DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
National League, 48. Runde
Ambri-Piotta – Davos 5:2 (3:0,0:2,2:0)
Bern – ZSC Lions 5:4 (1:0,3:1,1:3)
Biel – Lausanne 4:2 (1:1,2:1,1:0)
Fribourg-Gottéron – Servette 2:3 (0:1,0:2,2:0)
SCRJ Lakers – SCL Tigers 5:2 (2:1,2:0,1:1)
Lugano – Zug 5:3 (2:1,2:1,1:1)
Biel feiert die Playoff-Qualifikation.
Biel feiert die Playoff-Qualifikation.
Bild: KEYSTONE

ZSC-Aufholjagd kam zu spät – Biel in Playoffs, Ambri so gut wie

In der 48. Runde der National League schlägt der SCB zwei Fliegen. Er stösst den Erzrivalen ZSC Lions mit einem 5:4 tiefer in den Strichkampf und sichert sich nebenbei den 1. Platz der Qualifikation. Nach Bern und Zug hat sich der EHC Biel als dritte Mannschaft für die Playoffs qualifiziert.
01.03.2019, 22:4801.03.2019, 23:12

Die neue Tabelle

tabelle: srf

SC Bern – ZSC Lions 5:4

Für die ZSC Lions spitzt sich der Strichkampf mit der 4:5-Niederlage in Bern weiter zu. Noch können die Zürcher (8.) die Playoff-Qualifikation aus eigener Kraft schaffen. Nach der drittletzten Runde gilt das aber auch für den HC Fribourg-Gottéron (9.) und den Genève-Servette Hockey Club (10.). Servette trifft in der letzten Runde daheim auf die Lions.

Das 4:5-Schlussresultat sah aus Zürcher Sicht besser aus, als es war. Bis zur 44. Minute lag das Team von Arno Del Curto 1:5 zurück. Erst im Finish machten es die Lions auf wundersame Weise und dank Toren von Roman Cervenka, Jérôme Bachofner und Roman Wicke nochmals spannend. Nach Wicks Anschlusstreffer 169 Sekunden vor Schluss warfen die Lions zwar alles nach vorne, schafften aber den Punktgewinn nicht mehr.

Dem Schlittschuhclub Bern war vor dem nachlässigen Schlussabschnitt gut anzusehen, dass er nichts dagegen hätte, wenn die Zürcher die Playoffs verpassen würden. Vor einem Jahr scheiterten die Berner als haushoher Favorit in den Halbfinals am ZSC. Am Freitagabend traten die Berner hochmotiviert an: Jan Mursak brachte Bern in der 11. Minute in Führung. Im zweiten Abschnitt realisierten Marc Arcobello, Tristan Scherwey und Thomas Ruefenacht mit den Goals vom 1:0 zum 4:1 für die Vorentscheidung.

Mit dem Sieg sicherte sich der SC Bern erneut die Pole-Position vor den Playoffs. In den drei Saisons unter Coach Kari Jalonen gewannen die Berner die Qualifikation immer. (sda)

HC Lugano – EV Zug 5:3

Lugano besiegte den EV Zug mit 5:3 und steuert mit dem dritten Erfolg in Serie weiter auf Playoff-Kurs. Lugano war gegen Zug im Duell der beiden treffsichersten Teams zweimal in Überzahl erfolgreich. Linus Klasen erzielte mit dem 4:2 im Powerplay das Siegtor und seinen dritten Treffer im dritten Spiel in Folge.

Die letzten fünf Minuten spielte Zug fast komplett ohne Torhüter, aber die Tessiner mussten dennoch nicht mehr um den Erfolg bangen. Im ersten Drittel war der Tabellenzweite Zug noch das bessere Team gewesen, die Gastgeber kamen eher glückhaft zu einer 2:1-Führung. Doch ab dem Mitteldrittel wurde Lugano besser und verdiente sich den Ausbau des Vorsprungs auf 4:2 mit 17:7 Torschüssen.

Julien Vauclair lief zum 900. Mal in der obersten Spielklasse und auch für Lugano in der obersten Spielklasse auf. Der Verteidiger-Veteran konnte das letzte Drittel wegen Übelkeit allerdings nicht mehr mehr bestreiten. (sda)

EHC Biel – Lausanne 4:2

Biel steht nach einem 4:2-Heimsieg über Lausanne als Playoff-Teilnehmer fest. Auf Kosten der unterlegenen Waadtländer stossen die Seeländer mit ihrem vierten Erfolg in Serie auf den 3. Rang vor. Damien Brunner beseitigte mit dem 4:2 in Überzahl (49.) die letzten Zweifel am Erfolg der Gastgeber. Für den Nationalstürmer war es das 18. Tor in der laufenden Meisterschaft. Der Zürcher beendete damit eine Torflaute von 12 Spielen. Den letzten Treffer vor Freitag hatte Brunner am 19. Januar gegen Davos erzielt.

Biel imponierte mit einer defensiven disziplinierten Leistung. Goalie Jonas Hiller wurde mehrheitlich bestens abgeschirmt. Lausanne wirkte in der Offensive stumpf und kassierte zwei Tore in Unterzahl. Neben Brunner traf noch der Kanadier Marc-Antoine Pouliot (zum 1:0) für Biel im Powerplay.

