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Die Kandidaten sitzen weit genug weg, Zuschauer gibt es in den nächsten Folge aber keine.
Die Kandidaten sitzen weit genug weg, Zuschauer gibt es in den nächsten Folge aber keine.Bild: TVNOW

«Wer wird Millionär?» hat wegen des Coronavirus diese 2 neuen Joker erfunden

Weil «Wer wird Millionär?» wegen der Corona-Krise auf die Zuschauer im Studio verzichten muss, hat sich RTL in Sachen Publikumsjoker etwas überlegen müssen – und gleich zwei neue Joker eingeführt. 
23.03.2020, 20:52
Ein Artikel von
t-online

Wegen der Corona-Krise haben auch die TV-Sender jede Menge Änderungen an ihren Formaten vornehmen müssen. Zum Beispiel werden die meisten Shows nun ohne Publikum aufgezeichnet. Das betraf bis jetzt vor allem «Deutschland sucht den Superstar» und «Let's Dance». Aber auch «Wer wird Millionär?» muss in Zukunft auf das Publikum im Studio verzichten. Das zieht jedoch eine weitere Herausforderung mit sich. Denn für zwei der vier Joker wird das Publikum vor Ort schliesslich gebraucht.

Aus diesem Grund hat RTL nun zwei neue Joker eingeführt. Der Millionärsjoker ersetzt dabei den Publikumsjoker: Drei ehemalige WWM-Millionäre bilden das Publikum und können als Experten befragt werden. Der Kandidat wählt dann denjenigen aus, der aufgestanden ist und die Frage beantworten kann. Allerdings steht der Millionärsjoker als vierter Joker nur in der Risikovariante zur Verfügung.

Als zweites gibt es den sogenannten Begleitpersonenjoker: Dabei kann der Kandidat eine Begleitperson als Zusatzjoker wählen und sich mit ihr beraten. Der Begleitpersonenjoker ist statt des Zusatzjokers gültig. Der 50:50-Joker sowie der Telefonjoker bleiben wie gewohnt bestehen.

Bei Günther Jauch gibt's bald zwei neue Joker.
Bei Günther Jauch gibt's bald zwei neue Joker. Bild: DPA

Runden werden verkleinert

Als weitere Schutzmassnahme wird die Runde der Kandidaten in der Auswahlrunde verkleinert. Statt acht beschränkt sich RTL auf sechs potenzielle Millionäre, die am Aufzeichnungstag ins Studio und wieder nach Hause fahren können. Dadurch sollen Hotelübernachtungen vermieden werden. Zusätzlich sollen Kandidaten und Produktionsteam während der Aufzeichnung weitestgehend voneinander getrennt gehalten werden.

Betroffen sind übrigens die Aufzeichnungen ab April. Die Folgen, die aktuell im TV gezeigt werden, wurden bereits vor mehreren Wochen gedreht – vor den bundesweiten Massnahmen gegen das Coronavirus. Um die Zuschauer nicht zu verwirren, sollen die Shows mit Publikum am 23., 24. und 30. März Einblendungen mit dem Hinweis auf eine frühere Produktion enthalten.

(zap/rix/t-online.de)

Bei diesen Fragen holten Kandidaten die Million:

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