Schule - Bildung
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ZUM BUNESGERICHTSENTSCHEID, DASS DER PRIMARLEHRERBERUF EIN FRAUENBERUF SEI, STELLEN WIR IHNEN AM DIENSTAG, 1. DEZEMBER 2015, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG  -  With the aid of a song and their teacher, first graders learn to calulate, captured during class at Feld school in Suhr, Switzerland, on September 25, 2014. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Erstklaessler lernen mit Hilfe eines Liedes und ihrer Lehrerin zaehlen, aufgenommen im Schulhaus Feld in Suhr, am 25. September 2014. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Die Deutschschweizer Erziehungsdirektoren Konferenz (D-EDK) gibt jährlich die Lehrerlöhne in der Deutsch-Schweiz bekannt.  Bild: KEYSTONE

Die Schule geht wieder los? So viel verdient dein Lehrer – der grosse Lohnreport

Schweizer Lehrer sind unzufrieden mit ihrem Lohn. Aktuelle Zahlen zeigen: Die Gehälter für Kindergarten- und Primar-Lehrer wurden in den letzten Jahren zwar stetig angehoben, doch sie reichen weiterhin nicht an diejenigen aus höheren Stufen heran. Die kantonalen Unterschiede sind gross. 



Wenn heute Montag vielerorts die Schule wieder losgeht, stehen nicht nur zufriedene Lehrer in den Klassenzimmern. Seit Jahren fordern die Lehrkräfte der verschiedenen Schulstufen bessere Löhne. So beklagte der Verein der Gymi-Lehrer vor zwei Wochen öffentlichkeitswirksam eine Verschlechterung ihrer Arbeitsbedingungen und forderte eine Korrektur der Lohnsysteme der Kantone. Auch der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz kritisiert, die Saläre in der Branche seien nach wie vor tiefer als jene in Branchen mit vergleichbaren Anforderungen.

Aufschluss darüber, wie sich die Lehrerlöhne zwischen den verschiedenen Kantonen und Stufen unterscheiden, gibt die jährlich erscheinende Lohndatenerhebung der Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz (D-EDK). watson hat sich die Daten genauer angeschaut und berechnet, wie sich die Löhne in den letzten Jahren entwickelt haben.

Wo ein Pädagoge über 178’000 Franken pro Jahr verdienen kann, und in welchem Kanton der Einstiegslohn für Kindergarten-Lehrerinnen in kürzester Zeit um 20’000 Franken gestiegen ist, siehst du in den folgenden Grafiken.

1. Löhne im Kindergarten

Am niedrigsten sind die Löhne auf Kindergartenstufe. In Graubünden verdient eine Berufseinsteigerin 60'000 Franken pro Jahr, das ist schweizweit der tiefste Lehrerlohn.

Besser steht es um Kindergarten-Lehrer und -Lehrerinnen in St.Gallen: Hier verdienen sie 80'831 Franken im ersten Jahr, also gut 20'000 Franken mehr als in Graubünden. Den höchsten Maximallohn gibt es im Fürstentum Liechtenstein. Hier verdient ein Kindergartenlehrer bis zu 125'460 Franken. 

Jahreslöhne bei Kindergarten-Lehrern:

daten: d-edk

St.Gallen ist noch nicht lange an der Spitze. Im Vergleich zu 2012 zahlt der Ostschweizer Kanton satte 20'091 Franken mehr Lohn an Kindergarten-Lehrer im ersten Jahr. Auch im Wallis ist der Betrag um fast 15'000 Franken gestiegen. 

Im Kanton Schaffhausen ist er jedoch in den letzten fünf Jahren um 3'612 Franken gesunken. Die Löhne im Kanton Schaffhausen befinden sich im Vergleich mit der Restschweiz aber immer noch im Mittelfeld.

Veränderung der Jahreslöhne im ersten Jahr seit 2012:

Lehrerlöhne 2017

So hat sich der Jahreslohn für Kindergarten-Lehrer seit 2012 in den verschiedenen Kantonen verändert. daten: d-edk, Bild: watson

2. Löhne auf Primarstufe

Auch auf der Primarstufe verdienen Lehrer in Graubünden mit 72'000 Franken im Jahr vergleichsweise wenig. Nur der Kanton Appenzell Ausserrhoden zahlt weniger (71'365 Franken).

Top-Verdiener sind hier erneut Lehrer in den Kantonen Zürich und St.Gallen. In Zürich erhalten Primarlehrer mit 90'754 Franken im ersten Jahr sogar 10'000 Franken mehr als in St.Gallen und fast 20'000 Franken mehr als in Graubünden. 

Die Maximallöhne sind in Zürich (139'980 Franken) und im Fürstentum Liechtenstein (136'860 Franken) am höchsten. Am niedrigsten in Nidwalden, Obwalden (jeweils 111'150 Franken) und in Graubünden (110'880 Franken). 

Jahreslöhne bei Primarschul-Lehrern:

daten: d-edk

Die Einstiegslöhne der Primarlehrer sind schweizweit weniger stark gestiegen als die der Kindergarten-Lehrer. Auch hier ist St.Gallen mit 6'170 Franken mehr im Jahr als noch 2012 Spitzenreiter. Nur die Löhne in Schaffhausen und Baselland sind gesunken.

Veränderung der Jahreslöhne im ersten Jahr seit 2012:

Lehrerlöhne 2017

So hat sich der Jahreslohn für Primarlehrer seit 2012 in den verschiedenen Kantonen verändert. daten: d-edk, Bild: watson

3. Löhne auf Sekundarstufe:

Sekundar-Lehrer und -Lehrerinnen verdienen in den Kantonen Nidwalden (85'280 bis maximal 128'596 Franken) und Obwalden (85'410 bis maximal 128'791 Franken) vergleichsweise wenig.

Den niedrigsten Einstiegslohn gibt es auf dieser Stufe aber im Fürstentum (81'460 Franken). Dafür ist hier der Anstieg bis zum Maximallohn (149'250 Franken) steiler. Die höchsten Löhne zahlt erneut Zürich (96'168 bis maximal 149'730 Franken).

Jahreslöhne der Sekundarlehrer:

In Graubünden wurden die Einstiegslöhne der Sekundarlehrer in den letzten Jahren am stärksten angehoben, um 5'619 Franken. Gesunken sind sie in den Kantonen Baselland, St. Gallen und Schaffhausen. 

Veränderung der Jahreslöhne im ersten Jahr seit 2012:

Lehrerlöhne 2017

So hat sich der Jahreslohn für Sekundarlehrer seit 2012 in den verschiedenen Kantonen verändert. daten: d-edk, Bild: watson

4. Löhne am Gymnasium:

Am meisten verdienen Gymi-Lehrer. In Zürich steht der Maximallohn dieses Jahr bei 178'801 Franken im Jahr, das ist Rekord. Auch die Einstiegslöhne befinden sich auf dieser Stufe zwischen 93'221 (Appenzell Ausserrhoden) und 111'236 Franken (Thurgau). Das ist mehr, als ein Kindergartenlehrer im Kanton Graubünden maximal verdient. 

