DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
40 Zentimeter dick war die Schneeschicht auf dem Dach des schwedischen Reisecars.
40 Zentimeter dick war die Schneeschicht auf dem Dach des schwedischen Reisecars.
Bild: KANTONSPOLIZEI SOLOTHURN

1,6 Tonnen Schnee auf dem Dach: Polizei stoppt schwedischen Reisecar

04.02.2018, 11:4804.02.2018, 12:15

Über 1600 Kilogramm Schnee auf dem Dach sind zu viel: Die Solothurner Kantonspolizei hat einen Chauffeur eines Reisecars aus Schweden verzeigt, der mit einer rund 40 Zentimeter dicken Schneeschicht auf seinem Bus auf der A1 bei Oensingen unterwegs war.

Der Bus mit dem Schneekissen auf dem Dach war der Polizei am frühen Samstagnachmittag gemeldet worden, wie die Solothurner Kantonspolizei am Sonntag mitteilte. Er war in Richtung Zürich unterwegs.

Bild: KANTONSPOLIZEI SOLOTHURN

Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass die Schneelast mehr als 1600 Kilogramm wog und über 40 Zentimeter dick war. Der Chauffeur musste den Car vom Schnee befreien und wurde verzeigt.

Nach Angaben der Polizei bedeutet Schnee auf Fahrzeugen eine Gefahr: Beim Fahren könnten sich die Schneemassen lösen und damit andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Vor der Fahrt müsse Schnee darum vollständig von Cars, Lastwagen oder Lieferwagen entfernt werden. (fvo/sda)

Hund macht Schneeengel – und löst damit ein Rätsel

Video: watson

Augenblicke – Bilder aus aller Welt

1 / 66
Augenblicke – Bilder aus aller Welt
quelle: epa / zoo berlin handout
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Ja, auch doppelt Geimpfte sterben: Die 4 Gründe – und was das über die Impfung sagt

Auch der Tod des geimpften alt Nationalrates Herczog zeigt: Todesfälle von geimpften Senioren könnten häufiger werden. Doch selbst die Ältesten sind noch immer siebenmal besser geschützt.

Doppelt geimpft und dennoch an Corona verstorben. Dieses Schicksal ereilte letzte Woche den 74-jährigen alt Nationalrat Andreas Herczog. Für Impfskeptiker ist dies ein Argument, sich weiterhin nicht impfen zu lassen. Doch das ist zu kurz gedacht: Aktuell sterben in den Spitälern siebenmal mehr Ungeimpfte als Geimpfte an Covid-19.

Der Tod eines 74-jährigen Geimpften wie bei Herczog ist eher selten: Bei den ungeimpften Toten sind ca. 60 Prozent über 80 Jahre alt. Bei den Toten, die einen …

Artikel lesen
Link zum Artikel