Reisen
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Thomas-Cook-Pleite: Briten werden evakuiert, Schweizer müssen selber schauen

Der Reiseveranstalter Thomas Cook ist am Ende, die hauseigenen Airlines sind am Boden. Über 600'000 Reisende sind weltweit davon betroffen, 140'000 davon aus dem deutschen Sprachraum. Während Grossbritannien seine Touristen evakuiert, müssen Schweizer selber schauen.

Kevin Capellini / ch media



People queue at a counter of Condor airline, owned by Thomas Cook, at the airport in Frankfurt, Germany, Monday, Sept. 23, 2019. Germany's Condor airline says it can no longer carry travelers who booked with Thomas Cook companies. British tour company Thomas Cook collapsed early Monday after failing to secure emergency funding, leaving tens of thousands of vacationers stranded abroad. (AP Photo/Michael Probst)

Was tun, wenn die Airline nicht mehr fliegt? Bild: AP

Für Hunderttausende Touristen ist momentan nicht klar, ob ihre Ferien stattfinden, oder ob sie überhaupt wieder nach Hause kommen. 150'000 Menschen sind aktuell gestrandet in Hotels oder an Flughäfen. Vor den geschlossenen Thomas-Cook-Reisebüros warten viele Menschen nun auf weitere Informationen.

Wie viele Schweizer Touristen betroffen sind, ist unklar. Von der Insolvenz betroffen sollen 140'000 deutschsprachige Personen sein. Nicht alle weilen bereits in den Ferien.

Während britische Reisende zumindest teilweise aufatmen können – der Staat organisiert die Rückführung aller Staatsbürger - haben Schweizer Reisende das Nachsehen. Und es stellt sich die Frage: Was sind die Rechte der Schweizerinnen und Schweizer, die mit Thomas Cook oder deren Tochterfirmen gebucht haben?

Allgemein gilt: die Rückführung

Anders als in Grossbritannien ist in der Schweiz nicht der Staat für die Rückholung der Reisenden aus dem Ausland zuständig. Touristen sind also selber für ihre Rückreise verantwortlich.

Das BAZL sowie die Reiseveranstalter würden jedoch helfen und Informationen und Empfehlungen weitergeben.

Bei Pauschalreisen: Die Versicherung zahlt

Bei Pauschalreisen greift die Versicherung des Veranstalters. Dies können private Versicherungen oder, wie in der Schweiz, der Garantiefonds des Schweizerischen Reisebüroverbandes sein. Diese Versicherung soll das Ziel haben, Touristen, die eine Pauschalreise gebucht haben, vor den Folgen einer Insolvenz der Reiseveranstalters abzusichern.

Konkret bedeutet dies: Auch wenn die Reise ausfällt, bekommen Reisende ihr Geld zurück, da dieses versichert ist. Pauschalurlauber, die schon verreist sind, haben Anspruch auch vor Ort im Hotel bleiben zu können und die Ferien weiterhin wie geplant zu verbringen, bis eine geeignete Rückreise organisiert ist.

Der Versicherer ist im Fall einer Insolvenz auch dafür zuständig, Pauschalreisende im Notfall mithilfe des Reisesicherungs-Fonds zurückzubringen. In der Praxis helfen dann andere Fluggesellschaften, Touristen wieder nach Hause zu holen – oft tun sie dies mit speziell günstigen Flugpreisen.

Jedoch: Auch wenn Reisende mit den EU-weiten Regelungen recht gut abgesichert sind, so sind die Gelder im Reisefonds gesetzlich nur bis zu einem Betrag von 110 Millionen Franken gedeckt. Bei der schieren Grösse von Thomas Cook und der Tatsache, dass weltweit mehr als 600'000 Reisende (davon sind 150'000 in den Ferien gestrandet) aktuell betroffen sind, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass die offenen Forderungen von Reisenden nicht gedeckt werden können.

Diese offenen Forderungen fallen dann in die Konkursmasse, wobei einzelne Forderungen teilweise während Jahren liegenbleiben, bis die gesamten Vermögensverhältnisse eines Grosskonzerns klar und aufgeteilt sind.

