Deutschland
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epa06256322 Armored infantrymen run in the mud during a media presentation for the annual Land Operation Exercise of the German Bundeswehr in Bergen, northern Germany, 10 October 2017. From 05 to 13 October, German Bundeswehr detachments and allied forces' units practice different scenarios during the so called 'Informationslehruebung' (ILUE 2017).  EPA/FOCKE STRANGMANN

Bundeswehrsoldaten bei einer Übung in Norwegen. Bild: EPA/EPA

Hannibal und seine Schattenarmee: Deutschland hat ein Problem mit rechtsextremen Soldaten

Soldaten, Polizisten, Reservisten und Mitarbeiter des Verfassungsschutzes sollen einer geheimen Schattenarmee angehören. Bei der Bundeswehr will man davon aber nichts wissen.



Der deutsche Elitesoldat André S. ist ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Er soll unter dem Pseudonym Hannibal ein rechtsradikales Netzwerk von Soldaten, Polizisten, Reservisten, ja sogar von Mitarbeitern des Verfassungsschutzes anführen. Zu den Mitgliedern sollen auch Schweizer und Österreicher gehören. 

Die Gruppe organisiert sich über mehrere Chats und bereitet sich auf den «Tag X» vor – jener Tag, an dem die Staatsordnung zusammenbricht und zu den Waffen gegriffen werden soll. Dann sollen Menschen und Politiker aus linken Kreisen liquidiert werden. Hannibal ist Administrator in mehreren dieser Gruppenchats, wie die TAZ berichtet.

Gegründet wurde das Netzwerk im Herbst 2015 unter anderem mit dem Ziel, wie man sich gegen die Flüchtlingspolitik der deutschen Regierung wehren kann. 

Staatsanwaltschaft misstraut Beamten

Wie tief die Wurzeln des Netzwerks in die Staatsstruktur reichen, zeigt sich bei den Ermittlungen. Der Generalbundesanwalt liess in diesem Zusammenhang im August 2017 Wohnhäuser und Büros von einem Anwalt und einem Kriminalpolizisten durchsuchen. Allerdings wurde nicht die zuständige Landespolizei mit der Razzia beauftragt – die Staatsanwaltschaft misstraute ihr.

Denn: Der beschuldigte Anwalt und der Polizist sollen Teil dieses Netzwerkes sein und sich regelmässig mit einer Reihe weiterer norddeutscher Polizisten austauschen. So sollen sie sich auf Katastrophen vorbereiten, falls der Staat die Bevölkerung nicht mehr versorgen und schützen kann.

Bei einer Zusammenkunft – der besagte Kriminalpolizist war auch anwesend – unterhielten sich die Männer über konkrete Pläne. Die Rede war vom «Tag X» und der «Endlösung». Es wurde auch über eine Lagerhalle zur Internierung politischer Gegner und die Beschaffung von Bundeswehrfahrzeugen diskutiert.

Aus den Ermittlungen wurde bekannt, dass bereits Treibstoff, Nahrungsmittel und Munition in sogenannten «Safe-Häusern» gebunkert wurden. 600 Euro soll jedes Mitglied für die Beschaffungen beigetragen haben. Daneben gibt es noch Sponsoren und Unterstützer. Beispielsweise ein Mitarbeiter der Bundeswehr, der die Gruppe nach Feierabend im Eurofighter-Simulator fliegen liess.

Besonders brisant ist auch, dass Hannibal vor der Razzia gewarnt wurde. Ein Oberstleutnant des Militärischen Abschirmdiensts hatte ihn darüber in Kenntnis gesetzt – also jene Person, die extremistische Bewegungen in der Bundeswehr erkennen und verhindern soll. Laut der TAZ läuft gegen den Oberstleutnant deshalb ein Verfahren. 

