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Vom Katzenpipi bis zum Dekantieren – mit diesen 13 Weinfakten kannst du ordentlich bluffen



Das hier präsentierte Wein-Wissen stammt vom renommierten Sommelier Didier Clauss. Zum Interview mit ihm geht's hier entlang >>

Rotwein zu rotem Fleisch, Weisswein zu Fisch und Geflügel – richtig?

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Grundsätzlich stimmt diese Regel. Saucen spielen aber auch eine wichtige Rolle. Fisch in Rotweinsauce und dazu Weisswein würde zum Beispiel gar nicht passen. Es gibt aber auch persönliche Vorlieben, die es zu beachten gilt. Wenn jemand überhaupt keinen Rotwein mag, passt für diese Person auch der allerbeste Rotwein nicht zum Rindsfilet. Grundsätzlich gilt: Es lässt sich zu jedem Gericht ein passender Weiss- beziehungsweise Rotwein finden.

Je älter desto besser: Gilt das auch heute noch?

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Definitiv nicht. Einen Riesling nach ein paar Jahren zu trinken, ergibt keinen Sinn, weil der dann «tot» (nicht mehr geniessbar) ist. Es gibt einfach Weine, die jung und frisch getrunken werden, wie auch der Sauvignon Blanc. Andere Weine – wie Bordeaux oder Burgunder – können ruhig ein paar Jahre lagern.

Entscheidend ist, dass sich die Herstellungstechnik stark verändert hat. Früher musste man bei einem Bordeaux mindestens zehn Jahre warten, bis man ihn trinken konnte. Heute geht das schon nach vier oder fünf Jahren. Wie die Weine, die heutzutage produziert werden, in 50 Jahren schmecken, weiss man gar nicht, weil die Erfahrungswerte fehlen. Und weil es auf der Welt viel zu wenig Wein gibt und alles direkt aufgekauft wird, sind die Weine ohnehin so konzipiert, dass man sie jünger trinken kann.

Korken Top, Schraubverschluss Flop?

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Der echte Korken ist nach wie vor das Nonplusultra. Ein Wein, der ein bisschen gelagert werden möchte, muss atmen können und dafür braucht er einen Korken. Das Problem: Weil es zu wenig von dem Rohstoff gibt, ist er entsprechend teuer geworden. Gäbe es genug Kork, hätten alle Weine einen entsprechenden Verschluss.

Ein Schraubverschluss ist aber nicht zwingend ein Zeichen für schlechte Qualität. Dieser kommt schlicht bei Weinen zum Einsatz, die jung getrunken werden müssen und die man gar nicht lagern möchte.

Wer probiert: Der Gast oder der Gastgeber?

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Wenn du Freunde zum Essen zu dir nach Hause einlädst, testest du den Wein. Weil du sicherstellen willst, dass der Wein einwandfrei ist. Du willst deinen Freunden schliesslich keinen Wein auftischen, der zum Beispiel korkt.

Muss jeder Rotwein dekantiert werden?

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Auf keinen Fall. Man kann sehr viel kaputt machen, indem man einen Wein dekantiert. Darum sollte man ihn zunächst mal probieren. Wenn man dann merkt, dass er noch geschlossen ist (das heisst: er riecht nach nichts, er macht keine Freude, ist kantig), kann man ihn dekantieren. Er kann dann nur noch besser werden.

Präsentiert sich der Wein jedoch beim Probieren schon allein vom Geruch her schön und man dekantiert ihn trotzdem, besteht die Gefahr, dass er zwei Stunden später geschlossen ist. Ausserdem ist es auch schön zu beobachten, wie sich ein Wein im Glas entwickelt: Erst kommt ein Aroma zur Geltung, später ein anderes. Dieses Geruchs- und Geschmackserlebnis geht verloren, wenn der Wein dekantiert wurde.

Die perfekte Temperatur?

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«Der Rotwein ist zu kalt, das ist nicht Zimmertemperatur» – diesen Satz hört man immer wieder gern. Das Problem: Der Begriff Zimmertemperatur ist uralt und bedeutet heute etwas ganz anderes als etwa vor 200 Jahren, als es im ganzen Haus eine einzige Heizquelle gab. Ursprünglich ist damit eine Temperatur von 15-16 Grad gemeint und das ist für einen Rotwein ideal. Ausserdem wird er mit der Zeit ohnehin wärmer. Dabei schliesst er sich und die alkoholische Seite kommt mehr zur Geltung. Darum lautet die Devise: Im Zweifel lieber ein bisschen kälter.