Jahreslöhne der Gymnasiallehrer:

Am wenigsten verändert haben sich die Löhne auf Gymnasialstufe. Einen stärkeren Anstieg gab es im Kanton Glarus und in Luzern. Gesunken sind sie nur im Kanton Baselland.

Veränderung der Jahreslöhne im ersten Jahr seit 2012:

Lehrerlöhne 2017

So hat sich der Jahreslohn für Gymnasiallehrer seit 2012 in den verschiedenen Kantonen verändert. daten: d-edk  Bild: watson

World of Watson: Lehrer-Typen

abspielen

Video: watson

So geht die Welt zur Schule: 47 Klassenzimmer

Das könnte dich auch interessieren:

Picdump. Spass. Jetzt.

Link zum Artikel

Warten auf Bolton – warum der Erfolg des Impeachments nur über ihn geht

Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

Link zum Artikel

«Wir wollen eine Alternative bieten» – in Lausanne produzieren sie «Fairtrade»-Porno

Link zum Artikel

Mustang wird zur grauen Maus (und weitere grauenhafte Relaunches der Auto-Geschichte)

Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

Link zum Artikel

Schnelles Denken, langsames Denken: Hast du dein Gehirn im Griff?

Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

Link zum Artikel

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

Link zum Artikel

«Wales. Golf. Madrid» – Bale provoziert mit Fahnen-Jubel seinen Abgang bei Real

Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

Link zum Artikel

Die nächste Generation steht bereit – unsere U21 schlägt Nachwuchs-Gigant Frankreich

Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

Link zum Artikel

Easyjet-Europachef übt Kritik an Öko-Politik: «Flugsteuern machen keinen Sinn!»

Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

Link zum Artikel

Sex on the Beach? Bitch, please! Auf und Ab im «Bachelor», Folge 5

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Picdump. Spass. Jetzt.

220
Link zum Artikel

Warten auf Bolton – warum der Erfolg des Impeachments nur über ihn geht

41
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

«Wir wollen eine Alternative bieten» – in Lausanne produzieren sie «Fairtrade»-Porno

112
Link zum Artikel

Mustang wird zur grauen Maus (und weitere grauenhafte Relaunches der Auto-Geschichte)

139
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Schnelles Denken, langsames Denken: Hast du dein Gehirn im Griff?

80
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

«Wales. Golf. Madrid» – Bale provoziert mit Fahnen-Jubel seinen Abgang bei Real

6
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

99
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

48
Link zum Artikel

Die nächste Generation steht bereit – unsere U21 schlägt Nachwuchs-Gigant Frankreich

25
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

48
Link zum Artikel

Easyjet-Europachef übt Kritik an Öko-Politik: «Flugsteuern machen keinen Sinn!»

32
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Sex on the Beach? Bitch, please! Auf und Ab im «Bachelor», Folge 5

23
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Picdump. Spass. Jetzt.

220
Link zum Artikel

Warten auf Bolton – warum der Erfolg des Impeachments nur über ihn geht

41
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

«Wir wollen eine Alternative bieten» – in Lausanne produzieren sie «Fairtrade»-Porno

112
Link zum Artikel

Mustang wird zur grauen Maus (und weitere grauenhafte Relaunches der Auto-Geschichte)

139
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Schnelles Denken, langsames Denken: Hast du dein Gehirn im Griff?

80
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

«Wales. Golf. Madrid» – Bale provoziert mit Fahnen-Jubel seinen Abgang bei Real

6
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

99
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

48
Link zum Artikel

Die nächste Generation steht bereit – unsere U21 schlägt Nachwuchs-Gigant Frankreich

25
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

48
Link zum Artikel

Easyjet-Europachef übt Kritik an Öko-Politik: «Flugsteuern machen keinen Sinn!»

32
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Sex on the Beach? Bitch, please! Auf und Ab im «Bachelor», Folge 5

23
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

149
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
149Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nick Name 22.08.2017 22:27
    Highlight Highlight Der grösste Skandal (nebst den kantonalen Unterschieden) dabei ist der krasse Unterschied der Löhne von Kindergarten- und Gymerlehrpersonen...
    Rechnet das mal auf ein Berufsleben von - sagen wir mal bescheiden - 30 Jahren. Wie ist ein solcher Unterschied guten Gewissens zu begründen?
  • SaBrInAHuBeR 22.08.2017 14:34
    Highlight Highlight ~der Inhalt nicht oder nur schlecht bzw falsch übermittelt wird.seht eich mal andere Berufsgruppen und deren löhne an.Was leisten die alles und bekommen nicht mal den mindestlohn von 3000fr.Und Ihr jammert jedes Jahr.
    Geht in den Detailhandel oder arbeitet als Fachangestellte Gesundheit....dort arbeitet ihr mehr und müsst euren beruf auch wirklich richtig machen sonst warten jedes jahr 600 auf eure Stelle.Überstunden sind das normalste auf der Welt in diesen Berufen.Ihr glaubt ihr habt den Lohn verdient wegen eurem Studium und weil ihr ab und zu überstunden habt.Ihr bekommt mehr als genug!
  • SaBrInAHuBeR 22.08.2017 14:25
    Highlight Highlight ~weniger als 3000fr.arbeitet wie ihr sollt und unterstützt alle Schüler nicht nur eure Lieblinge.Päthagogik habt Ihr auch als Fach in eurer Ausbildung!!! Davon sehe ich real nichts!!! Wie wärs wenn ihr was von dem was ihr den Schülern nahebringen sollt auch versteht.jeder Vollidiot kann ablesen.hört auf schwierige Schüler in der klasse vor zu führen.hört auf schwierige Schüler in andere Kantonsschulen ab zu schieben!! Und überhaupt bekommt ihr jedes Jahr auf euer gejammer eine Lohnerhöhung.Schade das die meissten es nicht verdient haben.es nützt nichts das beste bildungssystem zu habe wenn~
  • SaBrInAHuBeR 22.08.2017 14:19
    Highlight Highlight ~darauf! Dafür gabs 4 Stunden Mathe am Stück ohne verbesserung der Leistungen.die selbe Lehrperson hat vorgegeben sie wäre schwer krank(krebs)war aber in ganzes Jahr(wir hatte keine Vertretung)in die Karibik geflogen.Kurz vor dem Abschluss 9klasse kam sie zurück und uns fehlten entsprechend noten etc.Sie beleidigte uns Schüler als Idioten und wir hätten Ihre tolle Statistik von guten Schülern zerstört.Sie wurde nur Verwarnt vom Direktor und arbeitet immer noch als Reallehrerin.So was hab ich oft erlebt.Jedes Jahr jammern wegen zu niedrigen Löhnen.Arbeitet mal 10h fast am Stück 6tage/Woche zu ~
  • SaBrInAHuBeR 22.08.2017 14:13
    Highlight Highlight ~erlaubt.Sie können nur gerade dass was im bich steht.Eine ehemalige Lehrerin von mir hatte das Pecht ein ausserordendliches Mathegenie in der Klasse zu haben.Er bewiess dass das mathebuch fehler aufweisst.Als sie es dann endlich glaubte gab sie die Schuld den Verantwortlichen die die Bücher bestellten.Was sagt mir das? Die Lehrpersonen lesen wie Idioten ab und man darf bloss keine Fragen stellen sonst sind sie in der Klemme.Auch wollte die selbe weder geographie noch geschichte wie vorgesehen unterrichten weil ihr der Stoff zu langweilig erschien.es wurde behaupte die Kinder haben keine lust~
  • SaBrInAHuBeR 22.08.2017 14:07
    Highlight Highlight Ich habe heute gerade eine Sendung über Lehrer und Löhne gesehen.da wurde behauptet das ein primarlehrer 8000fr verdiene und das zu wenig sei.hier stehen ja mal gaaaaanz andere Zahlen.Ich find3 die heutigen Lehrpersonen verdienen voel zu viel für das was sie leisten.(nicht alle)die meissten können nicht mit normalen oder gar schwierigen Schülern umgehen.Sie erwarten auch das die Eltern immer mehr den Kindern den Stoff beibrigen wegen Zeitmangels oder weil das Kind Schwierigkeiten hat.die lehrer selber lesen meisst nur alles ab und merken nicht mal wenn sie mist erzählen.fragen zu themen nicht~
  • cocorumo 22.08.2017 09:46
    Highlight Highlight Bei dieser Thematik tut sich offenbar ein grosser Graben auf. Ich selbst bin Lehrer, doch kann ich nachvollziehen dass Leute, die immer nur mit Berechenbarem (Ingenieure, Finanzbranche etc.) arbeiten, einige Leistungen, die man als Lehrperson erbringt nicht erkennen können. Viele Leistungen werden auch im zwischenmenschlichen Bereich geleistet: Charakter- und Meinungsbildung, Gruppenverhalten. Diese Dinge erfordern teilweise sogar noch mehr Ressourcen in der Vorbereitung als die reguläre Mathi- oder Deutschlektion.
  • Schneider Alex 22.08.2017 06:41
    Highlight Highlight Löhne der Lehrkräfte: Der Markt ist das beste Kriterium!