Wegen Franco A. aufgeflogen

Teil des Netzwerkes war auch Franco A., der einen fremdenfeindlichen Anschlag geplant haben soll. Er sorgte bereits 2014 mit seiner rassistischen Masterarbeit für Aufsehen. Jedoch blieb die Bundeswehr lange untätig. 

epa05940560 (FILE) - A file photograph showing German Defence Minister Ursula von der Leyen (R) listens to a soldier of the German special naval forces (L) during a visit of a corvette of the German Navy in Kiel, Germany, 21 April 2017. Media reports on 02 May 2017 that German Defence Minister Ursula von der Leyen has cancelled her planned visit to the USA due to the recent reports over the current controversy involving the German Army Leutenant Franco A., who had been arrested on 26 April 2017 and who had spent a month as a Syrian refugee. Ursula von der Leyen has also attacked 'weak leadership' in the German armed forces, after the German Army Leutenant Franco A.'s arrest.  EPA/DAVID HECKER *** Local Caption *** 53468957

Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen geriet wegen Franco A. unter Druck. Bild: EPA/EPA

Durch die Ermittlungen gegen Franco A. flog das Netzwerk erstmals auf. Unter Druck geriet auch Hannibal. Er ordnete nach Bekanntwerden des Bundeswehrskandals unverzüglich die Löschung der Chats an. Gegenüber der Staatsanwaltschaft soll er gesagt haben, dass es überall in Deutschland «Safe-Häuser» gibt – entdeckt wurde bislang keines.

«Keine Rechtsextremisten in der Bundeswehr»

Hannibal will von Rechtsextremismus nichts wissen. Es soll sich in den Chats lediglich um Planspiele gehandelt haben. «Eine gesunde Vorbereitung mache ja heutzutage jeder, der im Staatsdienst arbeitet», soll er später zu Protokoll gegeben haben. Allerdings verweigerte Hannibal die Aussage, nachdem bei seinen Eltern eine Kiste mit Übungsgranaten der Bundeswehr gefunden worden war.

epa06245662 Christof Gramm, the President of the German Military Counterintelligence Service, (Militaerischer Abschirmdienst, MAD), prepares for the first public hearing of the three German intelligence agencies by a parliamentary control committee, in Berlin, Germany, 05 October 2017. The regular meetings usually take place behind closed doors but a parliamentary reform decided to make one of these meetings public once a year. The agencies responded to the questions of the parliamentary board and issues like counter terrorism or cyber espionage.  EPA/FELIPE TRUEBA

Christof Gramm. Bild: EPA/EPA

Der Chef des Militärischen Abschirmdienstes, Christof Gramm, verneinte kürzlich im Bundestag die Frage, ob es in der Bundeswehr gewaltbereite Rechtsextremisten gebe. Und weiter: «Eine Vernetzung von gewaltbereiten Extremisten innerhalb der Bundeswehr findet daher auch nach unserer Wahrnehmung nicht statt.»

Die Untersuchungen zu Terrorermittlungen gegen Bundeswehrsoldaten laufen gegenwärtig. Ob das Netzwerk und dessen Mitglieder gegen das Gesetz verstossen haben, wird sich zeigen. (vom)

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62Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kubod 12.12.2018 14:26
    Highlight Highlight Deutschland hat auch ein Problem mit Medien, die nicht zwischen Rechtsextremen und der Preperszene unterscheiden können, oder wollen.
    • aglio e olio 12.12.2018 18:06
      Highlight Highlight Das liegt wahrscheinlich an der grossen Schnittmenge.
    • Spooky 12.12.2018 18:56
      Highlight Highlight Also, jene BodybuilderInnen, die ich kenne, haben nichts am Hut mit Politik.
  • Posersalami 12.12.2018 10:57
    Highlight Highlight Am besten die Armee einfach auflösen.
  • Triple A 12.12.2018 10:12
    Highlight Highlight Na, da hoffe ich, dass es in der Schweiz nichts Ähnliches gibt.
  • Linus Luchs 12.12.2018 09:52
    Highlight Highlight "Zu den Mitgliedern sollen auch Schweizer und Österreicher gehören."