Was ist eine Pauschalreise?

Der Schweizerische Reisegarantie-Fonds definiert eine Pauschalreise wie folgt: Eine klassische Pauschalreise ist eine Verbindung von mindestens zwei der folgenden Leistungen, wenn diese zu einem Gesamtpreis angeboten werden und mindestens 24 Stunden dauert oder eine Übernachtung einschliesst:

Beförderung Unterbringung Andere touristische Dienstleistungen, die nicht Nebenleistung von Beförderung oder Unterbringung sind und einen beträchtlichen Teil der Gesamtleistung ausmachen.

Im Gegensatz zur Pauschalreise sind Nur-Flug, Nur-Hotel oder andere touristische Dienstleistungen, welche separat gebucht werden, sogenannte Einzelleistungen.

Bei Individualreisen: Totalverlust

Alle die oben genannten Regelungen gelten nur bei Pauschalreisen. Menschen, die Ihre Ferien auf eigene Kosten, zum Beispiel eine Nur-Flug-Leistung mit Thomas Cook Airlines oder eine Nur-Hotel-Buchung über ein Thomas Cook Reisebüro gebucht haben, fallen in die Kategorie Individualreisende.

People gather outside the headquarters of tour operator Thomas Cook, in Peterborough, England, which has ceased trading with immediate effect after failing in a final bid to secure a rescue package from creditors Monday Sept. 23, 2019. British tour company Thomas Cook collapsed early Monday after failing to secure emergency funding, leaving tens of thousands of vacationers stranded abroad. The British government said the return of the 178-year-old firm's 150,000 British customers now in vacation spots across the globe would be the largest repatriation in its peacetime history. (Joe Giddens/PA via AP)

Bild: AP

Individualreisende sind für Ihre Weiter-, respektive ihre Heimreise selber verantwortlich und müssen sämtliche anfallenden Kosten selber übernehmen. Weder die Reiseversicherung, noch die Veranstalter greifen einem dabei finanziell oder unterstützend unter die Arme. Es besteht zudem kein Recht auf Rückerstattung, Umbuchung oder Preisreduktion.

In der Vergangenheit war es jedoch so, dass sich andere Fluggesellschaften sehr kulant gezeigt hatten und Touristen, die im Ausland gestrandet waren zu günstigen Preisen wieder nach Hause geflogen haben. Das war etwas bei den Pleiten von Germania oder Air Berlin der Fall.

Was ist eine Individualreise?

Das Reiserecht definiert eine Individualreise wie folgt: Eine Individualreise ist eine Reise, bei der Reisende Leistungen wie Flüge, Unterkunft und Ausflüge nach den eigenen Vorstellungen einzeln zusammenstellen.

Sie steht im Gegensatz zu einer Pauschalreise, bei der alle Bausteine zusammen über einen Reiseanbieter gebucht werden. Der Begriff «Individualreise» bezeichnet zudem eine Reise, bei der die Leistungen erst nach und nach vor Ort gebucht werden.

Für rechtliche Fragen gibt es in der Schweizer Reisebranche zudem den Ombudsmann der Schweizer Reiseindustrie. Dieser hilf bei rechtlichen Fragen oder Rückforderungsbegehren.

Grundsätzlich wird Reisenden empfohlen, zu prüfen, ob das Reisebüro, über das gebucht wird, dem Garantiefonds oder einer anderen Reiseversicherung angeschlossen ist.

