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Gian-Franco Kasper, president of the FIS, poses during a press conference at the 2019 FIS Alpine Skiing World Championships in Are, Sweden Monday, February 4, 2019. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Nach Aussagen über den Klimawandel in der Kritik: FIS-Präsident Gian Franco Kasper. Bild: KEYSTONE

Klimawandel-Shitstorm: Rate mal, wo der nächste Kongress des Ski-Verbands FIS stattfindet

FIS-Präsident Gian Franco Kasper hat sich mit fragwürdigen Aussagen in einem Interview ins Abseits manövriert. Für einen angeblichen Klimawandel sieht der 75-Jährige keine Beweise. Besonders sensibel verhält sich der Internationale Ski-Verband bei diesem Thema ohnehin nicht.



Klimawandel? «Es gibt keinen Beweis dafür. Es gab schon immer kalte und wärmere Winter.» Das sagte FIS-Präsident Gian Franco Kasper Anfang Woche im Tages-Anzeiger und er löste mit dieser und ähnlichen Aussagen eine Lawine aus. So äusserte sich die Schweizer Slalom-Hoffnung Daniel Yule schockiert über die Haltung des 75-Jährigen und auch Olympiasiegerin Michelle Gisin äusserte ihr Unverständnis.

Die derzeit verletzte Gisin postete Bilder von Gletschern in Saas Fee, um zu zeigen, wie diese sich in nur fünf Jahren veränderten. Sie wünsche sich eine FIS, die mehr mache in Sachen Klimaschutz. «Denn wenn die Winter immer kürzer werden und es keinen Schnee mehr gibt, sind wir alle Verlierer.»

Die FIS besitzt zwar bereits seit 1994 einen Leitfaden, in dem festgeschrieben ist, «dass der Skisport in all seinem Handeln den Schutz der Umwelt und Natur in Betracht ziehen sollte.» So sollen Wettkämpfe umweltschonend veranstaltet werden, es geht um Energieeffizienz, Abfallmanagement oder regionale Wertschöpfung.

Wintersport-Kongress in Mexiko

Den Bemühungen zum Trotz: Alle zwei Jahre scheinen das bloss schöne Schlagworte zu sein. Jeweils im Frühsommer treten Delegierte aus aller Welt zum FIS-Kongress zusammen. Dort wird über die Entwicklung des Skisports diskutiert, in Komitees und Arbeitsgruppen wird darüber gebrütet, wie man Disziplinen und Anlässe vorantreiben kann. Beim letzten Kongress wurde etwa beschlossen, bei der alpinen Ski-WM 2021 in Cortina d'Ampezzo Parallel-Bewerbe einzuführen.

Es sind schöne Reisen, die die Funktionäre unternehmen dürfen. Mehr als 900 Delegierte reisten 2016 nach Cancún, darunter 25 von Swiss-Ski.

epa07255800 Tourists at the Cancun beach, Mexico, 31 December 2018. According to the expectations of the Ministry of Tourism (Sectur) during a winter vacations 2018, estimated that influx of tourists in Mexican territory until 30 December  2018, was 3.6 million tourists, of which 2.7 million are Mexican and almost one million international.  EPA/ALBERTO FLORES

Wer denkt bei diesem Bild nicht gleich an Skisport? Touristen in Cancún. Bild: EPA/EFE

Cancún? Wintersport? Ja. Der Internationale Ski-Verband FIS reiste auf die mexikanische Halbinsel Yucatán, wo sich das Thermometer im Juni um die 30-Grad-Marke bewegt und wo das Meer angenehm warm ist. Man muss sich ja nicht zwangsläufig nur in Sitzungszimmern aufhalten.

«Montreux käme teurer»

«Die Bergler wollen ans Meer», sagte FIS-Präsident Gian Franco Kasper damals zur NZZ. Ausserdem wies er darauf hin: «Heute käme Montreux teurer zu stehen als Cancún.» Am Genfersee fand der Kongress letztmals in der Schweiz statt, 1990 war das.