    Was für Schweizer? Einzelmasken? Personen einer Organisation? Ein Dutzend oder 300? Ich hoffe, die Medien bleiben dran und liefern irgendwann auch noch diese Informationen.
    • Blue Buck 12.12.2018 11:28
      Highlight Highlight Das sehe ich genauso.
      Beiläufig kurz erwähnt, da wünsche ich mir auch noch mehr Informationen.
  • woman 12.12.2018 09:35
    Highlight Highlight Wie Ai Weiwei so schön sagt: „ Deutschland befindet sich wie in den 30ern.“
    • Cédric Wermutstropfen 12.12.2018 13:24
      Highlight Highlight Dieser Vergleich ist ja nun reichlich übertrieben. Die Situation damals war eine völlig andere, die Demokratie nicht etabliert, der als unrecht empfundene Versaillervertrag und so weiter und so weiter. Kommunismus und Nationalsozialismus waren damals noch frische Ideen. Diese politischen Experimente wird heute wohl keine Mehrheit mehr wagen wollen, zumindest nicht in diesen extremen Formen.
    • woman 12.12.2018 22:13
      Highlight Highlight Ja ist schon sehr übertrieben. Aber die Deutschen haben ein Problem mit Rechtsextremen. Die AfD ist mit ihren Aussagen schon sehr nahe an den Nazionalsozialisten.
  • MrJS 12.12.2018 09:10
    Highlight Highlight Tja, sind wir jetzt mal ehrlich: genau das passiert, wenn man eine Profiarmee hat. Es gehen die Leute hin, die in der Gesellschaft am Rande stehen.
  • 7immi 12.12.2018 09:09
    Highlight Highlight wenn man die armee freiwillig macht, dann passiert genau das. die die wollen machens, die anderen nicht, was die türen für extremismus weit öffnet. dank der allgemeinen männerwehrpflicht wie in der schweiz wird die armee zwangsläufig durchmischt. natürlich sind sämtliche extreme ebenfalls vertreten, allerdings nicht in einer kritischen konzentration und die normaldenkenden überwiegen. deutschland bekommt nun die quittung für das abschaffen der wehrpflicht, die sich allerdings schon lange ankündigte.
    • Liselote Meier 12.12.2018 11:40
      Highlight Highlight Ist ja nicht die Bundeswehr-Führung welche den Auftrag zur Gründung einer Schattenarmee geben hat wie z.B. dazumals mit der schwarzen Reichswehr.

      Das sind Parallelstrukturen und solch eine Gruppe mit ziemlich ähnlichem Inhalt gab es schon in den 70er in der BRD, hiess Wehrsportgruppe Hoffmann. Damals gab es die Wehrpflicht in Deutschland. Daran kann es also nicht liegen. Solch Gruppen versuchen immer die Armee zu infiltrieren Zwecks Know How Beschaffung und Materialbeschaffung.

  • Domino 12.12.2018 08:53
    Highlight Highlight Sicher gibt es vereinzelt Rechtsextreme, aber in Deutschland wird doch schon jeder Patriot als Rechtsextrem abgekanzelt.
    • Fritz N 12.12.2018 13:46
      Highlight Highlight Lesen ist eine Tugend
    • PVJ 12.12.2018 16:08
      Highlight Highlight Domino, Rechtsextreme sind keine Patrioten. Du verwechselst Patriotismus mit Nationalismus.
  • Gummibär 12.12.2018 08:20
    Highlight Highlight Im Westen nichts neues.

    Eine geheime Armee, bestehend aus 400 Mitgliedern, ausgerüstet mit Sprengstoff, Waffen, Funkanlagen und einem Goldvorrat, verteilt in etwa 80 regionalen Zellen

    Die Schweizer Geheimarmee P-26 | Doku | SRF DOK
    Play Icon
    • Markus97 12.12.2018 12:00
      Highlight Highlight Die P40 war jedoch nie Staatsfeindlich
    • Borki 12.12.2018 12:04
      Highlight Highlight Nur das bei der P-26 auch Sozialdemokraten dabei waren. Mit Rechtsextremismus hatte das nichts zu tun, sondern mit Anti-Kommunismus.
    • Liselote Meier 12.12.2018 14:04
      Highlight Highlight @Borki; Beim ANW im 2 Weltkrieg waren Sozialdemokraten beteiligt unter anderem der damalige SP-Präsident Hans Oprecht.

