Indien
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Indischer Zauberer lässt sich gefesselt in Ganges versenken – und taucht nicht wieder auf



Ein indischer Magier hat sein spektakuläres Entfesselung-Experiment in einem Fluss mit dem Leben bezahlt. Nach mehrstündiger Suche konnten ihn Rettungskräfte am Montag nur noch tot aus dem trüben Wasser des Hooghly-Flusses in Kolkata (früher Kalkutta) ziehen, wie die Zeitung «Times of India» berichtete.

Gefesselt mit Stahlkette und Seil hatte sich der selbst ernannte Zauberer im Wasser versenken lassen, um sich aus eigener Kraft zu befreien. Doch der Trick im Stile des legendären Entfesselungskünstlers Harry Houdini schlug fehl - und eine stundenlange Suchaktion samt Tauchern blieb erfolglos.

Zahlreiche Zuschauer hatten sich am Sonntag am Ufer des Flusses versammelt, als der Magier mit gefesselten Armen und Beinen in der Strömung verschwand und nicht mehr auftauchte. Dem Bericht nach scheint der 41-Jährige mit dem Künstlernamen Mandrake seinen Tod selbst verschuldet zu haben: Ersten Ermittlungen zufolge hatte er keine angemessenen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und die Behörden weder über den Ablauf seines Kunststücks noch einen möglichen Plan B informiert.

Chanchal Lahiri, wie er mit bürgerlichem Namen heisst, hatte sich Medienberichten zufolge schon 2013 bei einem ähnlichen Trick in einem Käfig im Fluss versenken lassen. Damals sei er von verärgerten Zuschauern angegriffen worden. Sie hätten ihm vorgeworfen, der Käfig sei mit einer falschen Tür ausgestattet gewesen. (sda/dpa)

Du wolltest schon immer ein Magier sein? Dann wird dir diese App ein Lächeln aufs Gesicht zaubern

Die einen tragen Sneakers, die andere Hufe

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

«So sehen Depressionen aus» – Facebookpost einer jungen Frau geht viral

Link zum Artikel

Kann Basel YB wieder gefährlich werden? Alle Transfers der Super League im Überblick

Link zum Artikel

Mehr Spass! Hier kommen die 24 lustigsten Fails, die das Internet gerade zu bieten hat

Link zum Artikel

Kommen Sie, kommen Sie! PICDUMP!

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

4
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Akronymous 18.06.2019 10:51
    Highlight Highlight Wenn das nicht eine Nominierung für den Darwin Award ist ;)

    trotzdem mein Beileid an die Familie.
  • Hier Name einfügen 18.06.2019 09:16
    Highlight Highlight Wurde er schon für den Darwinaward nominiert?
  • 1$ opinion 18.06.2019 08:38
    Highlight Highlight Berufsunfall. Wegen der Dramatik schauen es doch seine Fans.
    Benutzer Bildabspielen
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 18.06.2019 06:14
    Highlight Highlight Mein Beileid an den Ganges.

Mysteriöse Brände in US-Sushi-Restaurants wegen frittierter Zutat

Eine frittierte Zutat soll der Auslöser für mysteriöse Brände in Sushi-Restaurants in den USA sein. Die Feuerwehr der Stadt Madison im Bundesstaat Wisconsin mahnte nun Vorsicht bei der Zubereitung des Tempura-ähnlichen Teigs mit knuspriger Konsistenz.

Dabei wird ein Teig aus Mehl und Wasser in Öl frittiert und dann zum Abkühlen in ein Gefäss gegeben. Wenn die Hitze beim Abkühlen nicht entweichen kann, droht allerdings ein Feuer: Speiseöle wie Sojaöl und Rapsöl könnten sich unter …

Artikel lesen
Link zum Artikel