Seither tingelt die 110 Mitgliederverbände starke FIS mit ihrem Kongress um die Welt. Wohl verstanden: Für Delegierte aus den USA war Mexiko die nähere Destination als Europa. Aber da das Herz des Wintersports zweifelsfrei in den Alpen und in Skandinavien schlägt und entsprechend viele Delegierte aus diesen Ländern kommen, wären regelmässige Kongresse in Europa wohl sinnvoller. In Norwegen, Schweden oder Finnland war man letztmals 1959, in Österreich 1953 und in Deutschland vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

Die Liste der FIS-Kongresse in diesem Jahrtausend zeigt: Nur ein Mal wurde an einem Ort getagt, wo es im Winter kalt ist und schneit. 2012 war das im südkoreanischen Kangwonland.

Costa Navarino

Der eindrückliche Voidokilia-Strand an der Costa Navarino. Bild: Shutterstock

Gian Franco Kasper hat sich mittlerweile zur Kritik an seinen Worten im «Tages-Anzeiger» geäussert. Man habe offenbar Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen, liess der Engadiner, der in der Szene für manchmal flapsige Kommentare bekannt ist, verlauten. Und: Man solle seine Aussagen nicht wörtlich nehmen. Dennoch entschuldigte sich der noch bis 2022 gewählte Präsident.

Wie ernst Kasper und dem Weltverband der Klimaschutz ist, bleibt also offen. Klar ist hingegen, wo der nächste FIS-Kongress stattfindet. Ende Mai 2020 trifft sich die Ski-Familie im thailändischen Ferienparadies Pattaya.

Die schönsten Bilder der letzten Ski-WM in Are 2007

Dieser Streit über Winter eskaliert schnell

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63Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • In vino veritas 09.02.2019 12:50
    Highlight Highlight Tja. Um als Präsident bzw. Funktionär eines Verbandes gibt es nun mal kein Alterslimit. Der räumt seinen Sessel erst wenn der Bestatter seine Leiche aus dem Sessel hievt. In anderen Berufen gibt es ein Höchstalter, zum Schutz der von allen.
  • MGausR 08.02.2019 13:21
    Highlight Highlight Ist doch klar, dass man dort hin reist, wo der grösste Teil der Gletscher schon sind. Und all zu lange können sie dort ja eh nicht mehr hin, sonst werden die Hosenbeine nass, wegen der Zunahme der "Gletscher"
  • acoves 08.02.2019 11:32
    Highlight Highlight Auch die FIS-Leute mit dem Chaschperli an der Spitze haben bis heute nichts gelernt, werden wohl auch nie etwas lernen und sind nur darauf bedacht, möglichst viel Geld in die eigenen Taschen zu wirtschaften und sich an den schönsten Stränden es sich gut gehen lasse. Tönt eigentlich alles wie bei der FIFA
  • sunshineZH 08.02.2019 00:44
    Highlight Highlight Seien wir mal ehrlich...wir können den Verlauf des "Klimawandels" nicht aufhalten, dies alles passiert so oder so (wie in der Geschichte auch schon), wir können nur die Geschwindigkeit in der das ganze Abläuft regeln.
  • Der Kaktuszüchter 07.02.2019 21:38
    Highlight Highlight 75 Jahre ?
    So jemandem will ich nicht als Busfahrer haben .
    So jemandem will ich nicht als Flugkapitän haben .
    So jemandem will ich nicht als Zugführer haben .
    Warum dann als Chef des Skizirkus ?😭
    Außerdem wäre da nicht ein Österreicher 🇦🇹 besser dafür geeignet , das beste Ski LAND der Welt? 🤣 Hopala , ist das nicht eine Schweizer HP ? 😇
  • China 07.02.2019 20:43
    Highlight Highlight Der Mann ist mir sympathisch. Endlich mal einer der es auf den Punkt bring.
    Ausserdem kann man in Pattaya super Wasserski fahren.
  • Rumbel the Sumbel 07.02.2019 19:38
    Highlight Highlight Liebe Skifahrer. Dann seit aber auch ehrlich, dass ihr auf künstlich beschneiten Skipisten herumfährt. Künstlich erzeugter Schnee ist ebenfalls in Frage zu stellen.
    • Schreiberling 07.02.2019 20:55
      Highlight Highlight Der Schnee ist nicht „künstlich“ er wird einfach hergestellt, auch wenn es keinen Niederschlag gibt.

