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Vorsicht, WhatsApp-Falle! ++ Rothaarige Emojis ++ Gates warnt die Welt



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«So süss» – Vorsicht, WhatsApp-Falle!
WhatsApp-Nutzerinnen und -Nutzer sollten die folgende derzeit kursierende Nachricht keinesfalls öffnen bzw. weiterverbreiten:
Es handelt sich um einen Kettenbrief, warnt der auf Internet-Gefahren spezialisierte Informationsdienst Mimikama. Hinter dem Link verberge sich eine «Falle». Den Usern werde für WhatsApp romantische Emoticons versprochen. Damit man diese bekommt, werde man quasi gezwungen, die Nachricht an 10 Kontakte oder 3 WhatsApp-Gruppen zu senden.

Das sei aber nur ein Lockvogel-Angebot, um ahnungslose Handy-Besitzer auf Casino-Websites und zu anderen dubiosen Web-Angeboten zu locken. Mimikama rät: Wer solche Nachrichten erhalte, solle sie löschen, den Absender warnen und die WhatsApp-Kette unterbrechen.
Laut Bill Gates droht der Welt Bioterror
Der Microsoft-Mitbegründer hat am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos vor einer Form des Terrorismus gewarnt, auf die die Welt zu wenig vorbereitet sei. Bill Gates gehe davon aus, dass der Bioterrorismus in Zukunft eine ernsthafte Bedrohung werden könnte, berichtet Business Insider. Insofern müsse die Weltgemeinschaft sich bereits jetzt mit diesem Szenario auseinandersetzen, um Pläne zur Bekämpfung einer drohenden Epidemie oder gar Pandemie zu entwickeln.
Co-Chair of the Bill & Melinda Gates Foundation Bill Gates speaks during a plenary session at the 47th annual meeting of the World Economic Forum, WEF, in Davos, Switzerland, Thursday, Jan. 19, 2017. (Gian Ehrenzeller/Keystone via AP)
Die gleichen Bedenken hatte Gates bereits mehrmals öffentlich geäussert, unter anderem im März 2016 während einer «Ask-Me-Anything»-Fragerunde des Portals Reddit: Dort sagte er: «Die Frage, wie wir es schaffen, eine kleine Gruppe von Terroristen davon abzuhalten, nukleare oder biochemische Waffen zu besitzen, um damit Millionen von Menschen zu töten, das ist etwas, worüber ich mir Sorgen mache.»

Dazu muss man wissen, dass die wohltätige Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung in Gesundheitsförderungs- und Impfschutzprogramme fördert. Und der reichste Mann der Welt (mit einem geschätzten Vermögen von 75 Milliarden US-Dollar) hat auch kräftig in Biotech-Firmen investiert.
Emojis für Rothaarige kommen
Die Haarfarben-Diskriminierung soll ein Ende haben, zumindest in Computer-Chats: Laut einem Bericht von Emojipedia steht die Einführung von Emojis mit roten Haaren auf der Agenda der zuständigen Organisation.
Das Unicode-Konsortium, in dem alle mächtigen Tech-Konzerne vertreten sind, wird nächste Woche am Apple-Hauptsitz in Cupertino, Kalifornien, tagen. Laut einem Vorstoss stehen rothaarige Männlein und Weiblein mit diversen Hauttönen auf der Agenda. Voraussichtlich erst 2018 hat die Welt ein Problem weniger 😂

via The Verge
IBM verdient mehr bei weiter schwindendem Umsatz
Der weltgrösste IT-Dienstleister IBM kann den Umsatzschwund nicht aufhalten. Die Erlöse sanken im Schlussquartal um 1,3 Prozent auf 21,77 Milliarden Dollar. Damit erwirtschaftete der Konzern aber immer leicht höhere Umsätze als von Analysten erwartet.
epa04573473 (FILE) A file photo dated 05 March 2013 showing the logo at IBM company stand at the CeBit trade fair, Hanover, Germany. IBM, the business and computer giant, reported late 20 January 2015 a sharp drop in fourth-quarter net income, which fell 11.3 per cent to 5.48 billion dollars, compared to the same period in 2013. Revenues were down by 12 per cent from a year before to 24.1 billion dollars. Hardest hit was the hardware branch, with a drop of 39 per cent in revenue. Sales were also hard hit by the strong dollar, which undercut foreign sales, and the off-loading of less profitable branches - part of the restructuring being led by IBM chief Virginia Rometty.  EPA/MAURITZ ANTIN
International Business Machines (IBM) versucht ähnlich wie seine Rivalen Oracle und Microsoft, sich im Cloud-Geschäft stärker aufzustellen. Der Konzern folgt damit dem Trend weg von klassischer Software hin zu Anwendungen, die auf Servern fernab vom Kunden laufen. Der Cloud-Umsatz kletterte im Berichtsquartal um 33 Prozent.

Zu schaffen macht IBM der stärkere Dollar. Das Unternehmen erzielt rund die Hälfte seiner Erlöse im Ausland. IBM kämpft seit mehr als vier Jahren mit schrumpfenden Umsätzen.
(sda/reu)
Hörbücher: Apple öffnet iTunes für Verlage
Nach Verfahren deutscher und europäischer Wettbewerbshüter wird Apple die Hörbücher für seine iTunes-Plattform nicht mehr nur exklusiv bei der Amazon-Tochter Audible beziehen. Die EU-Kommission und das deutsche Kartellamt begrüssten am Donnerstag den Schritt und stellten ihre Verfahren ein.
This product image provided by Apple shows Apple TV. Apple and Amazon have ways to encourage you to buy more of their products: Offer bonus features that work only with gadgets from the same company. (AP Photo/Apple)
Die Verfahren gingen auf eine Beschwerde des Börsenverbands des Deutschen Buchhandels zurück. Der Verband, der die Interessen von Verlagen und Buchhandlungen vertritt, ging gegen die Exklusiv-Vereinbarungen vor, nach denen Apple die Hörbücher für seinen Download-Dienst nur bei Audible bezog. Audible belieferte zugleich keine anderen Musikplattformen. Diese weltweite Exklusivität wurde zum Januar aufgehoben.

Audible wird weiter mit Apple zusammenarbeiten - die Verlage können nun aber auch direkt ihre Hörbücher dem iPhone-Konzern anbieten. Das deutsche Kartellamt und die EU-Kommission hoffen nun auf mehr Wettbewerb und niedrigere Preise für Konsumenten. Zugleich ist die iTunes-Plattform nur einer von vielen Playern im Hörbuch-Markt.
(sda/dpa)
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