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Eine watson-Userin steckte im Zug fest. bild: userinput

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert



Ärger für Pendler auf der Strecke Grenchen – Biel: Gegen 9 Uhr morgens blieb der IC5 kurz vor Biel stecken und blockierte während drei Stunden die Strecke. Für die Passagiere hiess das: Ausharren!

Laut einer watson-Userin, die im Zug feststeckte, wurde der Zug kurz vor Mittag evakuiert. Dies bestätigt auch die SBB auf Anfrage. Es wurde ein Ersatzzug neben den defekten gefahren und die Passagiere gegen 12 Uhr mittels eines Stegs befreit.

evakuierung biel grenchen

Bild: userinput

Die Strecke Grenchen – Biel war während der Evakuierung komplett gesperrt. Zwischen Biel und Grenchen Süd verkehren Ersatzbusse. Laut SBB Railinfo müssen Reisende mit Verspätungen und Ausfällen rechnen.

Die Einschränkung dauert weiter an, der defekte Zug muss abgeschleppt werden. Die Ursache für die technische Störung wird nun untersucht. (jaw)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Baba 20.08.2019 14:43
    Highlight Highlight 2018 waren pro Tag 8917 Züge (Reiseverkehr, mit dem Güterverkehr zusammen waren es 10708/Tag) auf dem Streckennetz der SBB unterwegs. Die Zahlen für 2019 dürften sich in etwa im gleichen Rahmen bewegen (Quelle: https://reporting.sbb.ch/verkehr)

    EIN Zug fällt aus und das gibt dann einen Artikel auf watson... 1 Zug auf 8917/Tag entspricht 0.011214534 % des täglichen Reiseverkehrs!

    Macht solcher Journalismus eigentlich Spass?
    • Alnothur 20.08.2019 18:39
      Highlight Highlight Weisst du, was das Problem ist?

      Wie die SBB damit umgeht. Die Kommunikation gegenüber den ist zum 🤮. Und wie solche Vorfälle dann behandelt werden, ebenfalls. Zugsausfall? Ok, kann passieren. Aber dann die Leute fast drei Stunden darin sitzen lassen? DAS ist das Erbärmliche. Und solcherlei ist bei der SBB traurigerweise Standard. Man lässt die Leute einfach mal warten, am Besten noch ohne oder mit möglichst vagen Informationen.
  • DrFreeze 20.08.2019 14:32
    Highlight Highlight Das Resultat der Kosten-runter-Bonus-rauf Strategie?
    • The Count 20.08.2019 14:43
      Highlight Highlight Das Resultat von Murpys Gesetz.
  • Filzstift 20.08.2019 14:25
    Highlight Highlight Vor 40 Jahren: Nebengleis, sofern vorhanden, sperren. Dann durchsagen: Auf die Wiese raus. Abholen durch Ersatzbus an einer Strasse in der Nähe. Natürlich: Wer Mühe zum Gehen hatte, dem wurde einfach geholfen. Und derjenige, der sich beim Absteigen verstauchte, ärgerte sich darüber, nicht besser aufgepasst zu haben.

    Heute: Stege und alles mögliche. Dafür 3 Stunden ausharren. Schliesslich darf rein gar nichts passieren. Denn sonst haftet die SBB am verstauchtem Gelenk und es kommt deswegen ein 20-Min-Wütbü-Leserreporter-Artikel.
  • AschiAschiAschi 20.08.2019 14:16
    Highlight Highlight Das gleiche gestern Abend um ca. 10:15 Uhr passiert auf der Strecke Brunnen-Flüelen, bin eine Stunde stecken geblieben, nach einer Abrupten Notbremse. Diese wurde aus nicht erklärlichen Gründen ausgelöst, wie es hiess.
    Nach einem fehlgeschlagenem Neustart der Lock wurde der SBB "Abschleppdienst" kontaktiert welcher uns die letzten Meter zum Bahnhof Flüelen schob.
    Was ist jetzt nur einmal los bei der SBB? Entschädigung gab es keine...
    • Pet R. Pan 20.08.2019 16:26
      Highlight Highlight Dazu passt der Beitrag von "Baba" sehr gut.

