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Sturm

Sturmfront bringt Baugerüst ins Wanken und Schiffe in Seenot

Ein Sturm hat am Sonntag ein Baugerüst am Spital Einsiedeln SZ so stark in Schieflage gebracht, dass es gegen die Hausfassade zu stürzen drohte. Die Feuerwehr Einsiedeln stand mit 35 Personen im Einsatz und sicherte zusammen mit der zuständigen Baufirma das einsturzbedrohte Gerüst.

20 Patienten mussten ihre Spitalzimmer verlassen, da diese sich in der Gefahrenzone befanden, wie die Kantonspolizei Schwyz am Abend weiter mitteilte.

14 Rettungswagen aus den Kantonen Schwyz, Zug und Zürich wurden zunächst aufgeboten, um die Patienten in andere Spitäler zu bringen. Schliesslich konnten sie aber spitalintern verlegt oder entlassen werden. Die Kantonspolizei und das Arbeitsinspektorat klären ab, weshalb sich das Gerüst von der Fassade lösen konnte.

Der Sturm brachte zudem in Freienbach und Lachen je ein Boot in Seenot. Der Seerettungsdienst Pfäffikon kam ihnen zu Hilfe. (sda)



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