auszusetzen. Da konnt ich nicht anders als genau so blöd fragen, was ein Mann tun kann, nicht Täter zu werden.
      Vielleicht denken sie über ihre Aussage noch einmal nach.
      25 24 Melden
    • Rendel 08.03.2016 18:42
      Highlight Herr Gasser, den Opfern würde es Mut geben, wenn die Umstehenden eingreifen. Manchmal gerät ein Opfer in eine Erstarrung und kann sich nicht rühren. Da fehlt es nicht mal an Mut, Erstarrung ist biologisch bedingt. Moralische Ächtung der Umstehenden bezüglich Täter hilft dem Opfer ja nicht aktuell aus der Not.
      28 3 Melden
    • lexi 08.03.2016 19:35
      Highlight @Eisenhorn, ich finde es schon recht bedenklich, dass ICH die Verantwortung übernehmen muss für sexuelle Gewalt. Das klingt einfach, als wären wir Frauen so oder so selbst schuld, wenn und sowas geschieht. Frau sein ist nicht das selbe wie Rauchen. Wir einschneiden uns nicht dafür, wir sind es. Man(n) entscheidet sich allerdings, Täter zu sein, oder eben nicht.
      22 10 Melden
  • Herr Hasler 08.03.2016 17:09
    Highlight es ist problematisch 'fälle' die unter anderen umständen hätten passieren können mit solchen die passiert sind zu vermischen.
    es bestätigt nur jene, die behaupten alles sei nicht so schlimm und bagatellisiert indirekt die 'echten' vorfälle.
    ausserdem kann man mir wohl kaum belästigung vorwerfen wenn ich jemanden ubeabsichtigt! ägstigte oder erschreckte. und das 'mache' ich leider recht häufig, vor allem bei dunkelheit.
    34 5 Melden
    • Rendel 08.03.2016 18:15
      Highlight Onanieren sie denn im Tram? Grabschen Sie Frauen an die Brüste, küssen sie sie einfach so,ohne sie zu kennen? Drängen sie Frauen auf dem Heimweg an eine Wand, beschimpfen sie sie als frigide Emanze? Wenn nein, versteh ich Ihr Post nicht. Klar können Sie einer Frau Angst machen wenn sie längere Zeit hinter ihr her gehen und den gleichen Weg haben. Dann kann Mann die Strassenseite wechseln oder den Abstand vergrössern, so als Beispiel.
      29 17 Melden
  • AL:BM 08.03.2016 16:58
    Highlight Ich sage es allen Frauen die mich fragen: Nehmt ein Klappmesser mit. I.d.R. ein gutes Argument gegen einen körperlichen Angriff.
    Klar, bei Clubbesuchen nicht möglich.

    Es sind mir jedoch mehrere Fälle näher bekannt, bei welchen der 'Täter' sofort abliess, als die bedrängte Frau ein Messer zückte.
    Gesetzlich ist die sexuelle Integrität ein Rechtsgut, dass mit Gewalt verteidigt werden darf (Notwehr)!

    Etwas erstaunt bin ich über mehrere Aussagen:
    - 'ich rief meine Mutter an'
    - 'ich konnte heimlich meine Freundinnen anrufen'
    etc.
    Warum nicht die Polizei?
    58 34 Melden
    • Rendel 08.03.2016 18:06
      Highlight Ein Klappmesser mit sich rumzutragen ist das Blödste was ich seit langem gelesen habe. Vielleicht rufen Sie mal bei der Polizei an und fragen was sie zu diesem Vorschlag meinen.

      Dass jemand nach einem schlimmen Erlebnis einen vertrauten Menschen sprechen will, kann ich nachvollziehen, auch wenn die Polizei anzurufen sicher besser wäre. Mit etwas Empathie ist das doch nicht so schwer zu verstehen?
      53 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2016 18:12
      Highlight Sonst gehts noch!!!? Fragen Sie mal bei der Polizei nach, es gibt nicht viel gefährlicheres (für die bewaffnete), als Waffen auf sich zu tragen! Das Messer ist mitunter die gefährlichste Waffe, weil sie mit den geringsten Hemmungen eingesetzt wird, aber dennoch schnell tödlich sein kann! Das Risiko verletzt/getötet zu werden (inkl. Vergewaltigung) ist um ein vielfaches höher, wenn Sie ein Messer auf sich tragen! Auch oder besonders zur Selbstverteidigung!
      37 6 Melden
    • JKF 08.03.2016 18:14
      Highlight Rein aus rechtlicher Sicht macht mir dein Post etwas Sorgen. Unter Umständen funktioniert die Abwehr mit einem Messer, diese Notwehr wäre aber wohl nicht verhältnismässig und daher nicht gerechtfertigt. Ist aber sicher eine Methode um sich irgendwie zu wehren.

