DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Deine Zeitung wird in den kommenden Wochen etwas kürzer ausfallen – das ist der Grund

11.10.2021, 19:10
Bild: KEYSTONE

Weil es in der Papierfabrik Perlen LU gebrannt hat, ist das Zeitungspapier in der Schweiz knapp. Deshalb schränken die Zeitungen von Tamedia, NZZ und CH Media ihren Umfang ab Dienstag bis Ende Oktober ein, wie sie am Montag mitteilten.

Die Papierfabrik Perlen versorgt einen Grossteil der Schweizer Zeitungsverlage mit dem Papier für die Publikationen. Durch den Brand wird gemäss Tamedia nicht im vereinbarten Umfang Papier geliefert. Zudem herrscht wegen eines Engpasses beim Rohmaterial europaweit ein allgemeiner Mangel an Papier.

Tamedia-Sprecherin Nicole Bänninger erklärte am Montag, alle Titel des Verlags würden ihren Umfang verringern. Auf den redaktionellen Teil werde soweit wie möglich Rücksicht genommen. Alle Artikel seien zudem weiterhin online abrufbar. Aber am besten liest du sowieso watson.

Der Brand in der Papierfabrik war am Donnerstag ausgebrochen. Fabriksprecher Christian Weber erklärte, das Feuer sei in der Behandlung des Altpapiers entstanden. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Perlen aus dem Lokaljournalismus

1 / 71
Perlen aus dem Lokaljournalismus
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Dieser Mehrpunkteplan soll gegen die Mafia in der Schweiz helfen
Die Tessiner Anwältin Rosa Cappa, einst Bundesstaatsanwältin, skizziert einen Mehrpunkteplan gegen die italienische Mafia.

Die Mafia hat sich längst ausgebreitet in der Schweiz. Aber die Bundesanwaltschaft, die für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität zuständig ist, tut sich schwer. Unter dem letzten Bundesanwalt Michael Lauber passierte in diesem Bereich praktisch nichts. Eigene Strafverfahren wurden kaum eröffnet. Die Schweiz sei kein mafiöses Land, so Lauber.

Zur Story