Dabei hatte Biel in drei der vier vorangegangenen Direktduelle gegen Lausanne noch den Kürzeren gezogen. Lausanne, das vor kurzem noch das formstärkste Team der Liga war, kassierte die dritte Niederlage aus den letzten vier Spielen. (sda)

HC Ambri-Piotta – HC Davos 5:2

Ambri-Piotta kommt gegen das zuvor dreimal in Serie siegreiche Davos zu einem 5:2-Heimerfolg. Die Leventiner tun damit einen weiteren Schritt in Richtung Playoff-Qualifikation. Es wäre die erste Teilnahme an der Titel-Ausmarchung seit 2014 und die erst dritte seit 2006.

Ambri-Piotta korrigierte im Finish mit Toren von Matt D'Agostini Captain Elias Bianchi ein mattes Mitteldrittel, in dem die Bündner mit zwei Toren noch auf 3:2 herangekommen waren. Davor hatte Ambri den Vorletzten in den ersten 15 Spielminuten mit 11:3 Abschlüssen und 3:0 Toren überfahren. Mit einem Doppelschlag innerhalb von 17 Sekunden auf 2:0 eröffneten die Leventiner das Skore. Der Schweizer Nationalverteidiger und WM-Silbermedaillengewinner Michael Fora brachte Ambri in der 11. Minute in Führung, Liga-Topskorer Dominik Kubalik erhöhte mit einem Distanzschuss und seinem 24. Saisontor. Und Fabio Hofer, österreichischer Nationalstürmer mit Schweizer Lizenz, realisierte mit dem 3:0 (14.) in Überzahl das Siegtor.

Hofers Landsmann Dominic Zwerger konnte sich bei diesem Treffer ebenso wie Kubalik einen Assist gutschreiben lassen. Schliesslich verkürzte Ambris frühere Identifikationsfigur Inti Pestoni zu Beginn des Mitteldrittels für Davos. Ambris achter Sieg aus den letzten zehn Direktduellen geriet aber auch nach Luca Hischiers zwischenzeitlichem 2:3 für Davos nicht mehr in Gefahr. Dies, weil die Gastgeber im Finish ein weiteres Mal zulegen konnten. (sda)

SCRJ Lakers – SCL Tigers 5:2

Die SCL Tigers müssen weiter um die Playoffs bangen. Bei den Rapperswil-Jona Lakers resultiert mit 2:5 eine weitere Niederlage. Noch befinden sich die Emmentaler in einer halbwegs komfortablen Ausgangslage. Die Reserve auf die ZSC Lions (8.) und Fribourg-Gottéron (9.) beträgt zwei Runden vor Schluss weiter vier Punkte und die Langnauer spielen zum Abschluss gegen Bern (Samstag) und Lausanne (Montag) noch zweimal daheim.

Aber die Formkurve der Tigers stimmt derzeit ganz und gar nicht mehr. Gegen die Lakers, gegen die Langnau zuvor diese Saison in der Meisterschaft fünfmal gewonnen hatte, resultierte nach den Pleiten gegen Biel (3:4 n.P.), Freiburg (0:1) und Zürich (1:2 n.P.) die vierte Niederlage hintereinander. Vor dieser Negativserie hatten die Emmentaler nie mehr als zweimal hintereinander verloren.

Vorne fehlte es an Effizient, und in der Defensive spielten die SCL Tigers ungewohnt schludrig. Goalie Damiano Ciaccio sah bei drei der ersten vier Gegentore nicht gut aus. Beim 1:4, dem ersten NLA-Goal von Nico Gurtner, beförderte er den Puck mit dem Schlittschuh sogar selber hinter die Linie. Auch die Leistungsträger Harri Pesonen und Chris DiDomenico kassieren derzeit ungewohnt viele Gegentreffer, teils auch wegen defensiver Versäumnisse.

Die Lakers gewannen nach fünf Niederlagen erstmals wieder. Schon nach 24 Minuten und den Goals von Kay Schweri, Kevin Clark, Steve Mason und Gurtner war der Mist geführt. Insbesondere Kevin Clark, im Emmental einst nicht mehr erwünscht, wies den Tigers mit einem brillanten Assist (vor dem 1:0) und dem Powerplaytor zum 2:0 den Weg in die Niederlage. (sda)

Fribourg-Gottéron – Servette Genf 2:3

Der HC Fribourg-Gottéron schaffte im letzten Heimspiel der Qualifikation den Sprung über den Strich nicht. Gegen Servette resultierte eine 2:3-Niederlage. Die wegweisenden Goals gelangen Servette vor und nach der ersten Pause innerhalb von 217 Sekunden. John Fritsche, Kevin Romy in Unterzahl und Michael Völlmin brachten die Genfer 3:0 in Führung. Fritsche, der bis letzten Sommer viereinhalb Saisons lang für Freiburg stürmte, erwies sich für Servette mit einem Tor und einem Assist als wichtigster Stürmer.

Die Geschichte des Spiels wurde indessen in den letzten sieben Minuten geschrieben: Benjamin Chavaillaz gelang in Unterzahl das 1:3 für Gottéron. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Freiburger einmal mehr vor dem Heimpublikum schwer enttäuscht. Zweieinhalb Minuten später verkürzte Sebastian Schilt auf 2:3. Im finalen Sturmlauf verpassten Jacob Micflikier und Jim Slater beide mehrmals den Ausgleichstreffer nur knapp. Zweimal flog im Finish der Puck an den Pfosten des Genfer Gehäuses.

