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Bald mit Krebswarnung: Ein Starbucks-Kunde mit Kaffeebecher.
Bald mit Krebswarnung: Ein Starbucks-Kunde mit Kaffeebecher.Bild: AP/AP

Bald müssen Starbucks & Co. Krebswarnungen auf ihre Kaffeebecher drucken

30.03.2018, 01:5230.03.2018, 10:32

Ein Richter im US-Bundesstaat Kalifornien fordert von der Kaffeehauskette Starbucks, auf ihren Kaffee-Produkten künftig vor Krebsgefahren zu warnen. Die Nichtregierungs-Organisation CERT hatte Starbucks und rund 90 Unternehmen der Branche verklagt.

Starbucks und andere Unternehmen der Branche hätten nicht darlegen können, dass die Gefahr, die von einer chemischen Verbindung ausgehe, die beim Rösten von Kaffee entstehe, zu vernachlässigen sei, erklärte der zuständige Richter am Mittwoch in Los Angeles.

Der Kaffeehandel

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Der Kaffeehandel
quelle: ap / hermann j. knippertz
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CERT hatte die Klage damit begründet, dass die Firmen nicht vor einer hohen Konzentration von Acrylamid in ihren Produkten warnen würden. Die Substanz sei aber giftig und krebserregend. Nach kalifornischen Gesetzen müssten Unternehmen in dem Bundesstaat vor der Gefahr warnen.

Firmen wie Starbucks, McDonald's und Dunkin' Donuts können bis zum 10. April Widerspruch einlegen. (sda/reu)

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13 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Walter Sahli
30.03.2018 09:25registriert März 2014
Warum dürfen in den USA eigentlich Autos gänzlich ohne Warnhinweise rumfahren? Und warum ist nicht auf jeder Waffe ein Bildli mit Toten drauf angeklebt?
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Hardy18
30.03.2018 09:30registriert Oktober 2015
🤦🏼‍♂️
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Maya Eldorado
30.03.2018 10:26registriert Januar 2014
Alles ab einer gewissen Menge eingenommen oder auch eingeatmet ist giftig. Diese Menge ist sehr unterschiedlich.

Denkt nur mal an das Salz. Da braucht es gar nicht so viel und der Mensch überlebt das nicht.
Andererseits fehlt das Salz gänzlich in der Ernährung ist das für den Menschen auch sehr schädlich.

Also fassen wir zusammen: Leben ist lebensgefährlich. Jeder Mensch, der auf die Welt kommt, wird auch irgendwann sterben.
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