      Echt erschreckende Beispiele und leider keine Einzelfälle. Habe mir aber auch gewisse Gedanken über die Reaktionen der Betroffenen gemacht. Wieso werden diese Ereignisse, obwohl sehr traumatisierend, so schnell verdrängt?
      14 1 Melden
    • Zerpheros 08.03.2016 18:15
      Highlight Mit einem Klappmesser muss man aber auch umgehen können, wenn man es nicht im eigenen Körper stecken haben will. Und Messerkampf lernt man auch nicht so mal eben. Fände ich jetzt zu riskant... Wenn übrigens ein Messer gezogen wird: nie auf die Hände gucken, sondern auf die Schultern oder Oberarme, weil man da die Bewegung sehen kann. Hände sind zu schnell.
      29 1 Melden
    • Zerpheros 08.03.2016 18:39
      Highlight Beim nicht ganz entschlossenen Belästiger: 1. Der muss sich schämen, nicht die attackierte Person 2. Belästiger siezen! 3. Laut und deutlich benennen, was er tut und was man selbst nicht will! 4. Mit tiefer Stimme sprechen 5. Kein Relativieren ("tut mit leid", "Entschuldigung, aber...") 6. Wenn möglich, Passanten direkt ansprechen und um Hilfe bitten. 7. Wenn alles nichts nutzt: Geschlechtsteile, alles im Gesicht und der Hals sind Körperteile, die empfindlich sind. Und wenn man nur den kleinen Finger erwischt: in die Gegenrichtung biegen - das tut sauweh.
      38 1 Melden
    • AL:BM 08.03.2016 18:53
      Highlight Es gehe beim Messer um die Verteidigung bei zB einer Vergewaltigung. Lesen sie mal die Art. zur rechtfertigenden Notwehr.

      Im Zweifel könnte man mit einem Messer (bei Körperkontakt) noch etwas erreichen, wenn man körperlich bereits nicht mehr in der Lage ist.
      Mit Polizistinnen und Polizisten rede ich relativ häufig darüber!
      Wenn, dann rate ich eher von Pfefferspray ab, da die Chancen häufig gegen einem stehen, setzt man dieses ein...
      Denken sie es wäre besser sich gar nicht zu verteidigen?
      Viele Frauen sagten mir schon, dass sie eine Verletzung eher in Kauf nehmen als eine Vergewaltigung
      6 16 Melden
    • AL:BM 08.03.2016 18:55
      Highlight Zerpheros:
      Gute Vorschläge zur Deeskalation. Problematisch jedoch wenn man, wie in einigen der Beispiele, allein unterwegs ist.
      4 1 Melden
    • Zuagroasta 08.03.2016 22:03
      Highlight @AL:BM Von Messern mit sich zur Selbstverteidigung rumtragen kann ich nur abraten. Wenn ein Gegner nur etwas Erfahrung mit Kampfsport hat, ist das Messer schneller weg, als du A sagen kannst. Wenn es ganz blöd läuft, hat dann der Angreifer die Waffe.

