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Mann wird beim Olma-Gelände in St.Gallen angeschossen – und geht selbst ins Spital

In St.Gallen ist am Mittwochabend eine Person angeschossen worden. Sie ist selbständig in den Notfall des Kantonsspitals gegangen und dort operiert worden. Das Gelände in der Gegend wurde abgesperrt. Die Hintergründe der Tat sind noch unbekannt.



[posed picture] A man poses with an ordnance pistol 75 of the Swiss Army, a model SIG P220 of manufacurer SIG Sauer, pictured on January 6, 2010, in Zurich, Switzerland. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

[gestellte Aufnahme] Ein Mann posiert am 6. Januar 2010 in Zuerich mit der Ordonnanzpistole 75 der Schweizer Armee, dem Modell SIG P220 des Herstellers SIG Sauer. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Wie der Mann sich die Schussverletzung zuzog, ist bislang noch unklar. (Symbolbild)
Bild: KEYSTONE

«Eine Person mit Schussverletzungen ist selber etwa um 20 Uhr in den Notfall des Kantonspitals gegangen», sagte der Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen, Hanspeter Krüsi gegenüber dem Ostschweizer Nachrichtenportal FM1 Today.

Man habe die Person noch kurz befragen können, bevor sie operiert wurde. Es habe demnach einen Vorfall gegeben an der St.Jakobstrasse. Daraufhin seien mehrere Einheiten der Kantons- und Stadtpolizei St.Gallen zum beschriebenen Ort ausgerückt und haben dort Blutspuren gefunden. «Mehr wissen wir im Moment noch nicht», sagte Krüsi.

Die Polizei hat Absperrungen eingerichtet. Bei der verletzten Person handelt es sich um einen Mann. Die Polizei befragte Personen zur Tat und sicherte vor Ort Spuren.  (aargauerzeitung.ch)

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