      Welcher Sozialdemokrat war den bei der P-26 dabei, wenn nicht mal Helmut Hubacher von der P-26 wusste als starker Armeebefürworter und langjähriges Mitglied bei SiK?
  • El Vals del Obrero 12.12.2018 08:01
    Highlight Highlight Das ist der Grund, weshalb ich in der Schweiz schweren Herzens gegen die Abschaffung der Wehrpflicht war.

    Freiwillig besuchen nur noch zwei Menschengruppen die Armee: Waffenfreaks und Rechtsextreme sowie Abgehängt-Frustrierte, denen die Armee einen Vorteil verspricht.

    Und diese Mischung kann gefährliche Filterblasen erzeugen.
    • Grohenloh 12.12.2018 12:00
      Highlight Highlight In der Schweiz haben wir faktisch genau so eine Freiwilligenarmee. Alle können frei entscheiden ob sie Zivildienst oder Armee machen wollen.

      (Also alle Männer. Frauen bekommen das Jahr / die anderthalb Jahre geschenkt)

      Deshalb passiert in unserer Armee genau das gleiche.
    • El Vals del Obrero 13.12.2018 18:41
      Highlight Highlight Faktisch ja, aber man muss sich immerhin noch ein klein bisschen bemühen, um nicht standardmässig in die Armee zu müssen.

      Das ist immerhin noch ein kleiner Unterschied zu wenn man sich aktiv melden muss, um in der Armee zu sein.

      Pazifisten und Linksradikale gibt es somit wohl keine mehr in der Armee. Aber immerhin noch ein paar "Normalos", die komplett freiwillig wohl auch nicht dabei wären und immerhin noch ein gewisses Gegengewicht zu den Waffennarren, Rechtsradikalen und Frustrierten darstellen.
  • Gubbe 12.12.2018 07:53
    Highlight Highlight Für mich mutet sich das an, wie wenn Kinder 'Soldäterlis' spielen. Wenn diese Leute den Hitlergruss zelebrieren, gehören sie hinter Gitter. Ich relativiere wieder einmal. Es soll Menschen geben, die diese Kriegsspiele lieben und sie auch ausleben wollen. Manche tun dies nur auf Konsolen...
    • geissenpetrov 12.12.2018 17:05
      Highlight Highlight Vorgestern behauptetest Du noch, die Rechtsradikalen trinken nur Bier und lauschen Konzerten (https://bit.ly/2RVZqmS). Heute wirst Du damit konfrontiert, dass sie bis auf die Zähne bewaffnet sind und schon Pläne zur Endlösung haben, aber trotzdem musst Du weiterhin verharmlosen.
      Kannst Du mir bitte erklären, was die Beweggründe dafür sind?
      Zur Erinnerung: Es waren präzis solche Strukturen von "Kinder, die 'Soldäterlis' spielen", die uns die blutigsten Jahre der Nachkriegszeit bescherten. Hier zum nachlesen:
      https://www.watson.ch/!982459207
      https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_von_Bologna
    • aglio e olio 12.12.2018 18:18
      Highlight Highlight Artikel:
      "Dann sollen Menschen und Politiker aus linken Kreisen liquidiert werden."

      Kommentar:
      "Für mich mutet sich das an, wie wenn Kinder 'Soldäterlis' spielen... ...Es soll Menschen geben, die diese Kriegsspiele lieben und sie auch ausleben wollen."