Bei Weisswein gilt: Je leichter, je frischer – je gehaltvoller, je wärmer. Ein Weisswein aus dem Burgund kann beispielsweise gut bei 13 Grad getrunken werden, dann kann er sich schön im Glas entwickeln. Wenn der Wein zu kalt ist, schliesst er sich und die Aromen kommen nicht zur Geltung.

Welche Rebsorten sollte man unterscheiden können?

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Wenn du bei deinen Kollegen – oder deinem Date – Eindruck schinden willst, wär's natürlich gut, wenn du gewisse Rebsorten im Blindtest erkennen könntest. Folgende Sorten bieten sich dafür an, weil sie besonders aussergewöhnlich sind:

Im Rotweinbereich solltest du die Rebsorte Syrah (Shiraz) aus dem Rhonetal erkennen können. Die ist so kantig, so männlich – wenn man die einmal gerochen hat, erkennt man die immer wieder. Der Pinot Noir dagegen ist viel feiner, filigraner und fruchtiger. Das sind zwei Welten, die man unterscheiden können sollte.

Beim Weisswein sollte man einen Condrieu aus dem Rhonetal (Rebsorte Viognier) identifizieren können. Diese Rebsorte erkennt man daran, dass man sie nicht beschreiben kann – weil die Aromen so vielfältig sind. Und auch den Sauvignon Blanc sollte man erkennen können – weil er nach Holunderblüten, Cassis und Katzenpipi riecht. Klingt komisch? Ist aber so.

Wie viel Geld muss man mindestens für einen guten Wein investieren?

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Eine feste Untergrenze gibt es nicht. Je nach Rebsorte kann man schon für 20 Franken einen sehr guten Wein finden. Aber die werden immer seltener. Wenn man allerdings ins Burgund geht und dort Wein kaufen möchte, muss man schon 50 Franken oder mehr pro Flasche berechnen. Grundsätzlich gilt: Wenn man die Schwiegereltern beeindrucken will, sollte man besser zum Winzer oder in die Weinhandlung gehen. Ganz einfach weil im Supermarkt eigentlich nicht die perfekten Bedingungen für einen Wein herrschen. Dass man dort für einen Abend unter Kollegen aber auch fündig werden kann, wissen wir ja alle.

Sollte man aus den Ferien Wein mitbringen?

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Besser nicht. Man sollte ohnehin nie emotional Wein einkaufen. In den Ferien sitzt man da, ist völlig entspannt, hört die Grillen, riecht die Lavendel- und Thymian-Düfte und trinkt dazu einen köstlichen eiskalten Rosé de Provence. In diesem Moment ist das Leben einfach wundervoll. Und weil der Wein so fein war, nimmt man eine Kiste davon mit nach Hause. Dort wieder im Alltag angekommen probiert man einen Schluck von dem Rosé und fragt sich dann, was man da für einen Schrott gekauft hat.

Welche Rolle spielt die Glasform?

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Schlanke Gläser eignen sich für leichtere Rebsorten – wie zum Beispiel Sauvignon Blanc oder Riesling. Einen Burgunder oder alles, was in Barrique gelagert ist, sollte man aus einem breiteren Glas geniessen. Je grösser die Oberfläche, desto besser kann der Wein atmen und seine Aromen entwickeln. Mach mal den Test: Trinke ein und denselben Wein – egal ob rot oder weiss – aus drei verschiedenen Gläsern. Schmecken wird er überall gleich, aber der Geruch ist ganz anders.

Wie wird man zum echten Kenner?

Am besten fängt man an, indem man das eigene Land kennenlernt: Wo ist das Wallis, welche Rebsorten bietet das Wallis an und welche Besonderheiten gibt es dort? Anschliessend reist man in den nächsten Kanton, und später dann ins nächste Land. Wer ein richtiger Kenner werden will, sollte also etwas tiefer ins Portemonnaie greifen, das Reisebudget aufstocken und sich möglichst oft vor Ort ein Bild vom Weinangebot machen.

