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Zug stürzt Bern ins Elend ++ Davos nimmt Lausanne auseinander ++ ZSC schlägt Ambri

Bern findet auch in Zug nicht in die Spur zurück und verliert mit 2:5 zum fünften Mal in Folge. Servette unterliegt Schlusslicht Fribourg-Gottéron und teilt sich nun die Tabellenspitze mit dem ZSC.
28.09.2019, 22:4829.09.2019, 14:01

Zug – Bern 5:2

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- Der SC Bern verlor in Zug mit 2:5 - und damit zum fünften Mal in Folge. Das Aufbäumen der Berner kam viel zu spät. Nach sieben Spielen bereits die grosse Krise auszurufen, wäre selbstverständlich noch sehr verfrüht. Nach zwei Siegen zum Saisonauftakt durchläuft der SC Bern aber in kapitale Baisse. Erstmals seit Januar 2016 verlor der Schweizer Meister in der National League fünf Spiele in Serie.

- Zug revanchierte sich mit dem Sieg für die Niederlage im letztjährigen Playoff-Final und gewann nach vier Niederlagen erstmals wieder gegen den SCB. Einen gelungenen Auftritt hatte Goalie Leonardo Genoni, der nach drei Saisons in Bern in die Zentralschweiz gewechselt hatte. Beim frühen 1:0 durch Jérôme Bachofner in der 6. Minute liess er sich einen Assist gutschreiben. Lino Martschini erhöhte noch vor dem Ende des ersten Drittels mit einem Penalty auf 2:0, Carl Klingberg und nochmals Martschini im mittleren Abschnitt auf 4:0. Erst in den letzten 20 Minuten fand der SCB aus seinem Tiefschlaf und machte plötzlich viel Druck auf das Tor von Genoni, mehr als die Resultatkosmetik mit zwei Toren lag jedoch nicht mehr drin.

Panik ist für Bern noch keine angesagt. 2016 unter Coach Lars Leuenberger gab es sogar einmal sieben Pleiten in Serie, am Ende zitterte sich der SCB aber in die Playoffs - und stürmte überraschend zum Titel. Diesmal möchten er aber wohl kaum bis zum letzten Spieltag um die Qualifikation zittern. (sda)

Es ging heiss zu und her zwischen den Playoff-Finalisten 2019.
Es ging heiss zu und her zwischen den Playoff-Finalisten 2019.
Bild: KEYSTONE

Zug - Bern 5:2 (2:0, 2:0, 1:2)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Wiegand/Urban, Kovacs/Cattaneo. -
Tore: 6. Bachofner (Simion, Genoni) 1:0. 17. Martschini (Penalty) 2:0. 35. Klingberg (Kovar, Hofmann) 3:0. 37. Martschini (Thorell, Zryd) 4:0. 49. Untersander (Berger) 4:1. 53. Scherwey (Praplan/Ausschluss Morant) 4:2. 60. (59:54) Hofmann (Kovar, Diaz/Ausschlüsse Moser, Ebbett) 5:2. -
Strafen: 5 mal 2 Minuten gegen Zug, 7 mal 2 Minuten plus Spieldauer (Andersson) gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Hofmann; Arcobello.
Zug: Genoni; Diaz, Stadler; Schlumpf, Alatalo; Morant, Zgraggen; Thiry, Zryd; Klingberg, Kovar, Hofmann; Martschini, McIntyre, Thorell; Simion, Senteler, Bachofner; Leuenberger, Albrecht, Zehnder.
Bern: Caminada; Untersander, Blum; Andersson, Koivisto; Burren, Beat Gerber; Krueger, Colin Gerber; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Praplan, Mursak, Ebbett; Sciaroni, Heim, Scherwey; Grassi, Bieber, Berger.
Bemerkungen: Zug ohne Lindberg (gesperrt) und Schnyder, Bern ohne Kämpf (beide verletzt). Senteler verletzt ausgeschieden (30.). Bern von 57:38 bis 58:41 ohne Torhüter. (sda)

ZSC – Ambri

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– Die ZSC Lions kamen gegen Ambri-Piotta nach einem 2:3-Rückstand zu einem 5:3-Heimsieg. Die Zürcher sind damit nach vier Heimspielen noch ohne Punktverlust und feiern gleichzeitig den dritten Erfolg in Serie.

– Am Ursprung der Wende stand Tim Berni. Der aufstrebende Verteidiger bereitete das 3:3 von Doppeltorschütze Raphael Prassl (49.) vor und sorgte mit dem 4:3 (51.) für das Siegtor. In der Schlussminute stellte Garrett Roe noch mit einem Schuss ins verlassene Tor den Endstand her. Die ZSC Lions verdienten sich den Sieg mit einem starken Endspurt sowie angesichts fünf Schüssen an die Torumrandung im Startdrittel.