    Um das optimale Niveau der Löhne der Lehrkräfte festzulegen, gibt es nur ein vernünftiges Kriterium: der Markt! Gibt es zu wenige Stellenbewerbungen respektive Pädagogikstudentinnen und –studenten in der Schweiz, ist das Lohnniveau zu tief. Gibt es davon zu viele, ist es zu hoch.
  • pamayer 21.08.2017 23:39
    Highlight Highlight Arbeite nun seit bald 30 Jahren als Lehrer, von Unterstufe bis Sekundarstufe, von Kleinklasse bis Vorbereitung für Gymnasium Aufnahmeprüfung.

    Ein schöner und sehr herausfordernder Beruf.

    Fakt ist:
    1) niemand erreicht mehr das Lohnnaximum.
    2) die Eltern stützen die Kids immer weniger oder hetzen Kids gar gegen Schule auf.
    3) wir arbeiten mit den Jahressoll Stunden, ca 1'800 aktuell. Hab's x-mal durchgerechnet: spätestens Ende Mai leisten wir nicht vorgesehene Überstunden. Und der Juni ist ein fetter Monat mit allen Events und Abschlüssen.
    4) zb BL: realer Kohnabbau von 1%.

    Schöne Ferien!
    • pamayer 22.08.2017 08:40
      Highlight Highlight und dank des kohnabbaus kann ich mir keine orthographie-weiterbildung leisten...
    • Brasser 22.08.2017 11:24
      Highlight Highlight ... und ab Juli beginnen die Sommerferien, die unter anderem offiziell zum Abbau von Überstunden vorgesehen sind. Gegenfrage: In welchem Job auf demselben Lohnniveau gibt es der Privatwirtschaft Überstundenkompensation?

      Kleiner Tip an die Lehrerschaft: Nirgends! Und 50-70 Stunden sind - bei vergleichbarem Lohniveau - durchaus normal und kein Grund zum Jammern, online-Meinungen posten oder gar streiken.
  • Simaina 21.08.2017 21:25
    Highlight Highlight Ich, 28 jährig, kinderlose Lehrerin im Kanton ZH, habe im Vergleich mit Gleichaltrigen mit BA Abschluss einen guten Lohn, über den ich mich persönlich nicht beklagen möchte. Wenn ich dann aber sehe, dass mein Vater, der mit mehr als 35 Jahren im Lehrberuf, diversen Weiterbildungen und langjähriger Teamleitung (vor Schulleiter-Ära) schlussendlich doch nur 30 000 Franken mehr verdient als ich, dann fällt der Vergleich mit Gleichaltrigen mit ähnlichen berufsinternen Weiterbildungen sehr ungünstig aus. Oder welcher Ingenieur mit 35 Jahren Berufs- und Teamleitungserfahrung verdient 10 000 im Monat?
  • G3N33 21.08.2017 19:00
    Highlight Highlight Dieser Artikel lässt keine Meinungsbildung zu den Löhnen zu, da die dafür zu erbringende Leistung nicht genannt wird. Wie wäre es wenn zusätzlich über den neuen Berufsauftrag, der eben genau dies regelt berichtet wird(wird jetzt gerade in ZH eingeführt). Somit könnte ein Stundenlohn berechnet werden, was einen Vergleich zu anderen Branchen zulässt. Alles andere ist unseriös.
    Auch finde ich es bedenklich Primar-und Kindergarenlehrpersonen bezüglich Lohn mit denjenigen auf Sek I und Sek II Stufe zu vergleichen. Zweitere erfordern einen Masterabschluss-logisch verdienen sie mehr!
    • pamayer 22.08.2017 08:42
      Highlight Highlight die arbeit im kindergarten ist bei weitem aufwändiger als die arbeit an der sekundarschule.
      ohne gute kindergarten lehrpersonen könnte die primarschule glatt zusammenpacken.
      aber ja: je weniger höhere mathematik, um so tiefer die (frauen-) löhne.
    • G3N33 22.08.2017 19:13
      Highlight Highlight Dies sollte keine Wertung über die Arbeit von Kindergartenlehrpersonen sein. Im Gegenteil. Dort liegt der Fehler bei der Erhöhung der Absprüche bei der Ausbildung ohne gleichzeitige Anpassung des Lohns. Inwiefern die Arbeit aufwändiger ist, ist schwer zu beurteilen.
      Fakt ist, dass Sek I und II eine Fachausbildung an der Uni und einen Masterabschluss haben und nicht "nur" einen Fachochschulabschluss. Deswegen sind die Löhne höher. Ist auch in anderen Berufen so. Höhere Ausbildung-mehr Lohn.
      Dies muss bei einem Artikel der Löhne vergleicht erwähnt werden ansonsten vermittelt es ein falsches Bild
  • hermar 21.08.2017 18:39
    Highlight Highlight Schlimm was ich Hier lese. Ich finde keinesfalls das Lehrer überbezahlt sind. Wir vertrauen ihnen unsere Kinder an unsere Zukunft, da möchte ich keinen unterbezahlten Miesepeter als Lehrer haben. Bei den Anzugträgern beschwert sich auch keiner über deren Lohn umd ihnen vertrauen wir nur unser Geld an
    • Bolly 22.08.2017 10:39
      Highlight Highlight Mein Kind musste,wir sindfroh,die Schule wechseln weil die Lehrer es nicht schafften "normal" mit dem Kind umzugehen.Unfair und nicht in der Lage sich dem Kindgrecht zu widmen.Hoffe das es nun am neuen Ort besser geht. Mobbing mit anderen Schülern war auch ihm Spiel.
      Es muss nun eine Klasse wiederholen.Diese Lehrer sollten nicht so mit den Kindern umgehen.Sondern den Beruf wechseln,sorry. Aber wenn man damit nicht mehr klar kommt.Wenn man mit Menschen arbeitet,dann ist es was anderes,mit Kindern sowieso. Kiga ist die Basis auf allem was nachher kommt, das vergessen viele.
  • NathanaelSandmann 21.08.2017 15:01
    Highlight Highlight ich (SekII-Lehrer) habe in den vergangenen Sommerferien praktisch jeden Tag für die Schule gearbeitet - teils einen Nachmittag, teils ganze Tage. Ich habe seit Anfang August bereits knapp 40 Überstunden (das Schuljahr hat erst Mitte August begonnen...) notiert - Abklärung von Förderunterricht, Schulprojekte, Vorbereitung von Unterricht, Elterntelefonate, Emails, Organisatorisches, ... In einer gewöhnlichen Woche arbeite ich meist bis 22/23 Uhr nachts am nächsttägigen Unterricht. Wochenende ähnlich. Ich schätze, es ist oft eine 60-70 Stunden Woche. Die meiste Arbeitszeit wird mir nicht bezahlt.
    • MacB 21.08.2017 15:19
      Highlight Highlight Das ist löblich und ich hoffe und wünsche, dass du deinen Elan nie verlierst. Dann ist der Lohn mehr als gerechtfertigt und du musst dir das Geschwätz der Leute auch nicht anhören :)