Warum es sinnlos ist, über Aromen zu streiten

Bild

Drei Personen probieren einen Wein und sprechen dann über die Aromen. Die erste Person ist sich sicher: «Pfirsich!», die zweite spricht von Melone und die dritte will ein Veilchen-Aroma gerochen haben. Die Lösung lautet: Alle drei haben recht! Denn beim Duft spielt die Erinnerung eine grosse Rolle und die ist sehr persönlich. Ein Stadtmensch weiss vielleicht gar nicht, wie ein Veilchen riecht – er kann es also nicht erkennen. Und da ein Wein niemals nur ein oder zwei Aromen hat, identifiziert jeder Mensch nur jene Düfte, die er selbst kennt.

Kleiner Tipp zum Bluffen: Wenn dein Kollege meint, ein Apfel-Aroma bei einem Wein erkannt zu haben, dann musst du antworten: «Apfel, ja – aber welche Sorte?». Denn davon gibt es unzählige – und einfach nur «Apfel» zu sagen, ist schon etwas unspezifisch.

Bei welchem Wein ist das Kopfschmerz-Risiko am geringsten?

kater hangover party alkohol

Schuld an den Kopfschmerzen ist bei den meisten Leuten der Schwefel. Denn der wird nach wie vor überall benutzt, zum Beispiel zum Reinigen der Flaschen. Vor allem bei Massenprodukten dürfte die Schwefel-Konzentration jedoch am höchsten sein, weil zu wenig Zeit bleibt, um anschliessend ordentlich nachzuspülen. Weil Schwefel letztendlich aber in allen Weinen steckt, kann man auch von einem «sauberen» Wein Kopfschmerzen bekommen. Schlicht, indem man eine grosse Menge davon trinkt.

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22Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pasch 01.05.2016 23:07
    Highlight Highlight 20.- für einen "guten" Wein. Ich glaub ich hör nicht recht. Erstens ist das nur wieder ne Ermutigung nie wieder was in der CH zu kaufen und 2tens wer bisserl unterwegs ist weis das die guten Tröpfchen vor Ort net mal nen Bruchteil davon kosten. Ok stimmt schon was de bei uns für unter 20.- kriegst ist net mal die Flasche wert.
  • iNDone 01.05.2016 09:30
    Highlight Highlight Also ich habe mir sagen lassen das der beste Verschluss diese neumodischen Kunststoffkorken sind. Da der Wein atmen kann aber niemals "Korken" haben wird. Beim Preis finde ich alles über 20.- ist zu teuer und lohnt sich für mich nicht. Ein Wein kann IMO nicht 50.-, 100.- oder mehr Geldeinheiten wert sein.
    • Randy Orton 01.05.2016 11:12
      Highlight Highlight Wenn du schon Mal nur die Produktionskosten in der Schweiz rechnest, weisst du, wieso Wein aus dem Wallis oder Graubünden, der 2 Jahre im Fass gelegen hat, auch 30-40.- kostet. Die Aussage, dass sich Wein über 20.- für dich nicht mehr lohnt ist traurig, Qualität kostet halt. Aber viel Spass beim Weineinkauf im Aldi, dort findest du sicher für 4.95 einen Chasselas.
    • iNDone 01.05.2016 13:07
      Highlight Highlight Sorry aber das ist nicht traurig. Es gibt gute Weine unter 20.- und die kaufe ich nicht bei Aldi. Meine Aussage war dass für mich persönlich ein teurerer Wein sich nicht lohnt und das war schon immer so. Wenn jetzt jemand findet für ihn sei das anders ist das ja in Ordnung. Muss jeder selber wissen.
  • retofit 01.05.2016 00:00
    Highlight Highlight Bin mit vielem nicht einverstanden: In Australien sind z.B. die meisten Weine mit Drehverschluss, auch ein Grange, da die Korkenqualität einfach oft sehr schlecht ist. Auch ist ein guter Wein durchaus schon unter Fr. 20.- zu haben, z.B. ein Sassoalloro, Rocca Rubia, Indio etcetc...einfach wieder einmal viel abgeschrieben.
    • Crecas 01.05.2016 08:27
      Highlight Highlight Grange hat Korken, kein Drehverschluss. Penfolds bietet ja sogar extra re-korking an nach einer gewissen Zeit.
    • Bacchus75 02.05.2016 09:45
      Highlight Highlight @Crecas

      Es kommt auf den Markt an. Grange kommt sehr wohl mit Drehverschluss auf den Markt. Penfolds machte diese Versuche auch schon seit vielen Jahren und hat auch schon Blindverkostungen von reifen Weinen mit Kork und Drehverschluss gemacht.
  • Mr. Hoffmann 30.04.2016 21:11
    Highlight Highlight keine ahnug was die verfasserin für riesling kennt, aber guter riesling wird nach 10 jahren langsam erst richtig gut. mit solch einem artikel disqualifiziert man sich grad selber.