– Die beiden Teams lieferten sich im Startdrittel einen veritablen Schlagabtausch. Pius Suter profitierte beim 2:1 für die Lions (14.) von einer Unaufmerksamkeit der Gäste nach einem Bully und erzielte sein fünftes Tor in der laufenden Meisterschaft. Ambris Dominic Zwerger erzielte dann mit dem 2:2-Ausgleich (39.) das dritte Tor im dritten aufeinanderfolgenden Spiel. Bei der 3:2-Führung der Gäste hatte Captain Elias Bianchi (44.) auf einen Abpraller von ZSC-Goalie Lukas Flüeler am schnellsten reagiert. (sda)

Ambri war zwischenzeitlich obenauf – am Ende siegte aber der ZSC.
Ambri war zwischenzeitlich obenauf – am Ende siegte aber der ZSC.
Bild: KEYSTONE

ZSC Lions - Ambri-Piotta 5:3 (2:1, 0:1, 3:1)
8695 Zuschauer. - SR Tscherrig/Müller, Kaderli/Ambrosetti. -
Tore: 4. Fora (Müller/Ausschluss Hollenstein) 0:1. 8. Prassl (Noreau, Pettersson) 1:1. 14. Suter (Wick) 2:1. 39. Zwerger (Müller) 2:2. 44. Bianchi (Plastino) 2:3. 49. Prassl (Berni) 3:3. 51. Berni (Hollenstein/Strafe angezeigt) 4:3. 60. (59:33) Roe 5:3 (ins leere Tor). -
Strafen: 1 mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 3 mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Roe; Garrett.
ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Sutter; Suter, Roe, Wick; Pettersson, Prassl, Sigrist; Bodenmann, Diem, Hollenstein; Pedretti, Schäppi, Simic.
Ambri-Piotta: Hrachovina; Fora, Dotti; Fischer, Plastino; Fohrler, Ngoy; Jelovac, Pinana; Incir, Goi, Bianchi; Trisconi, Müller, Zwerger; Hofer, Flynn, Sabolic; Neuenschwander, Dal Pian, Kneubühler.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Chris Baltisberger und Krüger (alle verletzt), Ambri-Piotta ohne Novotny, Conz, Rohrbach und Kostner (alle verletzt) sowie D'Agostini (krank). - 15. Pedretti verletzt ausgeschieden. - Latte: 5. Pettersson, 5. Sabolic. 11. Geering, 19. Suter. - Pfosten: 19., 20. Pettersson. - 51. Timeout Ambri, ab 59:01 ohne Torhüter. (sda)

Lausanne – Davos 1:7

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– Der Lausanne HC verlor gegen einen starken HC Davos auch das zweite Spiel in seinem neuen Stadion. Beim 7:1-Kantersieg trafen die Bündner gleich viermal im Powerplay. Bei der Premiere im neuen Stadion am Dienstag gegen Servette hatte es zehn Sekunden gedauert, ehe Lausanne im Rückstand lag. Diesmal traf Mattias Tedenby, der neue Schwede des HCD, in der 2. Minute den Pfosten. Acht Minuten später schoss er die Bündner dann doch in Führung.

– Lausanne tritt im neuen Stadion, das ein entscheidender Schritt auf dem Weg zum Meisterkandidaten sein sollte, völlig gehemmt auf. Nichts war mehr zu sehen von der Souveränität beim Auswärtssieg in Bern am Freitagabend.

– Der HC Davos, der wegen der Umbauten im Heimstadion zum vierten Mal auswärts antreten musste, nützte die Schwächen Lausannes gnadenlos und effizient aus. Der ebenfalls neu verpflichtete Finne Otso Rantakari profitierte mit zwei Powerplay-Toren und seinen ersten Treffern in der National League. Die Vorentscheidung fiel zu Beginn des Mitteldrittels durch einen Doppelschlag der Verteidiger Rantakari und Sven Jung innerhalb von 70 Sekunden. (sda)

Davos zeigte in Lausanne eine Gala.
Davos zeigte in Lausanne eine Gala.
Bild: KEYSTONE