      Mit den Jahren nimmt der Schwung bei vielen aber leider ab und dann kann man schon von "gut bezahlt im Verhältnis zur Leistung" sprechen.
    • NathanaelSandmann 21.08.2017 17:50
      Highlight Highlight @McB:
      danke. es ging mir auch nicht ums Prahlen oder Mitleid. Den leuten sollte einfach klar sein, dass "12 Wochen Ferien und am nachmittag frei" nix mit der Realität zu tun hat. Ich kenne diverse Lehrer, die lieber in die Privatwirtschaft zurück sind, weil sie dort mehr Freizeit und Zeit für Familie und Hobby haben. ... Überlegt mal, WANN Unterricht vorbereitet wird, wann Spezialprogramme entwickelt werden und wann Prüfungen korrigiert werden ...
  • Dewar 21.08.2017 14:00
    Highlight Highlight Ein ETH Doktorand mit Lehraufgaben hat 50'000 im Jahr ohne Recht auf Kompensation von Überstunden und es werden oft 50 und mehr (geht in Extremfällen bis zu 80 oder 90h/Woche) Wochenstunden verlangt. Da werde ich manchmal schon irritiert, wenn sich Lehrer beklagen, die die keinen Master, dafür aber den doppelten Stundenlohn haben, dazu viel mehr Ferien (ich weiss, nicht die ganzen Schulferien, aber trotzdem) und Flexibilität was Arbeitszeit und -ort angeht. Ich gönne es den Lehrern und es ist kein easy Job, aber die Löhne finde ich eigentlich angemessen.
    • Nick Name 21.08.2017 21:12
      Highlight Highlight Ein Doktorand bleibt das wohl kaum über Jahrzehnte. Eine Kindergärtnerin ist hingegen fertig ausgebildet und prinzipiell am Ende der Laufbahn (jaja, es gibt Möglichkeiten). Wenn wir nun die Löhne der am schwächsten bezahlten Kindergärtnern mit jenen der am besten bezahlten Gymer-/Kantilehrerinnen vergleichen: Nein, längstens nicht alle Lehrerlöhne sind angemessen. Andere hingegen sind überbemessen. Insbesondere im Hinblick auf die fehlende Wertschätzung der Verantwortung jener, die mit den Jüngsten arbeiten.
      Und sorry, das mehr-wert-Denken in Bezug auf Abschlüsse ist irgendwie Kindergarten...
    • Blubber 22.08.2017 09:59
      Highlight Highlight Eine Doktorandin strebt aber womöglich auch eine akademische Karriere an, wo sie als Postdoc mit einem relativ niedrigen Lohn (da meistens Teilzeit angestellt und vollzeit gearbeitet wird) an der Uni/ ETH Lehre anbietet. Da Professuren/ Dozentenstellen rar sind, kann es sein, dass man mit 40 neu in den Arbeitsmarkt einsteigen muss. Ich finde den Vergleich daher schon angebracht.
    • frohwanda 22.08.2017 13:47
      Highlight Highlight ich war beides - primarlehrerin und doktorandin. beide jobs bauen auf einem guten teil idealismus und die bezahlung ist wirklich unterirdisch bei doktoraten.
      die anforderungen und die notwenigkeit von erholungszeit (ferien...) sind nicht vergleichbar. als doktorandin kam ich mit 2-3 wochen ferien gut aus. als lehrerin war ich immer "ferieriif", wenn es wieder soweit war. die flexibilität ist noch um einiges grösser als doktorand. ausserdem bist du für dich und dein projekt verantwortlich, ev. noch einen studenten, das ist eine gänzlich andere belastung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mira Bond 21.08.2017 13:38
    Highlight Highlight Basel scheint für die Bildung doch nicht soviel übrig zu haben...Baselland, Solothurn, Aargau...alle zahlen besser! Unverständlich für eine rot-grüne Stadt!
  • Don Alejandro 21.08.2017 13:38
    Highlight Highlight Lehrer haben eine entsprechende Verantwortung und werden demzufolge sehr gut entlöhnt, wie man duesem Artikel entnehmen kann. Auch die Ferienguthaben sind sehr grosszügig. Was seit Jahren im Rahmen der Globalisierung und Digitalisierung in der Privatwirtschaft passiert kommt nun auch bei der Schule an. Rationalisierung und Optimierung. Man darf den Lehrern durchaus ein wenig mehr abverlangen, es sollte aber keinen Einfluss auf die gute Qualität des Schulwesens haben.
  • Pisti 21.08.2017 12:36
    Highlight Highlight über 10 Wochen Ferien und ständig am jammern sie erhalten zu wenig Lohn. Zumindest Kindergärtner und Primarschullehrer sind völlig überbezahlt.
    • D. Saat 21.08.2017 14:12
      Highlight Highlight Besonders Kindergärtner_innen sind eben genau unterbezahlt. Sie arbeiten viel, die Unterrichtsvorbereitung ist äusserst zeitintensiv, werden jedoch lediglich zu einem 87 % Pensum angestellt(kt züri) Und das mit den Ferien ist ein Märchen, wovon wir uns verabschieden sollten!!
    • huck 21.08.2017 15:02
      Highlight Highlight Was müssen KindergärtnerInnen denn so wahnsinnig zeitintensiv vorbereiten? Und dazu noch in den Ferien?
    • lucasm 21.08.2017 15:36
      Highlight Highlight @huck: kindergarten ist heutzutage mehr als eifach ein wenig basteln. Meine mutter ist kindergärtnerin (nur teilzeit) und hat die letzte ferienwoche ausschliesslich im kindergarten verbracht (nach umbau wieder alles einräumen und vorbereiten). Heute an ihrem unterrichtsfreien tag ist sie auch am vorbereiten. Sicherlich gibt es lehrer, die es sich einfach machen. Doch aus erfahrung kann ich sagen, dass dies auf der gymstufe am einfachsten ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Booker 21.08.2017 12:11
    Highlight Highlight Das sind sehr stolze Zahlen für 12 Wochen Urlaub und 30-Stunden Woche .... klar sind einige Klassen und Schüler sehr Abspruchsvoll, aber am schlimmsten wohl die ehrgeizigen Eltern, die meinen ihr Kind sei das Begabteste und Beste und natürlich ein Engel !
    • Edel Weiss 21.08.2017 13:13
      Highlight Highlight Wie kommst du auf 30h? Geh mal am Freitag oder Sonntag um 20.00 in ein Oberstufenschulhaus und schau wie viele da am Arbeiten sind!
    • Alex23 21.08.2017 13:48
      Highlight Highlight Lieber Booker, Beispiel Tessin, Scuola Media, 25 Wochenstunden reiner Unterricht für ein Hauptfach. Dazu kommt die gleiche Stundenzahl für Vor- und Nachbereitung, sowie Korrekturarbeit. Zuzüglich Konferenzen (viele!) und Elternkontakte. Ein seriös arbeitender Lehrer kommt bei Vollzeit auf 60 Wochenstunden.