      Aber natürlich ist der Energieverbraucht für die Umwelt alles andere als gut.
  • Juckus 07.02.2019 19:20
    Highlight Highlight Warum verschwinden dann die Gletscher im rasanten Tempo, wo es doch gar keinen Klimawandel gibt?
    Woher kommen dann die vielen Umweltkatastrophen in den südlichen Ländern, Herr Kasper?
    • sunshineZH 08.02.2019 00:42
      Highlight Highlight Das ist ein natürlicher Verlauf in der Geschichte der Erde, gab es auch schon. Wir können die Geschwindigkeit regeln, es aber nicht stoppen.
    • Juckus 08.02.2019 16:27
      Highlight Highlight @sunshineZH
      Schauen Sie sich doch mal die IPCC Berichte an. Im fünften Sachstandsbericht steht, dass der Klimawandel seit 1950 mit über 95%-iger Wahrscheinlichkeit hauptsächlich vom Menschen verursacht wird.
      Ganz aufhalten lässt sich der Klimawandel schon lange nicht mehr, da haben Sie Recht.
    • Jol Bear 08.02.2019 19:13
      Highlight Highlight Der rasante Rückgang der Gletscher hat allerdings bereist 1850 eingesetzt, ein linearer Rückgang, der sich ab 1950 gleichförmig fortgesetzt hat...
  • Nik G. 07.02.2019 19:18
    Highlight Highlight Wäre es aus dem Zusammenhang gerissen hätte er die Berichtigung nachgeliefert. Hat er aber nicht. Damit meint er es genau so wie er es gesagt hat.
  • m. benedetti 07.02.2019 18:37
    Highlight Highlight Wo der Event stattfindet ist eigentlich egal. Der Event ist in jedem Fall kleiner als die jährlich stattfindenden Klimakonferenen mit Tausenden von Teilnehmern und Journalisten, die wohl alle mit dem ÖV dorthin pilgern.
  • Humpe 07.02.2019 18:06
    Highlight Highlight Die österreichische und offenbar auch die schweizerische Skifunktionärszene stützt sich gerne auf Günther Aigner (https://www.zukunft-skisport.at), einen diplomierten Sportwissenschafter und Wirtschaftspädagogen, der mit Gefälligkeitsgutachten der Tourismus- und Seilbahnindustrie zudient. Die ausgewerteten Zeiträume sind « interessant » gewählt. Wäre spannend zu erfahren, was die Datenlieferanten zur Interpretation ihrer Daten meinen...
    Benutzer Bild
  • Gähn on the rocks änd röll 07.02.2019 17:03
    Highlight Highlight abdanken!
  • wasps 07.02.2019 16:59
    Highlight Highlight Solche Leute sind einfach nur peinlich. Warum kann sich ein solcher Ignorant derart lange an der Spitze eines internationalen Verbands halten? Da müsste das gesamte Umfeld mitabtreten.
    • bokl 07.02.2019 18:33
      Highlight Highlight @wasps
      "Da müsste das gesamte Umfeld mitabtreten."
      Und genau darum kann er sich so lange halten...
  • Le_Urmel 07.02.2019 16:55
    Highlight Highlight Wieso habe ich das Gefühl, dass alle Sportorganisationen, die von Schweizern geführt werden, eine gewisse Arroganz und Besserwisserei an den Tag legen??
    • DonChaote 07.02.2019 19:34
      Highlight Highlight Wir sind ja auch sehr gut und die ganze welt kann von uns was lernen. Das ist wie mit uns zürchern hier in der schweiz. ;)
    • Silberfarn 07.02.2019 21:51
      Highlight Highlight Fasel (IIHF) macht einen guten Job, für den muss man sich nicht schämen.
  • leu84 07.02.2019 16:47
    Highlight Highlight Auch die FIS ist nur ein Altherrenklub. Zu den Kongresse, man könnte sie in der Nähe der WM-Veranstaltungsorte durchführen. Turnus an den Standorte der Alpinen und Nordischen. Dann wüssten manch FIS-Vertreter auch, was Schnee oder Ski ist.
  • meliert 07.02.2019 16:33