      "2018 waren pro Tag 8917 Züge (Reiseverkehr, mit dem Güterverkehr zusammen waren es 10708/Tag) auf dem Streckennetz der SBB unterwegs. Die Zahlen für 2019 dürften sich in etwa im gleichen Rahmen bewegen (Quelle: https://reporting.sbb.ch/verkehr)

      EIN Zug fällt aus und das gibt dann einen Artikel auf watson... 1 Zug auf 8917/Tag entspricht 0.011214534 % des täglichen Reiseverkehrs!"

      Wie viele Busse, Trams uns Autos haben pro Tag eine Panne? 🤔
  • Mutbürgerin 20.08.2019 13:15
    Highlight Highlight Ist meiner Kollegin letzte Woche auch passiert. Da gab es aber noch keine so schicken Brücken zum umsteigen. Ein Zug kann recht hoch sein, wenn man ihn ohne Perron verlassen und besteigen muss.
  • andrew1 20.08.2019 13:09
    Highlight Highlight Hat man zumindest genug zeit aus aussensortiment vom hornbach genauer zu betrachten. Und das sogar am trockenen.
    • LupaLouu 20.08.2019 13:21
      Highlight Highlight Und der Umsatz für Waschbetonplatten stieg im Folgemonat um 150%
  • hämpii 20.08.2019 13:07
    Highlight Highlight Was isf bloss los? Auf einmal häufen sich die Ausfälle....
    • Filzstift 20.08.2019 14:30
      Highlight Highlight Hmm... ohne weitere Infos könnte man meinen, das sei bloss eine Behauptung. Nehme aber mal im Guten an, dass du dir nach Konsultation der entsprechenden Daten der "Open-Data-Plattform öV Schweiz" sicher bist, dass das dem so ist. Und wenn ja: Könntest du deine Erkenntnisse daraus mal darlegen (d.h. seit wann häufen sich die Ausfälle usw.)?
  • nick11 20.08.2019 13:00
    Highlight Highlight Frage: Wie kann ein Zug von Biel nach Grenchen kurz vor Biel stecken bleiben? Entweder kurz nach Biel, oder der Zug war von Grenchen nach Biel unterwegs. Oder er fuhr fälschlicherweise rückwärts aus Biel raus?
    • α Virginis 20.08.2019 13:26
      Highlight Highlight Eine Lokomotive inklusive Wagen ist eine komplexe Komposition, da kann es schon mal zu Störungen kommen, erst recht, falls die Lokomotive betroffen ist.
      Und... ist ja nicht so, dass so ein Zug mal kurz rechts rausfahren könnte, um den Folgenden Platz zu schaffen....
      Bitte bleiben Sie im Bereich der Realität, so von wegen: "Oder er fuhr fälschlicherweise rückwärts aus Biel raus?". Sowas bringt Nichts und ist nur... hmmmm... Naja, lassen wir das...
    • The Count 20.08.2019 14:45
      Highlight Highlight a Virginis, endlich mal ein vernünftiger Kommentar zum Thema.
    • α Virginis 20.08.2019 14:49
      Highlight Highlight Nur so, an alle Blitzer. Ich glaube nicht blind an die Funktionalität komplexer Systeme, das geht ins Auge... siehe viele Katastrophen in der Geschichte, wie Fukushima oder Tschernobyl, nur, um die schlimmsten zu nennen. Aber die Leute meinen immer, sie hätten alles im Griff, bis es ihnen entgleitet und etwas passiert, womit sie nicht gerechnet haben. So auch in diesem Fall, wenn ihr mich fragt.

      Nur so, meine Meinung... Ich denke nicht, dass der Vorfall überhaupt der Aufregung wert ist, sowas kann immer mal passieren. Die ganze Spotterei und Empörung hier finde ich echt nicht grade objektiv.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 20.08.2019 12:58
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Butschina 20.08.2019 13:36
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Da Fü 20.08.2019 12:51
    Highlight Highlight Und der SBB- Chef so: "hä?"

SBB-Personal demonstriert gegen Meyer: «Chefs sind meilenweit von Realität entfernt»

Verschmutzte und verspätete Züge machen nicht nur die Passagiere, sondern auch das Personal sauer. Am Montag gehen darum SBB-Angestellte auf die Strasse. Barbara Spalinger, Vizepräsidentin der Eisenbahner-Gewerkschaft SEV, sagt, was sich jetzt bei den Bahnen ändern muss.

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