Fribourg und Genf rangieren vor den letzten zwei Runden zwar beide unter dem Strich, können aber die Playoffs aus eigener Kraft noch schaffen. Servette spielt zweimal in der Les-Vernets-Halle, Gottéron zweimal auswärts. Die Freiburger sind womöglich aber sogar froh, auswärts antreten zu können. Auf fremdem Eis gewannen sie drei der letzten vier Partien. (sda)

Die Telegramme

Lugano - Zug 5:3 (2:1, 2:1, 1:1)
6107 Zuschauer. - SR Eichmann/Massy, Kaderli/Altmann.
Tore: 2. Hofmann (Bürgler) 1:0. 10. Everberg (Roe)1:1. 19. Sannitz (Fazzini, Chorney/Ausschluss Roe) 2:1. 29. Walker (Reuille) 3:1. 33. Suri (Klingberg/Ausschluss Bertaggia) 3:2. 40. (39:14) Klasen (Bürgler/Ausschluss Zehnder) 4:2. 58. Morini 5:2 (ins leere Tor). 59. Everberg (Roe, Klingberg) 5:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen Zug.
Lugano: Merzlikins; Ulmer, Vauclair; Loeffel, Chorney; Wellinger, Chiesa; Jecker; Jörg, Morini, Bertaggia; Klasen, Lajunen, Lapierre; Bürgler, Sannitz, Hofmann; Fazzini, Romanenghi, Walker; Reuille.
Zug: Aeschlimann (56. Stephan/ab 58. Aeschlimann); Diaz, Morant; Alatalo, Thiry; Schlumpf, Zgraggen; Stadler; Klingberg, Roe, Everberg; Suri, Flynn, Martschini; Lammer, Albrecht, Simion; Zehnder, Senteler, Schnyder.
Bemerkungen: Lugano ohne Cunti und Riva (beide verletzt) sowie Haapala (überzähliger Ausländer), Zug ohne Zryd und Volejnicek (verletzt) und McIntyre (überzähliger Ausländer). - Pfosten: 30. Simion. - Zug von 55:13 bis 57:26 ohne Torhüter sowie ab 58:01 ohne Torhüter. - 900. Spiel von Julien Vauclair in der höchsten Spielklasse. (sda)

Bern - ZSC Lions 5:4 (1:0, 3:1, 1:3)
16'001 Zuschauer. - SR Lemelin/Urban, Gnemmi/Obwegeser.
Tore: 11. Mursak (Almquist) 1:0. 22. (21:23) Arcobello (Almquist) 2:0. 23. (22:06) Herzog (Miranda) 2:1. 36. Scherwey (Andersson, Arcobello/Ausschluss Prassl) 3:1. 38. Ruefenacht (Moser, Andersson) 4:1. 42. Ruefenacht (Arcobello) 5:1. 44. Cervenka (Pettersson) 5:2. 55. Bachofner (Prassl) 5:3. 58. Wick (Pettersson) 5:4.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 2mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Boychuk, Mursak, Kämpf; Bieber, Haas, Scherwey; Sciaroni, Heim, Berger; Grassi.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Phil Baltisberger; Noreau, Geering; Karrer, Berni; Ulmann, Geiger; Pettersson, Cervenka, Wick; Bodenmann, Suter, Hollenstein; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Miranda, Prassl, Bachofner.
Bemerkungen: Bern ohne Ebbett und Untersander, ZSC Lions ohne Backman, Blindenbacher, Nilsson, Sutter (alle verletzt) und Marti (krank). - Timeout ZSC Lions (59:43). (sda)

Ambri-Piotta - Davos 5:2 (3:0, 0:2, 2:0)
5591 Zuschauer. - SR Salonen/Oggier, Fuchs/Duarte.
Tore: 11. (10:35) Fora 1:0. 11. (10:52) Kubalik (Guerra) 2:0. 14. Hofer (Kubalik, Zwerger/Ausschluss Bader) 3:0. 23. Pestoni (Baumgartner) 3:1. 37. Hischier (Ausschluss Trisconi; Du Bois) 3:2. 56. D'Agostini (Novotny, Hofer) 4:2. 60. (59:53) Bianchi (D'Agostini, Fora/Ausschluss Ambühl) 5:2 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 8mal 2 Minuten gegen Davos.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Ngoy; Fischer, Guerra; Fora, Jelovac; Dotti; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Novotny, Hofer; Zwerger, Müller, Kubalik; Incir, Goi, Lauper; Mazzolini.
Davos: Senn; Du Bois, Payr; Heldner, Jung; Nygren, Buchli; Barandun; Marc Wieser, Lindgren, Ambühl; Meyer, Bader, Rödin; Pestoni, Aeschlimann, Hischier; Frehner, Baumgartner, Kessler; Wetter.
Bemerkungen: Ambri ohne Kienzle, Lerg, Moor und Pinana (alle verletzt), Davos ohne Sandell, Dino Wieser, Corvi und Paschoud, Stoop, Egli und Portmann (alle verletzt) sowie Kundratek (krank) sowie Lindbäck (abwesend). - 57:23 Timeout Davos, 58:07 bis 58:50 sowie von 59:15 bis 59:25 sowie ab 59:29 bis 59:53 ohne Torhüer. (sda)

Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 2:3 (0:1, 0:2, 2:0)
6242 Zuschauer. - SR DiPietro/Hebeisen, Progin/Wüst.
Tore: 19. Fritsche (Bezina) 0:1. 22. (21:23) Romy (Fritsche/Ausschluss Bozon!) 0:2. 23. (22:33) Völlmin 0:3. 54. Chavaillaz (Slater/Ausschluss Vauclair!) 1:3. 56. Schilt (Bertrand, Sprunger) 2:3.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Schilt, Stalder; Forrer, Schneeberger; Weisskopf; Mottet, Slater, Marchon; Rossi, Walser, Micflikier; Sprunger, Bykow, Bertrand; Meunier, Schmutz, Lhotak; Vauclair.
Genève-Servette: Mayer; Martinsson, Tömmernes; Mercier, Fransson; Völlmin, Bezina; Antonietti, Maillard; Jacquemet, Richard, Winnik; Fritsche, Berthon, Bozon; Riat, Kast, Rod; Rubin, Romy, Simek.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp, Furrer (beide verletzt) und Miller (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Almond, Bouma, Douay, Skille, Vukovic, Wick und Wingels (alle verletzt). - Timeouts: Fribourg-Gottéron (23.); Genève-Servette (59.). (sda)

Rapperswil-Jona Lakers - SCL Tigers 5:2 (2:1, 2:0, 1:1)
3721 Zuschauer. - SR Stricker/Tscherrig, Cattaneo/Kovacs.
Tore: 11. Schweri (Clark) 1:0. 13. Pascal Berger (Pesonen, DiDomenico) 1:1. 16. Clark (Casutt, Wellman/Ausschluss Leeger) 2:1. 22. Mason (Kristo, Maier) 3:1. 24. Gurtner 4:1. 48. Pesonen (DiDomenico) 4:2. 57. Schweri (Kristo) 5:2.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Iglesias, Schmuckli; Hächler, Maier; Helbling, Gurtner, Berger, Gähler; Kristo, Schlagenhauf, Schweri; Clark, Knelsen, Wellman; Mosimann, Mason, Casutt; Hüsler, Profico, Spiller.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinow; DiDomenico, Pascal Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Gustafsson, Nils Berger; Gerber.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Gilroy und Ness, SCL Tigers ohne Blaser, Johansson, Punnenovs (alle verletzt) und Giliati (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Gagnon (35.). - Timeout SCL Tigers (57./Coach's Challenge). (sda)

Biel - Lausanne 4:2 (1:1, 2:1, 1:0)
5994 Zuschauer. - SR Eichmann/Massy, Kaderli/Altmann.
Tore: 14. Pouliot (Rajala, Kreis/Ausschluss Bertschy) 1:0. 20. (19:54) Jeffrey (Lindbohm, Emmerton) 1:1. 25. Schmutz (Fey) 2:1. 32. Rajala (Sataric) 3:1. 38. Bertschy 3:2. 49. Brunner (Riat, Earl/Ausschluss Frick) 4:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Moser, Maurer; Fey, Forster; Sataric, Petschenig; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Tschantré, Künzle; Lüthi, Neuenschwander, Schmutz.
Lausanne: Zurkirchen; Trutmann, Grossmann; Lindbohm, Frick; Junland, Genazzi; Nodari; Moy, Emmerton, Kenins; Bertschy, Jeffrey, Vermin; Antonietti, Froidevaux, Leone; Zangger, In-Albon, Herren.
Bemerkungen: Biel ohne Hügli und Paupe (beide verletzt), Diem (krank) und Kärki (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Borlat und Mitchell (beide verletzt), Traber (gesperrt) und Partanen (überzähliger Ausländer). - Lausanne ab 57:51 ohne Torhüter. (sda)

So verlief der Abend:

Liveticker: 01.03.2019 NL-Konferenzticker

Schicke uns deinen Input
avatar
avatar
avatar
avatar
avatar
Die neue Tabelle
Zwei Runden vor Schluss sieht's so aus:
Die restlichen Spiele:

4. Lausanne (77 Punkte): Fribourg-Gottéron (h), SCL Tigers (a).

5. Ambri-Piotta (76 Punkte): Zug (a), Rapperswil-Jona Lakers (h).

6. SCL Tigers (75 Punkte): Bern (h), Lausanne (h).

7. Lugano (75 Punkte): Davos (a), Bern (h).

8. ZSC Lions (71 Punkte): Rapperswil-Jona Lakers (h), Genève-Servette (a).

9. Fribourg-Gottéron (71 Punkte): Lausanne (a), Zug (a).

10. Genève-Servette (69 Punkte): Biel (h), ZSC Lions (h).
Fribourg – Servette 2:3
Schluss! Servette bringt den Sieg über die Runden!
Fribourg – Servette 2:3
Slater nochmals mit einer grossen Chance. Heieiei!
Fribourg – Servette 2:3
Noch 30 Sekunden.
Fribourg – Servette 2:3
100 Sekunden vor dem Ende nimmt Chris McSorley sein Timeout. Der Servette-Boss mit hochrotem Kopf. Lässt sich sein Team den sicher geglaubten Sieg wirklich noch nehmen?
Fribourg – Servette 2:3
Uff! Micfliker vergibt alleine vor dem Tor. Das muss das 3:3 sein.
Fribourg – Servette 2:3
Berra aus dem Tor, Fribourg mit einem sechsten Feldspieler, noch zwei Minuten.
Fribourg – Servette 2:3
Glück für Servette, Freiburg mit einem Pfostentreffer. Das hätten wohl nur die wenigsten gedacht, dass hier nochmals grosse Spannung aufkommt.
Fribourg – Servette 2:3
Mon dieu! Sebastian Schilt bringt Gottéron noch näher ran, 4:24 Min. vor dem Ende heisst es nur noch 3:2 für Servette.
Fribourg – Servette 1:3
Viereinhalb Minuten hat Gottéron noch Zeit, dem direkten Gegner Servette in die Suppe zu spucken.
Lugano – Zug 5:3
Zwei Sekunden vor der Schlusssirene gibt's nochmals ein Handgemenge. Aber die Partie ist natürlich gelaufen. Wir blicken deshalb nun nach Freiburg, wo das Spiel verspätet begonnen hatte und deshalb noch etwas dauert.
Fribourg – Servette 1:3
Der Drache spuckt nochmals Feuer. Nur ein Strohfeuer oder der Beginn eines Infernos? Benjamin Chavaillaz sieben Minuten vor dem Ende mittels Shorthander zum 1:3.
Lugano – Zug 5:3
Lajunen mit dem Icing 37 Sekunden vor dem Ende. Zug natürlich längst ohne Goalie.
Lugano – Zug 5:3
Erst erhöht Giovanni Morini auf 5:2 für Lugano, dann verkürzt Zug ein weiteres Mal durch Carl Klingberg. Noch 80 Sekunden bleiben dem EVZ.
Ambri – Davos 5:2
Acht Sekunden vor dem Ende schiesst Elias Bianchi das 5:2, mitten in die ersten Klänge der Montanara hinein. Der HCAP so gut wie in den Playoffs!
Ambri – Davos 4:2
Noch 70 Sekunden dauert das Spiel in der Valascia. Davos ohne Goalie, aber die Heimfans sind schon bereit, um «La Montanara» zu singen.
Lakers – Tigers 5:2
Die SCRJ Lakers tanken Moral und versauen den SCL Tigers die definitive Playoff-Qualifikation.
Lakers – Tigers 5:2
Das dürfte es dann gewesen sein: Kay Schweri mit dem zweiten Treffer des Abends zum 5:2 für die Lakers vier Minuten vor dem Ende.
Ambri – Davos 4:2
Die Vorentscheidung in der Valascia? Matt D'Agostini bringt den HC Ambri-Piotta in der 56. Minute mit 4:2 in Führung. Mit einem satten Direktschuss bezwingt er HCD-Goalie Gilles Senn.
Bern – ZSC 5:4
Roman Cervenka kommt tatsächlich nochmals zu einer dicken Möglichkeit, aber dann ist das Spiel vorbei und der ZSC hat 4:5 verloren. Er steckt weiter voll im Kampf um die letzten Playoffplätze.
Bern – ZSC 5:4
Arcobello mit einem unerlaubten Befreiungsschlag, noch 17 Sekunden haben die Lions Zeit. Arno Del Curto nimmt sein Timeout für letzte Ratschläge, die sein Assistent Michael Liniger den Spielern erteilt.
Bern – ZSC 5:4
Die letzte Minute läuft, ZSC-Goalie Schlegel hat Platz gemacht für einen sechsten Feldspieler.
Bern – ZSC 5:4
In Bern wird's nochmals richtig heiss! Roman Wick bringt die ZSC Lions nach 57:11 auf 4:5 heran. Schaffen sie nach dem 1:5-Rückstand tatsächlich noch ein Comeback?
Biel – Lausanne 4:2
Der EHC Biel kann nach dem vierten Sieg in Folge mit den Playoffs planen. Glückwunsch!
Bern – ZSC 5:3
Sechs Minuten vor dem Ende dreht der ZSC auf: Jérôme Bachofner bringt die Lions nochmals näher an den SCB heran. Reicht die Schlussphase, um noch zwei Treffer zu erzielen und eine Verlängerung zu erzwingen? Jeder Punkt wird am Ende nötig sein.
Lakers – Tigers 4:2
Langnau schöpft nochmals Hoffnung, heute zu gewinnen. Harri Pesonen macht das 2:4, noch rund zwölf Minuten dauert die Partie.
Biel – Lausanne 4:2
Damien Brunner trifft aus extrem spitzen Winkel. Erneut eine Zwei-Tore-Führung für das Heimteam, 12 Minuten sind noch zu spielen.
Fribourg – Servette 0:3
Laute Pfiffe der Heimfans begleiten Gottérons Spieler in die Kabine. Endlich auch hier Drittelspause.
Bern – ZSC 5:2
Ein Lebenszeichen der Lions – oder gar ein Aufbäumen? Tim Berni trifft erstmals in dieser Saison und bringt den ZSC nach 43:09 Min. auf 2:5 heran.
Bern – ZSC 5:1
Während in Freiburg noch das zweite Drittel läuft, hat einige Kilometer östlich in Bern schon das dritte Drittel begonnen. Gut für die Berner, schlecht für die Zürcher: Thomas Rüfenacht erhöht in der 42. Minute auf 5:1 für den SCB und macht damit wohl schon alles klar.
Die Blitztabelle nach zwei Dritteln
3. Biel 79 Punkte und fix in den Playoffs
4. Lausanne 77
5. Ambri-Piotta 76
6. SCL Tigers 75
7. Lugano 75
8. ZSC Lions 71

9. Fribourg 71
10. Servette 69

Momentan sieht es so aus, als würde es in den letzten zwei Runden einen Dreikampf um zwei Plätze geben zwischen Zürich, Gottéron und Servette.
Lugano – Zug 4:2
Linus Klasen mit einem schönen Handgelenkschuss, in Überzahl bringt der Schwede Lugano in der 40. Minute mit 4:2 in Führung. Klasen trifft im dritten Spiel in Folge – kommt also endlich in Form, nun, wo es um die Wurst geht.
Blick in die Swiss League
Die Zwischenstände nach 2 Dritteln:

EVZ Academy – La Chaux-de-Fonds 1:3
Thurgau – Ajoie 3:1
Visp – Olten 0:3
Kloten – Langenthal 0:6

Chaux-de-Fonds und Olten sind noch 20 Minuten vom Halbfinal entfernt.
avatar
Bret «The Hitman» Hart wäre stolz darauf …
von Hitman 47
gehittet?!? Da hat UPC wahrscheinlich sämtliche Teleclubreporter übernommen.
Lugano – Zug 3:2
Vier Minuten dauert das Mitteldrittel in der Resega noch, wo der EVZ verkürzt hat. Reto Suri bringt die Zentralschweizer in Überzahl auf 2:3 heran.
avatar
Prost ;-)
von Couleur
Da braucht in Kloten einer eine grosse Flasche Rötheli....
Fribourg – Servette 0:3
Gottéron lässt im Powerplay eine weitere Möglichkeit aus, um ins Spiel zurückzukehren.

Während anderswo längst Drittelspause ist, sind in der Patinoire Saint-Léonard erst 30 Minuten gespielt.
Lakers – Tigers 4:1
Höre ich da vom Reporter wirklich den schrecklichen Satz «DiDomenico wird gehittet»? Sorry, aber das ist crazy, wie unsere Sprache more and more verhunzt wird.
Ambri – Davos 3:2
Drei Minuten noch im Mitteldrittel und Davos ist wieder dran. Luca Hischier verkürzt auf 2:3. Kriegt Ambri-Piotta nach der raschen 3:0-Führung etwa noch das Muffensaufen?
Biel – Lausanne 3:2
Am Bielersee verkürzt Christoph Bertschy in der 38. Minute. Nur noch 3:2 für Biel.
Lugano – Zug 3:1
Schön müssen Tore nicht sein, rein müssen die Pucks einfach, egal wie. Julian Walker in der 29. Minute mit dem 3:1 für Lugano. Etwas Luft für die Bianconeri.
Bern – ZSC 4:1
Es wird immer bitterer für die ZSC Lions: Thomas Rüfenacht macht im fünften Spiel in Folge ein Tor. Herrlich bezwingt er Niklas Schlegel zur 4:1-Führung kurz vor der zweiten Drittelspause. Die Lions können froh sein, liegt auch Fribourg-Gottéron deutlich zurück.
Fribourg – Servette 0:3
Servette nimmt sich das Motto von Trainer McSorley – «do or die» – zu Herzen. Kevin Romy in der 22. Minute mit dem 2:0 für die Genfer. Und nur 50 Sekunden später heisst es schon 3:0, Michael Völlmin hat getroffen.
Bern – ZSC 3:1
Powerplay SCB, Tor Scherwey. Der Nationalstürmer trifft im Nachstochern aus dem Slot.
avatar
Danke!
von Baltasar
Zürich ist wegen den Direktbegegnungen vor Freiburg 3:1 Siege!
Biel – Lausanne 3:1
Dank Toni Rajalas 3:1 führt das Heimteam in diesem Spiel, das halbwegs als Derby durchgeht, nun erstmals mit zwei Toren Vorsprung. Sieht immer besser aus in Sachen Playoff-Einzug.
Blick in die Swiss League
Da steht heute ja Spiel 4 der Playoff-Viertelfinals auf dem Programm. Die Zwischenstände:

EVZ Academy – La Chaux-de-Fonds 0:3
Thurgau – Ajoie 3:1
Visp – Olten 0:2
Kloten – Langenthal 0:5

Hoppla, 0:5?! Kloten ausser Rand und Band. Vier Powerplaytore der Langenthaler, schon nach 9:16 Min. und dem 0:3 wird Goalie Tim Guggisberg durch Andrin Seifert ersetzt.
Lakers – Tigers 4:1
Sie wollten möglichst heute schon feiern, die SCL Tigers. Aber momentan sieht es danach aus, dass sie ohne Punkte und ohne Playoff-Qualifikation heimfahren müssen. Nico Gurtner bringt das Schlusslicht nach 24 Minuten mit 4:1 in Führung – eine Premiere für ihn.
Biel – Lausanne 2:1
Erneut geht Biel in Führung. Julian Schmutz ist in der 25. Minute mit seinem zweiten Saisontor dafür verantwortlich.
Bern – ZSC 2:1
Das wird SCB-Trainer Kari Jalonen ärgern: Sein Team nun zwei Minuten mit einem Mann weniger, weil es einen Wechselfehler begangen hat und zuviele Spieler gleichzeitig auf dem Eis waren. Powerplay ZSC Lions also.
avatar
von Züzi31
Wieso rutscht Fribourg über Zürich, obwohl sie auch verlieren?