    pesca frizz olé.
    • MacB 02.05.2016 13:21
      Highlight Highlight hihi pesca frizz
  • Olf 30.04.2016 21:09
    Highlight Highlight Ich mag lieber Bier.
    • Randy Orton 01.05.2016 11:15
      Highlight Highlight Ich auch. Aber beim Bier verhält es sich eigentlich wie beim Wein. Lange Lagerung im Holzfass, in Handarbeit hergestellt und mit quakitativ hochwertigen Zutaten an denen nicht alles weggespart wurde bedeutet eine Flasche Bier kostet auch dementsprechend mehr. Industrieplörre à la Feldschlösshen, Cardinal, Egger, Eichhof und was es alles gibt kannst du gut mit den Billigweinen vergleichen, wo man schmeckt, dass es um Profitoptimierung geht.
  • Einstein56 30.04.2016 19:54
    Highlight Highlight Aber hallo! Was lese ich im Parteiorgan der Genossen von Rotwein? Echte Kumpels trinken Bier, SP-Leute eh Cüpli.
  • -woe- 30.04.2016 18:44
    Highlight Highlight Am meisten punkte ich mit meinen Weinkenntnissen, wenn ich nach ausgiebigem Gurgeln und Schlürfen erkläre: "Eindeutig. Der Wein ist höhlengereift."
  • azoui 30.04.2016 17:35
    Highlight Highlight Victoria, dass Du ausgerechnet den Riesling als Weisswein aufführst, der nicht gut altert - tz.tz,tz. Da wäre unser vorzügliche Fendat, oder den von Dir erwähnte Condrieux besser geeigent gewesen. In Deutschland wird qualitativ hochstehender Riesling produziert, der sehr gut alter.
    Zum Dekantieren, für mich gibt es nur einen Grund Wein zu dekantieren, nämlich damit der Bodensatz den Wein nicht trübt. Dann aber bitte nicht in dieser grässlichen Karaffe , wie auf dem Bild!
  • Jamaisgamay 30.04.2016 17:34
    Highlight Highlight So viel Unsinn in einem so kurzen Text, das muss man auch erst mal hinkriegen. 10j. Riesling tot? Atmender Kork? Schwefel = Flaschenreiniger? ...
    • Randy Orton 30.04.2016 17:46
      Highlight Highlight Konnte auch kaum glauben, dass der Text angeblich von einem Sommelier geschrieben wurde, einfach nur schlecht und viele falsche Infos.
    • Fly Baby 01.05.2016 11:41
      Highlight Highlight Da bin ich ganz bei dir. Diesen Text kann man glatt vergessen. Wenn das ein Sommelier geschrieben hat, dann hänge ich meinen Beruf an den Nagel.
    • Mark84 03.05.2016 14:43
      Highlight Highlight @Barrique: Was bist du denn von Beruf? Fassbauer?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Randy Orton 30.04.2016 17:32
    Highlight Highlight Punkt 3 mit dem Korken und dem "atmen" ist Humbug. Wenn Sauerstoff in die Flasche kommt, weil der Korken undicht ist (also wenn der Wein "atmen" kann), oxidiert er. Ein Korken hat einen einzigen Zweck: die Weinflasche verschliessen. Man legt die Flaschen ja auch deshalb hin und lagert sie in Kellern mit bestimmter Luftfeuchtigkeit, damit der Korken nicht austrocknet und porös wird und der Wein so geschäfigt werden könnte.
    • Fly Baby 01.05.2016 11:53
      Highlight Highlight Ein Wein muss in der Flasche atmen, so ein Schwachsinn. Der Korken muss so dicht wie möglich sein.
      @Crecas es gibt durchaus Grange mit Drehverschluss.
    • swizz 02.05.2016 07:47
      Highlight Highlight Korken wurde benutzt, weil es in Massen vorhanden war und den Zweck einigermassen erfüllte, abgesehen vom Korkgeschmack. Gute Weine kommen heute mit Drehverschluss, da diese hervorragend dichten und nicht nach einer gewissen Zeit neu gemacht werden müssen. Siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Schraubverschluss#Schraubverschluss_bei_Wein

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