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    Alle Leser-Kommentare
  • fools garden 23.09.2019 20:56
    Highlight Highlight Ich finde unwichtig wieviele Schweizer betroffen sind, betroffen ist betroffen und gestrandet, gestrandet.
  • bebby 23.09.2019 19:27
    Highlight Highlight Wenn ihr mitbekommen wollt, was momentan abgeht, dann schaut mal hier rein: https://www.holidaycheck.de/foren/reiseveranstalter-41/thomas-cook-66513?page=118
    Gegenüber den Kunden mauert TC und währenddessen storniert sie Buchungen en masse bei Airlines und Hotels, um so an Geld zu kommen.
  • Lucas29 23.09.2019 19:20
    Highlight Highlight Den Flugreisenden geschieht es recht
    • Wurst Hans 23.09.2019 21:36
      Highlight Highlight
      Deine Aussage find ich erschreckend... Bzw. kann sehr falsch verstanden werden...
      Den Flugreisenden geschieht es recht, so wie es den Asylsuchenden recht geschieht, wenn sie durchs Mittelmeer schwimmen?
      Sollen die Flugreisenden mit Schlepper zurück reisen?
      Zum Glück gibt es ja alle freiwilligen Helfer auf dem Mittelmeer.
    • Atheist1109 23.09.2019 23:35
      Highlight Highlight @ Hans Wurst: meinst du wirklich, du kannst die Flüchtlinge mit den Touristen vergleichen?
      Die einen setzen immerhin ihr Leben aufs Spiel!
      Die anderen setzten, bis auf ein paar Franken und Tage, überhaupt nix aufs Spiel.
      Abgesehen davon - all inclusive nach Ägypten?😱
    • Lucas29 24.09.2019 06:01
      Highlight Highlight Hätte mich genauer ausdrücken sollen: Gewissen Fluggästen geschieht es recht😉
  • Lisbon 23.09.2019 18:31
    Highlight Highlight Was mich noch Wunder nehmen würde: Was ist, wenn ein Schweizer irgendwo ist und kein Geld hat für einen Rückflug? Oder zb eine Schulklasse irgendwo gestrandet wäre?
    • Nurmalso 23.09.2019 19:51
      Highlight Highlight Da springt die Botschaft ein mit einem Darlehen.
    • Naraffer 23.09.2019 20:44
      Highlight Highlight Sorry, aber wer sich den Rückflug aus Bali nicht leisten kann soll nicht nach Bali fliegen. Was macht er wenn das Auto kaputt ist? Kredit?
    • wasylon 23.09.2019 21:11
      Highlight Highlight Die Schweizer Botschaft oder das Konsulat hilft bei einer Notsituation im Ausland – ­allerdings nur wenn es sich erwiesener­mas­sen um eine echte Notlage handelt.
      Ist man in einer finanziellen Notlage, gewähren sie einen Überbrückungskredit (der Rückzahlungspflichtig ist) für ein Rückflug Ticket.
  • kamä_leon 23.09.2019 18:05
    Highlight Highlight Wer in den letzten Monaten bei TC gebucht hat ist eigentlich selber schuld. Das der Bankrott unabwenbar war, pfiffen die Spatzen schon lange von den Dächern.
  • Magnum44 23.09.2019 17:43
    Highlight Highlight Geil ist auch, das DE den Pauschaltouristen von Thomas Cook das Boarding untersagen muss, während die sonstigen Passagiere munter einsteigen dürfen.
    • Magnum44 23.09.2019 23:27
      Highlight Highlight Ok, der Text auf der Homepage wurde angepasst, gilt offenbar nur für den "Hinflug". Dennoch dürfte wohl auch Condor in den nächsten Tagen den Betrieb wohl einstellen.
  • johnnyenglish 23.09.2019 17:28
    Highlight Highlight Evakuation (lateinisch evacuare) ist die „Räumung eines Gebietes von Menschen“. Man kann Touristen nicht evakuieren - weder Briten noch Schweizer.
  • napster_fish 23.09.2019 15:44
    Highlight Highlight Finde ich richtig, dass die Reisenden nicht auf Staatskosten zurückgeführt werden. Ist nicht Aufgabe des Steuerzahlers... Wer billig fliegen will, trägt halt das Risiko das mal ein Veranstalter Hopps geht.
    • Hierundjetzt 23.09.2019 16:37
      Highlight Highlight ? Du bezahlst am Schluss diese Rückführung!

      Hey mir sind ims Schwiiz.