Antwort: Bin grad überfragt, habe die Blitztabelle vom Verband übernommen. War vielleicht ein Fehler, denn jetzt ist der Z wieder vorne; beide mit 71 Punkten.
Ambri – Davos 3:1
Die Bündner kommen in der 23. Minute wieder etwas heran. Nur noch 3:1 für Ambri, obwohl ein Spieler aus dem Dorf getroffen hat: Inti Pestoni, der aber für den HCD spielt.
Lakers – Tigers 3:1
Waren die Tigers noch nebenan im Zoo, um ihre Artgenossen zu besuchen? Kaum wird wieder gespielt, bringt Steve Mason die Lakers mit 3:1 in Führung.
Bern – ZSC 2:1
Dann ein schneller Konter der Lions, Genoni wehrt den ersten Versuch von Miranda noch ab, Fabrice Herzog erbt den Abpraller zum 1:2. Natürlich die Reaktion, die sich ZSC-Trainer Del Curto erhofft hat.
Bern – ZSC 2:0
SCB-Topskorer Mark Arcobello erhöht mit einem Treffer aus spitzem Winkel auf 2:0 – ein Klassetreffer, der die ZSC Lions schwer trifft.
Wenn es so bleibt …
Natürlich ist erst ein Drittel vorbei. Aber der Blick auf die Blitztabelle ist trotzdem interessant.

3. Lausanne 78 Punkte und damit fix in den Playoffs
4. Biel 77
5. Ambri 76
6. SCL Tigers 75
7. Lugano 75
8. Fribourg 71

9. ZSC Lions 71
10. Servette 69
Fribourg – Servette 0:1
Und dann ist auch im sechsten Stadion Pause. Dank John Fritsches Tor nimmt Servette Genf eine 1:0-Führung mit zur Pausenbesprechung.
Lugano – Zug 2:1
Routinier Raffaele Sannitz bringt den HCL 70 Sekunden vor der Drittelspause erneut in Führung. Und mit diesem 2:1 geht es nun in die Garderobe.
Fribourg – Servette 0:1
Die Genfer gehen in Führung – aber die Refs zeigen sofort an, dass sie sich den Treffer von Goran Bezina nochmals anschauen.

Die TV-Bilder sind katastrophal schlecht. Aber in der dritten Einstellung sieht es danach aus, dass alles völlig korrekt war. Der Puck sprang nach Bezinas Schuss an Fritsches Körper und von dort ins Tor. Und das sehen nun auch die Schiris so – Servette führt in diesem für sie kapitalen Spiel.
Fribourg – Servette 0:0
Das einzige Spiel des Abends, in dem noch kein Tor gefallen ist. Fünf Minuten bleiben den beiden Teams im Startdrittel dafür. Aktuell gerade nur je vier Feldspieler auf dem Eis – das heisst: mehr Platz für diejenigen, die da sind.
Ambri – Davos 3:0
Auch in der Leventina ist Pause. Klare Führung für das Heimteam. Die darf es sich in den folgenden 40 Minuten eigentlich nicht mehr entreissen lassen.
Lugano – Zug 1:1
Wieder liegt die Scheibe im Tor Luganos – und dieses Mal zählt der Treffer. Dennis Everberg schiesst nach 10 Minuten das 1:1.
Biel – Lausanne 1:1
6,8 Sekunden vor der Drittelspause erwischt Petteri Lindbohm den Bieler Goalie Jonas Hiller zwischen den Hosenträgern. Mit 1:1 geht's in die Kabinen.
Lakers – Tigers 2:1
Die SCRJ Lakers geben weiter den Partykiller für die Tigers: Kevin Clark sorgt in der 16. Minute für die erneute Führung.
Bern – ZSC 1:0
In der Hauptstadt haben wir die Sirene gehört, die das Ende des ersten Drittels verkündet hat. Bleiben die Resultate des Abends so, wie sie gerade sind, dann rutscht der ZSC unter den Strich.
Biel – Lausanne 1:0
Wahrscheinlich schaffen beide Teams die Playoff-Qualifikation. Dank einem Powerplay-Tor von Marc-Antoine Pouliot in der 14. Minute sieht es für den EHC Biel gerade sehr, sehr gut aus. Würden alle Resultate so bleiben, dann wäre Biel am Ende des Abends in der Tabelle grün und damit in den Playoffs.
Lakers – Tigers 1:1
Der Ausgleich im Lido: Pascal Berger macht die aus dem Emmental mitgereisten Fans mit seinem Treffer in der 13. Minute happy.
Ambri – Davos 3:0
Der Ambri-Express rollt unaufhaltsam in Richtung Playoffs: Fabio Hofer bringt das Heimteam in der 14. Minute mit 3:0 in Führung.

