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Chinesen können viel gut kopieren, aber Maradonas «Hand Gottes»? Dass ich nicht lache 

04.03.15, 11:48 04.03.15, 11:59

In der asiatischen Champions League trafen am Dienstag Shandong Luneng und der südkoreanische Klub Jeonbuk FC aufeinander. Als die Gäste in der 76. Minute auf 3:1 stellten, versuchte Shandongs Xu Yang alles, um sein Team nochmals heranzubringen. Seine «Hand Gottes» ging gleich dreifach in die Hosen: Er traf das Tor nicht, er wurde erwischt und weil es bereits seine zweite Gelbe Karte war, flog er vom Platz. Die Chinesen verloren am Ende 1:4 und wir haben gelernt: Vieles lässt sich kopieren. Aber die Hand Gottes nicht. (fox)

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Zurück von der Strafbank – und gleich wieder aufeinander los 👊🏻👊🏻

Dank einem 4:0-Auswärtssieg in Tampa stehen die Washington Capitals zum ersten Mal seit 20 Jahren im Stanley-Cup-Final. Für Aufsehen sorgten während der Partie nicht nur die Torschützen – sondern auch zwei Faustkämpfe. Nach 13 Minuten kam es vor dem Tor der Lightning zu einer Keilerei, bei welcher Washingtons Jewgeni Kusnezow das Trikot ausgezogen wurde. Eine Schande, für die Tom Wilson den Übeltäter Braydon Coburn zur Rechenschaft ziehen wollte:

Die Schiedsrichter unterbanden einen Faustkampf …

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