    Highlight Highlight Yule, Gisin & Co sind genau die richtigen die sich über den Klimawandel „aufregen“! Die jetten in einem Winter mehr herum als ich in meinen ganzen 60 Lebensjahren! „Wasser predigen und Wein trinken“ kann ich da nur sagen.
    • Zerschmetterling 07.02.2019 18:34
      Highlight Highlight Nun, das ist denen ihr Job, so wie es der Job anderer Leute bedingt mit Bus, Bahn, Auto, Flugzeug zu reisen...
    • oeoe 07.02.2019 19:35
      Highlight Highlight Für Yule, Gisin & Co gehört das Reisen zum Job. Dieser Vorwurf ist genauso Absurd wie wenn man einem Maurer den Verschleiss von Backsteinen ankreidet.
    • meliert 07.02.2019 19:58
      Highlight Highlight Zerschmetterling: ja schon richtig, aber nicht im Glashaus sitzen und mit Steinen werfen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • dääd 07.02.2019 16:32
    Highlight Highlight Eventuellll hat Herr Kasper Enkel?
    • mostlyharmless 08.02.2019 19:27
      Highlight Highlight Er mag sie wohl nicht besonders.
  • Tobi-wan 07.02.2019 16:23
    Highlight Highlight Die Orte für den Kongress kommen mir sehr bekannt vor, als Golfreisedestinationen...
  • rogerty72 07.02.2019 16:12
    Highlight Highlight Einfach mal so grundsätzlich: Man schaue sich an, wer an der Spitze dieses Verbandes steht - gut - und jetzt einfach Schlüsse ziehen und dann versteht man eigentlich die Aussagen...
  • youmetoo 07.02.2019 16:03
    Highlight Highlight Wenn die Fussballer ihre WM im Winter in der Wüste austragen müssen, dürfen die Wintersportler als Ausgleich zum (Wasser)skifahren im Sommer antreten
    • neutrino 08.02.2019 13:25
      Highlight Highlight Btw.: Für Europa findet die nächste Fussball-WM im Winter statt - aber die Welt besteht nicht nur aus Europa, sondern insb. auch aus Südamerika und Australien - dort findet die nächste WM erstmals im Sommer statt.
  • Serge Künzli 07.02.2019 15:54
    Highlight Highlight Kasper ist 75 Jahre alt und hat 75 Winter erlebt. Er hat noch in einer Zeit gelebt, da hats noch gar kein CO2 gegeben! Wer von uns kann da mithalten? Wenn einer über den Klimawandel Bescheid weiss, dann er. Und zwar aus eigener Erfahrung und nicht aus dem Internet, wie die schulschwänzenden Klimastreikteenies und Akademiker. Man sollte ihm etwas mehr Respekt zollen und aufpassen, dass wir nicht allmählich in eine Diktatur der erzieherischen Doktrin der Grünen schlittern. Herr Kasper ist ein Mann mit Erfahrung und hochgescheit, leider haperts ein bisschen mit der Kommunikation.
    • SilWayne 07.02.2019 16:27
      Highlight Highlight Bitte sag mir, dass dieser Text eine Welle voller Sarkasmus ist.
    • Freilos 07.02.2019 16:38
      Highlight Highlight Hoppla, und was machen wir wenn ein anderer 75 Jähriger behauptet dass der Klimawandel real ist? Wessen Wort hat dann mehr Gewicht?
    • Moesome29 07.02.2019 16:47
      Highlight Highlight eine Welt ohne CO2... 🙈das wäre dann wohl sogar dem lieben FIS Verantwortlichen zu kalt ❄️ 💩
      ohne CO2 wäre Leben auf diesem Planeten gar nicht möglich...nur übertreiben sollte man mit dem Ausstoss nicht (was aber leider die Menschheit, mit dem Anstieg von 280 ppm auf 400 ppm und mehr, gerade im Begriffe ist zu tun...🙄💰)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fruchtzwerg 07.02.2019 15:45
    Highlight Highlight Der gute Herr Kasper ist doch lediglich ein weiteres Beispiel des privilegierten, weissen Mannes, ohne Fähigkeiten. Seit einem halben Jahrhundert ist er einzig Funktionär in diversen verfilzten Verbänden. Das sagt doch schon alles...

