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Nein, diese Reptilien willst du nicht zu Hause – Texaner entdeckt 45 Klapperschlangen



Eigentlich hatte ein Hausbesitzer in Albany im US-Staat Texas nur an einige Klapperschlangen unter seinem Haus gedacht, als er eine spezialisierte Firma zu Hilfe rief. Die Experten fanden jedoch eine ganz andere Situation vor.

Der Mann wollte zunächst nach einem Sturm einen beschädigten Kabelanschluss unter dem Haus reparieren - doch er zog sich schnell zurück, als er Schlangen entdeckte. Schlangenexperten fanden dann aber unter dem etwas erhöhten Gebäude insgesamt 45 der gefährlichen Reptilien, wie die örtlichen Medien am Mittwoch (Ortszeit) berichteten.

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Video: watson

Ihre Arbeit hielten die Schlangenexperten auf einem 18-minütigen Video fest. «Der Garten war eigentlich gepflegt, das Haus war schön und sauber», kommentierte die Firma die ungewöhnlich hohe Reptilienansammlung auf Facebook. Doch Schlangen sei dies egal, «ihnen geht es nur ums Überleben». (nfr/sda/dpa)

Angst vor Schlangen? So süss sind sie, wenn man ihnen Hüte aufsetzt!

Schlangen in der Badewanne, soll gut sein für die Haut

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8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Na_Ja 21.03.2019 17:14
    Highlight Highlight Ich hätte nach diesem Vorfall mein Haus verkauft und wäre nach Grönland gezogen. Soll dort anscheinend keine heimischen Schlangen geben. 😂
  • Rabenau84 21.03.2019 16:24
    Highlight Highlight Einfach mal so: Es sind Texas-Klapperschlangen, somit ist es falsch im Video zu behaupten, es sei eine der Schlangen der Welt gehört. Ja, deren Gift ist tödlich ohne Gegenmittel. Aber sie gehören hinten und vorne nicht zu den giftigsten Schlangen. Da gibt es ganz andere: Praktisch jede Seeschlange, Taipane, Kraits, div Kobra-Arten, Kettenviper, Sandrasselotter, Todesotter, Schwarze Mamba, div. Lanzenottern, Gabunviper... Sie gehört zu den giftigsten in Nordamerika, wird aber auch da von anderen abgehängt. Aber weltweit: Definitiv nicht.
    • Rabenau84 21.03.2019 16:44
      Highlight Highlight Als Ergänzung dazu: Puffottern habe ich noch vergessen. Jährlich gibt es etwa 150'000 Todesfälle durch Giftschlangenbisse. In Nordamerika sind es etwa 10-15 Tote pro Jahr, alle giftigen Arten zusammen. Dem gegenüber: Südlich der Sahara sind es etwa 35'000 Menschen. Die Puffotter tötet in ihrem Verbreitungsgebiet etwa 1'000 Personen pro Jahr (Ohne Dunkelziffer), Sandrasselottern etwa 10'000 Personen. Schwarze Mambas, Gabunvipern, Kobras: Alle genannten Arten ausser Seeschlangen und Taipane töten hunderte oder tausende Menschen pro Jahr. Wieso? Keine medizinische Versorung, bzw. zu weit weg.
    • Bangarang 21.03.2019 17:28
      Highlight Highlight Nun, da mir Afrika egal ist, ist die Klapperschlange für mich eine der gefährlichsten.
    • empi 22.03.2019 07:34
      Highlight Highlight Selbst unsere heimische Kreuzotter hat ein wirksameres Gift als die meisten Klapperschlangenarten, einzig die Giftmenge ist bei der Kreuzotter viel geringer.
      In dem Sinne, auf eine gute Wandersaison 2019. 😁
  • Pana 21.03.2019 16:08
    Highlight Highlight Snakes. Why did it have to be snakes?
    Benutzer Bild
    • H. L. 21.03.2019 18:05
      Highlight Highlight Schlangen sind faszinierende Tiere. Kein Plan, wieso sich so viele vor ihnen fürchten.
    • Na_Ja 22.03.2019 11:56
      Highlight Highlight Ich habe als Kind einmal eine angefahrene Schlange gesehen, die Blut gespien hatte und fauchte. Für mich war das sehr beängstigend, da sie versuchte nach uns zu schnappen. Verständlich, sie hatte Schmerzen/Todesangst. Ich selber war zu jung, um sie von ihrem Leid zu erlösen, haben dann zum Glück andere gemacht. Sie war auch nicht zu retten, da der mittlere Teil platt war. Seit diesem Vorfall plagen mich Albträume. Ich kann mir kaum Bilder von ihnen ansehen. Ängste wie diese sind eigentlich unnötig, lassen sich aber nur schwer abstreifen.

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