      Nein, keine Frage. Auch in anderen Berufen wird viel verlangt. Aber hört endlich auf mit diesem undifferenzierten Blödsinn bezüglich Lehrerberuf. Nur weil man selbst mal in die Schule gegangen ist, ist man nicht der Super-Sachverständige. Ein leider weit verbreiteter Trugschluss.
    • Brasser 21.08.2017 14:41
      Highlight Highlight Vielleicht sollten auch die Lehrer bei der Stundenberechnung (Kaffee)Pausen nicht als Arbeitszeit einrechnen, so wie das in der Privatwirtschaft üblich ist.
      @Lehrpersonen: Privatwirtschaft ist übrigens das, wo bei vergleichbarem Gehalt und Position (?) Überzeit nicht kompensiert werden kann. Ich habe mich diesbezüglich belehren lassen, dass die 10 Wochen Ferien u.a. als Überzeitkompensation zu verstehen ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Snowy 21.08.2017 11:48
    Highlight Highlight Einstiegslohnvergleiche sind wenig sinnvoll.

    Gerade der hier viel zitierte ETH/FH Ingenieur mit Einstiegsgehalt von zwischen 6500 und 7000 CHF wird nur schon 5 Jahre später - oder spätestens mit dem ersten Jobwechsel deutlich mehr verdienen.
    Kenne keinen 40-jährigen Ingenieur, der nicht mindestens 10000/monatlich verdient. Und das ist auch richtig so.

    Genauso wie Lehrer anständig bezahlt werden müssen (zum Wohle unserer Kinder). Ob dies aktuell der Fall ist, kann ich nicht beurteilen.
  • Thinktank 21.08.2017 11:45
    Highlight Highlight Man würde besser in die Digitalisierung der Schule investieren. Wäre um Welten kostengünstiger. Lehrer sind völlig überflüssig in der heutigen Zeit. Mein Kids lernen Klavier schon lange mit Simply Piano, so wird die Zukunft aussehen. Perfekt ausgearbeitete Programme, beliebig wiederholbar. Interaktiv, gehen individuell auf den Schüler ein. Keine Bevorzugung von Schülern, angepasstes Tempo. Keine sozialen Probleme. Vergleichbarkeit der Prüfungen über die ganze Schweiz und nicht diese Diskriminierung bei der Notengebung aufgrund von persönlichen Animositäten und Problemen der Lehrer.
    • SanchoPanza 21.08.2017 11:55
      Highlight Highlight ja bleib du in deinem Thinktank, aber bitte von den Schulen fern... juah! Digitalisierung ja, aber wenn dann mehr Lehrer & engere Betreuung und nicht weniger... Wenn die Kids Zuhause schon nicht mehr gemeinsam lernen sondern vor nem
      Bildschirm abgestellt werden...
    • Walter Sahli 21.08.2017 12:08
      Highlight Highlight Die sozialen Probleme kommen dann, wenn Deine Kids zum ersten Mal auf andere Kids treffen...
    • aglio e olio 21.08.2017 12:49
      Highlight Highlight Zitat: "Mein Kids lernen Klavier schon lange mit Simply Piano"

      Einen guten Lehrer kann die Software nicht ersetzen.
      Körperhaltung beurteilen und immer wieder darauf hinweisen bis es "sitzt", auf den Schüler zugeschnittene alternative Lösungsansätze bei Problemen aufzeigen, moralische Unterstützung etc. und pädagogische Fähigkeiten kann kein Programm. Es liegt bei dir, was dit deine Kinder wert sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roger_ZH 21.08.2017 11:35
    Highlight Highlight Dieser Artikel ist statistisch leider so zuverlässig, wie die Behauptung, die Sommertemperaturen betrügen in der Schweiz bis 42 Grad - nur weil's als statistischer Ausreisser einmal so heiss war. Die gelisteten Löhne sind aus 2 Gründen hypothetisch: 1. arbeiten Lehrpersonen oft weniger als 100% mit entspr. weniger Lohn, weil ein Vollpensum gar nicht mehr seriös zu bewältigen wäre. 2. wird eine Lehrperson im mittleren Alter wegen des Lonhstopps allerorten das Maximum gar nie erreichen, die Maximallöhne sind Wunschdenken, meist 20% über der Realität selbst für langgediente, gute Lehrpersonen.
  • Alex23 21.08.2017 11:02
    Highlight Highlight Lehrerlöhne im Tessin miserabel. Hier nicht aufgeführt, deshalb noch erwähnt.
    Zwar schien das vor über 30 Jahren auch dort ein verdienstmässig attraktiver Beruf. Danach ging's nur noch bergab. Statt auch nur minimaler Lohnerhöhung nur Kürzungen. Das Ganze, bei steigendem Aufwand in jeder Hinsicht.

