Deutschland
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Seehofer und Merkel einigen sich im Asylstreit – ein bisschen



Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Innenminister Horst Seehofer (CSU) liegen sich seit Tagen in den Haaren. Grund: Asyl und das weitere Vorgehen mit den Flüchtlingen.

Nun haben sie sich aber auf das weitere Vorgehen im Asylstreit geeinigt. Das sagte die Bundeskanzlerin am Montag. Demnach soll Merkel bis Ende Juni Zeit bekommen, über eine europäische Lösung zu verhandeln.

Das ist zwar keine inhaltliche Lösung, aber immerhin haben die beiden so nun etwas Zeit, zu verhandeln. (sda/afp)

Aus Strassenkindern werden in Nairobi Touristenführer

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Billy the Kid 19.06.2018 00:40
    Highlight Highlight Schamlos wird von der CSU am rechten Rand gefischt - selbst der Übervater Strauss wäre angeekelt.
    Aber mir solls auch Recht sein - da die Rechten nur vorgeben "Lösungen" zu haben und bald kläglich scheitern werden. Was die Linken aber nicht schon jetzt davon abhalten sollte endlich mal sich paar Eier wachsen zu lassen und sich über die Zukunft Gedanken zu machen - denn so kanns weder in DE, noch in Europa weitergehen. Die alte Garde muss abtreten und zwar pronto - we can dream, can we?
    1 3 Melden
  • bokl 18.06.2018 20:30
    Highlight Highlight Seehofer und Co haben eben nicht Recht. Mit der Rückweisung an den Grenzen wird das Problem nur verschoben, aber nicht gelöst. Seehofer und Salvini sollte man mal auf eine Rettungsmission mitnehmen. Beim ersten gesichteten Schlauchboot kriegen sie eine Harpune und können die Rettung verhindern. Keiner hätte die Eier...

    Mir gefallen die Sammelaktionen der NGO vor Lypien auch nicht. Aber solange mir Seehofer, Kurz, Orban und Co. keine Alternativen bieten, ist es halt so. Ersaufen lassen ist keine Option.
    3 9 Melden
    • chäsli 19.06.2018 08:31
      Highlight Highlight Diese Rettungsmissionen wie sie es nennen braucht es nicht. Selbstverständlich steigen die Menschen in jedes seeuntüchtige überladene Boot, dies weil sie wissen, dass sie in einer halben Stunde in ein Rettungsboot umsteigen können. Es gibt nur eine Alternative, die Menschen bleiben in Afrika und bauen ihre eigenen Länder auf.
      2 2 Melden
  • Flughund 18.06.2018 19:38
    Highlight Highlight Seehofer kann jetzt entspannt abwarten im Wissen das die sogenannte europäische Lösung nicht zustande kommen wird. Wie auch in zwei Wochen wenn die EU sie in den letzten 3 Jahren nich mal ansatzweise aud die Reihe bekommen hat.
    Der Wind hat sich gedreht und Mutti hat sich diesmal gehörig verzockt.
    7 1 Melden
  • Bene86 18.06.2018 19:09
    Highlight Highlight "Gesamteuropäischer Verteilschlüssel", davon träumt Frau Merkel doch seit 3-4 Jahren?

    Sie versteht es noch immer nicht: Ausser DE, FR und ev. noch die liebe und gutgläubige Schweiz wird praktisch kein Land mehr dieses Debakel weiterhin zulassen.

    Kurzum: Alles beim Alten, sie möchten nichts ändern. Wundert euch einfach nicht über weiteren Zulauf der Rechts-Parteien.
    9 0 Melden

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