USA
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U.S. President Donald Trump and Chinese President Xi Jinping shakes hands during a joint press conference at the Great Hall of the People, Thursday, Nov. 9, 2017, in Beijing. Trump is on a five-country trip through Asia traveling to Japan, South Korea, China, Vietnam and the Philippines. (AP Photo/Andrew Harnik)

Der Handelsstreit zwischen China und den USA spitzt sich zunehmend zu.  Bild: AP/AP

US-Finanzministerium widerspricht Trump – dieser stellt China unter Beobachtung



Entgegen früherer Vorwürfe von US-Präsident Donald Trump sieht das US-Finanzministerium keine Beweise dafür, dass China den Wert seiner Währung künstlich drückt. Kein grosses Partnerland habe in diesem Jahr seine Währung manipuliert.

So heisst es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht von US-Finanzminister Steven Mnuchin. Die Eingriffe der chinesischen Zentralbank seien «begrenzt».

Die USA beklagen in dem Bericht aber einen «Mangel an Transparenz» in der chinesischen Währungspolitik und stellen das Land unter Beobachtung. Unter Beobachtung gestellt werden auch Deutschland, Indien, Japan, Südkorea und die Schweiz.

Trump hatte China in der Vergangenheit wiederholt vorgeworfen, den Wert des Yuan zu drücken, um damit seine Exporte zu steigern. Das enorme Handelsdefizit der USA gegenüber China ist dem Präsidenten ein Dorn im Auge. Er erhob deswegen hohe Strafzölle gegen chinesische Produkte.

ILE - In this July 22, 2018 file photo, U.S. Treasury Secretary Steven Mnuchin speaks during a news conference at the G20 meeting of Finance Ministers and Central Bank governors in Buenos Aires, Argentina.  The Treasury Department has issued new rules on foreign investments into American companies that will give the government more power to block foreign transactions on national security grounds. The rules represent the latest escalation in an intensifying economic conflict between the United States and China. (AP Photo/Gustavo Garello)

US-Finanzminister Steven Mnuchin Bild: AP/AP

US-Finanzminister Mnuchin erklärte nun in seinem Bericht, die Schwäche des Yuan sei eine «grosse Herausforderung, um einen faireren und ausgeglicheneren Handel zu erreichen». Seit Mitte Juni sei der Wert des Yuan gegenüber dem Dollar um sieben Prozent gesunken. Chinas Währungspraktiken würden weiter überwacht. (sda/afp)

Neue Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China

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Video: srf

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8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sherpa 18.10.2018 09:47
    Highlight Highlight Dass eines Tages Trump und seine von ihm in den Wege geleitete Entwicklung zum eigenen Krisenstaat einmal unter Beobachtung der internationalen Gemeinschaft stehen könnte, kommt diesem Typen eh nicht in den Sinn
    6 3 Melden
  • Mr Magoo 18.10.2018 06:43
    Highlight Highlight Im Westen nichts neues.
    Wieder so eine aus der Luft gegriffene Aussage von Trump, welche sich im Nachhinein als unwahr herausgestellt hat.
    10 3 Melden
  • Ökonometriker 18.10.2018 06:16
    Highlight Highlight China manipuliert seine Währung mit Kapitalkontrollen und riesigen Offenmarkteingriffen. Die Schweiz tat es auch bis 2014, machte sogar verhältnismässig noch grössere Offenmarkteingriffe als China, behielt aber zumindest den freien Kapitalfluss bei.
    Die USA sollten sich hier aber nich beklagen: die Welt kämpft darum, wer ihnen billiger dienen kann und bezahlt das riesige US-defizit. Was will man mehr?
    Die Politik sucht hier nur wieder Sündenböcke für die Armen.
    7 2 Melden
    • swisskiss 18.10.2018 12:03
      Highlight Highlight Ökonometriker: Na gut. die Schweiz musste auf die Massnahmen der EZB reagieren, die mit Sterilisation durch Aufkauf von Staatsanleihen aus den EURO Krisenländern und managed floating, den EURO künstlich weicher machten.

      Aber China ist ein besonderer Fall, der mit staatlichen Regulierungen und Restriktionen ein Ungleichgewicht bei Finanz und Wirtschaft schafft.

      Es ist bei Trump leider nicht nur Sündenbockpolitik, sondern ein Ergreifen von Massnahmen,die nicht nur sinnlos, sondern teilweise kontraproduktiv für Weltwirtschaft und Binnenwirtschaft sind.

      4 1 Melden
  • bebby 18.10.2018 05:43
    Highlight Highlight Wenn, dann ist der Remimbi überbewertet.
    Das einzige Land, welches seit Jahrzehnten seine Währung gezielt laufend abwertet, sind die USA. Die denken wohl, nur sie hätten das Recht dazu.
    69 8 Melden
    • Normi 18.10.2018 07:21
      Highlight Highlight Und was war mit dem Frankenshock ? Als die SNB solange Euros gekauft hat bis der Wert unter 1,20 pro euro gefallen ist ?
      4 3 Melden
    • swisskiss 18.10.2018 17:54
      Highlight Highlight Normi: So wirklich hast Du das System nicht verstanden. Die SNB hat EURO gekauft, WEIL der Kurs unter 1,20 gefallen ist. Der Frankenschock bezeichnete einen zu harten Franken gegen einen zu weichen EURO, den die SNB dämpfen wollte, mit Aufkauf am Devisenmarkt von EURO. Merke Angebot/Nachfrage= Preis.

      Mit dieser Massnahme wollte die SNB den EURO Kurs stützen und den Frankenkurs schwächen.
      2 0 Melden
    • bebby 18.10.2018 21:56
      Highlight Highlight Aber ist letztlich auch eine künstliche Abwertung.
      3 0 Melden

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