Fällt gleich der vierte Treffer? Mit Julian Payr hat ein Davoser auf der Strafbank Platz genommen.
Lugano – Zug 1:0
Der Entscheid: Kein Tor! Captain Diaz lässt sich von den Schiedsrichtern erklären, wie sie dazu kamen. Deren Gestik deutet darauf hin, dass der Lugano-Goalie die Scheibe bereits blockiert hatte.
Lugano – Zug 1:1
In der Resega schauen die Refs immer noch auf den Bildschirm. Für mich sah's regulär aus. Oder hatte Merzlikins die Scheibe bereits blockiert gehabt?
Lakers – Tigers 1:0
Das Schlusslicht geht in Führung: Kay Schweri trifft in der 11. Minute zum 1:0 für Rapperswil-Jona.
Lugano – Zug 1:1
Der nächste Treffer im Südtessin – und wieder schauen die Schiedsrichter sich die Videobilder an, um ein endgültiges Urteil zu fällen. Thomas Thiry stocherte die Scheibe an Elvis Merzlikins vorbei ins Tor.
Ambri – Davos 2:0
Doppelschlag in der Valascia! Der HCAP mit zwei Treffern innert kürzester Zeit. Michael Fora und Liga-Topskorer Dominik Kubalik sorgen für eine 2:0-Führung der Leventiner. Nur 17 Sekunden liegen zwischen den beiden Toren.
Bern – ZSC 1:0
Jan Mursak bringt den SCB in der 11. Minute in Führung. Der Slowene mit seinem zehnten Saisontor – ein unglücklicher Gegentreffer für die ZSC Lions. Ein Schuss neben ihr Tor prallt an Mursak und von ihm geht der Puck rein.
Bern – ZSC 0:0
Die Zürcher phasenweise mit einem Powerplay bei nummerischen Gleichstand. Könnte ja sein, dass sie doch langsam den Ernst der Lage erkannt haben.
Fribourg – Servette 0:0
Die Genfer tauchen gefährlich vor Reto Berra auf, aber der ehemalige NHL-Keeper schirmt sein Tor gut ab.
Lakers – Tigers 0:0
Hat's im Kinderzoo Tiger? Weiss ich grad nicht. Sicher ist: Nebenan im Lido hat es Tiger. Solche, die seit der 1. Runde über dem Playoff-Strich stehen – und je nach Resultaten schon heute Abend den zweiten Playoff-Einzug der Klubgeschichte feiern könnten. Nach acht Minuten noch keine Tore in Rapperswil-Jona.
Ambri – Davos 0:0
In der Valascia mittlerweile sieben Minuten vorbei. Noch machen primär die Fans der Biancoblu auf sich aufmerksam. Ihre Lieblinge auf dem Eis trafen gegen Kellerkind Davos noch nicht.
Lugano – Zug 1:0
Der Treffer zählt! Topskorer Gregory Hofmann bringt den HCL nach 71 Sekunden mit 1:0 in Front.
Lugano – Zug 1:0
Der erste Treffer des Abends fällt in der Resega. Aber zählt er auch? Zug nimmt die Coaches Challenge und die Schiris schauen sich das Ganze auf dem Bildschirm genau an.
Biel - Lausanne 0:0
Biel bekommt schon in der 2. Minute die Chance, mit einem Mann mehr zu spielen. Bertschy sitzt draussen. Aber Lausanne wehrt sich im Boxplay gut, lässt dem Heimteam nichts zu. Unterzahl souverän überstanden.
Bern - ZSC 0:0
Schon nach 29 Sekunden benötigen die Lions einen Big Save von Niklas Schlegel, der sein Team dank dieser Glanzparade vor dem sehr frühen Rückstand bewahrt.
Los geht's
Auf allen sechs Eisfeldern stehen Teams im Einsatz, für die es heute um sehr viel geht. Das verspricht Action.
Heinz Ehlers zu MySports
«Wir versuchen, uns immer bloss auf das nächste Spiel zu konzentrieren», sagt der Däne zur möglicherweise heute feststehenden Playoff-Qualifikation der SCL Tigers.
Langnaus Cheftrainer Heinz Ehlers fotografiert, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und den SCL Tigers, am Freitag, 22. Februar 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)
Bild: KEYSTONE
ZSC weiter mit Schlegel im Tor
Die ZSC Lions sind wegen viel Verkehr auf der Autobahn A1 später in Bern angekommen als geplant. So lässt Arno Del Curto heute beim SCB spielen:
Chris McSorley zu MySports
Es heisst ganz klar «do or die», wir müssen heute Abend gewinnen, das wissen wir alle. Wenn wir siegen, haben wir weiterhin eine gute Chance. Aber wir schauen jetzt mal nur auf dieses eine Spiel heute in Freiburg.
Geneve-Servette's Head coach Chris McSorley gestures, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and HC Davos, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Friday, February 15, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)
Bild: KEYSTONE
Die Ausgangslage
So sieht die Tabelle vor den heutigen Spielen aus:
Noch immer ist es rechnerisch acht Teams möglich, einen der sechs freien Plätze in den Playoffs zu ergattern. Besonders unter Druck ist Servette, dessen Chancen wohl nur noch theoretischer Natur sind.

Realistisch ist ein Vierkampf um drei Plätze – zwischen Ambri und Lugano, den ZSC Lions und Fribourg-Gottéron.

11 nervende Leute, die du jedes Mal im Fitnessstudio triffst

Video: watson/Knackeboul, Madeleine Sigrist, Emily Engkent

Ausgestorbene Tiere, die wiederentdeckt wurden

1 / 31
Ausgestorbene Tiere, die wiederentdeckt wurden
quelle: wikimedia
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Gottéron und das Wetterleuchten für ein meisterliches Gewitter im Frühjahr

Ein schier unheimliches, leidenschaftliches, ja meisterliches Gottéron ringt einen grossen SC Bern nieder (5:3). Wahrscheinlich das bisher beste Spiel unter Trainer Christian Dubé.

Kann Gottéron Meister werden? Auf diese Frage musste die Partie gegen den SC Bern zum ersten Mal in dieser Saison eine Antwort geben. Die Berner sind nun mal kein Team für die zweite Tabellenhälfte. Der SCB ist einfach zu gross, zu reich, zu wichtig, um eine zweite Geige zu spielen. Und in der Mannschaft steckt nach wie vor zu viel meisterliche Substanz: Simon Moser, Beat Gerber, Ramon Untersander oder Tristan Scherwey sind Helden für grosse Spiele.

Die spielerische Substanz ist nach der …

Artikel lesen
Link zum Artikel