    Die öffentliche Wertschätzung dieses Berufes ist vergleichsweise gering. Wenn aber irgendwas nicht funktioniert, heisst's gleich: Die Schule muss das, die Schule muss jenes ... Sozusagen als Sozialisationsinstanz für alles, was zu Hause oder gesamtgesellschaftlich nicht geleistet wird.
    • Alex23 21.08.2017 12:10
      Highlight Highlight Happo, nein, mehr Lohn löst keine Probleme. Aber er sagt doch in einer Gesellschaft aus (hier schon mehrfach in Kommentaren angesprochen), welche Wertschätzung man einem Beruf entgegenbringt. Heute wird keiner mehr Lehrer, wegen der Bezahlung. Die jungen Lehrer sind fast ausnahmslos Idealisten. Und wenn sie es nicht sind, dann halten sie den Beruf nicht lange durch. Kann ich aus Insiderperspektive beurteilen.
      Das Negativbeispiel, bezüglich "Wertschätzung " sind übrigens die Extremlöhne in den Chefetagen der Industrie. Das sind die "Götter" unserer Zeit .
    • Tomjumper 21.08.2017 15:52
      Highlight Highlight @ Alex Ich habe bei deiner Argumentation gleich mal über Pflegeberufe nachgedacht. Wie war das mit Lohn und Wertschätzung?
    • Alex23 21.08.2017 17:11
      Highlight Highlight Tomjumper, absolut einverstanden. Gilt auch für Pflegeberufe: Zu wenig Wertschätzung und zu geringe Bezahlung gehen auch dort Hand in Hand.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hugo Wottaupott 21.08.2017 10:56
    Highlight Highlight Erschreckend wie hier wieder alle das Gefühl haben nur sie Arbeiten und alle andern tun nix und seien unnötig.
  • Dadaist 21.08.2017 10:27
    Highlight Highlight Ich finde man sollte nur noch die Kinder in die Schule schicken die Sie auch bezahlen können, die anderen Kinder ab 8 sollen arbeiten, immer dieses sozialistische Rumgeheule!
    • Oberon 21.08.2017 12:38
      Highlight Highlight @Happo
      Klar, wieso sollen Leute die Autobahn verstopfen die sich das nicht leisten können.

      Man kann auch Wandern.

      (Ironie off)
  • Blubber 21.08.2017 10:01
    Highlight Highlight Was mich noch interessieren würde, sind die Löhne an der Uni/ ETH/ FH. Wie viel verdienen im Schnitt Personen die dort unterrichten (vom Doktorand bis zur Professorin)?
    • Gigle 21.08.2017 12:33
      Highlight Highlight Die Löhne der Doktoranden an der Uni Zürich und ETH befinden sich im bereich von 49'500 bis 50'100 Chf.
  • Nausicaä 21.08.2017 08:55
    Highlight Highlight An alle, die jetzt wieder motzen, dass (Gymi)LehrerInnen zu viel verdienen. Probierts mal aus und berichtet mir, wie easy es wirklich ist. Ich hatte verschiedene Berufe in der Privatwirtschaft und war dort nicht mal annähernd so gefordert wie als Lehrerin. Guten Unterricht zu machen ist eine Herkulesaufgabe, die Verantwortung, dass über 100 SuS bei einem fundiertes Wissen mitnehmen nicht zu unterschätzen. Der Grossteil der Ferien auf Gymistufe geht übrigens für die Vorbereitung der Unterrichtsreihen drauf, fyi.
    • Karl Müller 21.08.2017 09:19
      Highlight Highlight Aber die Unterrichtsreihen kannst Du ja auch in den ersten Lektionen nach den Ferien vorbereiten.

      "Ich begrüesse eu zu derä Doppelschtund Erdkunde, hüt gahts um de Raubbau a dä Natur, dezue lueged mir jetzt das Video vo Avatar, wänn öppis wär bin ich im Lehrärzimmer, bis schpäter!" So geht das doch ...
    • Don Alejandro 21.08.2017 09:24
      Highlight Highlight Bei uns damals im Gymi gabs beim Lehrer jedes Jahr immer die gleichen Püfungen, was natürlich für ins Schüler gut war. In den Ferien machte dieser jeweils ausgedehnte Weltreisen. Das gab/gibt es also auch.
    • Nausicaä 21.08.2017 09:38
      Highlight Highlight @ Happo: Mal ehrlich: es sind nicht alle, aber die allermeisten Lehrpersonen die ich kenne, arbeiten sich einen ab.
      Übrigens ist das Klientel auf Gymistufe auch recht anspruchsvoll. Wenn man schlecht ist, lassen sie es einen wissen ;)

      Karl: So geht das vielleicht in amerikanischen Highschool-Filmen, aber soweit ich weiss noch nicht an Schweizer Gymis. Solange man uns anständig bezahlt, machen wir anständige Arbeit.

      Wenn der Unterricht beginnt, bleibt nur noch Zeit für den Feinschliff, Planung, Feinprogramm, Methoden, Dossiers, Hilfsmittel (PPPs) müssen dann schon stehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • andrew1 21.08.2017 08:53
    Highlight Highlight Ich frage mich schon etwas weshalb die lehrer rummjammern wegen dem lohn. Ein Elektroingenieur hat einen durchschnittlichen einstiegslohn von ca 82000 fr im Jahr schweizweit gesehen. Auch meine ing. Kollegen starteten mit einem monatslohn von 5500-6400. Da fahren oberstufenlehrer deutlich besser.
    • seeKy 21.08.2017 10:33
      Highlight Highlight Kommt immer noch aufs Alter an! Bei Lehrabgängern ist der Minimallohn bei ca. 4'600 CHF (Elektroplaner)
      Generell finde ich den Vergleich ohne die Relation zum Alter ziemlich schwierig! Mit dem Alter wird die Erfahrung honoriert...
  • marcog 21.08.2017 08:45
    Highlight Highlight Das Gehalt an sich wäre nicht schlecht. Aber bei jeder Sparrunde wird wieder der jährliche Stuffenanstieg gestrichen, das Pensum, sowie die Klassengrösse erhöht, ohne Aussicht, dass sich daran bald etwas ändern würde. So schreckt man Neulehrer sehr effizient ab.
    • Brasser 21.08.2017 12:53
      Highlight Highlight Ich sehe da keinen grossen Unterschied zur Privatwirtschaft. Auch hier wird immer mehr bei gleichbleibendem Lohn gefordert, ist also kein "Exklusivproblem" der Lehrerschaft
  • Basmati-Reis 21.08.2017 08:45
    Highlight Highlight Ich bin schon ein wenig neidisch wenn ich sehe, dass ein Primarlehrer direkt nach der Ausbildung deutlich mehr Verdient als ich mit Masterabschluss im Ingenieurbereich. Obwohl die Ausbildung im Vergleich einfacher ist.