      Jeder Frau kann ich nur raten. Zielobjekt Weichteile.
      Aber ohne Rücksicht.
      16 2 Melden
    • Zerpheros 08.03.2016 22:12
      Highlight @ AL:BM
      Stimmt. Intuition? Merken, wenn was nicht stimmt und rechtzeitig darauf reagieren? Ein Paar Sneakers für den Rückweg in die Tasche packen - so rennt man besser. Im wirklich totalen Ernstfall brüllen und direkt volle Kraft auf die empfindlichen Körperteile gehen. Und dann rennen. Das funktioniert aber nur, wenns einer ist. Bei mehreren? Sehen, dass man überlebt und dann direkt ins Krankenhaus zum Spurensichern. Erst danach waschen.
      6 1 Melden
    • AL:BM 08.03.2016 23:27
      Highlight @zusgrosta
      Sollte der Angreifer Ahnung von Nahkampf haben weiss er auch wie gefährlich die Abwehr eines Messers mit blossen Händen ist, auch ich weiss das. Zudem würde ihr Weichteiletrick dann genau gar nichts nützen...
      2 4 Melden
    • AL:BM 08.03.2016 23:29
      Highlight @Zerpheros:
      Alles gut und recht. Wenn es denn klappt!
      Ich rede hier die ganze Zeit vom schlimmsten anzunehmenden Fall!
      3 3 Melden
    • AL:BM 08.03.2016 23:31
      Highlight Alternative für die messerschäuen. Die Ausbildung ist damit nicht gross nötig, bei körperlicher Nähe auf Augen, Ohren, Nase, Hals und Weichteile losgehen.
      Sehr effektiv. Eine Grundausbildung dazu wäre natürlich empfehlenswert (wie jede Selbstverteidigungsausbildung)
      2 7 Melden
    • Zerpheros 09.03.2016 06:50
      Highlight Abgesehen vom Risiko, dass man in einem Messerkampf steckt, ohne wirklich mit der Waffe umgehen zu können, kriegt man auch juristisch Ärger, wenn man sowas mitnimmt. Das läuft unter Notwehrexzess oder vielleicht Vorsatz. Jus, anyone?
      Ich schlage eine handliche Taschenlampe mit Stahlgehäuse und Druckknopf oben für den Ernstfall vor: funktioniert wie ein Kobutan mit "Blendwerk". Grundsätzlich geht aber alles als Waffe: Baseball-Caps, Bücher, Zeitschriften (zusammengerollt und dann wie einen Schlagstock verwenden), Jacken, Highheels, Schals, Gürtel und Krücken (!!).
      4 2 Melden
    • AL:BM 09.03.2016 07:41
      Highlight Ich wiederhole noch einmal für Sie: es geht dabei um das letzte Mittel, wenn der Täter das Opfer bereits überwältigt hat.
      Die Taschenlampe ist eine gute Abwehrwaffe wenn es zum Angriff kommt. Jedoch haben sie genau 1 Sekunde zeit dafür und sollten wissen wie man zuschlägt. Ist dies nicht gegeben, kann Ihnen die TL ohne weiteres abgenommen werden. Ein Messer abzuwehren, besonders wenn schon Körperkontakt besteht, wird dem Täter jedoch sehr schwer fallen.
      Ich würde sagen, dass ein Richter wohl eine rechtfertigende Notwehr darin erkennen könnte. Aber auch hier: kommt's drauf an?
      0 7 Melden
    • Zuagroasta 09.03.2016 10:32
      Highlight AL:BM : es ist trotzdem unverantwortlich jemanden zu raten, eine Waffe mit sich rumzutragen. Wenn du eine Waffe ziehts, trägst du automatisch zur Eskalation dessen bei bzw. du musst den Mut haben sie zu benützen. Da gibt es keinen Weg zurück mehr. Darüber muss man sich im Klaren sein.
      PS: es gibt auch noch andere Stelle am Körper, an denen es sehr schnell, sehr weh tun kann.
      PPS: die Frauen, mit denen ich eine Beziehung hatte, kenne die genau, weil sich sie ihnen gezeigt habe. Im Falle eines Falles. You know. ;)
      3 1 Melden
    • Zerpheros 09.03.2016 11:29
      Highlight @ AL:BM
      Ich mag Messer und ich mag auch gerne mit Messern trainieren, aber das sind nun mal miese zweischneidige Dinger, die man gerade im Nahkampf nicht unterschätzen sollte - super, wenn der Täter ablässt, katastrophal wenn er Entwaffnungstechniken beherrscht. Und eindeutig beschissen, wenn man dann vor Gericht erklären darf, warum man ein Messer in den Ausgang mitschleppt. Nöö, ich bleib bei meiner Lieblingslampe...
      3 1 Melden
    • AL:BM 09.03.2016 14:07
      Highlight Jeder wies ihm beliebt. Die Lampe ist aber genau so ein Trugschluss wie der Pfefferspray.
      Eine ungeübte Person hat damit KEINE Chance.

      Ich habe übrigens immer eine starke Lampe, mit gehärtetem Aluminiumgehäuse dabei.
      Ich operiere aber mit Eskalationsstufen

      - Worte
      - Lampe (Blenden auf Distanz)
      - Lampe (als Kubotan eingesetzt) od. unbew. Nahkampf
      - Messer (im äussersten Fall, ohne andere Möglichkeiten)

      Dazu muss ich auch noch sagen, dass ich im Ausgang nicht in Clubs o.ä. gehe, wo das Mitführen eines Messers zum Problem werden könnte.