      Folgende Kosten musst Du ebenfalls selber tragen:

      Sozialhilfe (Ist nur ein rückzahlbares Darlehen!)
      Alimentenbevorschussung
      Asylverfahren
      Gerichtsverfahren
      etc
      etc
    • Rainbow Pony 23.09.2019 20:20
      Highlight Highlight Ich gebe Napster, ausser der Bemerkung vom billigen Fliegen (ein Konkurs kann ja auch bei „normalen“ Fluggesellschaften vorkommen) recht und zudem hat das Eine hat mit dem Anderen ja null, aber sowas von supernull (!) zu tun! AHV, IV, von mir aus Asylverfahren oder was auch immer du aufzählst, sind staatliche Dienstleistungen, die u.a. durch Steuergelder finanziert werden. Eine Rückführung von Touristen, die über ein privates Unternehmen verreist sind, gehört da nicht dazu! Anders würde es sich evtl. verhalten, wenn zB die BA grounden würde. Aber sogar da würde ich das Vorgehen missbilligen.
    • spaljeni 24.09.2019 00:04
      Highlight Highlight @napster_fish
      Das kann nicht nur bei Billigairlines passieren, siehe Swissair, Spanair, Pan Am etc.
    Weitere Antworten anzeigen
  • landre 23.09.2019 14:57
    Highlight Highlight Ok, aber warum Matterhorn und nicht Scafell Pike?
    • Saraina 23.09.2019 15:14
      Highlight Highlight Scafell Pike bröckelt nicht...
    • landre 23.09.2019 15:42
      Highlight Highlight @Saraina
      Schottland, Nordirland-Irland, etc...Auf den Inseln scheint so manch System relevanteres zu bröckeln...

      Was kostet eigentlich England die "Operation Matterhorn" im Vergleich zu einer möglichen Rekapitalisierung eines volkswirtschaftlichem Thomas Cook Unternehmen?
    • Saraina 23.09.2019 17:48
      Highlight Highlight Du fragst ja nach dem Berg, nicht nach dem Systemrelevanten. Dort bröckelt tatsächlich einiges.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Meyer Andrej 23.09.2019 14:44
    Highlight Highlight 214.- im Jahr Prämie bekommt die Mobiliar, alle Probleme auf Reisen abgedeckt. Es häufen sich die Vorfälle mit unzuverlässigen Reiseveranstalter.
    • huehue 24.09.2019 11:12
      Highlight Highlight Normalerweise ist Insolvenz nicht gedeckt bei solchen Versicherungen. Würde ich mal überprüfen in den Unterlagen.
  • joevanbeeck 23.09.2019 14:30
    Highlight Highlight Hoffentlich klappt es mit der Rückreise bis Freitag, da ist bei uns wieder Klimastreik.
    • Hochen 23.09.2019 16:13
      Highlight Highlight Wen Menschen glauben sie seien Witzig kommt so ein Kommentar dabei raus!
    • johnnyenglish 23.09.2019 17:31
      Highlight Highlight Wenn Menschen die Grammatik nicht beherrschen, sollten sie das Kommentieren lassen.

      PS: Ich fand es witzig.
    • Phoenix_0209 23.09.2019 19:36
      Highlight Highlight naja, ich muste schon schmunzeln🤔🤷👌😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • bebby 23.09.2019 14:29
    Highlight Highlight 600 m Pfund kostet die Rückführung...damit hätte die Regierung die Firma rekapitalisieren können.
    • Leckerbissen 23.09.2019 15:21
      Highlight Highlight Ja. Allerdings wäre dies "Pflästerlipolitik" - nicht nachhaltig. Hätten die Banken Potenzial auf Besserung gesehen, hätte diese bestimmt gerne ein Kredit gesprochen. Notfalls im Konsortium.
    • bebby 23.09.2019 19:25
      Highlight Highlight Das wird sich aber nachhaltig auf den Konsum in UK auswirken...in der jetzigen Situation erst Recht. Da flüchtet man vor dem Brexit und landet dann wieder voll drin.
    • Naraffer 23.09.2019 20:42
      Highlight Highlight Woher stammt deine Zahl? 600 Millionen? Kaum. Und 600 K reichen für Kerosin für einen Tag
  • häxxebäse 23.09.2019 14:18
    Highlight Highlight Man hat jahrelang die online buchungsplattformen ignoriert und ist nun komplett überrascht? Echt etz? Als privatperson dürfte man sich so etwas nie leisten... da heisst es dann schnell:
    Torheit schützt vor strafe nicht....