Lausanne - Davos 1:7 (0:1, 0:4, 1:2)
7776 Zuschauer. - SR Salonen/Borga, Bürgi/Altmann. -
Tore: 10. Tedenby (Ambühl, Lindgren/Ausschluss Lindbohm) 0:1. 22. Rantakari (Lindgren, Corvi/Ausschluss Herren) 0:2. 23. Jung (Baumgartner, Meyer) 0:3. 30 Rantakari (Lindgren/Ausschluss Bertschy) 0:4. 39. Marc Wieser (Lindgren, Baumgartner) 0:5. 42. Frehner 0:6. 53. Genazzi (Kenins, Moy) 1:6. 56. Herzog (Bader/Ausschluss Almond) 1:7. -
Strafen: 10 mal 2 plus 2 mal 10 (Grossmann, Almond) Minuten gegen Lausanne, 3 mal 2 Minuten Davos. - PostFinance-Topskorer: Wingels; Lindgren.
Lausanne: Boltshauser; Lindbohm, Frick; Nodari, Grossmann; Heldner, Junland; Genazzi; Moy, Emmerton, Almond; Bertschy, Jooris, Herren; Vermin, Jeffrey, Kenins; Antonietti, Froidevaux, Leone; Traber.
Davos: Sandro Aeschlimann; Du Bois, Jung; Stoop, Guerra; Rantakari, Paschoud; Kienzle; Herzog, Ambühl, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Baumgartner; Meyer, Corvi, Tedenby; Frehner, Marc Aeschlimann, Bader; Eggenberger.
Bemerkungen: Davos ohne Nygren, Hischier, Palushaj und Buchli (alle verletzt). Pfostenschuss Tedenby (2.). (sda)

Rapperswil – Langnau 1:2

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- Die SC Rapperswil-Jona Lakers verloren Zuhause gegen Angstgegner SCL Tigers 1:2 und mussten erstmals nach vier Siegen wieder als Verlierer vom Eis.

- Auf den ersten Blick hätten die SCL Tigers nach zuletzt drei Niederlagen in Folge für Rapperswil-Jona der perfekte Gegner sein können, um die Siegesserie auszubauen. Von den letzten zehn Partien gegen hatten sie aber nur eine Partie gegen die Emmentaler gewonnen. Und auch diesmal erwiesen sich die Tigers als harte Nuss.

- In einem ausgeglichenen Spiel entschieden zwei Abwehrspieler zu Ungunsten der Lakers. Toms Andersons profitierte in der 24. Minute, PostFinance-Topskorer Harri Pesonen nach fünfeinhalb Minuten des Schlussdrittels. Zwar verkürzte Danny Kristo noch auf 1:2, die Wende gelang den St. Gallern aber nicht mehr. Für die SCL Tigers, das Überraschungsteam der letzten Saison, war es ein kapitales Erfolgserlebnis, denn aus den letzten drei Partien hatte es nur einen Punkt gegeben. (sda)

Melvin Nyfferler und Rappi müssen eine Niederlage einstecken.
Melvin Nyfferler und Rappi müssen eine Niederlage einstecken.
Bild: KEYSTONE

Rapperswil - SCL Tigers 1:2 (0:0, 0:1, 1:1)
3962 Zuschauer. - SR Hungerbühler/Lemelin, Kehrli/Steenstra.
Tore: 24. Andersons (Diem) 0:1. 46. Pesonen (Earl, Kuonen) 0:2. 47. Kristo (Egli, Randegger) 1:2. -
Strafen: je 3 mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Cervenka; Pesonen.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Vukovic, Profico; Hächler, Maier; Egli, Randegger; Gähler, Schmuckli; Kristo, Rowe, Loosli; Clark, Cervenka, Schweri; Mosimann, Schlagenhauf, Casutt; Hüsler, Ness, Dünner.
SCL Tigers: Punnenovs; Erni, Lardi; Glauser, Leeger; Schilt, Blaser; Cadonau; DiDomenico, Maxwell, Neukom; Kuonen, Earl, Pesonen; Schmutz, Berger, Rüegsegger; Sturny, Diem, Andersons.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Wellman, SCL Tigers ohne In-Albon, Huguenin, Dostoinow (alle verletzt) und Gagnon (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss DiDomenico (37.). Timeout Rapperswil-Jona (59.). Rapperswil-Jona von 58:34 bis 59:21 und ab 59:31 ohne Torhüter. (sda)

Biel – Lugano 3:4 n.V.

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– Lugano kam in Biel zu einem glückhaften 4:3-Sieg nach Verlängerung. Das Siegtor für Lugano erzielte der finnische Weltmeister Atte Ohtamaa in der 64. Minute auf Zuspiel von Matteo Romanenghi. Lugano realisierte den zweiten Sieg in der laufenden Meisterschaft.

– Dabei hatte Biel in der Verlängerung die besseren Chancen auf den Sieg besessen. Auch die Torschuss-Statistik nach 60 Minuten (36:18) sprach deutlich zu Gunsten von Biel, das am Ende aber die zweite Niederlage in Folge kassierte.