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    • Zerpheros 09.03.2016 14:51
      Highlight 1. Ich würde das präzisieren: Eine ungeübte Person weiss nicht, was sie tut, um zu überleben. Ich habe mal eine ziemlich kleine, zierliche Frau gesehen, die komplett ausgetickt ist. Vier Polizisten haben die festgehalten und sie hat aus der Position noch dem einen voll ins Gesicht getreten. Das sah richtig übel aus.
      2. Ich würde auch stufenweise vorgehen und möglichst lange ruhig bleiben...
      2 0 Melden
    • AL:BM 09.03.2016 15:18
      Highlight Ich gebe Ihnen Recht. Ich hatte auch schon mit einigen Leuten zu tun, die sich sehr stark widersetzten, obwohl man ihnen das, rein oberflächlich, gar nicht zugetraut hätte.
      Jedoch braucht es, da geben Sie mir sicher recht, da sie es zu kennen scheinen, durchaus Übung um mit den Kubotan System (TL) effizient umgehen zu können.
      2 1 Melden
    • Zerpheros 09.03.2016 16:21
      Highlight Vollumfänglich 😊
      2 1 Melden
    • AL:BM 09.03.2016 16:35
      Highlight Nett mit Ihnen zu diskutieren!
      2 2 Melden
    • Zerpheros 09.03.2016 16:56
      Highlight Likewise 😊
      2 1 Melden
    • Rendel 09.03.2016 18:36
      Highlight Da braucht man immer grosse Taschen oder man muss die Taschenlampe immer in der Hand halten wenn man unterwegs ist, aufs Klo geht, in die Garderobe usw. . Wenn ich euch sehe, werd ich euch erkennen: Die, die immer mit der Taschenlampe rumrennen. 😂
      4 1 Melden
    • AL:BM 09.03.2016 20:25
      Highlight @rendel:
      Etwa so gross wie ein Filzstift...
      1 1 Melden
  • reamiado 08.03.2016 16:58
    Highlight Beim lesen dieser Texte versteht man nur zu gut, weshalb die meisten Frauen gerne in Begleitung in den Ausgang, auf die Toilette oder nach Hause gehen.
    Ich als junger Mann nehme mir vor einzugreifen, wenn ich eine solche Belästigung sehen sollte. Es ist erschreckend, dass Menschen (in diesem Fall Männer) sich so verhalten.
    140 1 Melden
    • Schwanzus Longus 08.03.2016 17:23
      Highlight Gibt leider wirklich zu viele Gaffer wenn was passiert.
      50 0 Melden
    • Rendel 08.03.2016 17:26
      Highlight Ich bedanke mich als Frau, wollen sie eingreifen, wenn eine Frau in Not ist. 👏
      55 2 Melden
  • Schwanzus Longus 08.03.2016 16:55
    Highlight Köln ist ein völlig falscher Aufhänger denn man immer wieder benutzt, die Gewalt ging da von Männern aus die von Islamischen Kulturkreisen kommen wo Frauen weniger wert sind. Zudem war das ein massiver Mob wie er in Nordafrika immer wieder passiert. Zudem wird immer wieder vertuscht das es Ausländer sind die am meisten Auffallen, man sollte das Thema dauerhaft aufgreifen. Man sollte Gewalt von Migranten endlich mal thematisieren ohne die Nazikeule zu Schwingen.
    48 101 Melden
  • darioo 08.03.2016 16:54
    Highlight Ein grosser Teil der sexuellen Gewalt geschieht in Beziehungen oder durch Bekannte. Schade wird das in diesem Artikel nicht thematisiert, so wird dieses Tabu bloss verstärkt.
    48 13 Melden
    • Rendel 08.03.2016 17:30
      Highlight Das Thema sexueller Gewalt kann man sicher nicht in einem Artikel vollständig behandeln. Sexuelle Gewalt in Beziehungen und im Bekanntenkreis müsste sicher auch thematisiert werden, vielleicht nicht in diesem Artikel, sondern eigenständig in einem andern.
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  • Hexentanz 08.03.2016 16:54
    Highlight Ich weiss ja nicht, aber wir waren oft im Z-7 in Pratteln oder dem Redrocks in Basel. Da ist es normal das man die Mädels auch mal heim begleitet oder bis zum Taxi. Und 99,9% der Taxifahrer warten sogar noch am Zielort bis die Mädels in einer Türe verschwinden..

    Habe dort noch nie von Übergriffen oder Belästigung erfahren...

    Erzählt mir hingegen ne Clubbing Kollegin was in den Clubs läuft, sieht das Bild ganz nach dem Artikel hier aus..