    Warum gilt das nicht bei firmen?
    • Magnum44 23.09.2019 17:08
      Highlight Highlight Wo wird den TC geschützt? Es steht darüber hinaus den Aktionären und auch den Gläubigern frei, eine Verantwortlichkeiteklage anzustreben.
  • papperlapapp 23.09.2019 14:13
    Highlight Highlight Ou jetzt boomen dir Reiseversicherungen wieder. Ab und zu einen Konkurs belebt die Angst im Nacken wieder das was schief gehen könnte . Mit diesen Pseudo Versicherungen wird richtig Kohle gemacht... 😶
    • Swen Goldpreis 23.09.2019 14:30
      Highlight Highlight Da hast du etwas falsch verstanden. Diese Versicherungen schliessen die Reisebüros ab und nicht du als Verbraucher.

      Die Versicherung, die du abschliesst, versichert nur Reiseausfälle, die du selber verursachst. Also mit Krankeit oder Stellenverlust oder Todesfall in der Familie.
    • Meyer Andrej 23.09.2019 14:46
      Highlight Highlight Wie schon geschrieben Familienreiseversicherung Welt kostet bei der Mobi 214.- im Jahr, lachhaft! Autorückführung, Spital, Annulationsversicherung. Es gibt 2 Versicherungen die sind absolut ein MUSS, Reise- und Rechtschutzversicherung.
    • landre 23.09.2019 15:55
      Highlight Highlight @meyer Andrej
      Ok, Spam, aber versichert z.B. eine mögliche Diebstahlversicherung auch gegen möglichen Diebstahl einer Versicherung, zumindest unter den juristischen Personen von Versicherungen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Do not lie to mE 23.09.2019 14:08
    Highlight Highlight Endlich Klimaschutz mit Vorbildfunktion. Wer kann ein Segelschiff für eine CO2 freundliche Rettungsaktion zur Verfügung stellen?
  • Da Fü 23.09.2019 13:48
    Highlight Highlight Alles ganz schön heftig. Was mir bisher fehlt ist die Zahl der Angestellten welche betriffen sind. Denn die Ferien, die ins Wasser gefallen sind, sind bald vergessen und alle wieder Zuhause. Die Angestellten jedoch,bei denen geht es jetzt um die Existenz.
    • Gummibär 23.09.2019 15:12
      Highlight Highlight 21'000
    • kamä_leon 23.09.2019 18:20
      Highlight Highlight ....das Schlimmste an der Geschichte, dass der CEO, Peter Fankhauser, sich eine goldene Nase verdient hat. Er übernahm die Firma vor ein paar Jahren wo er bereits wusste, dass es schwierig würde das Ruder rumzureissen. Aber eine fürstliche Entlöhnung mit Boni gönnte er sich alle Jahre wieder! Einfach pervers ggü. der Mitarbeiter die jetzt auf der Strasse sitzen.
  • landre 23.09.2019 13:42
    Highlight Highlight Solch ein Gigant von Unternehmen mit etablierter Marke wird einfach so fallen gelassen.
    Bei Lehman Brothers war es zumindest offensichtlich dass "Karma's a bitch" bzw. Paulson vs. Fuld im Spiel waren.

    Hier wird man nicht einmal informiert betreff welche Banken oder Hedgefonds, etc. den Kredit im 2019 verneint haben und warum.

    ("Matterhorn"...Hoffentlich waren es nicht Schweizer Institute. Unser Image leidet auch so schon genug.)
    • bebby 23.09.2019 14:45
      Highlight Highlight Fosun als Haupteigentümer hätte es auch stemmen können. Aber nicht gewollt. Ich frage mich schon, ob nicht Johnson sich wieder einmal ein Ei gelegt hat.

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