    Auf der anderen Seite muss man sich fragen: Möchte ich diesen Job ausüben? Sich mit mühsamen Eltern rumschlagen und für die Bildung von Kindern verantwortlich sein, nein danke. Irgendwo durch entstehen hohe Löhne halt auch durch die Nachfrage. Als Lehrer sollte man sich in den Vorteilen des Berufes bewusst sein und vorsichtig sein mit dem Jammern.
    • Alterssturheit 21.08.2017 10:09
      Highlight Highlight Danke, sehe ich auch so. Junge Nachwuchskräfte mit guter Ausbildung z.B. im Ing. Bereich gibt's relativ viele, die Auswahl also gross. Genau so in anderen Bereichen. Das "drückt" den Lohn eindeutig. Aber gut ausgebildete Lehrerinnen finden, die dann auch noch längere Zeit im Beruf ausharren...das erhöht die Löhne. Ich möchte trotzdem nicht Lehrer sein, da ist mir mein Berufsärger allemal lieber.
  • Passierschein A38 21.08.2017 08:22
    Highlight Highlight In einigen Kantonen wurde einfach das Pflichtpensum hinaufgesetzt - und da die Pensen gar nicht vorhanden waren, konnte man gar nicht mehr arbeiten, um auf den gleichen Lohn zu kommen. Folge: zwar kein höheres Pensum, aber ein Lohnrückgang um ca. 3,5%...
    • Heimwerkerkönig 21.08.2017 09:46
      Highlight Highlight Genau, das ist die eine Seite. Die andere sind die schwankenden Schülerzahlen, die einen jeden Januar aufs Neue zittern lassen, ob man noch auf ein Vollpensum kommt. Da hat man plötzlich eine Teilkündigung und anschliessend ein 80%-Pensum. Und das nicht, weil man schlecht gearbeitet hat. So krisensicher ist der Lehrerjob auch nicht.
      Die Lohnangaben in der Übersicht oben sind also mit Vorsicht zu geniessen. Die Realität sieht meistens anders aus.
  • Thinktank 21.08.2017 08:19
    Highlight Highlight Bei der Lohndiskussion von Lehrern muss man auch die Anforderungen ernsthaft betrachten. Ein Lehrer muss sich maximal das Wissen eines 6. Klässler aneignen, das hat jeder der die Schule abschliesst. Die Ausbildung zum Lehrer mit dem Pädagogenzeugs sollte nicht länger als ein paar Monate dauern. Alles ist in Büchern vorgekaut und vorgegeben. Null Risiko, keine Innovation, traumhafte Arbeitszeiten, Jobsharing und ewige Ferien. Die Lehrer verdienen eher zuviel und man sollte die Exzesse nach unten korrigieren.
    • who cares? 21.08.2017 08:34
      Highlight Highlight Wieso bist du nicht Lehrer, wenn es so ein Schoggijob ist?
    • Mr.President 21.08.2017 08:42
      Highlight Highlight Im nächsten Leben: Kindergarten Lehrer! :)
    • esmereldat 21.08.2017 08:44
      Highlight Highlight Haha, geiler Witz. 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Taggart 21.08.2017 08:18
    Highlight Highlight Die verdienen genug.
  • walsi 21.08.2017 07:57
    Highlight Highlight Die Löhne der Primarlehrer sind nicht zu tief, viel mehr sind die Löhne der Oberstufenlehrer zu hoch.

    Eine interessante zahl um das besser einzuordnen ist der Medianlohn. Median bedeutet, dass gleich viele mehr und weinger verdienen. Der betrug im Jahre 2014 CHF 74'268.--
  • HPOfficejet3650 21.08.2017 07:56
    Highlight Highlight Ich war noch bis vor einem Jahr in der Berufsschule (Detailhandel) unser 62 Jährige Deutschlehrer Prahlte ständig mit seinem lohn von über 14'000 monatlich... dazu war er noch extrem inkompetent, unvorbereitet und absolut nicht kritikfähig... Lohn gerechtfertigt? Ich glaube nicht.
    • lykkerea 21.08.2017 08:52
      Highlight Highlight Ja, prahlen ist nie geil. Allerdings nur wegen dieser einen Person sämtliche Lehrerlöhne in Frage zu stellen, ist auch ein wenig engstirnig.
    • HPOfficejet3650 21.08.2017 16:51
      Highlight Highlight Ich stelle nicht die Löhne aller Lehrer in Frage (wenn doch, dann die grosse Ungleichheit zwischen den Kantonen). Aber ich denke, dass gerade bei diesem Lehrer jemand anderes den Lohn mehr verdient hätte. Ich habe grossen Respekt vor diesem Beruf.
  • Mia_san_mia 21.08.2017 07:54
    Highlight Highlight Also so schlecht sieht das ja nicht aus... Und dann noch so viel Ferien.
    • who cares? 21.08.2017 08:28
      Highlight Highlight Kannst ja Lehrer werden wenns dir so gefällt.
  • Skeletor82 21.08.2017 07:53
    Highlight Highlight Wenn es doch so einfach wäre. Dazu kommen Erfahrungsstufen, die auch viele Kantone anders handhaben.

    Leider sind auch Prämien kaum noch vorhanden und Jubiläum-Geschenke werden auch gestrichen.

    Dafür sind die Anforderung in Punkto Klassendurchmischung (Stichwort: Integration von Lernschwachen ua.) stark gestiegen und Weiterbildungen, interne Kurse und Elternarbeit ist auch gewachsen.

    Kurzum: Wenn die Kantone nicht schnell nachbessern (wieso gibt es hier keine einheitlichen Löhne?), werden die richtig guten Lehrer bald verschwunden sein.

