Donald Trump
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FILE - In this Feb. 27, 2018 photo, then-White House Communications Director Hope Hicks arrives to meet behind closed doors with the House Intelligence Committee, at the Capitol in Washington. Hicks has agreed to a closed-door interview with the House Judiciary Committee, according to two people familiar with the deal. (AP Photo/J. Scott Applewhite, File)

Die ehemalige Kommunikationschefin von Trump, Hope Hicks, will vor dem US-Kongress aussagen. Bild: AP/AP

Trumps Ex-Mitarbeiterin Hope Hicks will vor Kongress aussagen



Die frühere Kommunikationschefin von US-Präsident Donald Trump, Hope Hicks, hat einer Aussage vor dem Kongress zugestimmt. Dies teilte der Vorsitzende des Justizausschusses, der Demokrat Jerry Nadler, am Mittwoch (Ortszeit) auf Twitter mit.

Hicks werde am Mittwoch kommender Woche vor dem Gremium erscheinen, hiess es weiter. Geplant sei, später eine Mitschrift der Befragung zu veröffentlichen. Hicks kommt damit einer Vorladung des Ausschusses nach.

Die «Washington Post» hatte zuvor berichtet, Hicks wolle hinter verschlossenen Türen aussagen. Es könne zudem sein, dass sie viele Fragen des Gremiums nicht beantworten und sich dabei auf eine Weisung aus dem Weissen Haus berufen werde. Die US-Regierungszentrale habe Hicks angewiesen, nicht mit dem Ausschuss zu kooperieren.

Hicks hatte mehrere Monate als Kommunikationsdirektorin für den US-Präsidenten gearbeitet und das Weisse Haus im Frühling 2018 verlassen. Inzwischen arbeitet sie für das Medienunternehmen 21st Century Fox.

Enge Beziehung zu Trump

Insgesamt war sie mehr als drei Jahre für Trump tätig gewesen und hatte auch Öffentlichkeitsarbeit für sein Wahlkampfteam 2016 gemacht. Sie zählte zu den wenigen Personen, die nicht zu seiner Familie, aber trotzdem zum innersten Kreis der Vertrauten gehörten. Trump hatte sie einst als eine «weitere Tochter» bezeichnet. Ihre Beziehung zur Familie hatte sie als Model für die Modelinie von Trumps Tochter Ivanka begonnen.

Die Demokraten im US-Kongress haben diverse Personen aus Trumps Umfeld vorgeladen und von ihnen Unterlagen angefordert, um auch nach dem Abschluss der Russland-Untersuchung von Sonderermittler Robert Mueller offenen Fragen in der Affäre nachzugehen. Mueller hatte etwa zwei Jahre lang untersucht, ob das Wahlkampfteam von Trump geheime Absprachen mit Vertretern Russlands traf und ob Trump später, als er schon Präsident war, die Justizermittlungen dazu behinderte. Hintergrund der Ermittlungen war die mutmassliche Einmischung Moskaus in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016. (sda/dpa)

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

Mueller-Bericht entlastet Trump in der Russland-Affäre

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    Alle Leser-Kommentare
  • D(r)ummer 13.06.2019 11:13
    Highlight Highlight "Hicks"
    Musste beim lesen das Bier wegstellen...

    Mal sehen was sie so erzählt.
  • Bene86 13.06.2019 07:19
    Highlight Highlight Ihr Name spricht Bände. Mal wieder uneiederlegbare Beweise?
  • Dirk Leinher 13.06.2019 05:45
    Highlight Highlight Die Dems können es nicht lassen weiter nach Dreck zu suchen, irgendwann rutschen sie auf dem eigenen aus.
    • swisskiss 13.06.2019 10:49
      Highlight Highlight Dirk Leinher: Und was jetzt? Soll das heissen, dass Du Dir Sorgen machst um die Demokraten, dass sie ausrutschen könnten? Das ist aber nett von Dir.

      Aber ich bin sicher, dass Trump nicht nur den grösseren Dreckhaufen hat, sondern im Kreise seiner Schleimer, die bessere Rutschspur produziert.

      Der Typ rutscht noch bis weit ins neue Jahr hinein...
    • Dirk Leinher 13.06.2019 22:05
      Highlight Highlight Ja und jetzt schweizerkuss? Ich hab meine Meinung gesagt und die deckt sich nicht mit deiner!
  • bad robot 13.06.2019 02:40
    Highlight Highlight War das Trumps Tochter, die er auch ‚daten’ durfte.

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