– Immerhin erzielten die Seeländer als bislang schlechtestes Powerplay-Team der Liga gleich zwei seiner drei Treffer in Überzahl. Peter Schneider und Anssi Salmela waren da jeweils erfolgreich. (sda)

Luganos Ohtamaa jubelt nach seinem Siegtreffer in der Verlängerung.
Luganos Ohtamaa jubelt nach seinem Siegtreffer in der Verlängerung.
Bild: KEYSTONE

Biel - Lugano 3:4 (1:2, 1:0, 1:1, 0:1) n.V.
5629 Zuschauer. - SR Stricker/Fluri, Fuchs/Wolf. -
Tore: 8. Klasen (Sannitz) 0:1. 12. Schneider (Salmela, Ausschluss Chorney) 1:1. 19. Walker (Jörg, Chorney) 1:2. 35. Salmela (Schneider/Ausschluss Riva) 2:2. 42. Rathgeb (Hügli) 3:2. 43. Zangger (Lajunen) 3:3. 64. (63:49) Ohtamaa (Romanenghi) 3:4. -
Strafen: 3 mal 2 Minuten gegen Biel, 5 mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Rajala; Fazzini.
Biel: Hiller; Moser, Kreis; Rathgeb, Forster; Fey, Salmela; Sataric; Hügli, Pouliot, Rajala; Riat, Cunti, Tschantré; Schneider, Fuchs, Kohler; Ulmer, Gustafsson, Neuenschwander; Karaffa.
Lugano: Müller; Ohtamaa, Chorney; Löffel, Vauclair; Chiesa, Jecker; Riva; Klasen, Lajunen, Zangger; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Fazzini, Romanenghi, Suri; Jörg, Walker, Lammer; Haussener.
Bemerkungen: Biel ohne Brunner, Künzle und Lüthi (alle verletzt), Lugano ohne Morini (verletzt). - 62. Schneider verschiesst Penalty. (sda)

Genf – Fribourg 2:3 n.V.

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Fribourg-Gottéron kam ausgerechnet bei Leader Genève-Servette zum ersten Sieg in der laufenden Meisterschaft. David Desharnais erzielte sechs Sekunden vor Ablauf der Verlängerung den Siegtreffer zum 3:2. Die Genfer wendeten zunächst das Blatt nach einem 0:1-Rückstand mit zwei Powerplay-Toren durch Guillaume Maillard und Tanner Richard (50.). Doch der Freiburger Matthias Rossi (54.) sorgte für das Nachsitzen.

– Die Genfer waren nach dem Overtime-Sieg vom Freitag in Lugano nach mehrstündiger Carfahrt erst in den Morgenstunden daheim. Deshalb verzeichneten sie auch einen eher mässigen Start in die Partie. Doch der aufmerksame Keeper Robert Mayer hielt die Gastgeber in der Partie.

– Einzig gegen Gottérons Verteidiger Marc Abplanalp (26.) musste sich Mayer geschlagen geben. Für den Leader glich Maillard in Überzahl kurz vor Ende des Mitteldrittels auf Zuspiel des ebenfalls 20-jährigen Deniss Smirnovs aus. Sowohl für den Freiburger Abplanalp als auch für den Genfer Maillard war es jeweils das zweite Tor in der laufenden Meisterschaft. Genève-Servette bleibt mit dem Punktgewinn Leader. Dies, weil die zu den Genfern aufgeschlossenen ZSC Lions das bislang einzige Saisonaufeinandertreffen verloren hatten (0:3 in Genf aus ZSC-Sicht).

Fribourg kann zum ersten Mal in dieser Saison auch am Spielende jubeln.
Fribourg kann zum ersten Mal in dieser Saison auch am Spielende jubeln.
Bild: KEYSTONE

Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 2:3 (0:0, 1:1, 0:0, 0:1) n.V.
6047 Zuschauer. - SR Hebeisen/Kaukokari (FIN), Gnemmi/Schlegel. -
Tore: 26. Abplanalp (Desharnais, Stalberg) 0:1. 40. (39:52) Maillard (Smirnovs, Rod/Ausschluss Desharnais) 1:1. 50. Richard (Le Coultre/Ausschluss Abplanalp) 2:1. 54. Rossi 2:2. 65. (64:54) Desharnais (Brodin) 2:3. -
Strafen: 5 mal 2 plus 10 Minuten (Rod) gegen Genève-Servette, 5 mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Wingels; Brodin.
Genève-Servette: Mayer; Karrer, Maurer; Jacquemet, Olsson; Mercier, Le Coultre; Smons; Wingels, Richard, Winnik; Rod, Fehr, Maillard; Wick, Smirnovs, Miranda; Douay, Berthon, Bozon; Simek.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Abplanalp, Stalder; Gunderson, Chavaillaz; Kamerzin, Furrer; Schneeberger, Marti; Brodin, Desharnais, Stalberg; Vauclair, Schmutz, Marchon; Rossi, Bykow, Mottet; Schmid, Walser, Lhotak.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Tömmernes, Kast, Eliot Antonietti, Völlmin und Fritsche (alle verletzt), Gottéron ohne Sprunger (verletzt). - 17. Walser verletzt ausgeschieden. - 61. Timeout Servette. - 58. Stalder verletzt ausgeschieden. - Pfosten: 53. Desharnais. (sda)

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