    DAS ist das grosse Problem des Sports - nicht nur beim Ski-Verband übrigens.
  • Scorpy 07.02.2019 15:38
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Magnum44 07.02.2019 15:27
    Highlight Highlight Kongress in Pattaya sagt eigentlich schon so ziemlich alles über diesen Verein.
    • DichterLenz 07.02.2019 17:56
      Highlight Highlight Ist wegen den Kosten, dänks.

      Abschied.
  • Shaska 07.02.2019 15:02
    Highlight Highlight Die FIS steht nicht nur wegen seiner komischen Haltung betreffend Klimawandel in der Kritik. Auch sonst verhält sie sich alles andere als professionell. Aber andere Verbände sind ja nicht besser ( fifa, handballverband etc)
  • Freddy Blütteler 07.02.2019 15:01
    Highlight Highlight Naja... eigentlich ist ja der ganze Ski Zirkus eine einzige CO2-Produktionmaschinerie. Was da an Flugreisen, Energie für Schneekanonen, Pistenpräparieren, Zuschauerreisen, etc zusammen kommt will ich gar nicht wissen. Schon gar nichts von den anderen Inpacts auf unsere Umwelt. Da werden auch nachhaltigere Rennen nicht viel ändern.

    Meine Meinung ist, dass es nur über Verzicht gehen wird.
    • Freilos 07.02.2019 16:39
      Highlight Highlight Die Reiserei bringt aber jede Sportart mit sich. Ich weiss nicht ob es CO2 Neutrale Sportarten gibt.
    • Johnny Geil 07.02.2019 17:10
      Highlight Highlight Irgendwann werden wir so weit sein und uns selber in Frage stellen. Der Mensch ist doch der Ursprung des Umwelt-Problems.

      Bist du da auch der Meinung, dass es nur über den "Verzicht" geht?

      Ich finde einfach, es geht zu weit mit "Verzicht".

      Hoffentlich hast du deine Heizung auf max. 10°C gestellt. Denn haben wir ALLE ein gaaaaanz grosses Potential, unsere eigene CO2-Produktionsmaschinerie zu reduzieren. Aber darauf verzichtest du wahrscheinlich nicht...

    • marciboy 07.02.2019 18:49
      Highlight Highlight …..…...genauso so ist es Fredy! Da denken die Skifahrer bloss bis vor ihre Nasenspitze. Nur das ihre Rennen (fast alle auf KUNSTSCNEE) stattfinden haben sie so gar nicht gecheckt! Ab Winter 19/20 alle Rennen nur noch auf Naturschnee, bin ich auch dafür!
    Weitere Antworten anzeigen
  • karl_e 07.02.2019 14:51
    Highlight Highlight Ach, die treffen sich ausgerechntet in Pattaya? Ein Narr, wer Böses dabei denkt! :-)
    • Pisti 07.02.2019 17:09
      Highlight Highlight In Pattaya hat es auch viele schöne Hügel 😉
    • karl_e 07.02.2019 18:08
      Highlight Highlight tschuldigung pisti, habe falsch gedrückt. Schöne Hügel, in der Tat!
    • telli 08.02.2019 05:35
      Highlight Highlight
      Play Icon
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tomtom64 07.02.2019 14:34
    Highlight Highlight Was wir bloss nicht wissen: Weitsichtig wie er ist, plant der SKI-Verband an diesen Orten die nächsten Jahrzehnten aufkommenden SKI-Events wie Dünen-SKI, Wasser-SKI ...
    • Gummibär 09.02.2019 08:50
      Highlight Highlight Das wäre der erste zukunftsgerechte Schritt, dann folgen Meisterschaften in virtueller Realität.
      Die Teilnehmer werden im Windtunnel des jeweiligen Landesverbandes aufgehängt und rasen über virtuelle Pisten. Das Ganze wird auf virtuelle Landschaften projiziert und wir zuhause am Fernsehschirm freuen uns an den Rennen.
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