    Ggf. ist die "Art" der Menschen an den Locations nicht soooo unwichtig wie uns das immer wieder eingeprägt wird, sorry! Auch wenns traurig ist.
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    • Nordurljos 08.03.2016 17:43
      Highlight Bin oft im Z7 oder auch am Wacken unterwegs, hatte dort noch nie irgendein Problem. Ich denke es kommt sehr wohl auf die Leute an. Habe die Szene bis jetzt nur als sehr zuvorkommend und freundlich erlebt.
      38 0 Melden
    • Tilia 08.03.2016 19:22
      Highlight kann ich bestätigen!
      13 0 Melden
  • LeChef 08.03.2016 16:46
    Highlight Ich finde es etwas komisch, Köln als Aufhänger zu benutzen. Sexuelle Gewalt war vorher schon ein Problem, aber in Köln ging diese nicht von dauerhaft hier lebenden Männern aus. Köln ist genau nicht ein Symptom latenter sexueller Gewalt in unserer Gesellschaft (und ich bestreite nicht, dass es diese gibt) sondern von importierter Diskriminierung und Geringschätzung von Frauen.
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    • Lialice 08.03.2016 16:51
      Highlight Ich denke das Problem ist eher, dass diverse ausländerfeindliche Gruppen die Vorfälle in Köln als Beispiel benutzen, warum die Ausländer böse sind und nicht hier hinpassen, obwohl sexuelle Gewalt und Übergriffe auch ganz ohne Ausländer präsent sind.

      Nach Köln gab es viele Aufrufe "unsere Frauen" zu beschützen vor den sogenannten frauenverachtenden Muslimen.

      Wo bleiben diese Aufrufe, diese Aktivität gegen Sexualverbrechen wenn die Täter einheimisch sind, wie sie's im Alltag oft sind?
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    • Gelöschter Benutzer 08.03.2016 17:06
      Highlight Meinst du nicht, die Erfahrungen der Frauen im Artikel erzählen von Männern, die Frauen diskriminieren und geringschätzen?

      Wenn Frauen sonst in der Öffentlichkeit über sowas sprechen, werden sie mit dummen Sprüchen platt gemacht, ausgelacht, ausgegrenzt, nicht ernst genommen.
      Seit Köln ist das Bewusstsein in der Öffentlichkeit für sexuelle Übergriffe gestiegen.
      28 17 Melden
    • Rendel 08.03.2016 17:21
      Highlight Dass sexuelle Gewalt eben keine neues Phänomen ist und nicht importiert wurde durch Flüchtlinge, sondern schon vorher allgegenwärtig war, darum geht es gerade im Artikel. Ich verstehe Ihre Aussage nicht.
      36 9 Melden
    • Rendel 08.03.2016 17:34
      Highlight Ein Zug oder ein Tram ist nun keine spezielle Location, ein Taxi, eine normales Strasse. Glauben sie mir, es gibt kaum einen Ort wo es nicht zu sexueller Belästigung kommen kann.
      26 2 Melden
    • LeChef 08.03.2016 17:41
      Highlight Mich stört nur, dass Köln als Aufhänger benutzt wird, obwohl es sich dort um ein anderes gesellschaftliches Problem gehandelt hat. Es ist eben nicht so, dass in dieser Nacht ein Problem unserer westlichen Gesellschaft evident wurde. Man mag sich jetzt der sexuellen Diskriminierung im "fortschrittlichen" Westen eher bewusst geworden sein; aber Köln ist einfach nicht die Folge davon, dass in unserem System etwas grundsätzlich schief läuft. Die Interviews oben dagegen schon. Köln nicht. Das ist alles, was mich stört.
      17 4 Melden
    • Rendel 08.03.2016 18:09
      Highlight LeChef: Dass es bewusst wurde, genau das steh im Artikel. Köln ist nicht der Aufhänger.
      12 2 Melden
  • Mate 08.03.2016 16:43
    Highlight nun da ist halt das problem mit den beweisen, die selten für eine verurteilung ausreichen. aber so läuft es halt mal, unschuldig bis einem die schuld nachgewiesen werden kann.
    32 8 Melden
  • Toerpe Zwerg 08.03.2016 16:41
    Highlight Schauderhaft!
    78 15 Melden
    • opwulf 08.03.2016 18:02
      Highlight Ich verstehe nicht wie Leute hier bei Toerpe Zwergs Post Blitze verteilen können? Hallo was läuft bei Euch falsch ab?
      37 8 Melden

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