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Hier kommt das beste Macbook, das du (noch) nicht kaufen kannst 

Noch ist das «MacBook Touch» nur eine Konzept-Studie aus der Schweiz. Aber was für eine! Selbst Surface-Fans dürften begeistert sein ...



Ein MacBook mit Touch-Screen? «Keine Chance!», haben Apples oberste Manager mehrfach verlauten lassen.

Dabei wären die Möglichkeiten verlockend, wie eine neue Konzept-Studie der Schweizer Firma Chexter zeigt. Das ist die Firma hinter der Website handy-abovergleich.ch.

Geschäftsführer Remo Zehnder hat schon früher mit sehenswerten Konzepten zu zukünftigen Apple-Geräten wie dem iPhone 7 und dem iPhone X für Aufsehen gesorgt.

Nun ist der mobile Profi-Mac dran.

Zehnder schreibt uns:

«Wir nennen ‹unser› Produkt das MacBook Touch. Es kommt mit einem randlosen Display, Face ID, einer Touch-Tastatur, dem Apple Pencil und vielem mehr daher. Es übernimmt damit also zahlreiche Features des brandneuen iPhone X auf und hebt den Apple-Rechner damit auf ein neues technologisches Level. Wir bleiben aber realistisch und haben vor allem echte Patentanmeldungen sowie seriöse Gerüchte in unser Konzept eingearbeitet. Das Ergebnis ist ein richtig cooles MacBook, das wir uns so tatsächlich von Apple vorstellen könnten.»

Und so sähe es aus ...

«Dass Apple an einem Mac-Computer mit Face ID arbeitet, ist hinlänglich bekannt. Erst vor wenigen Tagen wurden dem Konzern aus Kalifornien Patente zugesprochen, mit denen man unsichtbare Infrarotsensoren in MacBooks einbauen könnte. Patente vom Sommer 2017 zeigen, dass Apple sogar an Gestensteuerungen für Macs arbeitet.

Neben Face ID und einer 3D-Kamera könnte aber auch ein Touch-Screen auf die neuen MacBooks kommen. Sogar Apple-Chefs persönlich haben in der Vergangenheit öffentlich zugegeben, dass man bereits im Labor an MacBooks mit Touch-Screen getüftelt hat.»

«Unser Designer spendiert dem MacBook Touch ein Retina-OLED-Display mit der gewohnten hohen Auflösung, nun jedoch in noch grösserem Format dank den verschwindend kleinen Bildschirmrändern. Damit passt ohne Probleme ein 17 Zoll grosses Display in einen ähnlichen Formfaktor wie den der heutigen MacBook Pros mit 15 Zoll.

Neben der gewachsenen Dimensionen und den dünnen Displayrändern ist in der Status- und Menüleiste oben eine True-Depth-Camera verbaut. Damit kommt Face ID endlich auf den Mac. Wir kennen diese 3D-Kamera schon vom iPhone X, wo sie unter anderem mit Face ID Entsperrvorgänge ermöglicht und Bezahlungen authentifiziert.»

«Unser MacBook Touch ist der erste Apple-Laptop mit zwei grossen Displays: Neben dem Hauptdisplay finden wir unten einen zweiten unscheinbaren OLED-Bildschirm, welcher unter anderem die gesamte Tastatur virtuell anzeigt. 3D Touch für haptisches Tastenfeedback ist integriert. Direkt unterstützt wird überdies der Apple Pencil für künstlerische Möglichkeiten und Anwendungen.

Über der Touch Tastatur findet der Nutzer die verbesserte TouchBar 2 sowie zum ersten Mal ein Touch-Dock. Von überall aus kann man so mit nur einem Fingertipp seine Apps starten oder zwischen offenen Apps hin und her wechseln.»

«Wir halten ein randloses Display sowie die Einführung von Face ID auf dem MacBook für sehr wahrscheinlich. Auch ein Touch-Screen, der die Tastatur ersetzt, ist in naher Zukunft denkbar.»

Das Wichtigste in Kürze:

Bleibt anzumerken, dass Apples grosser Rivale bei den Desktop- und Laptop-Rechnern längst auf Touch-Screens setzt. Mit seinen Surface-Geräten hat Microsoft viele Nutzer überzeugt, so auch meinen Digital-Kollegen Oliver Wietlisbach.

Der US-Blog 9to5Mac hat bereits über die Konzept-Studie aus der Schweiz berichtet. Wobei wir mit dem Titel, wonach Apple nie ein solches Gerät lancieren werde, nicht einverstanden sind. Wenn die Zeit reif ist, kommt der Touch-Mac, wetten?!

Soll Apple einen Mac mit Touch-Screen lancieren?

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Video: srf

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