    Da muss etwas gehen, wenn man auch
    • fcsg 21.08.2017 08:33
      Highlight Highlight Für die Ausbildung und die Arbeitslast sind insbesondere Primarlehrer sehr gut bezahlt. Da kann manch ein Ingenieur mit Masterabschluss von solchen Löhnen nur träumen. Zumal Lehrer praktisch eine Jobgarantie haben.
    • jjjj 21.08.2017 08:52
      Highlight Highlight Jubiläumsgeschenke?
      Lol
  • Menel 21.08.2017 07:47
    Highlight Highlight Ja, BL hat Misswirtschaft betrieben und will das Geld nun durch Einsparungen in der Bildung wieder reinholen. Auch Dichtestress ist anscheinend für die Bürgerliche im Schulwesen kein Problem; so quetschen sie nun 3 anstatt 2 Oberstufen-Stufen in ein Schulhaus (Pratteln). Was zur Folge hat (wegen zu wenig Räumen) dass Kindern verschiedene Schulkonzepte zueigen werden. Ach ja, und die Umsetzung von Lehrplan 21 wurde in der Zielgeraden gestoppt. Dh. Primarschule läuft nun nach dem Modell, Sekundar nicht. Chaos pur!
    • Menel 21.08.2017 08:24
      Highlight Highlight @Ren; was brachte dich zur Annahme, dass ich Lehrerin bin? 😅
    • Menel 21.08.2017 09:20
      Highlight Highlight Ich rege mich als Mutter auf, weil ich gerade sehe, was diese Politik den Kindern zumutet.
    • Menel 21.08.2017 10:15
      Highlight Highlight @Ren, wieso denkst du auch zu wissen, wie ich abstimme? 😳
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shlomo 21.08.2017 07:40
    Highlight Highlight Nicht schlecht wenn man bedenkt, dass ein Ingenieur mit Masterabschluss nicht mehr verdient als eine Kindergartenlehrperson.
    • Locusto 21.08.2017 08:19
      Highlight Highlight Dafür würde ich gerne eine Quelle sehen – meiner Erfahrung nach verdienen gerade ETH-Ingenieure weit besser. Der Einstiegslohn ist vielleicht in einem ähnlichen Bereich, doch nach oben ist dann alles offen im Gegensatz zu den Lehrern.
    • Shlomo 21.08.2017 08:36
      Highlight Highlight Der Einstiegslohn für einen FH-Ingenieur oder auch für Chemiker ohne Promotion liegt so zwischen 6'000.- und 6'500.-
    • Sauäschnörrli 21.08.2017 10:00
      Highlight Highlight Shlomo, 72'000-78'000 Einstiegslohn sind aber mehr als die 60'000 im Bündnerland. Zugegeben die St. Galler verdienen mehr aber auch im Ingenieurberuf wird es Regionen (ZH City vielleicht) geben, in denen der Einstiegslohn über 6'500 liegt. Aber vom höchsten Einstiegslohn auf den Durchschnitt zu schliessen finde ich schon ein bisschen gewagt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 21.08.2017 07:30
    Highlight Highlight Kann mir jemand erklären weshalb man im Gymnasium einer Lehrperson mehr zahlt als im Kindergarten?
    • Remo Crettenand 21.08.2017 08:09
      Highlight Highlight Die Ausbildung dafür ist einiges länger und anspruchsvoller. Das dürfte wohl der Hauptgrund sein.
    • Scaros_2 21.08.2017 08:26
      Highlight Highlight Ah ok - Ausbildung also. Alles klar.
    • Nausicaä 21.08.2017 08:32
      Highlight Highlight Ähm. Gymnasialunterricht ist fachlich um einiges anspruchsvoller als Kindergartenunterricht. Der Unterricht ist mit langwierigem vorbereiten verbunden, Lehrinhalte, Dossiers, Materialien und PPP werden von der LP selbst aufbereitet und auf Gymistufe zugeschnitten, dabei muss man wiss. auf dem neusten Stand sein. Dann noch das Erstelllen und korrigieren von Prüfungen und je nach dem Aufsätzen. Außerdem muss man den Stoff für alle Stufen am Gymi produzieren, nicht nur für ein Kindergartenjahr,
    Weitere Antworten anzeigen
  • Silvia Sevilla 21.08.2017 07:18
    Highlight Highlight Netter Versuch watson - zu Schulbeginn auf die Löhne der Lehrpersonen zu dreschen! Mangelhaft daran ist leider, dass ihr nur Kennzahlen abbildet und die Realität versäumt. Zu den phänomenalen, gymnasialen Löhnen kommen noch die fetten Abzüge. Ist die Klasse in der Hauswirtschaft löst sich der Lohn in Luft auf. Je nach Klassenstufe kann sich der Lohn auf 2/3 senken. Multipliziert mal die Löhne oben mit 0.66, damit ihr wisst, weshalb die Gymnasiallehrpersonen jammern, zumal sie ja im Gegensatz zu anderen auch noch ihr Arbeitsmaterial selbstbezahlen. Aber toll, dass ihr auch noch draufhaut.
    • Brasser 21.08.2017 08:31
      Highlight Highlight Was für Abzüge haben den Lehrer, welche andere Angestellte nicht haben?
    • Lunar 21.08.2017 10:00
      Highlight Highlight @RenRenRen

      Woher hast du die 9 Wochen Ferien? Im Kanton ZH sind es üblicherweise 4. Die Wochenlektionen sind auch nicht die ganze Arbeitszeit, sondern lediglich die Präsenzzeit im Klassenzimmer. Ein Nachrichtensprecher arbeitet ja auch nicht nur, wenn er live ist.
  • Piri 21.08.2017 07:10
    Highlight Highlight Meine Tochter hat mir letzthin erzählt, dass ihr Geschichttskehrer an der KV-Business School (Typ Berufsmatur) aufhört und neu an der Sek-B Unterrichte, da er dort einiges mehr verdiene. Soviel zum Thema vergleichbare Löhne mit der Privatwirtschaft !
  • Vespa Timo 21.08.2017 07:06
    Highlight Highlight Wer bekommt denn den Maximallohn? Mit besonderen Aufgaben betraute Lehrer oder geht das nach Alter? Nach Leistung schliess ich mal aus...
    • Leo Helfenberger 21.08.2017 07:51
      Highlight Highlight @Vespa Timo: Nach Dienstjahren und nach Kompetenzen. In vielen Kantonen werden die Maximallöhne kaum erreicht.
    • wilhelmsson 21.08.2017 08:26
      Highlight Highlight Und weshalb wird das im Artikel nicht erwähnt? Und wo steht der Lebenslohn, sprich ab wann ein Gymnasiallehrer überhaupt verdient? Und wo steht etwas darüber, dass nur wenige 100 % arbeiten können? Und wo ist der Vergleich der Lebenskosten? Vielleicht würde ich den Titel in kleinen Lohnreport ändern...
  • Sheerkhan 21.08.2017 06:41
    Highlight Highlight Wo sind die Zahlen fürs Ticino?
    • Leo Helfenberger 21.08.2017 07:48
      Highlight Highlight @Sheerkhan: Leider wurden von der Erziehungsdirektorenkonferenz nur die Zahlen für die Deutschschweizer Kantone erhoben.
    • Sheerkhan 21.08.2017 16:40
      Highlight Highlight Aber die "welschen" sind doch dabei?!
    • Leo Helfenberger 21.08.2017 17:25
      Highlight Highlight @Sheerkhan: Fribourg, Wallis und Bern sind bilingue.

9 nervige Schülertypen, die ich unterrichten «durfte»

Diese 9 Typen sind schuld am Lehrermangel (oder auch nicht).

Die älteren Semester unter uns mögen sich vielleicht noch an die Serie «Parker Lewis – Der Coole von der Schule» erinnern. Mann, war der Parker cool! Wir haben sie alle erlebt, die Coolen in den Schulen. Sie haben uns beeindruckt, ehrfürchtig haben wir sie bewundert, bestaunt und beneidet – manchmal waren wir vielleicht selbst ein bisschen cool. Manchmal auch überhaupt nicht. Und manchmal waren die Coolen auch nicht wirklich cool, und wir haben das erst später herausgefunden.

Es folgt eine …

Artikel lesen
Link zum Artikel