NSA
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Whistleblower Edward Snowden of the US, speaks to the crowd on a gigant screen at the Roskilde Festival in Roskilde, Denmark, Tuesday, June 28. 2016.

«You are being watched all the time and you have no privacy»: Snowdens Video-Botschaft an die Teilnehmer des Roskilde-Festivals in Dänemark, Ende Juni 2016.  Bild: AP/Polfoto

Diese eindrückliche TV-Doku über «die geheimen Staaten von Amerika» solltest du mal anschauen

Noch immer kann der geflüchtete NSA-Whistleblower Edward Snowden in seinem Heimatland nicht mit einem fairen Prozess rechnen. Eine dreiteilige TV-Doku erinnert an seine mutige Tat.



Edward Snowden lebt seit drei Jahren im Exil in Moskau.

Am 1. August 2013 hatten internationale Medien berichtet, dass der NSA-Whistleblower in Russland Asyl erhalten habe.

Noch muss er sich mindestens zwei weitere Jahre gedulden, bis er laut Behördenangaben die russische Staatsangehörigkeit beantragen kann.

Ob er das überhaupt tun will, ist nicht bekannt. In Interviews hat der ehemalige Geheimdienstler und Computer-Experte mehrmals gesagt, dass er gerne in die USA zurückkehren würde, um sich vor einem Gericht zu verantworten.

Kein fairer Prozess

Allerdings kann er dort nicht mit einem fairen Prozess rechnen. Entsprechende Zusicherungen der US-Regierung fehlen. Im Gegenteil: Unter Präsident Barack Obama wurde das Vorgehen gegen Staatsangestellte, die mithilfe von Journalisten auf Missstände hinweisen, weiter verschärft.

So nimmt Snowden via Twitter und mit Live-Interviews im Internet an der öffentlichen Diskussion über staatliche Überwachung teil. Eine Diskussion, die er mit seinen von der NSA entwendeten streng geheimen Dokumenten erst ermöglicht hat.

Wer Snowdens Enthüllungen nicht mehr präsent hat, dem sei eine frei im Internet verfügbare, dreiteilige TV-Doku von ZDF Info empfohlen. Darin kommen die wichtigsten Akteure zu Wort. Snowdens Unterstützer, wie auch seine grössten Feinde.

Die drei Doku-Teile (jeweils 45 Minuten) heissen:

Die Filme kann man über die ZDF-Website anschauen oder mit der ZDF-App, die es für iOS, Android und Windows gibt.

«Schönheitsfehler»: Die Doku stammt aus dem Jahr 2014. Später zeigte sich, dass die staatliche Massenüberwachung noch viel schlimmer ist, als man damals befürchten musste.

Wie funktioniert moderne Identifizierungstechnik?

Ob Gesichtserkennung bei Facebook, Iris-Scan bei Microsoft oder dem Fingerabdruck-Scanner von Apple: Wer sich über die neusten Trends in Sachen Identifizierungstechnik informieren möchte, wird in der Online-Mediathek von Arte fündig. Die Sendung «Xenius: Erfasst!» dauert 26 Minuten.

(dsc)

via netzpolitik.org

Das könnte dich auch interessieren:

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Lauschangriff auf Donald Trumps Handy – ausgerechnet Israel soll ihn bespitzelt haben

Rund ums Weisse Haus in Washington D.C. wurden IMSI-Catcher gefunden ...

Das US-Magazin Politico hat am Donnerstag mit einem Exklusivbericht für Aufregung gesorgt. Die US-Regierung sei zum Schluss gekommen, dass höchstwahrscheinlich Israel hinter einem Lauschangriff auf Donald Trump stecke.

Es seien Mobiltelefon-Überwachungsgeräte gefunden worden, in der Nähe des Weissen Hauses und anderer sensibler Orte um Washington, D.C. Dies hätten drei Quellen, frühere hochrangige US-Beamte mit Insider-Informationen bestätigt. Der Lauschangriff sei in den letzten zwei …

Artikel lesen
Link zum Artikel