      Elitesoldaten spielen "Soldäterlis".
      So wie mein Hausarzt in seiner Freizeit Dökterlispiele macht.
      Hmm, was soll man da noch schreiben?
    • Gubbe 13.12.2018 08:57
      Highlight Highlight Offenbar habt ihr nur den ersten Satz gelesen. Habt ihr auch schon gehört, dass es realistische 'Spiele' gibt, wo Erwachsene mit irgendwelchem Zeugs aufeinander schiessen? Ich finde das genauso blöd wie diese 'Soldäterlis'. Das müssen übrigens nicht nur Rechtsradikale sein, es gibt auch andere Schmalspurhirne. Das mit dem Doc war dumm.
    Weitere Antworten anzeigen
  • hävi (the return) 12.12.2018 07:43
    Highlight Highlight Wenn man so etwas mit der echten Bedrohung vergleicht, die heute von religiösen Fanatikern ausgeht, mutet sich das wie ein Kindergarten an.
    • ChlyklassSFI 12.12.2018 08:33
      Highlight Highlight Dass du das relativieren wirst, war klar. Jetzt solltest du dich fragen, wieso du das machst...
    • Fabio74 12.12.2018 08:59
      Highlight Highlight Plumpe handelsübliche Verharmlosung von Faschisten.
      Dieses Pack ist gensu so fanatisch. Nur heisst deren Religion Hitler
    • Kubod 12.12.2018 09:23
      Highlight Highlight Das ist so. Geb ich Dir recht.
      Aber es ist natürlich verführerisch für gewisse Zeitgenossen.
      Auf das Thema nuss man sich stürzen.
      Geheim. Vom Staat gedeckt. Rechts. Militär. Das sind einfach zuviele Einladungen für einige. Muss man zur Polemik gegen Militär etc nutzen. Sonst verstaubt der Aluhut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Markus97 12.12.2018 07:18
    Highlight Highlight Ein gutes Argument für eine Milizarmee. Weil die Armee das Volk ist, und deshalb politisch stark durchmischt, besteht kaum eine Extremismusgefahr

    Ganz anders in Deutschland wo die Bundeswehr momentan selber eine grosse Bedrohung für den Staat ist. Das reicht bis in Spezialeinheiten oder höheres Kader, wie etlicheVorfälle zeigen. Da beteht eine ernsthafte Putschgefahr.
    • Tooto 12.12.2018 08:32
      Highlight Highlight Als Gegner unseres Militärsystems haben sie mich nun voll erwischt :D
      Das erste Argument gegen das ich nicht gegenhalten kann.
      Danke für das.
    • geissenpetrov 12.12.2018 09:13
      Highlight Highlight @Tooto: Das Argument ist nicht neu und geht noch weiter.
      Als es darum ging, die Armeewaffe nicht mehr nach Hause nehmen zu dürfen, waren auch einige Linke dagegen. Begründung: Im Falle von Bürgerkrieg, Staatsstreich oder Revolution, bliebe die Macht beim Volk. Splittergruppen hätten kaum eine Chance. Siehe auch Menschewiki und Bolschewiki.
    • tinmar 12.12.2018 10:24
      Highlight Highlight "wo die Bundeswehr momentan selber eine grosse Bedrohung für den Staat ist" ... naja, Moment mal, eine kleine Gruppe Irrer ist jetzt noch nicht gleich eine "grosse Bedrohung" - ein Militär-Putsch steht in Deutschland die nächsten Jahre definitiv nicht auf dem Programm.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Findolfin 12.12.2018 07:12
    Highlight Highlight Die Bundeswehr kommt mir vor, wie Eltern, die nicht erkennen wollen, dass ihr Kind in der Schule ein Rowdy ist, weil es doch bei ihnen immer so anständig ist.
  • pamayer 12.12.2018 06:37
    Highlight Highlight Auf dem rechten Auge blind. Wie hierzulande auch.
    • Watson - die Weltwoche der SP 12.12.2018 07:17
      Highlight Highlight Genau, auf dem linken Auge sehen alle total klar 🙄 darum gibts auch linksextreme "Kulturzentren", etc.
    • Sapere Aude 12.12.2018 07:45
      Highlight Highlight Kulturzentren sind natürlich genau das gleiche wie Safe Häuser und die Planung der Internierung und Liquidirung politischer Gegner. Immer wieder spannend, wie Rechtsterror relativiert wird.
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